Übersicht

Die Milchkrise 2016 ging an Bio-Milcherzeugern größtenteils vorbei

(AMI) – Ein ökologisch wirtschaftender Milchviehbetrieb in Deutschland hat 2016 für seinen Rohstoff mit 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß im Jahresdurchschnitt 48,19 Ct/kg erhalten. Das waren im Vergleich zum Vorjahr rund 0,5 Ct mehr. Damit überwogen die Preissteigerungen die Rückgänge in der Jahresmitte. Vom Jahresbeginn bis zum Tiefststand im August, der bei 46,73 Ct/kg lag, ging der Erzeugerpreis um…
  • EU-Milchanlieferung unter der Vorjahreslinie.
  • Fett gesucht und knapp verfügbar.
  • Erholung der Preise auf der Eiweißseite.
  • Abschlüsse mit dem Lebensmitteleinzelhandel auf höheren Niveaus.
  • Nach wie vor umfangreiche Bestände an Magermilchpulver in der EU.
  • Milchaufkommen bei den wichtigen Exporteuren nimmt wieder zu.
  • Verstärkter Wettbewerb am Weltmarkt

Analysen

  • Saisonale Milchpreisentwicklung

    Milch: Bleibt das Sommerpreistief in diesem Jahr aus?

    Im Durchschnitt der Jahre  steigt die Milchanlieferung in den Frühsommermonaten an und die Milchpreise erreichen mit ziemlicher Regelmäßigkeit ihr Jahrespreistief.  Im Mittel ist mit einem  Preisrückgang gegenüber dem Jahresdurchschnitt von rd…

  • 2. GDT-Auktion im April steigert nochmal um 3,1 %

    GDT-Auktion vom 18. April 2017 – Plus 3,1 %

     Mit einem Durchschnittsergebnis von +3,1 % bestätigte die jüngste GDT-Auktion eine zumindest feste Aufwärtstendenz  im Milchsektor. Mehrfache Steigerungsraten über der Null-Linie sind in dieser Jahreszeit immerhin beachtlich. Dennoch sollte nicht außer acht bleiben, dass die…

  • GDT-Auktion am 04. April 2017 mit +1,6 %

    GDT-Auktion: Durchschnittspreise mit leichten Plus behauptet – MMP-Kurse schwach

    Mit einem wiederholten Plus von 1,6 % im Durchschnitt aller Produkte und Liefermonate konnte sich die jüngste Global Dairy Trade—Auktion  zum zweiten Male auf dem erreichten Niveau behaupten. Die Zeitspanne der hohen…

Milch in der Presse