Forex und Fed Programme: Gewinnhöhe ganz nach Kundenwunsch
Forex Programme werden momentan sehr "stark" bei uns von den "Supervertretern" verkauft. Unglaublich, in 36 Monaten über 200%. Und das ganz besondere: Sie haben 100% der Einlage gesichert und "natürlich" 3% Garantieverzinsung. Klingt doch super:-) Aber was für eine Garantie? Naja! Und das ist alles legal.
Sorry! Wer aber so einen Sche..... unterschreibt und sein Geld reinpumpt ist selber schuld. Keine Nachfrage, keine Angebot. Oder?
http://www.kapital-sk.com/investor.php
Gruß select
PS: Forexhandel scheint nicht besonders schwer zu sein:-)
@ goso [#31]
ist eine andere - aber wohl kaum besser <g>
gruss hans
@ goso [#31]
Ich erhalte die FMA seit vielen Wochen fast immer mindestens einmal pro Woche. Wer will, kann sich auf der Seite der FMA nach Warnmeldungen umsehen - hier im Forum möchte ich sie aus Haftungsgründen nicht sehen.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass selbst Firmen, die strafrechtlich belangt werden, zu gleicher Zeit zivilrechtlich gegen TMW und damit meine Firma vorgehen.
Alles klar, das war mir nicht bewusst.
Vielleicht kann mir jemand hier aus dem Forum weiterhelfen, ich wäre sehr dankbar über jede sachliche Information. Man hört ja einiges und abenteuerliches über diese FED-Programme oder -Anlageformen, insbesondere wenn Scammer und zweifelhafte Vermögensberater am Werk sind. Aber einmal abgesehen von dieser Problematik: "Vertreibt" die FED überhaupt solche "Anlageprodukte"? Wenn ja, worum handelt es sich genau (etwa High Yield Bonds)? Und wie lauten die Bedingungen und Konditionen wirklich (für z.B. Banken und andere Finanzinstitutionen)?
Ich danke vielmal im Voraus!
Reuss
@ Reuss [#35]
Um es kurz zu machen. Es gibt diesen SCHEIß NICHT!
Das sind BETRÜGER, die Dir sowas aufschwafeln wollen.
Noch Fragen?*g
Gruß
Scorpion
@ scorpion260 [#36]
Danke für Ihre eindringliche Antwort. ;-)
Bislang hat noch niemand versucht mir persönlich etwas aufzuschwafeln, somit gilt für mich noch nicht einmal bestätigt, dass es solche FED High Yield Bonds (oder was auch immer) gibt. Aber solche Modelle wie unter #29 angegeben machen irgendwie doch gerne die Runde, ich habe aber wie gesagt noch nie etwas konkretes erhalten.
Mich hätte nur gerne interessiert, worauf sich diese Berater/Scammer/Betrüger beziehen, wenn Sie irgendwelche Interbanken-Beteiligungsmodelle feilbieten. Soweit ich die Meldungen in diesem Thread gelesen habe, findet sich dazu kaum etwas konkretes.
Es mag aber auch sein, dass ich nicht glauben will, dass jemand 10-100 Mio. US-$ hergibt, nur weil jemand mit garantierten Traumrenditen von der FED spricht. Das soll aber jetzt nicht in eine Grundsatzfrage über die Geldvernunft der Menschen werden. ;-)
Reuss
@ Reuss [#37]
Die einzige Frage, die ich Ihnen stelle:
Wenn jemand, zum Beispiel Sie, Traumrenditen von 100 % pro Jahr gezahlt bekommt - wer zahlt Ihnen diese ?
Die FED ? Die Notenbank gehört einer Gruppe Banken, nicht dem Staat ? Also Banken ? Oder die Banken im Auftrag des amerikanischen Staates ?
Warum sind die Grossanleger wie Fonds dann so bescheuert, in US-Bonds mit 6 % Zinsen anzulegen, wenn die problemlos Traumrenditen erzielen können ?
Ach, die sollen keine Traumrenditen erzielen ? Diejenigen, die so grosszügig an einer jährlichen risikolosen Verdopplung Ihres Kapitals arbeiten, wollen nur mit Anlegern wie Ihnen arbeiten ?
Versuchen Sie es einfach, geben Sie die ersten 100.000 Dollar aus der Hand (die werden sicher 'ausnahmsweise' von Ihnen genommen) und sehr wahrscheinlich werden auch Gewinne ausgezahlt. Wenn dann höhere Gewinne angelegt werden, kommt irgendetwas dazwischen, was die Auszahlung auf Dauer verhindert. Gründe finden sich immer.
Als weiter führende Lektüre empfehle ich Ihnen Grimms Märchen. Mit wirklich gutem Gewissen.
Gruss, Richard Ebert
@ Richard Ebert [#38]
Im ersten Moment noch war ich der Meinung, dass hinsichtlich Ihrer Antwort ein Missverständnis zu meinen Fragen besteht. Nachdem ich aber nocheinmal die einzelnen Beiträge in diesem Thread gelesen und ein wenig nachrecherchiert habe, muss ich eingestehen, dass der Fehler bei mir lag. Wie ich feststellen musste, habe ich unter den angesprochenen FED-Programmen etwas komplett anderes vermutet. Die abenteuerliche und betrügerische Scammer-Praxis (insbesondere in diesen Betragsgrößenordnungen) war mir in dieser Art noch gar bekannt.
In diesem Zusammenhang habe ich vielleicht zwei recht interessante Artikel entdeckt, die recht detailliert über dieser Scammer-Problematik Auskunft geben:
http://www.quatloos.com/stkcams/hyips.htm
http://www.quatloos.com/prime-bank_HYIP.htm
Der eigentliche Hintergrund meines ursprünglichen Postings war: Durch Zufall bin darauf gestoßen, dass meine Hausbank Österreichs eine Abteilung mit der Bezeichnung "High Yield Investments" hatte. Vielleicht hat ja ohnehin jede Bank so eine Abteilung und es ist gar nichts besonderes. Da ich aber kein Vermögen in einer interessanten Größenordnung habe, wurde ich niemals von denen angesprochen. :-( Ich ertrug es mit Fassung. ;-)
Vielleicht passt meine Frage daher gar nicht in diesen Thread, ich stelle sie trotzdem: Kennt jemand in diesem Zusammenhang (High-Yield- oder Credit-Trading) die Praxis der Banken? Dass da etwas (bankintern?) läuft wissen wir immerhin spätestens seit BAWAG und Flöttl jun. in der Karibik, oder?
Reuss
@ Reuss [#39]
Sorry, Tippfehler beim ersten Link: http://www.quatloos.com/stkscams/hyips.htm
Reuss
In diesem Zusammenhang nochmal der Hinweis auf ein wirklich gutes Buch.
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=8636
Zum Thema FED Programme in meiner Ausgabe auf Seite 79 zu finden.
Viel Spaß beim Lesen.
@Reuss
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=8561&CP=0&F=47
Wenn Du es danach nicht begriffen hast ist Dir nicht zu helfen.
@ scorpion260 [#42]
Erstens: Seid wann sind wir per Du? Und zweitens: Was hätte ich mit Ihrer Hilfe (?)zu begreifen, damit ich nicht verloren dastehe?
Mir gefällt ihr schlampiger Ton nicht. Insbesondere wenn Sie gar nicht auf die jeweilige Fragestellung eingehen, auf die Sie aber gerne im Schein Ihrer Fachkundigkeit antworten wollen. Vielleicht lesen nochmal #39, dann werden Sie merken, dass Ihr flapsiges Posting eine flache und peinliche Themenverfehlung darstellt.
Reuss
@ Reuss [#43]
In Internet Foren ist es unter Nutzern, die mit Pseudonym arbeiten, üblich, sich zu Duzen. Ich lösche unhöfliche Beiträge, sehe aber in diesem Fall keinen Grund dazu.
Scorpion260 ist gerade wieder zu einem der fünf beliebtestens und hilfbereitesten Mitglieder auf TerminmarktWelt gewählt worden. Völlig zu recht.
Er hat Ihnen einen Link gegeben, den Sie gründlich lesen sollten. Gautama ebenfalls und ich denke, das reicht als Antwort. Dies ist ein Börsen- und Wirtschaftsforum und nicht eines, welches sich noch weiter mit High Yield und Prime Bank Geschäften jeder Art auseinandersetzen muss.
Vielleicht sollten Sie überlegen, Ihre Hausbank zu wechseln.
Gruss Richard Ebert, Bankkaufmann
@ Reuss [#43]
wow, ich wollte Ihnen gerade etwas "vernünftiges" schreiben, Das hat sich gerade erledigt.
super Diskussion , welche gerade über höhere Rechtr abgeschieden wurde. Wenn Sich Reusss noch einmal melden will. Bitte!
Weg von "sie" oder "du" . Morgen gibt es von mir zu mindest eine Antwort auf Frage von Reuss.
@ Reuss [#39]
"Vielleicht passt meine Frage daher gar nicht in diesen Thread, ich stelle sie trotzdem: Kennt jemand in diesem Zusammenhang (High-Yield- oder Credit-Trading) die Praxis der Banken? Dass da etwas (bankintern?) läuft wissen wir immerhin spätestens seit BAWAG und Flöttl jun. in der Karibik, oder?"
High Yield Trading. Der Handel mit hochverzinslichen bzw. hochrendierlichen Anlagen( Anleihen, Schuldverschreibungen, Krediten etc). Wobei der höhere Zins bspw. daher kommt, dass der Schuldner unter schlechter Bonität eben mit höherem Zins zu leiden hat.
"höherer Zins" steht immer in einem Verhältnis zu dem, den Marktgegebenheiten entsprechenden "normalen zins".
Also, was machen bspw. Banken, in den von Ihnen als geheimnisvoll empfundenen Räumen, in denen die Händler high yield Produkte handeln?:
Sie überprüfen die Zahlungsfähigkeit des Schuldners nach eigenem Gutdünken, weg vom allg. Rating, und entscheiden dann, ob das Risiko lohnt, bspw. mit Kauf von Junk-Bonds auf Rendite-Jagd zu gehen.
Wenn dann doch mal aus diesen Räumen etwas nach außen dringt, dann z.B. in Form von High Yield Bond Fonds. An dem darf sich dann die geneigte Kundschaft durch Zeichnung beteiligen. (Bitte den letzten Satz als gewollt "flapsig" auffassen!)
Also summasumarum: Alltägliches Geschäft, nichts was in erster Linie mit Flöttl und Bawag zu tun hätte. Und nichts was mit Betrügern zu tun hätte, die sich für ihre Betrugsideen das Wort "hochverzinslich" ausleihen.
Nur so als Anmerkung: Die BAWAG und Flöttl haben nicht bei dieser Art von Handel die Milliarden verzockt, sondern mit ganz simplen Zinsswaps, nach Wiederaufnahme der sogenannten Karibikgeschäfte hat Flöttl das Kunststück bei jedem Trade falsch zu liegen zusammengebracht.
@ dhp05 [#46]
wann immer mir zukünftig die wörter high yield über den Weg laufen, ich werde sie immer mit Reuss assozieren:
Das kam als news gerade rein:
Headline: JPY-Briefing: Funds Active In The High Yielder
11:17 GMT March 26] USD retained the bid tone seen in the Asian session,
helping USD/JPY up to the 118.33. Supporting the USD/JPY move up was talk of
sizeable bids below, especially from around the 117.80 to 117.50 level from
longer-term players including importers and both retail and institutional
investors eyeing fresh asset allocations for the fiscal year beginning next
month. Interest for the JPY crosses was also healthy, with flows relating to
Uridashi flows and the fresh investment trust launches. Helping to cap USD/JPY
on the topside was aggressive sales from option players, some looking to defend
barriers from as close as 118.40 and large exotics up at 118.50. Stops are
reported to be building above the latter level however. A break above would also
take USD/JPY above key technical levels including the Ichimoku kijun line at
118.41 and the cloud base at 118.47. The 10-day moving average is just above at
118.68. Focus for the European afternoon is on the Chicago activity index and
new home sales data. The latter will be interesting given the concern of a
housing market collapse and the impact on the broader economy. RB
Hilft einem beim Handel zwar nicht wirklich weiter. Aber als Gestalter von HYIP's könnte man seiner verehrten Kundschaft dies als Brocken hinwerfen:
Sehen sie, wir wissen wovon wir reden! ;-)
@ Reuss [#43]
Rechtschreibkorrekturmodus aktiviert!
"Erstens: Seid wann sind ..."
Es heißt "seit wann".
Rechtschreibkorrekturmodus deaktiviert.
Nein im Ernst. Es stand mir nicht im Sinn, Dich zu beleidigen.
Ich habe gesagt, wenn Du es danach nicht begriffen hast, ist Dir nicht zu helfen, mehr nicht. Ich fand das nicht beleidigend. Hast Du Dir den verlinkten Thread schon durchgelesen? Wenn ja, und Du danach immer noch ein gutes Haar an solchen Sachen fändest, wäre Dir doch wirklich nicht mehr zu helfen, oder?;-).
Ich bin doch aber bei solchen Betrugssachen lieber etwas deutlicher und knalle jemandem etwas vor dem Kopf, um die Person vor finanziellem Schaden zu bewahren.
Das ist doch wichtiger, als wenn jemand sauer auf einen ist oder nicht, oder nicht? Ich habe nicht damit gerechnet daß Du mein Posting als Beleidigung auffaßt, und das stand mir auch nicht im Sinn, denn sonst wäre ja jede Art von Konversation von vornherein sinnlos.
Ich bin aber auch weder flach, peinlich, flapsig, schlampig oder täusche irgendeine Fachkunde vor.
Du hast ja selbst dieses Threadthema für Dein Posting gewählt und von Fedprogrammen gesprochen, dazu habe ich Dir diesen Link gegeben.
Wenn ich ehrlich sein darf, dann hast eher Du das Thema verfehlt, mit Deiner Annahme, daß die Fed IRGENDWAS an Privatkunden vertreibt, was auch noch hohe Rendite abwirft, alles seriös, garantiert, und vor allem ohne Risiko.
Richard Ebert hat das ja dann auch nett beantwortet. Nachdem Du dann aber immer noch von High Yield Zeug gesprochen hast, bin ich halt etwas deutlicher geworden. Mehr nicht. Ich würde Dir auch empfehlen, schleunigst Deine Bank zu wechseln, wenn sie Dir, oder anderen Kunden, derartige Angebote unterbreitet, oder auch nur ansatzweise erwähnt. Wahrscheinlich hast Du da aber nur irgendwas falsch aufgeschnappt, oder mißverstanden.
Das mit dem "Sie" ist doch nun aber wirklich Quatsch, oder bestehst Du auf sowas?
Wie dem auch sei, ich wollte, genauso wie viele Andere hier, nur helfen, sonst nichts. Dich persönlich angreifen wollte ich nicht:-).
Gruß
Scorpion
@ scorpion260 [#49]
In der Kürze liegt meist die Würze, mitunter aber auch so manches Missverständnis. Ich entschuldige mich ausdrücklich bei dir. Ich hoffe sehr, dass du die Entschuldigung annimmst, weil dein letztes Posting mir deutlich zeigt, dass hinter den Worten von #42 nicht irgendein frecher Bub steckt. Deine kurze und gut gemeinte Antwort, habe ich wohl in die falsche Kehle bekommen. Missverständnisse dieser Art stehen aber sicherlich oft in Diskussionsforen auf der Tagesordnung. Es schwer klar zu kommunizieren, wenn man eigentlich gar nicht weiß, mit wem man spricht.
Andererseits war es für mich erstaunlich, wie meine Postings #35 und #39 verstanden wurde. Die waren von mir irgendwie anders gemeint. ;-)
1. Ich kenne so manche "FED-Programme"-Gerüchte recht gut. Ich gehöre aber ausdrücklich nicht zu jenen, die sich auch nur annähernd für irgendwelche "High-Yield-Anlageformen" interessieren. Ich bin als gelernter Betriebwirt auch nicht auf der Suche nach Informationen, die irgendwie "garantierte 20 oder 100% Verzinsungen pro Woche" versprechen. Um Träume dieser Art zu befriedigen, setze ich hin und wieder einen kleinen Betrag im Lotto, aber das war es dann auch. Das hatte ich sicherlich nicht klar ausgedrückt.
Mir ist bewusst, dass es auch in diesem Forum immer wieder Anfragen gibt, die nur auf die schnelle Bestätigung abzielen, dass irgendeine windige Geldanlage eh super ist - um danach seine Kohle zu verlieren. Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist es großartig, dass hier viele fachkundige Teilnehmer, besser gleich – als zu spät – die Alarmglocken läuten lassen, wenn hier ein Dummy wieder einmal reintölpelt. Tja, Scorpion, ich fürchte, den Makel werde ich so schnell nicht los. ;-)
2. Ich habe doch eigentlich nie behauptet, dass ich jemals von meiner Hausbank angesprochen wurde, um in High-Yield-Investments zu investieren. Ich habe lediglich geschrieben, dass es eine entsprechende Abteilung gegeben hat. Interessant erschien mir in diesem Zusammenhang, dass mir niemand (innerhalb der Bank) sagen konnte oder wollte was in dieser Abteilung gemacht wird, weil sie angeblich niemand genau kannte. Es schien mir so, dass diese High-Yield-Investments eher „bankintern“ getätigt wurden, unter Ausschluß der breiten Anlegercommunity, sozusagen. Das klingt zwar recht verschwörungtheoriemäßig, ist es aber sicherlich nicht.
Daher mein ungeschickter Einwurf betreffend der BAWAG und Flöttl. Es ist ja im nachhinein offensichtlich gewesen, dass die BAWAG nicht mit Geldern gezockt hat, die Sie zuvor über z.B. High-Yield/Junk-Bonds reingeholt hätte. Ist meine angedeutete Frage daher so abwegig, ob eine Bank (nicht nur die BAWAG) mit einem mehr oder weniger kleinen Teil des ihr zur Verfügung stehenden Kapitals bankintern – sozusagen auf eigene Rechnung – hinsichtlich hoher Renditeerwartung mit ebenso hohem Risiko anlegt? Wie hoch dieses „Spielkapital“ jeweils sein darf, um in einer unauffälligen Größenordnung zu bleiben, weiß ich nicht. Die BAWAG hätte es aber immerhin fast geschafft (wenn diese Sache mit Refco nicht gewesen wäre) über 1 Mrd. Euro Miese weitverzweigt versickern zu lassen. Mir geht es aber nicht darum, über den BAWAG-Skandal oder über Sinn und Unsinn von Zinsswap-Geschäften diskutieren zu wollen.
Ich hoffe jedenfalls, das eine oder andere Missverständnis aufgeklärt zu haben, ohne dabei neue erzeugt zu haben. Ich bin generell einer sachlichen Diskussion (nicht nur zu diesem Thema!) interessiert. Ein Danke an Scorpion nochmals, für deine Klarstellung. Und übrigens: Das "Du" find’ ich super, weil so unlocker bin ich nicht! ;-)
Reuss
@ Reuss [#50]
Ich habe doch eigentlich nie behauptet, dass ich jemals von meiner Hausbank angesprochen wurde, um in High-Yield-Investments zu investieren. Ich habe lediglich geschrieben, dass es eine entsprechende Abteilung gegeben hat. Interessant erschien mir in diesem Zusammenhang, dass mir niemand (innerhalb der Bank) sagen konnte oder wollte was in dieser Abteilung gemacht wird, weil sie angeblich niemand genau kannte.
High-Yield ist gebräuchlich im Zusammenhang mit High-Yield Debt, sprich Hochzinskrediten oder Unternehmensanleihen niedriger Bonität (Junk Bonds)
http://en.wikipedia.org/wiki/Junk_Bond
Bin kein Bänker, aber ich würde es nicht ungewöhnlich finden, wenn eine grössere Bank für dieses Segment eben eine eigene Abteilung hat.
Nur es geht bei dieser Art von High-Yield dann natürlich kaum um Phantasierenditen in der Grössenordnung dieses abenteuerlichen "FED-Programme"-Unsinns.
@ Reuss [#50]
Keine Ursache:-)