11.
08.20
15:38

Demand for potatoes on the ground

Sowohl im Speise- als auch im Verarbeitungskartoffelmarkt gibt es derzeit kaum eine Nachfrage. Bei den tropischen Temperaturen reifen viele Partien frühzeitig ab. Nach dem Ende der Getreideernte drängen mehr Kartoffeln auf den Markt. Gleichzeitig bremst die Hitze den Hunger auf Frischkartoffeln. Verarbeitungsrohstoff wird nur im Rahmen von Vorverträgen verarbeitet. Selbst hier werden immer noch keine Übermengen abgenommen.
Das Wetter schürte aber in den letzten Tagen die Spekulation an der Terminbörse. Am Donnerstag der letzten Woche wurden Terminkontrakte mit der Fälligkeit April-21 mit neun Euro/100 kg gehandelt. Das war doppelt soviel wie in den letzten Juli-Tagen. Bis heute sind die Terminmarktpreise wieder um 2,5 €/dt gesunken. Ob die Kartoffeln der Haupternte noch hohe Erträge bringen können, die man vor einem Monat erwartet hatte, ist unsicher. Das hochsommerliche extrem trockene Wetter in den großen Kartoffelbauregionen West- und Mitteleuropas hat die Grundwasserreserven weiter gesenkt. Es gibt in einigen Regionen schon wieder Beregnungsverbote. Ertragszuwächse sind bei den Proberodungen aktuell kaum noch festzustellen.

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Hansa Terminhandel GmbH
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