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07.18
04:51

Dryness in export nations causes wheat prices to rise

Nach zwei Handelstagen mit schwächeren Kursen steigen die Weizenfutures heute Morgen wieder an, weil die Ernte in Europa und anderen Exportnationen kleiner ausfällt.
Auch in Australien, woher die ersten Handelsimpulse des Tages kommen, haben Agrarmarktstrategen festgestellt, dass es in Europa zu trocken ist und die Getreideernte kleiner ausfällt. Marktteilnehmer glauben fest daran, dass die Ernteschätzungen weiter zurück genommen werden und Weizenpreise am Schwarzen Meer weiter steigen. Das stellt Tobin Gorey von der Commonwealthbank in Australien fest.
Die Weizenkurse werden gestützt von dem trockenen Wetter, das in Frankreich und Deutschland aber auch der Ukraine und Australien vorherrscht.
Der Europäische Crop Monitoring Service MARS, schätzt die Weichweizenerträge in der EU auf 5,82 Tonnen/Hektar; im Juni lag die Prognose noch bei 6,04 Tonnen/Hektar. Jetzt sind es 4,9 % weniger als in 2017.
In Russland, dem größten Weizenexporteur der Welt, liegen die Durchschnittserträge auf einem Drei-Jahres-Tief, so der Marktanalyst SovEcon.
Text: HANSA Terminhandel GmbH / / Grafik: Saxo-Trader

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