The Berlin Capital Club
@all
Ich war am letzten Wochenende mal wieder im Hilton in Berlin. Dabei ist mir aufgefallen, daß sich im 7.Stock der Berlin Capital Club befindet. Nachdem sich mit meiner Hotelcard dieser Stock nicht anwählen ließ, fragte ich beim Concierge dezidierter nach.
Hierbei handelt es sich um einen Privatclub, in welchen man nur nach ausdrücklicher Empfehlung, evtl. aufgenommen wird.
Glaubt man dem aktuellen Ranking der Privatclubs in D, dann rangiert dieser Club auf Platz 2.
Die Kosten für eine Mitgliedschaft, so man sie denn bekommt, liegen bei angegebenen 3000-6000 € für die Aufnahmegebühr, sowie ca. 2000 € an Mitgliedsgebühr per annum.
Beworben wird der elitäre Gesprächsaustausch, geschlossene Leseabende mit Bundesministern, get-together mit führenden Wirtschaftsköpfen, usw..
Natürlich klingt dies alles nach übertriebener Werbung.
Höchstens die Hälfte davon wird wohl stimmen.
Aber da meine Schwester nun endlich ihre Mitgliedschaft im Soho House in Berlin erhalten hat,
bin ich natürlich im Zugzwang.
Daher frage ich mal direkt in die Runde, ist hier jemand zufällig dort Mitglied, und kann einen Erfahrungsbericht schildern (Ich möchte nämlich nicht dieses Geld ausgeben, wenn mich dort auch nichts anderes erwartet, als in einer normalen Lobby, oder Lounge)?!
Mit einer Mitgliedschaft kann ich nicht dienen, aber mit dem Link:
http://www.berlincapitalclub.de/de/
Mit besten Grüßen, Myrrdin
scorpion
Derartige Clubs werden meist von wohlhabenen Männern gegründet um ihren Frauen zu entfliehen.
"Derartige Clubs werden meist von wohlhabenen Männern gegründet um ihren Frauen zu entfliehen."
Das klingt ja immer interessanter.
Ich habe jetzt eine Ex-Mitarbeiterin dieses Clubs getroffen.
Die Aufnahmebedingungen sind wirklich elitär.
Man kann eigentlich nur empfohlen werden.
Trotzdem, ich will da rein.
Elite und Berlin ist für mich ein Wiederspruch.
Mittlerweile gibt es ja bereits Ecken in den deutschen Grosstädten in denen man sich nicht mehr reintraut.
So das Beispiel Heute in Berlin
erlin (dpa) - Ein Großaufgebot der Polizei hat einen Streit auf einem Kinderspielplatz in Berlin beendet.
90 Polizisten waren am Mittwochabend im Einsatz, um die Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien mit rund 70 beteiligten Familienmitgliedern am Stadtteil Moabit zu beruhigen, wie die Polizei mitteilte. Dabei sei es auch zu Rangeleien gekommen.Zwei Beamte und zwei Frauen wurden leicht verletzt. Die Ursache der Auseinandersetzung war zunächst unklar. © dpa
Grossfamilien! Schon mal aufgefallen das die keine Nationalitäten nennen.
Es wundert mich nicht das sich scorpi nach einem ruhigen Eck umsieht.
USA lässt grüssen.
wäre für dich nicht ein Plätzchen in Dresden näher? soll doch auch eine hübsche Stadt sein...
wer weiss wie sympathisch dir die Mitglieder sind. Das klingt zwar wie die Geschichte vom Fuchs , der die Trauben nicht erwischt, aber bevor man einem Mythos nachläuft würde ich mich genauer erkundigen. Gruss SPOMI
@scorpion260
Ein elitärer Club! Bist du denn elitär, oder möchtst du nur elitär erscheinen?
@tantan
Hättest Du die Aufwärtsbewegung des Dax seit 2004 voll und auch noch fremdkapitalgehebelt mitgemacht, oder wenigstens alle meine Postings seitdem gelesen, dann würdest Du die Frage nicht stellen (Ich lache noch immer über die ehemaligen User, die mich dafür damals ausgelacht haben).
Der Kluge lacht zuletzt.
Muß ich noch mehr sagen?!
Die Definition von "elitär", und "elitärer Erscheinung" überlasse ich gern der nächsten Generation, oder den Followern.
Ich frage mich eher, was der Rest des Forums in der ganzen Zeit getrieben hat.
Ich habe einfach Ebert's Strategie kopiert, und ihr?
"Ein elitärer Club! Bist du denn elitär, oder möchtst du nur elitär erscheinen?"
Die Frage ist mir zu lapidar. Bitte dezidierter ausführen;-).
Die Antwort steht doch schon in #1, wenn man genau liest!
@scorpi. das war leider die falsche Antwort auf tantan's Frage! ;)
Wenn man dein #1 list könnte man schon auf die Idee kommen, dass dir irgendetwas elitäres zu Kopf gestigen ist...
Und deine Schwester scheint ja in einem besonders snobistischen Medien-Zirkel aufgenomen worden zusein? ;)
"Bei der letzten Berlinale hat Madonna vorbeigeschaut - angeglotzt wurde sie nicht. Glotzen passt hier nicht. Es wäre einfach nicht lässig.... "http://www.sueddeutsche.de/leben/berliner-edelclub-soho-house-du-kommst…
PS: Was mich zum Capital Club interessieren würde, wie dort die Leute zur Bargeldabschaffung- bzw. Einschränkung stehen, bzw welche Methoden und Strategien man anwendet, oder für die Zukunft entwirft! Das sollte dir doch eine vierstellige Summe wert sein? ;)
Das Kopieren der buy +hold Strategie hat dir offensichtlich viel gebracht. Diese Strategie im Nikkei oder Hang Seng hätte dir minus (J) oder Plus (C) mit grossen Magenschmerzen bei gehebelter Strategie gebracht. Freu dich über deinen Erfolg, glaub aber nicht dass du den Stein der Weisen erfunden hast.
Ein gutes Alternativ-Beispiel ist Gold: seit den 1980er Jahren volatile Seitwärtsphase, ab 2000 bis 2011 Verzehnfachung des Preises und ab dann wieder runter. buy + hold hat dir was gebracht, allerdings vergiss die entgangenen Zinsen und Kursgewinne bei einer Veranlagung in einen 30y bond nicht! leicht gehebelt war das bis vor kurzen ähnlich lukrativ, gemessen am Initial-Margin sogar besser.
Ich wiederhole mich: Freu dich, geniess es, aber stell dich nicht als Held dar. Andere konnten ähnlich Performance und noch viel mehr in der Vergangenheit erzielen. Freilich sind das nicht die mom+pop retail trader.
Angesichts der Beiträge des besagten Clubs will ich hier nicht über "elitär" eines Vereins schreiben :-)))) TRADERGRUSS SPOMI
Antwort auf @scorpi. das war leider die von AAA
@AAA
Ja, manchmal schießen meine Zeilen am Ziel vorbei;-).
Ich wußte aber auch nicht besser zu antworten.
Zu Kopf gestiegen ist mir nichts, eher bin ich gelangweilt, da sucht man eben Kompensation.
Ich war erst einmal mit ihr im Soho was trinken, wirklich versnobbt ist es da nicht.
Eher relaxed, es herrscht dort aber totales Handyverbot. Ich wußte das nicht, und wurde schief angeschaut, als ich mal schnell auf eine Position schauen wollte.
Soooo toll ist es dort auch nicht, das Publikum ist aber interessant. 50% der Männer sind homosexuell, und die meisten Frauen sind jung, und sehr gutaussehend. Perfekt;-).
Man wird nur auf Empfehlung aufgenommen (zwei Mitglieder), ansonsten ist das kein Problem.
Beim Capital Club ist es ein wenig anders.
Man kann nur intern vorgeschlagen werden.
Nach Aussage dieser Mitarbeiterin klingt das alles auch sehr bieder dort.
Ein paar tausend Euro Gebühr pro Jahr sollten niemanden interessieren, oder?
Es dürfen sich gern die outen, die das interessiert;-).
Sorry, ich drehe den Spieß eben mal um*g.
scorpion
du schreibst.
Soooo toll ist es dort auch nicht, das Publikum ist aber interessant. 50% der Männer sind homosexuell, und die meisten Frauen sind jung, und sehr gutaussehend. Perfekt;-).
Dieses Perfekt in deinem Thread bezieht sich aber schon auf die Frauen, oder? nehm ich mal so an.
Ad scorpion:
Wenn du schreibst, dass du seit 2004 DAX Aktien long gehebelt bist, warst du Anfang 2009 fast Pleite. Das ist mir trotz 10 Jahren Mitgliedschaft entgangen - oder stimmt da meine Schlussfolgerung nicht. Mir ist nur deine DAX Futures Schieflage bekannt; so ähnlich war mein Waterloo mit EUR/SFR im Jänner 2015. Ich kann mit solchen Extremen nicht gut schlafen und habe deshalb die Finanz/Index Futures (nach Aktien long in 2007) gestrichen und bin nur mehr in den Warenterminen tätig. Du wirst mit diesem 50% Risiko leben müssen oder es zumindest reduzieren. Sonst ist deinGewinn nur geborgt und nicht verdient, meint SPOMI.
@benedikt
Der Smilie am Ende verrät doch schon alles, oder?
;-)
;-)
;-)
Nein, ich wollte es nur noch mal kommentieren, mehr nicht.
@SPOMI
Nun, da ist Dir in den 10 Jahren wohl einiges entgangen. Das hatte ich größtenteils alles auf TMW gepostet.
Long bin ich seit 2004, das stimmt, auch gehebelt mit Fremdkapital. Allerdings hatte ich den Hebel erst mit der Zeit weiter verstärkt.
Durch die K+S hatte sich der Portfoliogesamtwert in den ersten Jahren sehr stark erhöht.
Ende 2008, Anfang 2009 war der Gesamtwert in der Tat sehr stark geschrumpft. Ich hatte aber noch genug cash, und Kredit übrig, um noch weiter zu hebeln (jetzt dürfen die Steine fliegen*g). Unter anderem mein Investment Ende 2008 in die Gagfah, die ich fast zum Tiefstpunkt abgegriffen hatte, welches damals 5% des Gesamtportfolios darstellte (die Kursentwicklung kann ja jeder selbst nachschauen) riß das Portfolio wieder nach oben (Ich weiß, das war Harakiri, aber so ist das eben in unserem Geschäft, wenn man Risikomanagement außen vor läßt, so bin ich eben).
Mein Faux pas im FDax stammt aus dem Sommer 2014.
All das hatte ich hier gepostet.
Mit diesem Risiko lebe ich somit seit über 10 Jahren. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.
Man hat ja auch noch die Dividenden als Einnahmestrom.
Bei den derart hohen Aktienkursen derzeit habe ich bei etwas unter 12000 aber mittlerweile auch einige Bestände in den Markt gegeben, ca. 30%.
Die Gesamtstrategie geht auf, wenn man nach jedem Crash immer wieder neu dazumischt, so kann man über die Jahre schon ein beachtliches Alpha entwickeln.
Hedging ist auch wichtig, funktioniert aber nicht immer, dadurch entstehen jedes Jahr permanent Kosten, die den Gewinn etwas schmälern, dafür bekommt man aber Absicherung, und kann ruhiger schlafen, so oder so.
"Geborgt" ist ein neue Sichtweise für mich. Buchgewinne sind ja auch real, nur schwanken sie eben, während ein realisierter Gewinn nicht mehr schwankt, da sehe ich den einzigen Unterschied.
Am Ende fährt ja jeder seine eigene Strategie. Entscheidend ist lediglich, ob sie aufgeht, oder nicht. Ich selbst fahre mit diesem Modell seit über 10 Jahren sehr gut. Es funktioniert allerdings nur in ständig steigenden Märkten mit starken Rücksetzern, so wie das seitdem der Fall war.
Wenn sich diese Lage mal ändert, verwerfe ich das Modell.
Durch den Verkauf der 30% sitze ich nun auf cash, in EUR. Wohl ist mir dabei nicht. Allerdings bietet sich mir keine bessere Alternative.
So, mal ein paar ernsthafte Kommentare in diesem Thread, den ich aus Spaß eröffnet hatte, damit überhaupt mal jemand was schreibt.
@SPOMI
Wieviel Prozent Deines Kapitals hattest Du dabei eigentlich verloren, wenn ich offen fragen darf?!
leider zu viel, mehr als ich bei deinem DAX faux pas. wie du schreibst, war dein Gewinn zum Teil sehr stark an einigen, wenigen Titeln ausgerichtet. um so mehr würde ich das einer glücklichen Fügung zuschreiben und nicht den Erfolg einem Trader Talent. klar gehört Selbstvertrauen, genug Kapital und Sitzfleisch auch zu den Tugenden, aber wie der alte Kostolany schrieb: Glück gehört auch dazu. Das darf aber nach meinen Kriterien nicht massgebend sein für den Handelserfolg. Meine Worte zum Wochenende, sagt SPOMI.
@SPOMI
Danke für Deine Antwort.
So ganz ist die Sichtweise aber nicht richtig.
Der Gewinn war zuallererst an den Anstiegen der Indices in all den Jahren ausgerichtet. Das gesamte Portfolio wurde ja nach oben gezogen (über viele Jahre hinweg immer 30-40 verschiedene Titel im Portfolio), nicht nur einzelne Titel.
Natürlich haben einzelne Positionen durch ihren überproportionalen Anstieg mir ein sehr sehr schönes Alpha beschert, so zB, wie erwähnt, die K+S damals, oder die Gagfah, oder früher eine Salzgitter etc, usw..
Natürlich gehört Glück immer auch dazu. Wären einzelne Titel nicht so gut gelaufen, dann wäre das Alpha einfach niedriger, oder ich hätte einfach kein Alpha aufbauen können.
Aber der Großteil des Gewinns stammt ja, wie gesagt, aus der Hausse allgemein.
Und da kommt es eben drauf an, sehr tief einzukaufen, und die langfristige Welle solange zu reiten, wie es weiter steigt. In meinem Fall von 3500 bis knapp unter 12000.
Und das nenne ich dann nicht mehr Glück, sondern Timing und Verständnis von Märkte. Ob das Talent ist, weiß ich nicht, Können wäre wohl der bessere Begriff.
Ich denke auch, daß jeder seine eigenen "Kriterien" besitzt. Für manche mag das, was ich tue, als Wahnsinn erscheinen, für mich ist es normal.
Dagegen klingt für mich das, was andere tun, verrückt. Hat wohl jeder seinen eigenen Stil.
Schönes Wochenende allen:-).
Es liegt mir fern, dir kein Gefühl für dt. Aktien und Indices zuzuschreiben. Aber du hattest schon besonders viel Extra-Glück und daher alpha im Aufwärtstrend generiert. Du wirst dir sicherlich eine Aufstellung deiner Transaktionen in form einer equity curve gemacht haben. Wenn du mit den Brüchen und Abstürzen auch kurzfristig zurecht kommst, liegt das sicher in deiner trading-Natur. Mir gehts nicht um Kritik an den vergangenen Erfolgen deiner Strategie, sondern um kollegiale Hinweise betr. die Assymmetrie von Kursgewinnen und Abstürzen bei Aktie(indices). sonst gäbs skew und smile bei Optionen nicht. Wären Volatilitätsprodukte als Hedge-Strategie für dein Portfolio nicht interessant? fragt SPOMI
@SPOMI
Ich weiß doch.
Trotzdem, kann ich "Glück" so nicht wirklich definieren.
Auch ohne Alpha wäre die equity curve ansprechend gewesen. Es ist natürlich logisch, daß bei einer derartigen Anzahl von Titeln auch einige "Burner" dabei sind. Das ist nicht Glück, sondern reine Logik. Je mehr Titel, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß man Ausreißer erwischt.
Ich hatte immer ein Faible für Aktien, die unterbewertet sind, und deren eigentlicher intrinsischer Wert im Preis gerade nicht berücksichtigt wird.
Wenn man langfristig investiert ist, dann MUß man mit den gelegentlichen Abstürzen klar kommen.
Ich mag das Risiko, anders kann es ja auch nicht funktionieren.
Natürlich nutze ich Optionen. Allerdings nur, wenn die Volatilität sehr niedrig ist, und ich der Meinung bin, daß ein Rücksetzer überfällig ist.
Zumeist jedoch mit einem Strike weit ab vom aktuellen Kurs, und auch gern mit kürzerer Restlaufzeit.
Dies hat den Vorteil, daß solche Optionen (immer nur Long Put) sehr billig sind. Wenn nichts passiert, dann kostet die Absicherung sehr wenig, wenn was passiert, dann profitieren solche Optionen durch die stark ansteigende Vola extrem.
Mir geht es aber rein um Absicherung.
Nebenbei nutze ich über den Future die ständig vorhandenen Schwankungen.
Es ist genau die lineare Abbildung, die ich da so mag.
Ich hoffe, es konnte zum Verständnis beitragen.
spomi
Im Grunde hat Scorpion nichts anderes getan als Kostolany an Weisheiten von sich gegeben hat. Kaufen, Schlaftabletten nehmen und sich dann freuen. So war doch die Devise. Wenn man Aktien der Spitzenklasse kauft ist man immer auf der Seite des grossen Geldes und somit hat man auch immer die Gewissheit das alles unternommen wird das die Assetklasse erfolgreich bleibt.
Man braucht halt Zeit, Geld und Geduld und natürlch Fachverstand, wobei letzteres bei vielen Aktionären wirklich mit Glück verwechselt wird.
Letztendlich braucht man immer Glück, egal welche Strategie man fährt. Das weisst Du ja mit deinem SFR ja am besten.
Ich habe sowieso nie verstanden wie man einen manipulierten Markt spielen kann. Hier ist man nicht den Gesetzen des Marktes ausgeliefert, sondern dem Gutdünken einiger Leute.
Es werden auch wieder die Zeiten kommen wo die Einbahnstrasse Aktienmarkt ein Ende finden wird, und so wie die Entwicklung seit Oktober 2014 gelaufen ist scheint das Ende bereits da zu sein.
Es ist mir sowieso lieber wenn wir wieder in ein Fahrwasser der Normalität eintreten. Es nervt wirklich ungemein wenn man von Leuten über Aktien belehrt wird (im erweiterten Bekanntenkreis) von den man weis das hier wirklich nur der Faktor Glück den Erfolg gebracht hat. Es geht ja nur um Kaufen, Verkaufen und nichts tun, und selbst ein Schimpanse kann einen Knopf drücken und wenn dann das der richtige war und die Märkte dann in die gewünschte Richtung gehen und Profite abwerfen dann war das eben das grosse Können des entsprechnden.
Die wirklichen Könner zeigen sich in Marktphasen wo der Durchschnittsinvestor nichts verdient oder sogar Geld verliert.
@benedikt
Allerdings muß man sagen, daß das, was scorpion gemacht hat, nämlich Kostolany zu kopieren, von fast keinem Marktteilnehmer nachgemacht wurde.
Die Phase 10000-12000 wurde sicher von vielen Momentumidioten kopiert und umgesetzt.
Das Abgreifen von Tiefpunkten, und das Reiten von Wellen über viele Jahre hinweg, das haben nicht viele gemacht.
scorpion
Also ich habe Heute immer noch IBM im Depot und das seit 1990. Habe ich während des Irakkrieges gekauft. Lag damals bei 74 DM. Allein daran erkennt man schon das ich ein alter Sack bin. Viele Börsianer und Klugscheisser lagen da noch im Dottersack.
Alles andere X-mal hin und hergeschoben.
Bei IBM habe ich immer den Satz in Erinnerung den mal ein alter Banker zu mir gesagt hat. IBM verkauft man nicht, die vererbt man.
Manchmal vergisst man welche Marktkapitalisierung solche Unternehmen haben.
Letztendlich ist alle Diskussion über Sinn und Unsinn von manchen Transaktionen für die Katz, letztendlich hat immer der Recht der die Kohle auf dem Konto hat. Solange man aber nicht verkauft hat ist alles Fugasi.
@ benedikt
Baissier gegen Haussier.
So ist es eben.
Der Thread, obwohl ein Anwärter für "Sonstiges", entwickelt sich ja ganz prächtig.
Nicht schlecht;-).
"Letztendlich ist alle Diskussion über Sinn und Unsinn von manchen Transaktionen für die Katz, letztendlich hat immer der Recht der die Kohle auf dem Konto hat. Solange man aber nicht verkauft hat ist alles Fugasi."
Nicht doch, damit würgst Du den Dialog ja ab!;-)))
All
ab Minute 4.35
eine Szene aus dem Berlin Capital Club
https://www.youtube.com/watch?v=TXPuIYuVnt4&list=PLoM-CNDXRG9wlAjq37Cee…