Bund Future: Rein theoretisch kann er noch 1500 BP steigen
Was macht der Markt ?
Er verkauft Anleihen, wenn er der Meinung ist, dass die Zinsen zukünftig steigen werden und er kauft Anleihen, wenn er der Meinung ist, dass die Zinsen zukünftig fallen werden.
Und meine Meinung ?
Jede 100 BP die der Bund-Future steigt oder fällt stehen für 0,1 % in der 10-jährigen Zinsstruktur. Sprich - wenn wir derzeit von 2,5 % reden, so haben wir noch gute 1,5 % Luft bis zum Zielzins 1 % - was beim Bund-Future noch 1500 BP ausmachen würde bzw. einen maximalen Kurs von 147.
Jeder Monat und jedes Jahr in dem sich nichts an den Leitzinsen verändert, lässt auch die Renditen für Staatsanleihen fallen.
Nichts anderes sehen wir in den letzten Monaten.
Es scheint scheinbar sehr schwer zu sein, endlich zu begreifen, dass tatsächlich die Finanzierung des Staates durch die Notenbanken begonnen hat.
Und es wird rein Verschuldungstechnisch betrachtet keinen Weg mehr zurück geben.
@ benedikt54 [#88]
Perfekt, dass es für Sie so gut gelaufen ist.
Aber ist dieser Rücksetzer nicht vielmehr als ein "Gewinne mitnehmen", wie wir meines Erachtens auch zukünftig noch so viele sehen werden ?
Die zukünftige Entwicklung wird -meiner persönlichen Meinung nach- so aussehen, dass Aktienmärkte und Rentenmärkte im Gleichschritt nach oben laufen werden.
Die Aktienmärkte deshalb, weil à la longue die short positionierten Marktteilnehmer vergeblich auf die "Deflation" und die damit verbundene erwartete Krise warten.
Und die Rentenmärkte, weil trotz der erwarteten Zinserhöhungen diese ausbleiben und von den Zentralbanken immer wieder mit den propagierten Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung Anleihekäufe und Nullzinsen verteidigt werden.
Eine tolle Kombination, die den Geldwert -meiner Meinung nach- ziemlich in den Keller schicken wird.
@ Paljusevic, Franjo [#92]
Die zukünftige Entwicklung wird -meiner persönlichen Meinung nach- so aussehen, dass Aktienmärkte und Rentenmärkte im Gleichschritt nach oben laufen werden.
Das wäre auch in einem klassischen liquiditätsgetriebenem Bullenmarkt der Fall. Mit Aktien Longpositionen wird man meiner Meinung nach deshalb nicht unbedingt verkehrt liegen, wenn sich die Marktzyklik in diesem Sinne verändern sollte, selbst wenn die Inflation nicht anzieht. Oder eben genau dann, wenn die Inflationsraten nicht oder nur mäßig steigen. Parallel steigende Aktien- und Rentenmärkte, bei anziehender Inflation kann ich mir schlecht vorstellen.
Nachdem über die CTD-Anleihe sowie ausländische T-Bonds das theoretische Potential für den Bund-Future in diesem Thread breit diskutiert wurde, möchte ich noch einen anderen Aspekt mit einbringen, der das Kurspotential begrenzen könnte. Wie sieht es mit dem Garantiezins für Lebensversicherungen aus? Der steht aktuell bei 2,25%. Schränkt nicht dieses Niveau automatisch die Nachfrage von Versicherern ein und führt sie nicht dazu, dass jetzt auch verstärkt die längeren Laufzeiten profitieren könnten? Die Nachfrage von Versicherern nach AAA Anleihen ist ja nicht unerheblich und mir fehlt es an dem Glauben, dass unterhalb des Garantiezins Niveaus hier noch massiv investiert wird. Einen neuen Schub kann doch eigentlich nur die Absenkung des Garantiezinses auslösen oder liege ich hier falsch?
http://de.news.yahoo.com/2/20100813/tbs-garantiezins-fuer-lebensversicherung-f41e315.html
Der Gesetzgeber gibt vor, dass der Garantiezins maximal 60% des 10-jährigen Renditedurchschnitts von Staatsanleihen betragen darf. So steht es in diesem Artikel:
http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article8912643/Garantiezins-der-Lebensversicherung-wackelt.html
Bei anhaltend hohem Kursnivau würde also durch die unvermeidliche Absenkung des Garantiezinses weitere Nachfrage ausgelöst.
@ tomxy [#94]
Zur Berechnung des Garantiezins, also quasi dem "BreakEven" der Versicherungen, wird in der Versicherungsmathematik außer der 60% Staatsanleihengrenze viel mehr Wert auf die Tatsache gelegt, dass sich Lebensversicherer darauf verlassen das viele Kunden die Verträge vorzeitig auflösen (müssen).
- Da gab es in den letzten Jahren ein paar Änderungen, was die Verlustquote bei Kündigungen der Kunden gesenkt hat... das wirkte sich dafür wieder negativ auf die Berechnung des Garantiezins aus.
- Die Tatsache mit der Altersentwicklung der Bestandskunden und der mangelnden Anzahl zahlungsfähiger junger Neukunden senkt auch den möglichen Garantiezins.
- Das Versicherer jetzt wegen stärkerer Regulierung der Finanzmärkte nicht mehr "alles" machen dürfen, senkt das Gewinnpotential der bisher erfolgreichen und senkt so auch wieder den möglichen Garantiezins.
- ...
Also, Versicherer und Garantiezins haben zwar auch einen Zusammenhang mit den Staatsanleihen, aber einige andere Faktoren sind da viel wichtiger.
Meine Meinung bezüglich Infaltion/Defation ist, das wir uns in einer gefährlichen Extremsituation befinden. Die Nullzinspolitik und das gleichzeitige Drucken von Geld hat, solange Vertrauen in die Devisen besteht, deflationäre tendenzen. Wenn es nicht mehr wie 2,25% auf 10 jährige Bundesanleihen gibt, müssen Versicherungen die halt nehmen. Der Druck mit Kapital rendite zu verdienen macht vieles möglich.
Anders sieht es aber aus, wenn Kapital nicht in Form von Devisen vorliegt. Hier besteht immer weniger Bedarf Devisen gegen Rohstoffe und andere Waren mit geringen oder einmaligem Umschlag anzunehmen. Da liegt der Keim einer Infaltion. Gleichzeitig läst der defatioäre Druck der Globalisierung spürbar nach. In China und Indien steigen die Löhne und die Infrastruktur wird immer teurer und komplizierter. Immer mehr Kapital wir durch horten von Rohstoffen gebunden. Die Regierungen beschimpfen das als böse Spekulation. Die bösen Regeln haben die Regierungen aber selber gemacht. Ob es bei diesem dummen Spiel Gewinner geben wir, weis ich nicht. Die Regierungen werden wohl noch einige male die Regeln ändern. Aber das Bondanleger nicht zu den Verlierern zählen werden, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
@ Paljusevic, Franjo [#92]
Leider läuft nix perfekt, sondern es ist das eingetreten was ich befürchtet habe. Meine Indikatoren haben sich neutralisiert.
Was heisst, das ich im Moment im Durchschnitt minimal im Minus liege und die Position close.
Ich sehe leider nochmals eine neues High in den Bunds mit Kursen über 135.
Das ist es was mich am meisten aufregt, wenn man sich öffentlich zu einer Position bekennt und dann ein paar Tage später einen Rohrkrepierer hat.
@ benedikt54 [#97]
Das braucht Dich nicht aufzuregen; ich glaube, wir sind alle erfahren genug um zu wissen, dass eben auch viele Trades mit Minus geschlossen werden müssen.
@ benedikt54 [#97]
Gegen Gewinnmitnahmen ist ja nichts einzuwenden, aber meines Erachtens sehe ich keinerlei Gründe auf steigende Zinsen = einen fallenden FGBL zu setzen.
Die Staatsfinanzen lassen es -so wie ich es sehe- nicht zu.
@ Paljusevic, Franjo [#99]
Das sehe ich anderes, aber das sind nur persönliche Meinungen, mehr nicht.
Man braucht diese divergierenden Ansätze, sonst hätten wir ja keinen Markt.
Folgt man aber Deiner Argumentation, dann musst Du doch long sein, oder?
@ benedikt54 [#100]
Ich gehe nicht mit dir konform das die komplette Hausse schon gelaufen ist. Die Hausse stirbt in der Euphorie so heißt es, aber davon sind wir meilenweit entfernt. Die jetzige Marktphase definiert sich wohl als Phase der Begleitung, d. h. je nach Nachrichten gehts mal rauf und mal runter. Die erste Phase der Hausse, die Korrektur der vorher zu tief gefallenen Kurse (ab Frühjahr 2009) haben wir hinter uns.
@ benedikt54 [#100]
Nur so, in eben diesen Diskussionen, kann man sich über die Zeit ein klares Bild vom Ganzen machen.
Ich bleibe bei meinen allgemeinen Kommentaren zu den Märkten.
Dabei versuche ich eine einigermassen gute Richtung zu finden und hoffe, auch wenn manchmal das Timing nicht haargenau passt -was eigentlich nebensächlich ist, wenn man den Zielkreis breit genug gewählt hat-, dass manchmal auch etwas brauchbares an Informationen für das Forum dabei ist.
@ tantan [#96]
"Wenn es nicht mehr wie 2,25% auf 10 jährige Bundesanleihen gibt, müssen Versicherungen die halt nehmen. Der Druck mit Kapital rendite zu verdienen macht vieles möglich."
Was wäre nur wenn Versicherer ihre Aktienquoten erhöhen würden - träumen darf man ja noch.
Ja, die Versicherungen würden den Mini-Zins plus die Kursgewinne erhalten.
Wiegesagt der Zielpunkt von 1 % Rendite heisst 147 beim FGBL.
@ Paljusevic, Franjo [#104]
Dafür müsten die Versicherungen aber verkaufen. Und wohin dann mit dem Geld? Aktien laufen ungefähr paralel nur mit größerem Delta. Keine Alternative um Risiko raus zu nehmen. Eine risikolose und inflationsgereinigte Rendite gibt es nicht mehr. Nicht nur Versicherungen bekommen zusehens Probleme damit. Die ganze private Rentenvorsorge steht auf der Kippe.
@ tantan [#105]
Da zeigt sich dann welcher Manager wirklich sein Geld wert ist, und der Kunde merkt vielleicht, dass auch LV-Renditen nicht risikolos vom Himmel regnen, sondern Geld entweder erarbeitet oder mit viel Hirn investiert werden möchte.
Geld flüchtet vor Faulen und Dummen.
Auch die "private" Rentenvorsorge hatte letztlich ein gutes Stück von der Volksverschuldung gelebt.
@ gautama2 [#106]
Das trifft nicht den Punkt! Gefördert wurde ja nur die risikolose (risikoarme) Anlage. Und wen meinst du mit "die private Rentenversorgung? Es sind die Politiker die Regeln machen und ändern. Das Ganze machen sie nicht aus Bösheit. Es ist nur Unfähikeit. Sie jagen ihren eigenen Schatten.
@ tantan [#107]
"Und wen meinst du mit "die private Rentenversorgung?"
"Die ganze private Rentenvorsorge steht auf der Kippe."
Zitat aus deiner #108 leider mit Schreibfehler.
@ gautama2 [#108]
Ich sprach von der Rentenvorsorge als Sache. Ohne Schuld und ohne leben. Deine Ausage interpretiere ich mit "selber Schuld". Deshalb fragte ich wen du damit meinst. Die Versicherer oder die Versicherten oder beide? Ich stelle nicht die private Vorsorge in Frage, sondern nur die gezielte Förderung dessen was jetzt nicht mehr funktioniert.
@ tantan [#109]
"Die ganze private Rentenvorsorge steht auf der Kippe."
So deine Worte. Wenn du es von mir genauer willst, warum bist du so allgemein geblieben?
Und warum genauer? Ich finde es klar genug, sowohl von dir als auch von mir. "Selber schuld" sollte aber nicht der Tenor sein.
@ pullPUSH [#103]
Was wäre nur wenn Versicherer ihre Aktienquoten erhöhen würden - träumen darf man ja noch.
@ tantan [#105]
Dafür müsten die Versicherungen aber verkaufen. Und wohin dann mit dem Geld? Aktien laufen ungefähr paralel nur mit größerem Delta. Keine Alternative um Risiko raus zu nehmen.
Die Frage, die sich mir in diesem Zusammenhant stellt ist, ob es für die Versicherer nicht Sinn macht Anleihen unter Mindestrenditeniveau zu verkaufen. Diese Anleihen halten bedeutet mit anderen Anlagen noch höhere Risiken eingehen zu müssen, um die Zielrendite zu erreichen.
Auch wenn ich mit TimeTrade [#95] übereinstimme, dass es andere Faktoren gibt, die vielleicht wichtiger für die Kursentwicklung von Anleihen sind, ist dieses Argument nicht ganz von der Hand zu weisen.
Wir befinden uns aktuell bei den 10-jährigen auf diesem Niveau und der Markt hat nach einer 4wöchigen fulminanten Ralley eine Pause eingelegt. Das kann jetzt Zufall sein, muss es aber nicht.
Backwardation im FGBL
Mir ist aufgefallen, dass der FGBL Sep 10 im Kurs höher als der FGBL Dec 10 und dieser auch höher als der FGBL Mar 11 notiert.
Es liegt somit eine Backwardation statt Contango-Situation vor.
Nun frage ich mich als jemand, der sich mit Futures bislang nur wenig auskennt.
Welche Begründung gibt es für diese Situation?
Bei Rohstoff-Futures ist eine Backwardation-Situation dann plausibel, wenn der Rohstoff kurzfristig sehr knapp am Markt ist, längerfristig der Markt aber mit einer Entspannung der Lieferschwierigkeiten rechnet.
@ Global_2 [#112]
Bei Zinsterminkontraken ist die Welt verkehrt herum. Alles ganz normal. Die logische Begründung ist das das Halten des Underlying nicht mit Kosten sondern mit Ertrag zu Buche schlägt.
@ tantan [#113]
Danke, das ergibt Sinn!
Dieser deutliche Unterschied von 133.29 im Sep-Kontrakt heute 22:00 im Vergleich zu 131.82 im Dec (und dann moderate 131.59 im Mar) läßt doch hoffen, daß die shorties endlich wieder mit dem FGBL verdienen können. Bin auch short seit 133.88 und erst heute ins Plus gekommen.
Wie sollen denn die Versicherungen mit ihren deckungsstockfähigen Anleihen die garantierten Auszahlungssummen schaffen? Die müssen doch endlich raus aus ihren Bonds. Mit Festverzinslichen und Hypotheken werden sie nie die angepeilten 5% plus X pa schaffen. Mit Mieteinahmen mE auch nicht.
MfG
hw
@ hardworker [#115]
Der Spread zwischen den Monaten hat sich aber nicht geändert. Über den Konvertierungsfaktor der andienbaren Anleihen wurde hier schon ausführlich diskutiert. Und die Versicherungen können nur raus wenn sie eine Alternative haben.
@ hardworker [#115]
bisher hatte sich ein Engagement in Anleihen für die Versicherungen klar gelohnt, denn hiermit waren attraktive Kursgewinne zu verzeichnen. Gleichzeitig konnte man ein Engagement im als riskanter empfundenen Aktienbereich vermeiden, gerade zu Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.
Anleiheinvestments dürften daher in den Anlageausschüssen gut konsensfähig gewesen sein. Und wenn ein Bereich gut läuft, führt das bekanntlich oft dazu, dass er weiter unkritisch aufgestockt wird.
Die überhohe Gewichtung von Anleiheinvestments dürfte dann von den Versicherungen kritischer betrachtet werden, wenn die Kurssteigerungen sich nicht mehr im gewohnten Maße fortsetzen werden oder sogar Kursverluste drohen, während gleichzeitig der Aktienmarkt eine Positivperformance liefert.
@ hardworker [#115]
Dieser deutliche Unterschied von 133.29 im Sep-Kontrakt heute 22:00 im Vergleich zu 131.82 im Dec (und dann moderate 131.59 im Mar) läßt doch hoffen, daß die shorties endlich wieder mit dem FGBL verdienen können.
Die Shorties müssen innerhalb der nächsten fünf Handelstage den teuren Sept-Kontrakt kaufen, und den billigen Dez-Kontrakt verkaufen. Andersherum würde das doch viel mehr Freude machen.
Das der Sept-Dez Spread sehr hoch, der Dez-Mar so niedrig ist, hat nur mit den unterschiedlichen andienbaren Anleihen zu tun. So lange die Zinsstruktur (kurze vs. lange Renditen) so steil bleibt wie sie jetzt ist, wir der Spread insgesamt hoch bleiben.
Die Shorties spekulieren mit Gegenwind!
@ zorrie [#118]
Die Shorties müssen innerhalb der nächsten fünf Handelstage den teuren Sept-Kontrakt kaufen, und den billigen Dez-Kontrakt verkaufen
Na und?
Das OI im Sept - Kontrakt geht gegen Null, was heisst das auch die Longpositionen geswitcht werden müssen. Irritationen entstehen dadurch keine.
@ zorrie [#118]
"Das der Sept-Dez Spread sehr hoch, der Dez-Mar so niedrig ist, hat nur mit den unterschiedlichen andienbaren Anleihen zu tun."
ist dem wirklich so? Ich dachte bislang, der Konvertierungsfaktor legt fest, wieviel von der festgelegten Anleihensorte geliefert wird, während der Future-Kontrakt davon abstrahiert und eine hypothetische Anleihe repräsentiert. Aber diese Annahme von mir kann völlig falsch sein.
"Die Shorties müssen innerhalb der nächsten fünf Handelstage den teuren Sept-Kontrakt kaufen, und den billigen Dez-Kontrakt verkaufen"
Umgekehrt müssen die Longs ihre Kontrakte verkaufen, wenn sie nicht eine Andienung bekommen und daher den Kontrakt auf die Dez-Fälligkeit rollen wollen. Da verzeichnen sie zwar gute Rollgewinne, aber wenn der hohe Unterschied bei den Kontraktpreisen (Sep, Dez) insbesondere auch aus unterschiedlicheren Lieferungen resultiert (siehe Frage oben, also nicht nur aufgrund des Ertrags von Long-Positionen in Anleihen zustande kommt), dann ist dieser Teil des Rollgewinns ja nur ein optischer Scheingewinn, weil sich dann mit der Kontraktänderung auch die zukünftige Lieferung ändert.
@ Global_2 [#120]
zweite Sache:
das Rollen geschieht doch so, dass zunächst die Position im auslaufenden Kontrakt geschlossen und erst danach (oder zeitgleich) eine neue Position im längerlaufenden Kontrakt eröffnet wird. Da können natürlich den Shorties Slippage-Verluste entstehen, aber Slippage-Verluste in Höhe der wertmäßig großen Differenz zwischen dem Sep und Dez Kontraktkurs wären unwahrscheinlich.