CFD's - Differenzkontrakte werden immer beliebter
Nur für abgebrühte Zocker
Differenzkontrakte werden beliebter - doch bergen die Finanzwetten so große Risiken, dass sie in den USA verboten sind.
Von Jörg Rieger
Süddeutsche Zeitung (18.01.08) - Derivate sind Finanzwetten, die enorme Gewinne und Verluste möglich machen. Zu dieser Gattung gehören die sogenannten Differenzkontrakte; sie werden nach ihrer englischen Bezeichnung Contracts for Difference auch als CFDs bezeichnet.
Diese Titel bieten Anlegern die Chance, an den Börsenplätzen dieser Welt einzukaufen, ohne sofort die finanziellen Mittel komplett bereitstellen zu müssen.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/729/153338/)
@ Richard Ebert [#1]
sagt Stefan Riße, Direktor der deutschen Niederlassung
Stefan Riße, ist das nicht der DJ von n-tv, der - sobald die Sendeleitung den Fehler machte und ihm mehr als fünf Sekunden Redezeit einräumte - sich regelmäßig im Dickicht seiner eigenen Nebensatzkonstruktionen verhedderte? Und ausgerechnet dieser "Experte" soll nun Eigenschaften wie Transparenz und Einfachheit kommunizieren.
@ Livetour [#2]
Mir ging es eher um die ersten beiden Absätze des Beitrags aus der Süddeutschen, weil es immer noch Börsianer gibt die mit CFD's und möglichst hohem Hebel reich werden wollen.