Deutsche Bank Kapitalerhöhung
Hallo,
aus dem Bericht des Spiegel geht hervor, dass die neuen Aktien für 33.- Euro zu haben waren. Mir ist nicht klar, weshalb dieser Preis so stark vom Preis der Altaktien abweicht.
Haben die neuen Aktionäre die neuen Aktien wirklich so günstig erhalten wie es aussieht?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,718857,00.html
""... Vor einer Woche hatte die Deutsche Bank ihre Kapitalerhöhung angekündigt. Am Montag dieser Woche präzisierte das Institut dann seine Angaben. Statt der in Aussicht gestellten 9,8 Milliarden sollen der Bank nun 10,2 Milliarden Euro zufließen. Dabei werden 308,6 Millionen neue Aktien angeboten, der Preis je Aktie wurde auf 33 Euro festgelegt. Am 6. Oktober sollen die neuen Aktien an den Börsen in Deutschland gehandelt werden. Kapitalerhöhungen haben in der Regel eine negative Wirkung auf den Aktienkurs, weil .....""
Grüsse
Marzell
@ Marzell [#1]
"Haben die neuen Aktionäre die neuen Aktien wirklich so günstig erhalten wie es aussieht?"
ich sage "ja", wobei die neuen Aktien derzeit noch nicht ausgegeben sind.
Bezugspreis für neue Aktien 33,00 Euro pro Stück
Ausgabe von 308,6 Mio neuen Aktien
Bezugsverhältnis liegt bei 2 : 1
Bruttoemissionserlös von rund 10,2 Mrd Euro
Allerdings: bei der Kapitalerhöhung gibt es auch ein Bezugsrecht, das die Altaktionäre bekamen. Nur wer dieses Bezugsrecht besitzt, hat einen garantierten Anspruch auf die Zeichnung der neuen Aktien. Wenn man die nicht zeichnen möchte, darf man sein Bezugsrecht aber auch am Markt verkaufen oder auch verfallen lassen. Möchte man eine garantierte Zuteilung der Neuaktien bekommen, ohne bereits Altaktionär zu sein, muss das Bezugsrecht zunächst erworben werden. Das sichert einem dann die Zuteilung bei der Ausgabe der Neuaktien. Ist eine garantierte Zuteilung nicht wichtig, kann man natürlich auch abwarten und darauf spekulieren, dass nicht alle Neuaktien gleich abgenommen werden. Alle Neuaktien, die am Ende der Bezugsfrist nicht durch die Ausübung der Bezugsrechte erworben wurden, werden dann meist im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens durch die Konsortialbanken im Markt platziert. Wenn ich mich richtig erinnere, haben die Konsortialbanken der Dt. Bank aber die Abnahme der Neuaktien zu 33 EUR/Aktien garantiert. Dieser Fall tritt natürlich nur dann ein, wenn nicht genug Zeichner die Neuaktien zeichnen wollen und somit abzunehmende Neuaktien überbleiben.
Aus der Ad hoc: Deutsche Bank AG, 20. September 2010
Am 21. September 2010 wird ein Wertpapierprospekt für das Angebot veröffentlicht, der im Anschluss bei der Deutsche Bank AG erhältlich sein wird. Die Deutsche Bank wird am gleichen Tag einen Prospekt über das Bezugsangebot bei der Securities and Exchange Commission (SEC) einreichen. Auf dieser Basis können die Aktionäre in der Zeit vom 22. September bis einschließlich 5. Oktober 2010 ihre Bezugsrechte (WKN A1E8H8 / ISIN DE000A1E8H87) ausüben. Ein Börsenhandel der Bezugsrechte an den deutschen Wertpapierbörsen findet vom 22. September 2010 bis zum 1. Oktober 2010 statt. Die Bezugsrechte werden auch zum Börsenhandel an der New York Stock Exchange vom 22. September bis zum 29. September 2010 zugelassen. Die Lieferung der im Rahmen des Bezugsrechtsangebots bezogenen neuen Aktien erfolgt am 6. Oktober 2010.
Aktuell notiert dieses Bezugsrecht bei 3,98 EURO
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=36894983&SEARCH_VALUE=DE000A1E8H87
Impliziert grob einen Kurs von ~37 EUR für die Neuaktien nach der Kapitalerhöhung.
Frage: Warum wurde der Ausgabepreis so niedrig gelegt?
Antwort: Weil über diesen aktionärsfeindlichen Trick ganz clever sichergestellt ist, dass die Emission auch abgenommen wird.
Aufgrund der Kapitalerhöhung gibt es einen Verwässerungseffekt. Und da der Kurs der neuen Aktien (für 2 alte kommt 1 neue hinzu, also 2:1 Bezugsverhältnis) deutlich unterhalb des Aktienkurses der alten Dt.Bank Aktien liegt, führt das dazu, dass NACH der Kapitalerhöhung der Aktienkurs ein Mischkurs aus dem neuen Ausgabepreis und dem zuvor alten Aktienkurs sein wird.
Nun ist die Frage, wo wird dieser Mischkurs dann liegen? Das ist Aufgabe des Marktes, ein Preisniveau zu bestimmen. Wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien nun ganz tief gelegt wird, gibt das dem Emittenten (der Dt. Bank) viel Spielraum. Selbst wenn der Mischkurs NACH der Kapitalerhöhung nur bei 36 EUR/Aktie läge, die Zeichnung der Neuaktien zu 33 EUR/Aktien würde sich lohnen, weil sie im Beispiel ja zu 33 EUR gekauft und schnell zu 36 EUR verkauft werden könnten.
Bei einem Ausgabepreis der Neuaktien von 40 EUR/Aktie wäre die Zeichnung der Neuaktien dagegen KEIN gutes Geschäft für die Zeichner mehr, wenn der Mischkurs später nur bei 36 EUR/Aktie läge.
Fazit: der niedrige Kurs der Neuaktien stellt einfach dem Markt nur viel Spielraum für die spätere Lage des Mischkurses bereit. Bei 33 EUR ist der Spielraum so groß, dass die Abnahme der Neuaktien faktisch sichergestellt ist und die Kapitalerhöhung in voller Höhe durchgezogen werden kann.
@ Marzell [#1]
"Haben die neuen Aktionäre die neuen Aktien wirklich so günstig erhalten wie es aussieht?"
Nein. Meine Frau hat DB-Aktien, und hat daher ein für sie unverständliches Schreiben bekommen. Auch ich mußte ein wenig googeln, um das zu verstehen. Hier ist das Ergebnis:
- sie hat Bezugsrechte bekommen hat, die sie in Aktien umtauschen oder verkaufen kann
- die Bezugsrecht werden selbst börsengehandelt (WKN: A1E8H8), wie Global2 bereits schrieb
- der Wert der Bezugsrechte ist zu jedem Tag natürlich so, daß es egal ist, ob man wandelt oder verkauft. Man kann also wandeln, wenn man weitere Aktien erwerben will. Man kann aber auch genauso gut die Bezugsrechte verkaufen und Aktien direkt kaufen. Same Difference.
- der Wert der Bezugsrechte am ersten Tag gleicht im großen und ganzen den Kursverlust vom 22.Sept durch die Erhöhung für ihre existierenden Aktien aus. (Ob das im Detail ganz exakt stimmt, habe ich nicht nachgerechnet.).
Also zusammengefaßt hat meine Frau (ohne steuerliche Betrachtung) weder Gewinn noch Verlust gemacht. Sie hat quasi eine Sonder-Dividende bekommen (ein Teil des Wertes der Aktien wurden ausbezahlt). Dies passiert, wenn sie sich auf das Schreiben hin nicht rührt, was vermutlich 90% der Retail-Aktionäre machen werden, weil sie das Schreiben nicht verstehen. Wenn man die "Sonder-Dividende" nicht ausgezahlhaben möchte, sondern den in DB-Aktien angelegten Wert erhalten möchte, muß man wandeln.
Was ich nicht weiß ( logisch, denn wir sind in Deutschland!) ist die steuerliche Behandlung: ihre Aktien sind noch "Altaktien", also Kursgewinne steuerbefreit. Ich fürchte, die durch Wandlung erhaltenen sind dies nicht, weil sie ja nach dem Stichtag erworben wurden. Aber wissen tue ich das nicht.
@ Global_2 [#2]
Bei einem Ausgabepreis der Neuaktien von 40 EUR/Aktie wäre die Zeichnung der Neuaktien dagegen KEIN gutes Geschäft für die Zeichner mehr, wenn der Mischkurs später nur bei 36 EUR/Aktie läge.
Fazit: der niedrige Kurs der Neuaktien stellt einfach dem Markt nur viel Spielraum für die spätere Lage des Mischkurses bereit. Bei 33 EUR ist der Spielraum so groß, dass die Abnahme der Neuaktien faktisch sichergestellt ist und die Kapitalerhöhung in voller Höhe durchgezogen werden kann.
Hast du schonmal eine Uni von innen gesehen? Ich meine eine BWL-Fakultät?
Das ist ja Wahnsinn was du hier postest.
noch besser:
Selbst wenn der Mischkurs NACH der Kapitalerhöhung nur bei 36 EUR/Aktie läge, die Zeichnung der Neuaktien zu 33 EUR/Aktien würde sich lohnen, weil sie im Beispiel ja zu 33 EUR gekauft und schnell zu 36 EUR verkauft werden könnten.
--> ;-))
Der Markt hat keinen Spielraum für die Lage des neuen "Mischkurses" und es gibt auch kein free lunch.
Der neue Kurs ergibt sich rein mathematisch aus den Parametern der Kapitalerhöhung und wird durch Arbitrageure erzwungen.
Hallo zusammen
Also das ganze Hick Heck mit der Deutschen Bank ist mir Egal. Fakt ist eigentlich wie weit die Aktie nach unten kommt. So um die 35 Euro wäre gut. Dan könnt mann ja mal zuschlagen.(Aber nur beim Börsenspiel)
Bis dann
@ Tinkywinky [#4]
"Hast du schonmal eine Uni von innen gesehen? Ich meine eine BWL-Fakultät?"
Na klar, 2 Unis sogar. Ich bin Nebenfach-BWLer, Diplom aber in einem technischen Studiengang (Inf.)
"Der Markt hat keinen Spielraum für die Lage des neuen "Mischkurses" und es gibt auch kein free lunch."
natürlich ist es Ermessen des Marktes, wo der neue Mischkurs liegen wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theoretical_ex-rights_price ist mir bekannt, aber so einfach ist es ja nicht.
Durch die Verwässerung sinkt nun auch das EPS pro Aktie, ganz zu schweigen davon, dass die Postbank ja nun auch nicht so der große Bringer für die Anlage der neu aufgenommenen Gelder ist. Also sind die Geschäftsaussichten der neuen Dt. Bank nun nicht mehr dieselben, und damit kann der Mischkurs vom Theoretical ex-rights price (TERP) abweichen (nach oben oder unten).
@ Tinkywinky [#5]
Der Markt hat keinen Spielraum für die Lage des neuen "Mischkurses" und es gibt auch kein free lunch.@ Tinkywinky
Und jetzt beantworte mir mal, warum der Markt nicht völligen Spielraum haben sollte, die Bewertung der Dt.Bank festzulegen.
Passiert das nicht mit jeder Aktie, dass am Markt eine Preisfindung nach Angebot und Nachfrage erfolgt?
Was Ackerman gemacht hat, ist deutlich weniger positiv für die Altaktionäre als es manche Medienberichte darstellen. Hätte die Dt.Bank sehr gute, stabile Ertragskraft, dann wäre die Kapitalerhöhung nicht in diesem Ausmaß notwendig. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, weiß also, was er vom Laden zu halten hat. Tatsächlich war auch die Reaktion des Marktes klar negativ. Bereits zuvor seit Mitte August war die Aktie im Abwärtstrend, einige informierte Player haben offenbar von der anstehenden Kapitalerhöhung (Verwässerung) gewusst und sofort eine Neubewertung eingepreist.
@ Global_2 [#2]
Es gibt aber eine Sache, die oben bei mir falsch ist und korrigiert werden muss:
Aktuell notiert dieses Bezugsrecht bei 3,98 EURO
http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=36894983&SEARCH_VALUE=DE000A1E8H87
Impliziert grob einen Kurs von ~37 EUR für die Neuaktien nach der Kapitalerhöhung.
Für jede alte Aktie gab es offenbar 1 Bezugsrecht (1:1).
Und man benötigt 2 Bezugsrechte zum Erwerb einer neuen Aktie.
@ Global_2 [#7]
"und damit kann der Mischkurs vom Theoretical ex-rights price (TERP) abweichen (nach oben oder unten)."
und zur Ausschließung von Missverständnissen: gemeint ist nicht die zu jedem Zeitpunkt bestehende Arbitragemöglichkeit zwischen Aktien alt, Aktien neu und Bezugsrechten, sondern vielmehr der Umstand, dass die Kapitalerhöhung vom Markt eher als value destructive statt als value creating aufgenommen wurde. Die Altaktien fielen daher bereits vor Ausgabe der Bezugsrechte deutlich. Auch bereinigt um Bezugsrechte haben die Altaktionöre seit Mitte August einen Wertverlust erlitten.
@ Global_2 [#9]
"Für jede alte Aktie gab es offenbar 1 Bezugsrecht (1:1).
Und man benötigt 2 Bezugsrechte zum Erwerb einer neuen Aktie."
Das ist beides richtig.
"Impliziert grob einen Kurs von ~37 EUR für die Neuaktien nach der Kapitalerhöhung."
Die implizite Gleichungm die ich in #3 im dritten Querstrich bereits beschrieben habe, lautet:
Kurs Neuaktien + 2 * Kurs Bezugsrecht = Kurse DB-Aktie
In Zahlen zu gestrigen Schlußkursen also:
33 EUR + 2 * 4.01 EUR =! 41,10 EUR
Woher die 8 cent Abweichung kommen, weiß ich nicht.
@ Global_2 [#2]
vielen Dank an Alle. Ich rekapituliere:
Neue Aktien nur gegen Bezugsrecht. Bezugsrechte erhalten gratis 1:2 und haben nur die Altaktionäre, solange sie es nicht verkaufen.
Mich wundert überhaupt dass die DBK Geld aufnimmt. War es nicht so, dass die Bank für eines der Quartale in diesem Jahr einen enorm grossen Gewinn verkündet hatte ?
Grüsse
Marzell
@ Marzell [#12]
"Mich wundert überhaupt dass die DBK Geld aufnimmt."
Übernahme Postbank in Verbindung mit Vorbereitung auf Basel 3, oder andere zu erwartende Vorschriften der Politik, die Banken zu mehr Eigenkapital zwingen um das Finanzsystem sicherer zu machen. Es ist für Banken auf einmal nicht mehr sexy, möglichst wenig Eigenkapital zu haben ...
@ Global_2 [#2]
nochmal der Vollständigkeit halber als Ergänzung wg. des Einspruchs von @ Tinkywinky [#5]
Ich habe in [#2] so gedacht:
Ausgabepreis der Neuaktien zu 33 EUR/Aktie ist fest
zukünftiger Mischkurs NACH erfolgter Kapitalerhöhung ergibt sich nach folgender Formel: http://de.wikipedia.org/wiki/Theoretical_ex-rights_price
Aber: Solange die Altaktien noch getrennt von den neu auszugebenden Aktien gehandelt werden, können die ja frei steigen oder fallen, je nachdem wie diese Kapitalerhöhung vom Markt eingeschätzt wird (positiv oder negativ). In der TERP-Formel ist damit der Aktienkurs für die Altaktien variabel und damit ebenso der TERP-Preis.
Angenommen, die Neuaktien würden nun zu 40 EUR pro Aktie angeboten, gleichzeitig fiele aber der Altaktienpreis unter 40€, da die Pläne für die Kapitalerhöhung (Postbankkauf, Verwässerung) zu negativ gesehen werden. Würde es dann Sinn machen, die Neuaktien zu zeichnen? Natürlich nicht, wenn ihr Preis über dem Preis der Altaktien liegt und letztere problemlos am Markt gekauft werden könnten.
Wenn nun aber der Neuaktienpreis sehr tief gelegt wird (auf 33 €), hat der Kurs der Altaktien viel Luft zu fallen, ohne dass die Zeichnungsnachfrage nach den Neuaktien gefährdet ist. Wenn nicht genug Bezugsrechte ausgeübt werden, dann werden alle verbleibenden Neuaktien einfach von den Konsortialbanken abgenommen (zu 33€), was diese garantiert haben. Das wagen die zu 33€, aber nicht zu 40€, andernfalls hätte der Neuaktienpreis besser auf 40€ gelegt werden können.
Fazit: Das ganze ist also alles andere als positiv, wenn der Neuaktienpreis so tief gelegt werden muss, um die Abnahme 100% zu sichern. Man kann davon ausgehen, dass zu einem höheren Preis die Konsortialbanken nicht die Abnahme garantiert hätten.
@ Global_2 [#14]
Du hast Dich irgendwie auf einen Holzweg verrannt.
Es gibt keine "Alt- und Neuaktien", und daher keine verschiedenen Kurse für alte und neue Aktien. Es gibt nur die DB-Aktie (WKN 514000), und die Bezugsrechte. Nach Ausübung der Bezugsrechte gibt es mehr Aktien als vorher. Daher ist der Preis einer Aktie im Moment der Bekanntgabe gesunken.
Zwei Bezugsrechte berechtigen, eine der (durch die Kapitalerhöhung neu geschaffenen) DB-Aktien zum Preis von 33 zu kaufen. Das ist dieselbe Sorte Aktie (WKN 514000) wie die, die die Aktionäre vor zwei Monaten bereits hatten.
@ Asamat [#15]
ich verfahre mich gelegentlich mit dem Rennrad oder MTB, aber hier spricht die Dt.Bk selber von "neuen Aktien".
http://www.deutsche-bank.de/ir/de/download/Presse_Information_20_09_2010.pdf
"Neuaktien" war von mir als Abkürzung synonym für "neue Aktien" gemeint.
Darunter werden einfach diejenigen verstanden, die im Rahmen der Kapitalerhöhung neu ausgegeben werden ("newly issued shares" würde man im Englischen sagen. Google liefert 645.000 Hits, ist so die übliche Terminologie bei capital increases
http://www.google.de/#hl=de&q=%22newly+issued+shares%22&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=&fp=9609a1be3a0b1a84
)
Wie Du aber richtig sagst: Von den alten Aktien sind die neuen Aktien nicht unterscheidbar und sie haben dieselbe Wertpapierkennummer.
Ergänzung: Statt "Neuaktienpreis" hätte ich tatsächlich besser von "Emissionspreis der neuen Aktien" reden sollen. Das wäre so die korrekte Bezeichnung gewesen. Aber oft tippe ich sehr schnell und überlege nicht nicht bei jeder Formulierung, ob sie optimal ist.