benedikt54
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12 Jahre 9 Monate
Deutsche Bank stellt mutmaßlich kriminelle Mitarbeiter frei
Aktive Beihilfe zur Steuerhinterziehung
Kursmanipulation
Kriminelle Machenschaften mit Umsatzsteuer
Es gibt wohl kein Feld wo unser deutsche Aushängeschild nicht vertreten ist.
Geschrieben von benedikt54
am
@ benedikt54 [#1]
Dann such doch mal nach Anshu Jain.
Der ist das Oberaushängeschild.
@ benedikt54 [#1]
Ja und ?
Fünf Mitarbeiter werden verdächtigt von rund 100.000. Und eine Verdächtigung ist noch immer kein nachgewiesener Betrug. Das sind Tagesmeldungen, die morgen schon durch neue Skandale vergessen werden.
Welche Banken, Versicherungen und sonstigen Firmen mit ähnlicher Mitarbeiterzahl haben denn keine Verdachtsfälle in ihren Reihen ?
Als Börsianer sollten wir uns darauf konzentrieren, wie und wo wir von solchen Meldungen profitieren können. Bei dieser Meldung sehe keine Gewinnchance.
Schöne Grüsse, Richard Ebert
@ Richard Ebert [#3]
Bei dieser Meldung sehe keine Gewinnchance.
Es geht ja nicht um die 5 Hansel welche hier in Verdacht stehen, sondern darum das die Deutsche Bank als Aushängeschild der Deutschen Finanzwirtschaft in den letzten Jahren immer wieder in den Schlagzeilen steht wenns um kriminelle Machenschaften geht.
500 Millionen Dollar Strafe hat die Deutsche für aktive Beihilfe zur Steuerhinterziehung in den Staaten bezahlen müssen. In der Branche sind das Erfolgsnebenkosten, zumindest werden sie so bezeichnet.
Es zeigt sich die geistig moralische Wende in unserer Gesellschaft wenn der einst so seriöse Beruf des Bankers mittlerweile von halbseidenen Gangstern ganz offen und unverholen in den Dreck gezogen wird.
Als ehemaliger Banker und Verwalter von Kundengeldern hat es mich immer mit Stolz erfüllt diesen Beruf auszuüben. Nur diesem Pack hat man es zu verdanken das man sich für seine Berufsbezeichnung mittlerweile schämen muss.
Mag sein das man mit so einer Nachricht kein Geld verdienen kann aber es erinnert einem immer mit wem man vielleicht ein Geschäft macht.
Ist halt auch immer die Frage wie es dazu gekommen ist, aber wundern tuts mich eigentlich nicht. Mal sehen ob sich der Trend fortsetzt.
@ Richard Ebert [#3]
Es waren sicher leitende Mitarbeiter.
Die anderen 100.000 sind dabei irrelevant.
"Bei dieser Meldung sehe keine Gewinnchance."
Das ist ebenso korrekt.