Deutsche Börse plant massiven Abbau von Stellen
Deutsche Börse plant massiven Stellenabbau
Von Udo Rettberg
Handelsblatt, Frankfurt (28.01.10) - Die Deutsche Börse reagiert auf das krisenbedingt schwächere Geschäft im Wertpapier- und Derivatehandel und streicht bis zu zehn Prozent ihrer Stellen. Betroffen sind nach Informationen des Handelsblatts alle Töchter des Börsenbetreibers, der insgesamt rund 3 300 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Deutsche Börse AG streicht bis zu zehn Prozent ihrer Stellen. Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, sind alle Töchter des Konzerns, der insgesamt rund 3 300 Mitarbeiter beschäftigt, von den Plänen betroffen.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/krisenfolgen-deutsche-boerse-plant-massiven-stellenabbau/3356148.html)
Deutscher Börse drohen erstmals rote Zahlen
Von Udo Rettberg
Handelsblatt, Frankfurt (16.02.10) - Heute Abend legt die Deutsche Börse ihre Zahlen für das vierte Quartal vor. Und es dürfte etwas Historisches passieren: Der Börsenbetreiber wird aller Voraussicht nach zum ersten in seiner Geschichte einen Quartalsverlust ausweisen. Strikte Kostenkontrolle soll das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs bringen.
Die Deutsche Börse wird heute Abend allem Anschein nach zum ersten Mal seit ihrem eigenen Börsengang im Jahr 2001 rote Zahlen schreiben.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/bilanz-deutscher-boerse-drohen-erstmals-rote-zahlen;2530885;0)