Die schönsten Stilblüten im Trading
Die schönsten Stilblüten im Trading
Ich muss das einfach mal loswerden, da man immer wieder über soviel Unfug stolpert:
Aktuell im TRADERS Magazin, Forex spezial 01.2011
Seite 46:
Der empfohlene Hebel liegt bei maximal 1:100 und die empfohlene Positionsgröße beträgt 0,01 Lot für je 1000 Dollar.
(Die zweite Aussage ergibt je nach Währungspaar ungefähr einen Hebel von 1 bis 2)
@ xtrade [#1]
Seite 50 - Mit Forex in 233 Tagen zum Millionär?
Ein Nachfolger für Kai wird gesucht!
@ xtrade [#1]
Ohne den Kontext zu kennen, und ohne die Sinnhaftigkeit der Aussage bewerten zu wollen: ich glaube, dass Du den Satz anders interpretiert hast, als der Autor sich das gedacht hat. Bei vielen FX-Dealern kann man den Hebel für sein Konto selbst einstellen. Der Hebel wirkt sich dann aber nicht auf das Risiko aus, sondern ist einfach nur eine Barriere für die Positionsgrößen der Trades.
Ein hoher Hebel erlaubt dann nicht nur das Öffnen von (übertrieben) großen Positionen, sondern auch das Öffnen von vielen Positionen gleichzeitig in verschiedenen Märkten (was durchaus Sinn machen kann, wenn ein Konzept dahinter steht).
@ tradingscape [#3]
das dachte ich auch erst, aber die maximale Anzahl gleichzeitiger Positionen wurde nicht erwähnt und war dem Autor auch nicht wichtig.
ich habs ja absichtlich als Stilblüte bezeichnet, kann ja auch auch einfach nur ein Schusselfehler dahinter stehen ;)
ich muss das einfach mal los werden:
Im Traders 08-2012 Seite 52:
Zitat:
"Ein Teenager sitzt hinter seinem Vater und beobachtet über dessen Schulter die Charts auf den Bildschirmen. Man schreibt das Jahr 1958 und der Vater von Jeff Cooper managte einen der ersten privaten Hedge Fonds der Welt."
tja....
Während Steve Wozniak und Steve Jobs 1975 noch mit einem schwarz weißem Textmodus arbeiten, verfügten die Bildschirme (Mehrzahl) bei Jeff Coopers Vater schon 1958 über geheimstgehaltene Direkt-Anschlüsse zu hochmodernen Lochkartensystemen.
:-D
@ xtrade [#5]
Während Steve Wozniak und Steve Jobs 1975 noch mit einem schwarz weißem Textmodus arbeiten, verfügten die Bildschirme (Mehrzahl) bei Jeff Coopers Vater schon 1958 über geheimstgehaltene Direkt-Anschlüsse zu hochmodernen Lochkartensystemen.
Einfach köstlich.
Schöne Grüsse, Richard Ebert