scorpion260
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12 Jahre 9 Monate
Donald J. Trump wird neuer US-Präsident
Kaum zu glauben, aber es sieht wirklich so aus, als ob er gewinnen wird.
Nur noch 26 Stimmen bis zur erforderlichen Mehrheit.
Hillary liegt recht weit hinten.
Geschrieben von scorpion260
am
Das werden wir auch in Deutschland erleben.
Das kommt davon wenn man eine neoliberale Politik betreibt und glaubt man kann ein Grossteil der Bevölkerung von Wachstum und Wohlstand ausschliessen.
Ich muss auch sagen das ich mich über das Ergebnis freue.
Klar, ich habe Null Ahnung was uns noch erwartet, aber allein die Tatsache wie in den letzten Wochen
gerade in Deutschland bei unseren Medien über Trump berichtert wurde war eine Frechheit.
Dermassen einseitig und Pro Clinton, das war ja schon unerträglich.
Die Menschen kennen die Zusammenhänge nicht, aber sie entwickeln ein gutes Gespür dafür ob die Dinge sich richtig entwickeln oder nicht.
Ich denke der Gedankengang vieler AMIS ist das sie sagen, lieber ein Sprung ins ungewisse als weiter so wie bisher.
Ich weiss nicht, ob Du Recht hast.
Aber es genau das, was die Gefahr in sich birgt.
1939 war es genauso, ein Grossteil der Bevölkerung unzufrieden und vom Wohlstand ausgeschlossen, Krisen, Wutbürgertum hatte sich entwickelt, und dann ein Aussenseiter, mit populistischen Parolen, der die Masse mit fantastischen Versprechen hinter sich brachte.
Und wie ging es aus?!
Ich weiss nicht, ob sein Sieg eine so gute Idee ist.
Noch vor ein paar Wochen lag er weit hinter Hillary, durch seine Skandale, und jetzt ganz zum Schluss, hat er alles aufgeholt.
scorpion
Hitler war seit 1933 an der Macht. Ein Vergleich zu Trump erscheint mir da sehr weit hergeholt.
Wie schon gesagt, die Propaganda unserer Medien haben bei der Bevölkerung ihr Ziel ja erreicht.
scorpion
Ich habe vor Clinton mehr Angst als vor Trump.
Die Aussenpolitik der AMIS hat den nahen Osten in Schutt und Asche gelegt und uns eine Völkerwanderung beschert, und das um den Zugang zum Öl zu gewährleisten.
Die AMIS haben massive Panik davor das sich EUROPA gegen Osten orientiert. Das Know How und die gewaltigen Rohstoffreserven Russlands stellen eine grosse Gefahr für die Vormachtstellung der USA dar.
Die Politik der AMIS geht klar auf Konfrontation zu Russland.
Davor sollte man mehr Angst haben als vor Trump.
Abgesehen davon muss man erst einmal sehen wie sich die Dinge entwickeln. Hunde die bellen beissen bekanntlich nicht.
Jellen wird ihrem neuen Dienstherren auch deshalb gleich mal nen Ein ins Nest legen und die Zinsen erhöhen. vielleicht sogar mehr als 0.25%...
Ein Entwicklungsdilemma findet immer (über kurz oder lang) ein Ende. Offtmals ist es ein Ende mit Schrecken. Die "Weimarer Republik" benötigte den 2. Weltkrieg um einen neuen Entwicklungszyklus zu beginnen. In der Gegenwart hat sich "Mainstream" als reformunfähig erwiesen. Nun wirbeln Putin, Erdogan, Kim und Trump den Mainstream auf. Am Ende wird alles gut. Bis dahin wird aber noch Geschicht geschrieben.
Antwort auf richtig benedikt, ich sag nur von StoxxDude
@StoxxDude
Jellen wird beim Eierlegen aber vielleicht auch daran denken was gut für Ihre Zukunft sein könnte!
Ich kann die Trumpverehrer nicht verstehen.
Er hat mit lapidaren Aussagen die Gunst der Wähler gewonnen, ohne jeglichen politischen Inhalt, normales Wutbürgertum eben.
Weiterhin wird er einen Grossteil seiner Familie, die er unter Kontrolle hat, in den wichtigsten politischen Ämtern positionieren.
Damit sollte doch alles gesagt sein. Nicht einmal Hitler hatte zu Beginn seines Amtsantritts eine solche Macht.
Die Amerikaner sind noch weitaus dümmer (und verblendeter!), als die Deutschen.
Ist doch logisch, was geschehen wird. Er sympathisiert mit Putin, und mittlerweile auch mit Kim Yong Un.
Farrage, der Begründer des Brexit, war ebenfalls dort. Dies ist eine Phalanx, die zu mächtig wird.....
Denkt doch mal nach, er bringt alle seine Kinder, und teilweise auch deren Ehepartner, in Stellung, für die höchsten politischen Ämter.
Trump wird masslos unterschätzt?! In welcher Hinsicht?! Die neue First Lady eine Ex-osteuropäische Nutte, alle anderen Frauen in dieser Familie, die zukünfitg politische Ämter bekleiden werden, billige Barbiepuppen?!
Das Schlimme an diesem perfiden Wahlsystem ist, dass Hillary nach Stimmen knapp gewonnen hat, Trump aber trotz der Wahlmänner gewonnen hat.
Ich hoffe, es gibt Neuwahlen, gleich in welcher Form auch immer.
Hillary ist auch nur Schrott, weil sie das alte Establishment bedient, aber Trump ist einfach verrückt.
Wenn er sich nicht besinnt, wird er die gesamte amerikanische Politik unterwandern.
Der Schwiegersohn zum Stabsschef, entsprechende Richter im Obersten Gerichtshof platziert, um Klagen des Senats gegen ihn zu unterwandern, gegen Gesetze, die er im Alleingang anstrengt.
Zum Glück kann er keine Kriegserklärung anstrengen, noch nicht einmal gegen die Stimmen des Senats, aber er kann Truppen zur Gebietssicherung in andere Länder schicken.
Ich kann nur hoffen, dass er halbwegs zur Vernunft kommt, oder vorher von einem Attentäter "beseitigt" wird, sonst wird das White House zum Puppenhaus.
In den diversen Aussagen Obama's im Sommer konnte sich dies schon abzeichnen. Ich hoffe, er kann nur umdenken.
Natürlich, für Aktienbesitzer, gerade für Bankaktien, mag es ein Traum sein, aber mittlerweile, denke ich ebenfalls anders......
Wenn er masslos unterschätzt sein sollte, dann sollte er zeitig entsprechend positives Engagement beweisen, gleich in welcher Form dies auch aussehen sollte.
Die Idee, dass Trump einfach ein alter Milliardär ist, der vom totalen Altruismus heimgesucht wird, kann ich einfach nicht abkaufen, dafür fehlt mir einfach die nötige Fantasie.
Die Schwünge im EURUSD lassen sich dafür nutzen, mehr jedoch nicht. Rein politisch jedoch ist ein es unberechenbares Unikum!
Wo haben Sie all Ihre Informationen her? Mit Trump haben Sie sich jedenfalls nicht sonderlich intensiv beschäftigt. Vielleicht hilft Ihnen sein Buch, dass so vor gut 14 Monaten herauskam weiter: " Crippled America: How to Make Amer.....".
Mit ihrem Beitrag könnten Sie auch gut in den BRD MSM auftreten.
Bezüglich des Wahlverfahren scheinen Sie auch wenig Info über eine Mehrheitswahlverfahren zu haben. Die Mehrheit von Trump hat nichts mit dem Wahlmännerverfahren zu tun, sondern damit, dass die Mehrheit der gewonnen Staaten entscheidend ist. Nur in ein paar Staaten der USA werden die Stimmen auf die zur Wahl stehenden Kandidaten aufgeteilt. Falls das Wahlverfahren anders ausehen würde, dann würde auch eine anderer Wahlkampfstrategie gewählt! Das gültige Wahlverfahren soll auch sicherstellene, dass die Staaten mit kleiner Einwohnerzahl auch Einfluss auf das Endegebeniss haben.
In GB hat die regierende Partei öffters auch nicht die Mehrheit der Stimmen insgesamt, so geht halt Mehrheitswahl!
D.Trump wurde gewählt! Punkt! Er ist ein Narzist. Aber deshalb ist er ja nicht gewählt worden. Es ist der Wiederstand gegen ein System was sich immer an den Schwachen orientiert und die Starken in ihrer Handlung einschrängt. Ich bin für eine soziale Marktwirtschaft. Aber die haben wir schon lange nicht mehr. Betrachten wir Trump als Korrektur eines überzogenen Systems, wird die Wahl verständlilich. Ich hätte ihn nicht gewählt. Aber nun gilt es das Beste daraus zu machen. Neben allen Risiken gibt es auch, nicht zu unterschätzende Chancen. Und wer für Demokratie ist sollte sich mit der Wahl abfinden. Mainstream ist ziemlich out!
https://www.youtube.com/watch?v=CB4DhylQR14
Im Fernsehen lief Anfang des Jahres auf n-tv / n24 eine US Doku mit Donald Trump (von 2011).
Gegoogelter Titel: Curiosity - What's America Worth - Donald Trump
Gut gemachte Soll und Haben Aufstellung. So einen Kassensturz vermisste man in der Vergangenheit.
Der Kassensturz findet regelmäßig an der Wahlurne statt. Danach sollte das Bellen und Heulen aber aufhören.
tantan
Vollkommen richtig.
Wobei die immer in den Raum gestellten künftigen Erfolge der AFD einfach darauf beruhen das unser Herr Schäuble die AFD vom ersten Tag als rechte Partei tituliert hat.
Fakt aber ist das Herr Lucke die Partei deshalb gegründet hat um auf die ökonomischen Verwerfungen der Europolitik hinzuweisen und dagegen anzugehen. Wie sich ja herausgestellt hat vollkommen zu Recht.
Nun ist es aber so das in der AFD, liest man deren Programm, der ökonomische Zweig noch wesentlich neoliberalter Aufgestellt ist als das dies bei uns ohnehin schon ist, das heisst das sich die wirtschaftliche Situation so mancher künftiger Wähler keinesfalls verbesseren wird, sondern weiter verschlimmern wird.
Es wird zwar von vielen Politikern angesprochen und man habe das Problem angeblich erkannt das viele teile der Bevölkerung nicht mitgenommen wurden, aber konkret zu sagen was man dagegen tun will, dazu haben sie nicht die Eier, wie man so schön sagt.
Deshalb wird das Chaos weiter geschürt werden bis es wirklich zum grossen Knall kommt. Scheiden Länder wie Frankreich (Wahl nächstes Jahr) Italien aus dem Euro aus, ist das Chaos perfekt, es bricht dann nicht die Wirtschaft in diesen Ländern zusammen, sondern unsere.
Die Politik ausschliesslich auf Export und Industrie zu setzen (merkantilsmus) wird zum bummerang.
Schlimm ist einfach das unsere Politik nicht zugeben kann mal etwas falsch gemacht zu haben und lieber bis zum bitteren Ende Ihren offensichtlichen falschen Weg weiter bestreitet.
Die heutige AFD hat nichts mehr mit der AFD von Herrn Lucke gemein. Von einem ökonomischen Zweig bei der AFD zu reden ist so ergibig wie ein Reisfeld in der Wüste.
Aber grundsätzlich stimme ich dir zu.
Wenn etwas zusammenbricht kann es nicht besonders gut gewesen sein. Folglich sollte sich der Verlust in Grenzen halten.
Auf Radikalismus zu setzen, um politische Wenden herbeizuführen, ich weiss nicht.
Das geht doch regelmässig schief. Letztendlich mündet es immer in einer Art politischem, humanen, finanziellen Systemdefault.
Die wahre Kunst ist im Prinzip die Diplomatie, weshalb die Politik an diesem Punkt immer versagt, erschliesst sich mir nicht.
Natürlich beuten Politiker ein System (und damit auch deren Bürger) permanent aus, aber man muss sich dabei doch dessen bewusst, sein, dass man dieses Spiel nur bis zu einem gewissen Punkt betreiben darf. Bis zur roten Linie, weiter nicht.
Weshalb man sich da nicht intelligenter anstellt.....
Es ist doch klar, was danach geschieht, völlige Unzufriedenheit, Protest, und am Ende Radikalismus, der verheerend endet.
Systembereinigung auf eine derartige Art und Weise, es ginge auch besser......
Letztendlich trifft eine solche Phase doch jeden, auch die, die davon vorher profitiert haben.
Wäre Politik immer konservativ erfolgreich, ginge es allen Menschen gut genug, dass es keine Probleme gäbe.
Werden jedoch linke oder rechte Läger bedient, dann schwelt etwas. In der gesamten westlichen Welt kann man dies mittlerweile spüren.
Begonnen hatte es, zumindest politisch, nicht wirtschaftlich, in Europa. Fortgesetzt wurde und wird es nun politisch in den USA.
Ich persönlich teile die Meinung nicht, dass Systeme ausschliesslich durch völligen politischen Default resettet werden können.
Es gibt bessere Lösungen, in der Lehrbuchtheorie zumindest.
Praktisch scheint dies jedoch nie zu funktionieren. Hat es nie, und wird es wohl auch niemals.
Somit gilt, wie ich es schon immer gesagt habe, ein vorherrschendes System ebenso für sich zu nutzen, und auszunutzen.
Mehr kann man anscheinend nicht tun.
Und wenn ich betrachte, dass dem gemeinen Bürger nur die Möglichkeit der Protestwahl bleibt (mit allen damit verbundenen Folgen der dann einsetzenden Radikalisierung), dann ist das ebenfalls recht armselig, denn langfristig ändern wird sich dadurch nichts.
Und damit sind wir wieder am alten Punkt angelangt.
99% Schafe, 1% haben es verstanden, davon wieder 1% kommen durch Glück und Kontakte an die Macht.
Ändern in diesem Spiel wird sich niemals etwas, entscheidend ist nur, wie man sich als Privatmensch selbst in dieser Hiecharchie relativ postioniert (positionieren kann und will).
Auf eine neue Party, die radikaler ist, zu setzen, bringt in meinen Auegen ebenfalls nichts, denn deren Anführer werden sich ebenso anpassen (müssen), um den Fortbestand ihrer Macht zu gewährleisten.
Selbst Trump knickt ja in Teilen seiner teilweise abstrusen Forderungen aus dem Wahlkampf schon ein, und es noch nicht einmal sein gesamtes Regierungsteam komplett aufgestellt.
Ich persönlich habe von Politik, und den daran Beteiligten, noch nie etwas gehalten, und werde ich auch nie.
Es sind nur kleine Egoisten, viele versuchen es, die Wenigsten kommen bis nach oben, und bleiben das was, sie sind, primitive kleine Egoisten.
Daher gilt (für mich persönlich) die Maxime: Hole für Dich selbst das maximal Mögliche aus dem System heraus, und geniesse Dein Leben.
Mehr kann man nicht tun.
Ausser, selbst zum Politiker zu werden;-)) (Sarkasmusmodus).
Antwort auf Auf Radikalismus zu setzen, von scorpion260
[quote=scorpion260]
Es sind nur kleine Egoisten, viele versuchen es, die Wenigsten kommen bis nach oben, und bleiben das was, sie sind, primitive kleine Egoisten.
Daher gilt (für mich persönlich) die Maxime: Hole für Dich selbst das maximal Mögliche aus dem System heraus, und geniesse Dein Leben.
[/quote]
Echt krass!
https://www.youtube.com/watch?v=MMKFIHRpe7I
...in der Realpolitik wird er sich bestimmt nicht wie beim Wrestling verhalten... :-)))))
Wenn man dem Bericht von T-online glauben schenken will tut er das doch.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_79620272/trump-weiter…
Wenn man weis das 90 Prozent der Medien in den USA 5 Familien gehören und wenn man den Wahlkampf in den USA und in Deutschland verfolgt hat, dann weis man das die Berichterstattung alles andere als Gleichwertig und Fair war.
Jetzt hat er den Beteiligten die Meinung gesagt und da waren die schockiert.
Sorry, aber für mich zeigt das von Charakter. Wäre ich in einem Wahlkampf so behandelt worden, ich würde ebenfalls so reagieren.
Die Arschkriecher der korrupten Clintonbande bekommen jetzt wohl etwas Angst.