Droht uns die grosse Inflation ?
Christian von Bechtolsheim: „Die Inflation wird unvermeidlich sein“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ (28.01.09) - Herr von Bechtolsheim, die Regierungen pumpen enorme Beträge in die Wirtschaft. Wie werden wir dieses Geld wieder los? Droht den Anlegern eine große Inflation?
Diese Frage stellt sich noch nicht. Jetzt geht es darum, diese riesigen Schulden aus der Welt zu bekommen, die sich angehäuft haben. Im langjährigen Durchschnitt betrug die Verschuldung aller amerikanischen Marktteilnehmer ungefähr das 1,4-fache des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E96CBE139E4A6476EA5EEC3470DB17C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
Bernanke kennt sich aus
Führt die massive Ausweitung der Zentralbankgeldmenge durch die Fed zu einer Inflation wie in den 70er Jahren, oder gar zu einer Hyperinflation wie in Weimar?
Von Fabian Lindner
ZEIT ONLINE (22.07.09) - Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) muss sich in diesen Tagen den Befragungen des amerikanischen Kongresses stellen. Die Abgeordneten aus Senat und Repräsentantenhaus treibt dabei vor allem eins um: Führt die massive Ausweitung der Zentralbankgeldmenge durch die Fed zu einer Inflation wie in den 70er Jahren, oder gar zu einer Hyperinflation wie in Weimar?
Die Befragung kommt in einem ungünstigen Augenblick für Bernanke, weil der wegen der Übernahme von Merrill Lynch durch die Bank of America unter politischem Druck steht. So werfen ihm Abgeordnete vor, er habe dem Chef der Bank of America mit Entlassung gedroht, hätte er dem Kauf Merrills nicht zugestimmt. Die Causa könnte Bernankes zweite Amtszeit als Chef der Fed gefährden. Barack Obama hält es sich bis jetzt offen, ob er Bernanke im nächsten Jahr erneut ernennen will, auch, weil schon andere Kandidaten in den Startlöchern stehen. Was bei diesen politischen Ränkespielen eine wirkliche Gefahr ist: Sie könnten mit der Reputation Bernankes auch die Krisenpolitik der Fed untergraben, die sich wesentlich mit seinem Namen verbindet.
Vielleicht kann man nur unter diesen Bedingungen verstehen, warum sich Bernanke – ganz unüblich für einen politisch unabhängigen Zentralbankbeamten – persönlich vor der Anhörung zur Notenbankpolitik im Wall Street Journal geäußert hat. Und zwar darüber, wie die Fed die von ihr geschaffene Liquidität wieder aus dem Markt nehmen kann. In dem Artikel für das Wall Street Journal beschreibt Bernanke allerdings nur Instrumente, von denen jeder Kundige weiß, dass sie der Zentralbank zur Verfügung stehen. Die eigentlich Frage, so merken Kritiker an, ist, ob die Zentralbank bei Inflationsdruck diese Instrumente wirklich einsetzt. Nicht die Fähigkeit, sondern der Willen der Zentralbanker wird bezweifelt.
Als Beispiel werden die 70er Jahre angeführt, in denen die Fed die Geldmenge zu sehr habe wachsen lassen – dadurch sei die große Inflation entstanden. Nur ist die heutige Situation eine ganz andere. Damals stiegen die Preise am Anfang vor allem wegen der beiden Ölschocks – nicht wegen der steigenden Geldmenge. Die Preise stiegen nach den Schocks deswegen, weil die Gewerkschaften damals noch stark genug waren, höhere Löhne durchzusetzen, und Unternehmen reagierten, indem sie die Preise erhöhten. Die Fed hat das zwar geschehen lassen, also nicht mit höheren Zinsen auf die Bremse getreten – das kann man ihr vorwerfen. Die Ursache für die Inflation war sie aber kaum.
Ganz anders sieht die Situation heute aus. Es stimmt schon, dass die Zentralbank massiv Liquidität geschaffen hat, indem sie ihre Kredite an die Banken stark ausgeweitet und Wertpapiere von Unternehmen gekauft hat und das mit selbst gedrucktem Geld. Dadurch expandiert die Menge an Zentralbankgeld. Die sogenannte Geldbasis hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Wenn man sich aber die für die Wirtschaft wirklich wichtige Geldmenge anschaut – nämlich das Geld, das Joe Sixpack und die amerikanischen Unternehmen auf dem Konto haben – sieht man kaum eine wundersame Geldvermehrung. Die Geldmenge M2 ist im gleichen Zeitraum nur um 8,4% gestiegen. Und von einer Kreditvermehrung kann noch weniger die Rede sein. Der Zuwachs der Kreditmarktverschuldung von Haushalten und Unternehmen ist praktisch zum Erliegen gekommen. Im ersten Quartal lag sie nur um 0,2% über dem Vorjahr.
Und das ist genau das Problem: Banken bekommen zwar von der Fed Liquidität hinterhergeschmissen, nutzen sie aber nicht, um ihre Kredite an Unternehmen und Haushalte zu erhöhen. Eine Situation, die nichts mit den 70ern, sehr wohl aber mit der Großen Depression zu tun hat. Und wenn man in die 30er Jahre schaut, sieht man, wie gefährlich die Angst vor der Inflation sein kann, wenn man ihr voreilig nachgibt. Die Straffung der Geldpolitik aus genau diesem Grund führte 1937 nämlich zu einer zweiten Rezession nach der Großen Depression zu Beginn des Jahrzehnts.
Was war damals passiert? Die Fed bekam wegen der massiven Ausweitung der Geldbasis kalte Füße. Die Zentralbanker fürchteten sich vor einer möglichen großen Inflation und erneuten Spekulationen mit dem reichlich vorhandenem Geld. Die Zentralbanker hatten auch deswegen so große Angst vor den inflationären Folgen der Liquiditätsausweitung, weil sie gar nichts mit derselben zu tun hatten.
Zu der Liquiditätszufuhr kam es, weil Geld aus dem politisch fragilen Europa in die USA flüchtete, und den Banken so mehr Mittel zur Kreditvergabe zur Verfügung standen. Ab 1933 kam es zu einer deutlichen Erholung der Wirtschaft, die kräftig mit Raten bis zu neun Prozent wuchs und die Arbeitslosigkeit fiel von 25% während der Depression auf 14% im Jahre 1937. Aber den Währungshütern gefiel nicht, dass sie die Geldmengenausweitung und das damit verbundene Kreditwachstum nicht kontrollieren konnten.
Deswegen erhöhte sie ab 1936 schrittweise die Mindestreserveanforderungen der Banken – die nun sehr viel mehr Mittel bei der Zentralbank halten mussten, und so in ihren Kreditvergabemöglichkeiten beschränkt wurden. Der restriktive Kurs, den die Fed damit einschlug, brachte den Aufschwung der Wirtschaft prompt zum Stillstand und die Arbeitslosenrate stieg wieder auf 19%.
Die Wirtschaftshistorikerin und jetzige Chef-Wirtschaftsberaterin Barack Obamas, Christina Romer, hat sich intensiv mit den Ursachen der Rezession von 1937-38 beschäftigt. Sie warnte deshalb kürzlich in eine Artikel im Economist davor, die expansive Politik der Fed vorschnell aufzugeben.
Weil Bernanke vor dem Zentralbankjob als Wirtschaftsprofessor die Großen Depression ausgiebig studiert hat, wird er die Geschichte um die Rezession 1937 und deren Ursachen kennen. Und auch den Unterschied zwischen der Inflation der 70er Jahre und der Deflation der 30er Jahre. Gerade deswegen hat die Fed unter Bernanke die Geldpolitik durch schnelle und kräftige Zinssenkungen und dann durch die Ausweitung der Geldbasis per quantitativer Lockerung so aggressiv gestaltet – Bernanke hat aus der Depression gelernt, dass die Zentralbanker den Geschehnissen nicht einfach nur zuschauen dürfen. Sie müssen entschlossen handeln, damit aus einer schweren Rezession keine große Depression wird.
Das politische Kreuzfeuer, in dem Bernanke jetzt steht, könnte seiner entschiedenen Antikrisenpolitik gefährlich werden und damit zu einer Wiederholung von 1937 führen. Denn die Fed ist zwar unabhängig, aber auch dem Kongress verantwortlich. Die USA und die Weltwirtschaft können es sich nicht leisten, auf Bernanke und seine Politik zu verzichten.
(Quelle: http://blog.zeit.de/herdentrieb/2009/07/22/bernanke-kennt-sich-aus_919)
Ich weiss nicht, was die Leute dazu antreibt immer wieder die heutige Situation mit der aus den 1930er Jahren zu vergleichen.
Ich verstehe es nicht.
-Die heutige Weltwirtschaft basiert nicht mehr wie in den 1930ern auf dem Goldstandard. Folglich kann die Zentralbank nach Belieben und Bedarf die Geldmenge erhöhen -allerdings unkontrolliert ausgeführt definitiv auf Kosten des Geldwertes-.
-Was hatten wir in den 1930ern ? Ein wirkliche Krise. Massivste Arbeitslosigkeit. Firmenpleiten in ungeahntem Ausmass. Bankiers die jede Arbeit auch die des Schuhputzers oder Apfelverkäufers übernahmen. Suppenküchen um die ärmste Bevölkerung mit Mahlzeiten zu versorgen.
-Es gab in den 1930ern zwar alles zu kaufen, aber der Grossteil der Bevölkerung hatte keinerlei finanzielle Mittel dazu.
-Und heute ? Sicher gibt es heute bei einem gewissen Teil der Bevölkerung reale Ängste vor der Zukunft und Arbeitslosigkeit ist auch bei vielen Betroffenen ein Problem. Aber schaut man an die Börse strotzen doch die gesunden Finanzgesellschaften vor Geld. Staatshilfen werden wieder zurückgeführt und "business as usual" betrieben. Das wiederum macht die Liquidität wieder mobil und diese wird über kurz oder lang in den Finanzmarkt fliessen. Das wiederum treibt das Rad der Wirtschaft an und äussert sich dann wieder in nominellen Vermögenszuwächsen. Allerdings ist das wiederum eine Blase, denn die Wirtschaft wird mit Geld aus der Notenpresse versorgt, das eigentlich in dieser Höhe nicht im Finanzkreislauf sein dürfte. Ein Entzug dieses Notenbankgeldes würde das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen.
Jeweder Vergleich mit den 1930er Jahren ist meines Erachtens vollkommen absurd.
@ Paljusevic, Franjo [#33]
Du übersiehst, das in den USA die Krise brutaler zuschlägt, einfach weil dort das soziale Netz grobmaschiger ist als hier. Google mal nach "Hooverville". Ansonsten finde ich Deine Prognose bzgl. nominellen Vermögenszuwächsen gewagt. Ich glaube, der Boom ist jetzt für lange, lange Zeit vorbei (im breiten Aktienmarkt), einfach weil der Entschuldungsprozeß jetzt im Vordergrund steht.
Bedingt dadurch, dass ich multikulturell aufgewachsen bin und dadurch automatisch einen Einblick in die Verhaltensweisen und den Lebensalltag der Menschen aus den jeweiligen Kulturkreisen hatte, kann ich folgendes daraus Schlussfolgern.
Allgemein betrachtet ein Deutscher Schulden ganz anders als ein Amerikaner.
Sicher, Schulden sind für beide eine Belastung.
Nur will der Deutsche diese möglichst schnell vom Hals haben.
Der Amerikaner dagegen "lebt" mit ihnen und solange das Geld für die monatlichen Raten da ist, macht er sich keine grossen Sorgen darüber.
"I am going to Work - cashing my checks - and having a good life."
Die letzten Monate waren sicherlich für viele US Bürger ein Schuss vor den Bug, aber sobald es mit der Wirtschaft wieder bergauf geht und die allgemeinen Assetpreise wieder zu steigen beginnen -am Häusermarkt scheint dies ja schon der Fall zu sein- wird die ganze Krise schnell wieder vergessen sein.
Politisch will man ja auch ziemlich schnell Erfolge sehen und dem Ganzen einen positiven Grundton geben.
Bis zur nächsten Krise, bei der -wenn man Preisblasen zulassen wird- alles noch schlimmer kommen kann, aber das dauert. Jetzt ist ersteinmal Positives angesagt. Hat man irgendetwas aus der "dotcom-Krise" im Jahre 2000 gelernt ?
Nein.
Jahre später kam es zu Preisblasen bei den Immobilien. Und in weiteren 7 Jahren. Welche Preisblase wird dann platzen ?
Die deutsche Denkweise ist prinzipiell richtig. Schulden sind nichts Gutes.
Aber man muss der Realität ins Auge sehen und die ist nun einmal, dass die globale Wirtschaft auf Schuldenmachen fusst und letztendlich diese -realistisch betrachtet- uneinbringbaren Schulden von einer Geldentwertung reguliert werden.
@ Paljusevic, Franjo [#35]
war heute in der FAZ:
Sehr interessant. Danke.
erstmal franjos #35er-Schulden zweiteilen:
1.Zugriff auf fremdes Geldvermögen gegen Bezahlung(Zins) um sofort zu konsumieren. Kauf eines autos bspw.
2. Zugriff auf fremdes Geldvermögen gegen Bezahlung, um dieses auf eigene Rechnung zu vermehren, sodass der zu zahlende Zins und ein darüberhinausgehender Ertrag für die eigene Tasche dabei herausspringt. Herstellung eines autos bspw.
Zweiteres gibt dem Kapitalismus seinen Namen:
Aus Kapital mehr Kapital machen. Logischerweise ist dann das wirtschaften auf Schuldenmachen aufgebaut. Alles weitere entnehmen wir der Bilanz der wirtschaftenden Subjekte.
Und hin und wieder kommt dieser Akkumulationsprozeß ins Stocken, sodass Schulden zu uneinbringbaren Schulden werden. Weil die gebauten Autos bspw. nur noch auf dem Hof landen und sonst nirgends.
Aber da entwertet sich Geld nicht. Da wird es möglicherweise sogar mehr wert.
Die Überschrift fragt nach einer möglichen großen Inflation!
Nach einer kleinen Inflation braucht sie auch nicht fragen. Die haben wir nämlich immer!
Weil es eine dritte Spezies Schuldenmacher gibt: Den Staat
Der verschuldet sich wie spezies 2 im Vorgriff auf zukünftige Einnahmen um die zukünftigen Einnahmen noch zu steigern. Ausgeben tut er es aber wie spezies 1 als Konsument.
Für mich als Angehörigen der spezies 2 kann das für die spezies 2 nur heißen, wir schaue mit welchen Summen der Staat als Konsument antritt, und dementsprechend gestalte wir unsere Preise. Business as usual. Inflation as usual. Beispielsweise in von einzelnen Staaten selbst ausgegebenen, "tolerierten" und vom Markt akzeptierten "Inflationskorridoren".
Oder der (ein) Staat scheitert mit seinen Verschuldungsbemühungen, weil Ziele wie Erhalt, Wiederherstellung oder Erhöhung der Steuereinnahmen trotz dieser Bemühungen nicht eintreten und auch die zweite Stellschraube die er hat, Steuererhöhungen nicht greift.
Man sucht also bei der beantwortung obiger Frage nicht nach den landesspezifischen Unterschieden des ansässigen Staatsvolks, sondern guckt ganz einfach die Zahlen des Staatshaushalts, ließt die wie eine Bilanz und fällt dann das Urteil.
Er hat/ er hat nicht mit seiner Geldpolitik die angestrebten Ziele erreicht. Und sich darüberhinaus am bewertenden Markt noch lächerlich und sein gesetzliches Zahlungsmittel untauglich gemacht.
Wenn große Inflation untauglich machen des gesetzlichen Zahlungsmittel bedeutet, sehe ich den euro wie auch den usd als am weitesten von diesem Zustand entfernt.
Ich sehe eher das Risiko "dass weltweit, manche Leute demnächst kein/weniger Geld bekommen" größer als "dass weltweit Leute für ihr Geld nichts/weniger bekommen".
nach diktat verreist
ne quatsch
nach stückchenweise schreiben ohne korrekturlesen ab ins forum
@ dhp05 [#38]
dem wäre noch hinzuzufügen, dass das so arg diskutierte u. strapazierte Konzept vom kapitalistischem Globalsystem ja von einem absoluten Primat der kapitalistischen Wirtschaft ausgeht - und dabei die Rolle und die zukünftigen Beiträge von Wissenschaft und Massenmedien und Evolution und ...(etwa auch Bürgerprotesten?)... unterschätzt.
Vielleicht gibbets ja heut bloß ein "Geldtechnologieproblem" - worüber man in 100 Jahren lachen kann (mit Geldtechnologie meine ich natürlich nicht Bezahltechnologie!). Das Hauptproblem von Gesellschaftsproblemlösung bzw bescheiden -eindämmung wird auch zukünftig in der Fähigkeit liegen, Tempo auszuhalten, Ersatz für Ausfälle zu finden, für Unvorhergesehenes und Unvorhersehbares Reserven zu kapitalisieren, jedoch vorallem: die Menschen mit unausweichlichen Gegebenheiten vertraut zu machen, damit sie nicht so dolle plötzlich nervös werden.
Den Begriff "Politik" hab ich bis jetze vollabsichtlich vermieden.
Nun aber noch zur Schattenseite:
Unsere nähere Zukunft machts doch eher wahrscheinlich, dass Wissenschaft immer mehr solch Wissen erzeugt, das zu noch mehr Unsicherheit führt; dass Wirtschaft immer mehr anlagebereites Kapital erzeugt, das aber nicht richtig investiert werden wird; daß in unsrer ach so demokratischen und universalzuständigen Politik der Anteil der Entscheidungen, nicht zu entscheiden, zunimmt; dass die Rechtsprechung in solch einen Rahmen eingerahmt wird, in dem nochmals und nochmals verhandelt und "abgewogen" wird, wie das Recht spezifiziert und obs
überhaupt angewandt werden soll oder nicht.
In allen diesen Fällen nimmt Beschleunigung und Verzögerung gleichzeitig zu und alles reibt sich aneinander, sodass Synchronisation immer schwieriger und schwieriger wird.
Für die junge Generation mit langen Lebenserwartungen verschwimmen die Perspektiven - beinahe schon kann man heut von der Gnade der frühen Geburt sprechen. Ich persönlich möcht' jedenfalls nicht mehr jung sein - allenfalls mich so fühlen.
http://kassellexikon.hna.de/DAS_KASSELER_NOTGELD_1914-1948#B.__Notgeld_in_Kassel
Sehr interessant.
Vor allem Absatz 3 B.
Noch ein schönes Wochenende.