benedikt54
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EHEC: Bald Alarmstufe eins in der EU?

Jedes Jahr sterben in Deutschland 3000 Menschen an normaler Krippe.
Da nimmt niemand zur Kenntnis, nur wenn 400 Leute erkrankt sind, gibt es eine neue Epedemie.

Jetzt gibt es wieder eine neue Spielwiese für die Medien.

Sind rohe Blattsalate, Tomaten und Gurken schuld an den sich schnell ausbreitenden EHEC-Erkrankungen? Das Robert-Koch-Institut warnt vor dem Gemüse vor allem aus Norddeutschland. Inzwischen haben sich Menschen in fast allen Bundesländern angesteckt. Die Europäische Union ist besorgt über die Entwicklung in Deutschland und erwägt, Alarmstufe eins für alle EU-Länder auszurufen.

Ihre Warnung vor frischem Gemüse aus dem Norden begründen die Robert-Koch-Experten mit einer Studie. Diese habe gezeigt, dass EHEC-Erkrankte diese Sorten deutlich häufiger gegessen hätten als gesunde Vergleichspersonen. Experten raten darum, vorsorglich auf diese Lebensmittel ganz zu verzichten - besonders, wenn sie aus Norddeutschland kommen

Geschrieben von benedikt54 am
benedikt54
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@ benedikt54 [#4]

Im übrigen strahlt es in Japan brav weiter vor sich hin.

Hier liegen die wirklichen Gefahren, aber was solls, Japan ist weit weg und nichts ist so Alt wie die Nachricht von gestern.

gautama2
Mitglied seit
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@ benedikt54 [#4]

Eine Krippe kann sehr gefährlich sein :)

benedikt54
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12 Jahre 6 Monate

EHEC: 22 Tote in Deutschland

Soll sich ein jeder selbst seine Gedanken zu dem Thema machen.

Nachricht:

Lt. Robert Koch Institut sind bereits 22 Menschen an EHEC verstorben.

http://nachrichten.t-online.de/inzwischen-22-ehec-tote-in-deutschland/id_47017700/index

In folgenden Beitrag geht das Robert Koch Institut von bis zu
15000 Toten jährlich durch Influenza aus.

n Deutschland erkranken jedes Jahr vier bis zehn Prozent der Bevölkerung an Grippe (Influenza). Bis zu 4,5 Millionen Krankschreibungen gibt es deswegen. Das Robert-Koch-Institut geht von jährlich 5000 bis 15 000 Grippetoten in Deutschland aus. Die Viren werden durch Händeschütteln oder Anhusten aufgenommen, gelangen in Mund oder Nase, befallen Schleimhautzellen und vermehren sich dort explosionsartig. Bei einem Erkrankungsfall sollten die übrigen Familienmitglieder zur Vorbeugung Viren hemmende Mittel in halber Dosierung nehmen (Neuraminidase-Hemmer: Tamiflu, Relenza), rät Lungenfacharzt Dr. Martin Ehlers. "Beide Medikamente sind dafür jetzt zugelassen." Die Mittel blockieren die Verbreitung der Erreger. Wenn die Grippe ausgebrochen ist, können die Wirkstoffe den Krankheitsverlauf abschwächen. Doch muss mit der Behandlung innerhalb von 48 Stunden (besser 24 Stunden) nach Auftreten der Symptome begonnen werden. Die Mittel sind verschreibungspflichtig. Ob die Kasse die Kosten (ca. 30 Euro) trägt, muss im Einzelfall mit dem Arzt geklärt werden.

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