Exchange Traded Fonds: Zunehmende Komplexität
ETFs: Anziehende Komplexität könnte sich als Eigentor erweisen
Fondsprofessionell.de (16.04.09) - Wenn derzeit über ETFs berichtet wird, dann wird mit Lobeshymnen und Superlativen nicht gespart. Insbesondere der Begriff „Krisengewinner“ findet eine geradezu inflationäre Verwendung. Tatsächlich sprechen die aktuellen Daten und Zahlen für die börsennotierten Indexfonds.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=50409&nlc=DE)
@ Richard Ebert [#1]
es gilt wie bei jedem anderen Produkt auch VOR Kauf das Kleingedruckte zu lesen/verstehen/abzuwägen ;)
ETF ist eine gute Entwicklung aber kein Allheilmittel, es wird der Branche aber weitere Einnahmen generieren denn die ETFs werden auch gewisse Gebühren beinhalten.
Die neuen Indices der Dt. Börse LevDax x4 und ShortDax x2 und x4 werden natürlich einige ETFs nach sich ziehen und dem Anbieter gute Gebühren bingen ;)
Persönlich finde ich ETF/ETC besser als Anlagezertifikate, vor allem für längerfristige Anlagen.
Beste Grüße
Roti
@ Roti [#2]
"es gilt wie bei jedem anderen Produkt auch VOR Kauf das Kleingedruckte zu lesen/verstehen/abzuwägen ;)"
Was für eine altmodische Einstellung. Es ist doch das Vorrecht des modernen Deutschen, blind alle möglichen Verträge einzugehen, und sich hinterher auf mangelnden Verbaucherschutz, auf Falschberatung, auf Verschwörung der Mächtigen oder des Großkapitals zu berufen. Natürlich nur, wenn es zu eigenen Ungunsten ausgegangen ist, andernfalls war man "clever".
@ Asamat [#3]
Achso, Entschuldigung ich vergas den modernen Deutschen, na dann lassen wir mal im Verlustfalle die Anwälte des modernen Deutschen „sprechen“, im Gewinnfalle war das natürlich „clever“ ;))
Ich dachte ja nur das moderne Deutsche bei der Geldanlage vorher das Risiko verstehen und abwägen 'könnte' aber Gier frißt Hirn, oder?
Beste Grüße
Roti