benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

Finanzkrise gelöst? Es ist so still geworden.

Vor wenigen Wochen war noch Weltuntergang mit täglichen Wasserstandsmeldungen und Heute interessiert es wohl keinen mehr.

ist die Krise gelöst?

oder hat man genug von dem Gelaber und den immer wieder gleichen Gesichtern?

Es ist wohl die Stille vor dem Sturm.

Geschrieben von benedikt54 am
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SPOMI
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@ benedikt54 [#1]

a: Sommerloch

b: Irgendwann ist alles abgelutscht, aktuell ist der Focus mehr auf Globale Rezession gerichtet

c: Ich glaube, Staaten allein am aktuellen Zinsniveau zu beurteilen ist einseitig. Vor der Einführung des Euro galten Zinsen um die 6% in den USA als extrem niedrig! Investoren (zb Versicherungen) brauchen gut verzinsten Anlagen. Die Betrachtung und Einschätzung der Verschuldung wird differenzierter werden. Bei manchen (Griechenland) scheint der Zug abgefahren, ander haben die Kurve wohl gekrazt (Irland), weils eine reine Bankenkrise war. Ausbaden werdens die jeweiligen Anleiheinvestoren. Grüsse SPOMI

benedikt54
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@ SPOMI [#2]

Ist denn ein Problem gelöst worden?

Sind die Ursachen der Krise beseitigt worden?

Gibt es denn ausser der Semantik von Politikern irgendwelche
Zahlen und Fakten die belegen das sich was gebessert hat?

Für mich befinden wir uns im Auge des Hurrikans und der nächste Sturm
ist bereits im Anmarsch.

benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

@ SPOMI [#2]

Natürlich werden es die Anleihekäufer ausbaden, sie gehen schliesslich auch das Risiko ein.

Es geht doch nur darum wer den Schrott letzendlich im Depot hat, und diese Leute haben dann die Arschkarte.

Mit dem ESM und dem Ankauf von Anleihen durch die EZB hat letztendlich der Steuerzahler die Arschkarte und darauf läuft es hinaus.

Je länger das ganze ungelöst bleibt desto mehr Zeit besteht für Banken und Versicherungen usw. ihren Dreck aus den Depots zu beseitigen.

Wie schon mal gesagt, alles ist derzeit ein Verteilungskampf bei dem am Ende der Steuerzahlen wieder das Nachsehen haben wird.

tomxy
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Hier eine Zusammenfassung der Krise und ihrer Ursachen. So wird es derzeit an der Uni Aalen gesehen.

http://www.youtube.com/watch?v=7CPW7zzpsfg&feature=youtu.be

Die Vorteile des Euros für Deutschland finden sich ab ca. Minute 44.

Insgesamt kommt der Vortragende zu dem Schluss, dass es Kapitalfehlallokationen im Umfang von ca. 3 Billionen Euro gibt. Bis die abgeschrieben sind, dürfte einige Zeit ins Land gehen.

Genau genommen dürfte man, wenn man der Argumentation folgt, überhaupt keine Kapitalanlagen in Europa mehr haben.

Myrrdin
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#3]

Bis zu den Wahlen in den USA wird die Nachrichtenlage wohl optimistisch gestaltet werden. Die Aktienkurse sind in den letzten Monaten vor den Wahlen meist gestiegen.

Es ist ein Geben und Nehmen: Die jeweiligen Regierungen geben den Großbanken (v. a. GS) Einfluss, indem sie den CEO zum Finanzminister machen. Und andere leitende Mitarbeiter in wesentliche Funktionen bringen. Und die Großbanken sorgen dafür, dass eine scheinbar angenehme Wirtschaftslage dem Präsidenten zur Wiederwahl hilft.

Für 2013 bin ich weniger optimistisch - irgendwann wird die Rechnung bezahlt werden müssen.

Mit besten Grüßen, Myrrdin

benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

@ tomxy [#5]

Danke für das Einstellen des videos.

Der Vortrag hat mir extrem gut gefallen und das in jeder Hinsicht, zumal er sich mit meinen eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen deckt.

Es ist das was ich meinen Kindern immer versuche beizubringen, das man alles zu hinterfragen hat und sich immer die Frage stellen muss wer profitiert daran und warum tun sie das.

tomxy
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12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#7]

Mir hat der Vortrag auch gut gefallen. Interessant ist ja auch, dass Teile daraus in der Politik derzeit diskutiert werden (wie etwa die Höhe einer Vermögenssteuer ab 2 Mio).

Hast du eine Meinung zur derzeit vorangetriebenen Abschaffung des Bargelds in der EU? In deutschen Zeitungen findet sich nicht sehr viel darüber. Mir ist dieses Thema heute zum ersten Mal in einem Nebensatz aufgefallen, nachdem Schweden ja schon vor Monaten einen Vorstoß gemacht hat und einige südeuropäische Länder die Bezahlung mit Bargeld bereits stark eingeschränkt haben.

Der naheliegenste Verdacht ist sicherlich, dass man verhindern will, dass Geld sich dem staatlichen Zugriff entzieht. Es gibt aber noch andere Effekte, die bei einer Bargeldabschaffung auftreten würden. So würde m.E. eine Bargeldabschaffung der Liquidität von Banken zugute kommen. Die Einlagen müssten sich um den Bargeldumlauf erhöhen (Ende 2008 über 700 Mrd. Euro). Falls Bargeld demnächst auf eine Chipkarte geladen werden muss, erhöht sich die Liquidität sogar weiter, da der Kontoinhaber mit der Aufladung bereits belastet wird, auch wenn das Geld noch nicht verfügt wurde, sich also noch im Bereich der Bank befindet.

Daneben ist es wahrscheinlich, dass man mit der Abschaffung des Bargelds bei Einzahlung auf Konten einen Herkunftsnachweis fordern wird - was dann wiederum einen Steuereffekt auf unversteuerte Einkommen zu Folge hätte. Möglicherweise taucht auch ein Teil des Geldes gar nicht mehr auf, weil es aus kriminellen Machenschaften stammt - wobei ich der Meinung bin, das gerade diese Klientel über die Möglichkeiten verfügt es zu waschen.

Problematisch ist sicherlich auch der Teil des im Ausland zirkulierenden Bargelds das sind ca. 25-30%. Eigentlich ein enormer Vorteil quasi zinslos Geld vom Ausland zu leihen. Diesen Vorteil würde man bei einer Bargeldabschaffung dann natürlich verlieren.

gautama2
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12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#4]

Was ist an einem System, wo der Steuerzahler letztlich die Unternehmens- und Bankengewinne bezahlt, denn wirklich so viel besser als am Kommunismus? Letztendlich verliert der Bürger in beiden alles und Wenige haben am Ende alles bei sich. Außer dass der Bürger auf dem Weg zum Zusammenbruch mehr Bananen hat ist das Ergebnis am Ende gleich. Wenn es wirklich zum Systemreset kommt und das Spielchen von vorne beginnt kann ich meinen Kindern nicht raten ordentlich zu wirtschaften sondern auf Pump "Vermögen" zu schaffen und alles zu verprassen solange es nur geht. Jetzt bin ich mAl auf die Reaktionen gespannt :)

benedikt54
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@ gautama2 [#9]

Der Unterschied zwischen beiden Systemen besteht darin, das im Kommunismus alles bezahlt ist, während im Kapitalismus alles auf Pump läuft.

Warum fahren in Düsseldorf, München so viele Luxusautos?

Ganz einfach, weil man nicht auf Pump U-Bahn und Strassenbahn fahren kann.

Die bessere Variante ist natürlich der Kapitalismus, aber die vernünftigere Variante wäre einmal aus beiden Systemen zu lernen und ein Konstrukt zu schaffen das nicht zwangsläufig im Chaos enden muss.

Dies sollte doch in unserer doch so aufgeschlossenen Welt einmal möglich sein.

AAA
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12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#10]

"...ein Konstrukt zu schaffen ...Dies sollte doch in unserer doch so aufgeschlossenen Welt einmal möglich sein."

Solange es nicht genügend Bewusstsein und Wille zur Veränderung (Eigenverantwortung) gibt, wird es dazu in größerem Stile nicht kommen.

In dem Video von @ tomxy [#5] wird in den ersten 4 Minuten dargestellt, wie wir uns mit "unnötiger Arbeit" alles verteuern und ständig Pseudo- Konjunkturen schaffen!

Das sagt doch schon alles über unser unreflektiertes Leben.

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SPOMI
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#10]

Kredit gibt Mittel zur Verfügung, die ansonsten zum aktuellen Zeitpunkt nicht zur Verfügung stehen. Daher höherer Konsum, aber nur bei konsumfreudigen und willigen Bürgern. Daher schnellere Investitionen, bei lohnenden Investments. Beides führt zu höherem Wirtschaftswachstum. In der jetztigen Lage ist die KonsumZurückhaltung in den PIGS Staaten massiv, die Investitionsneigung schwach. Das ergibt die Kapitalismuskrise. So gesehen folgen im klassischen Kap.System Höhen auf Tiefen im Wechselspiel und sorgen so für Unterhaltung aller Akteure :-))) SPOMI

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ SPOMI [#12]

Das ergibt die Kapitalismuskrise

Ja nur das die Gesetze des Marktes durch die Einführung des Euros und somit die ökonomischen Möglichkeiten von zinspolitischem Einfluss und Währungsabwertung ausser Kraft gesetzt wurden.

Somit nimmt man den Länder die Wettbewerbsfähigkeit und somit natürlich auch die Möglichkeit von Investitionen usw.

Das Problem ist und bleibt der Euro.

Ein Land durch Kürzungen Wettbewerbsfähig zu machen ist genauso unsinnig wie der Euro selbst.

sbendel
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#10]

>Dies sollte doch in unserer doch so aufgeschlossenen Welt einmal möglich sein.

Das Problem ist, es liegt nicht unbedingt im Interesse deren, die die Macht haben. Selbst wenn Leute mal idealistisch angefangen haben, dann werden sie im laufe der Zeit korrumpiert (muss ja nichtmal von aussen geschehen).
D.h. die Macht dürfte nicht an Stellvertreter abgegeben werden, sondern müsste bei den Leuten bleiben. Viele meinen, dass das auch nicht gut geht.

Insofern ist es vielleicht nur theoretisch möglich, es besser zu machen. Praktisch geht das vielleicht nicht (ist zumindest schwierig und bedeutetet einen dauernden Kampf gegen die Ansammlung von Macht bei wenigen)

scorpion260
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12 Jahre 9 Monate

@ benedikt54 [#1]

Eine echte Hausse klimmt an einer Mauer der Angst und Skepsis empor.

benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

@ scorpion260 [#15]

Diese Mauer ist mir zu glitischig.

AAA
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ scorpion260 [#15]
"Eine echte Hausse..."

ist auch nur eine "Pseudo-Konjunktur"... ;)
(Video [#5] erste 4 Minuten)

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ AAA [#17]

Als Investor, und somit als Aktieninhaber, ist mir das aber egal.
Hauptsache, die Aktienmärkte steigen weiter.

Über den intellektuellen Teil dieses Themas können wir ja gern in den anderen Threads diskutieren.

Ich freu mich drauf (ehrlich):-).

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ scorpion260 [#18]

Also der Markt ist ja sowas von tot, das es bald zur Sache gehen dürfte.

Meine Meinung

Ein Blick über die 7000-7050 dann Rücksetzer bis mindestens 6750.

gautama2
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12 Jahre 9 Monate

Ich bin da skeptisch was den Blick über irgendwas betrifft.
Aber der "drohende" Rücksetzer von 250 Pünktchen ist doch wohl als harmlos einzustufen. Trotzdem würde ich als Kurzfristler auch lieber meine Sachen packen und kurz unters Dach bevor es regnet.

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ gautama2 [#20]

Danke für den Tipp.
Mir ist es aber zu heiß, jetzt den Dax zu shorten.
In dem Markt schau ich erstmal weiter zu.
Kann sein, daß er jetzt schon nach unten dreht.

Ich selbst sehe 7135 als erste
Wendemarke.

Gast

Hut ab vor diesen klaren Worten eines Ministers:

"Die Gemeinschaftswährung sei wie eine Zwangsjacke, die Millionen Menschen in Not bringe und die Zukunft Europas zerstöre."
http://www.orf.at/stories/2135987/

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ ladowa [#22]

Das erinnert mich an die Geschichte der Gebrüder Wright.

Die 1903 erstmals geflogen sind. Das wurde von Nachbarn beobachtet und jedesmal wenn die Brüder geflogen sind kamen mehr und mehr Zuschauer die das Spektakel beobachteten.

Dann kam auch die Presse, anfangs nur Lokal , dann Überregional.

Bis ein Reporter aus New 'York davon erfuhr und einen Bericht veröffentlichen wollte. Nachdem er den Bericht durchgegeben hatte wurde ihm fristlos gekündigt.

Mit der Begründung, das jeder weis das nichts fliegen kann das schwerer als Luft ist.

Erst als der Präsident der Vereinigten Staaten sich das Spektakel live angesehen hat und davon berichtete, erst dann wurde es auch in den grossen Medien hoffähig darüber zu berichten.

Hier kommt mir das auch so vor. Jetzt wo es schon Minister sich trauen das zu sagen, wird es bald so sein das man es offen zugeben muss das man gescheitert ist.

Gast

@ benedikt54 [#23]

Ist eine interessante Geschichte über die Gebrüder Wright.

Im Grunde erinnert das verzweifelte und sture Festhalten der Politiker an Fehlentscheidungen (z. B. Euro) an einen Trader, der unfähig ist, eine Verlustposition zu schließen und zusieht, wie er jeden Tag der Pleite näher kommt, bis das Konto platt ist, obwohl er Maßnahmen dagegen hätte ergreifen können. Es ist zu befürchten, dass sich die Politiker ähnlich verhalten werden bzw. dies im Grunde ja schon tun.

scorpion260
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12 Jahre 9 Monate

Heute auf N-TV sind die zehn Jahre Finanzkrise Thema.
Laufen schon den ganzen Tag lang Sendungen dazu.
Da sieht man mal, wie verblendet die Welt damals war.

Das Gesabber von Steinmeier ist das Schlimmste.
Die Erparnisse der Bürger sind sicher.
Er ist sich bei dem Satz noch immer keiner Schuld bewusst.
In der Politik ist noch immer nicht Erkenntnis der Lage eingezogen, weshalb auch.

benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

scorpion

Haben die auch Zahlen genannt? Konkrete Zahlen? oder nur Phrasen gedroschen?

Fakt ist doch das wir Milliarden in Schrottanleihen investiert haben. Wie ist da der Stand der Dinge.

Werden die noch gehandelt, ja zu welchen Kursen usw.

Von Überwunden kann ich mir nicht vorstellen, höchstens von verdrängt.

scorpion260
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12 Jahre 9 Monate

Natürlich wurden keine konkreten Zahlen genannt, denn an Zahlen kann man sich ja festmachen lassen.
Ich fand es nur interessant, wie die Lüge von damals heutzutage verpackt wurde.
Steinbrück hatte zugegeben, dass das Versprechen der Bundesregierung, dass die Einlagen der SParer sicher sind, eine Finte war, und sie keine andere Wahl hatten, als dies öffentlich zu sagen, um die Lage für die Masse zu beruihigen.

Und "dass er selbst damals daran geglaubt habe".
Und das war für mich das Lustige daran, man hatte schon am Gesicht gesehen, dass das nicht stimmt, damals schon nicht, und heute auch nicht.
Nichtmal jetzt, nach zehn Jahren, können die zugeben, dass die die Menschen verarscht haben, damit es nicht zu Massenabhebungen kommt.

Können sie aber andererseits ja auch nicht, denn dann ist ja beim nächsten Crash, irgendwann, die Glaubhaftgkeit im Arsch.

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Interessant für mich persönlich ist auch, dass ich, retrograd betrachtet, mit meiner damaligen Einschätzung wohl falsch lag.
Meine Meinung damals war ja, dass es in der Summe wohl ein Geschäft für die ECB werden wird, wenn man alles aufkauft, marode Banken rettet, etc.
Für viele andere Staaten war das damals wohl der Fall, nur für Deutschland eben nicht.

So kann man sich irren.

benedikt54
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12 Jahre 9 Monate

Habe ich gerade gelesen .  Heute um 18.45 auf Phönix 

Eine Nachbetrachtung    ,    

https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/der-grosse-crash-a-421…

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SPOMI
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wenn die nächste Finanz/Wirtscjaftskrise ähnlich ist wie Lehman, wirds die Welt aushalten - mit weniger Angst als vor 10 jahren.

wenns noch heftiger abläuft, dann Gute Nacht!!! meint SPOMI

Optionscoaching
Mitglied seit
9 Jahre 7 Monate

Klar ist die Finanzkrise gelöst, die Aktienmärkte finden vermehrt zu normalen und fundamental gerechtfertigten Niveaus zurück, siehe Tilray:-)

Kursverlauf:

https://finance.yahoo.com/quote/TLRY?p=TLRY

Und hier die Fundamentaldaten auf den Punkt gebracht:

https://www.thestreet.com/investing/tilray-stock-has-turned-into-a-mons…

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