Geschwindigkeit beim Börsenhandel
Bund Futures: März Kontrakt wird fällig. Deswegen Turbulenzen ?
...und wenn er dann in den Juni gerollt ist, kommt er preislich wieder etwas runter ? Das wäre doch zu einfach......
Es hat sich allgemein im Nachrichtenumfeld nicht viel verändert.
Die EZB-Zinsentscheidung war auch schon grösstenteils in der Höhe eingepreist und dass es mit den Leitzinsen noch weiter heruntergeht, liegt auch schon länger als heute auf der Hand. Weshalb also der heutige Kurssprung ?
Eindeckungen bezüglich des Roll-Over Termins scheinen doch eher für den Sprung verantwortlich zu sein, als Überraschungen seitens der EZB, oder ?
Der DAX kam auch erst mit der US-Eröffnung ins Rutschen.
@ Paljusevic, Franjo [#1]
Immer diese Argumente betreffend der Eindeckung.
Fututehandel ist ein Nullsummenspiel
Für jeden Käufer steht ein Verkäufer gegenüber. Das Open Interest ist am Verfalltag Null.
oder anders.
Die welche Short sind müssen kaufen
und die welche long sind müssen verkaufen
Der Markt spielt halt das Spiel Aktien runter, Bunds rauf und umgekehrt. Zumindest die letzten 2 Tage.
Das Kursziel der Bunds sehe ich bei 126.50
Schon richtig, und das in einer erstaunlichen Korellation.
Allerdings passt dieses Schema meines Erachtens nicht so ganz in den heutigen Zeitraum zwischen 11 und 15 h. Ich kann mich aber auch täuschen.....
.
@ benedikt54 [#2]
Für jeden Käufer ein Verkäufer! Ja, aber der Arbitageur läst liefern oder andienen wenn der Preis nicht stimmt. Und der Spekulant kommt unter druck.
@ tantan [#5]
Wieviel Prozent der Futures werden denn tatsächlich angedient? Das geht doch in den Promillebereich wenn überhaupt.
Das festzustellen wäre doch eine Aufgabe für unser Tüftlergenie Franjo der ja alles aus dem Netz zaubert was es so gibt.
Wenn dem so wäre wie Sie schreiben, dann müsste doch der März steigen und der Juni fallen oder gleichbleiben. Tut es aber nicht.
Arbitrage ist die Ausnützung von Kursunterschieden an verschiedenn Börsenplätzen, so habe ich es mal gelernt. Inwiefern ein Spekulant unter Druck kommen soll ist mir schleierhaft.
Jeder Spekulant wird vor dem FND in den nächsten Monat switchen.
@ benedikt54 [#6]
Nun, wieviel Prozent wirklich angedient werden ist relativ. Zum Gesamtumsatz, wärend der Laufzeit des Futures, ist es extrem wenig. Zum OI der letzten Handelstage ist es, zumindest für den Spread, kursbestimmend. Die Bereitschaft anzudienen ist am Ende hoch. Und zum Schluß muß alles durch ein Nadelöhr. Wichtiger ist doch die Frage wieviel Prozent an Umsatz und OI auf reine Spekulation entfallen. Und das dürften viel weniger als 50% sein.
@ tantan [#7]
"Zum Gesamtumsatz, wärend der Laufzeit des Futures, ist es extrem wenig" wär ja auch seltsam wenn jemand freiwillig die geldmarktverzinsung herschenkt..... gibts das überhaupt ?
"Wichtiger ist doch die Frage wieviel Prozent an Umsatz und OI auf reine Spekulation entfallen. Und das dürften viel weniger als 50% sein.
"
alles entfällt auf Spekulation. auf was sonst ? Selbst jemand der Duration aus seinem Anleiheportfolio hedget spekuliert. Oder eine Bank die ihre gehandelten Anleihen hedget spiegelt ja nur die Spekulation ihrer Kunden in den Bundumsatz. Aber abgesehen davon ist der Anteil an kurzfristiger Spekulation , also Haltedauer unter 5 Minuten im Bund bei über 50 %
Ich seh das im Prinzip so wie Benedikt. Der Verfall der Futures führt zu keiner Beeinflussung. Etwas anders gelagert ist es bei den Optionen. Der Verfall kann zu Verwerfungen führen da die synthetischen Hedges auf die Positionen sich dynamisch verändern und so zu allen möglichen Spielereien "verleiten" (die "verrückten" Verfallstage)
Grüsse
@ Paljusevic, Franjo [#1]
"Die EZB-Zinsentscheidung war auch schon grösstenteils in der Höhe eingepreist und dass es mit den Leitzinsen noch weiter heruntergeht, liegt auch schon länger als heute auf der Hand. Weshalb also der heutige Kurssprung ?"
Man könnte genauso fragen, warum erst gestern?
Die Aktienmärkte haben bereits zuvor neue Tiefs markiert, die Anleihen jedoch keine neuen Hochs. Bei inversem Kursverlauf hat der Bund gestern und heute nur das nachgeholt, was der Dax vorgelegt hat.
@ autokor [#8]
"alles entfällt auf Spekulation." "Der Verfall der Futures führt zu keiner Beeinflussung. Etwas anders gelagert ist es bei den Optionen."
Über den Begriff Spekulation kann man ja streiten. Wenn du darunter auch große Anleihe.- und Zinsdiverenzstrategiene verstehst, ist das sehr weit hergeholt und erschwert jegliche Diskusion.
Eine Beeinflussung bei Optionen, nicht aber bei den Futures? Wenn du nicht glaubst, das es da eine unlösbare Verknüpfung gibt, sieh dir einfach die Charts der Futures an.
@ tantan [#10]
Ich möchte es nicht ausschliessen aber ich frage mich schlichtweg nach einem möglichen Motiv . Beschreibe bitte eine Situation die dazu führen könnte dass sich ein Anleger/Spekulant oder was auch immer aufgrund des Verfalls von seiner Short bzw Long Position im Bund trennt und nicht weiterrollt, sofern er nicht sowieso schon die Position auflösen wollte bzw. die Position durch ein Papier gehedget ist das auch am selben Tag verfällt.
Grüsse
@ autokor [#8]
"also Haltedauer unter 5 Minuten im Bund bei über 50 %"
Welchen Wert könnte man für den EuroStoxxFuture ansetzen? Wahrscheinlich den gleichen Wert wie im BundFuture. Oder?
@ autokor [#11]
"also Haltedauer unter 5 Minuten im Bund bei über 50 %"
Woher erhält man solche Daten? War das eine interne Studie eines Brokers?
MfG
Die Quelle dieser Zahl weiss ich nicht mehr genau aber sie wird häufig von allen Seiten in den Mund genommen. Lässt sich aber auch gut nachvollziehen. Die sogenannten Locals (beispielsweise: Rotter;Vlad Jovanovic...) machen mit dem Flipping schon einen recht ordentlichen Teil aus . Dazu kommen Locals die den BUND/BOBL/Schatz Komplex als Korrelationtrader handeln. Final wird noch ein grosser Teil von den Banken zum kurzfristigen Hedgen ihrer Zinsbücher gemacht. Also beispielsweise dem MM für Anleihen werden 8 Jährige aus Italien abgekauft. Die Position wird er erst mal hedgen über den Bund. 3 Minuten später werden ihm zehnjährige deutsche verkauft und er macht seine Bund Position wieder glatt.
Die Zahl ist sicher nicht belegbar aber ich halte sie für plausibel.
Beim ESTX dürfte es weniger sein. Beim Dax vermutlich wiederum mehr.
Grüsse
@ autokor [#11]
Das Arbitage ist wie ein Gummiband zwischen dem Underlying und dem Futures. Entwickelt der Futures ein Eigenleben, zieht er das Underlying hinter sich her. Phantasie bewegt reale Werte. Das Gummiband wird zum Verfall hin immer stärker. Am Ende muß die Phantasie in den nächsten Monat fliehen und löst da sofort wieder Spread.- und Arbitagegeschäfte aus. Die Phantasie verschwindet zwar nie. Aber sie zahlt ihren Trebut zum Verfall.
@ autokor [#14]
Flipping im Bund war schonmal schlimmer. Das alte Rotter-Schema kommt nur noch ganz selten zum Einsatz. VJ arbeitet noch wie gewohnt.
Zur exakten Analyse der Bewegungen braucht man aber nicht öffentliche Informationen aus dem EUREX-Backend, um mit Level2 und dem Clearing die realen Geldbewegungen zw. verschiedenen Partnern zu analysieren. MM's mit Arbitagestrategien arbeiten quasi live ohne "festen" Partner. Auch ohne Blocktrades gibt es aufeinander abgestimmte Aktivitäten mehrerer Stellen.
Deine Vermutung DAX wie ESTX, würde ich unterstützen. Bei den aktuellen Kurswerten muss man aber noch abwarten, ob es weitere Anpassungen auf die absolute Marktbewegung gibt. 1% heute ist ja was anderes wie 1% bei 8000, und viele Korrelationsmodelle wurden scheinbar noch nicht wieder angepasst. (deshalb klappt momentan ja auch fast überall immer etwas mit Arbitage. Wenn erst alle wieder "gleich" rechnen und die ganzen ("kriesenbedingten") Umstellungen der Eigenhandelsaktivitäten durch sind, normalisiert sich das wieder in Richtung "Nullsummenspiel".
Wer es statistisch auswertet wird sicher merken das der BUND seine "Extreme" immer zum ROLL-Termin hat um dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in der darauf folgenden Woche eine Gegenbewegung zu starten. Na mal sehen.
@TIMETRADE
Flipping im Bund war schonmal schlimmer. Das alte Rotter-Schema kommt nur noch ganz selten zum Einsatz. VJ arbeitet noch wie gewohnt.
Da gibts noch einen Griechen in Zug (CH) sitzend, der ist momentan viel schlimmer.
Zug ist ein schöner Ort und wimmelt von Eigenhandelsfirmen und Tradern die sich freuen über die günstigen Steuern.
Die Änderung der Tick-Size im BOBL und SCHATZ hat vermutlich einige Möglichkeiten für Cross Futures Flipping genommen
Grüsse
Vielleicht ein Grund warum das Volume seit Monaten extrem stagniert. Vielleicht auch ein "Eigentor" der EUREX bzgl. Fee-Struktur fuer Algo's usw.. Aber ich muss Dir und TimeTrade Recht geben. Das Verhalten BUND, BOBL, SCHATZ hat sich an intraday Extremen nach und vor einem Move schon extrem geaendert.
Gruesse
@ radulescu [#19]
"nach und vor einem Move schon extrem geaendert"
Was meinst Du damit?
@ select [#20]
Vergleich es mit Schachspielen:
Es gibt bestimmte Zugkombinationen, welche sich trotz der "unendlich" vielen Möglichkeiten immer wieder ergeben und dann "gleich" gespielt werden. Schachmeister haben die Fähigkeit vorab alle sinvollen Antworten auf jede wahrscheinliche Möglichkeit bis zu einer gewissen Tiefe/Zuganzahl zu erkennen und so den für sie besten Weg "geplant" Zug um Zug zu durch laufen.
"passives" Orderbuchtraden ist hier wie "Weiterspielen" im Schach nach einer guten Zugkombination eines Meisters:
1. erkenne die Qualität deines "Gegners" am Spielaufbau (Level2+Fills+...)
2. erkenne seinen aktuellen Plan
3. halte dich raus im Extrembereich
4. nutze das "Nachbeben" (wenn Punkt 1 bis 3 zusammenkommen kann man auch als "NoNAme" einen kleinen "FreeTrade" abstauben)
"aktives" Orderbuchtraden ist einige Nummern zu gross;)
Immer wenn neue "Aktivisten" in das Spiel einsteigen oder die Bedingungen sich ändern, passen alle ihr Vorgehen an die Situation an, also die zu erwartenden Resultate bisheriger "bekannter" Verhaltensmuster ändern sich und müssen neu analysiert und bewertet werden, denn man will ja wieder/weiter:
=> Die Situation VOR dem Move erkennen, um NACH dem Hauptmove noch etwas abzugreifen...
@ select [#20]
Denke TiemTrade hat es vorzueglich beantwortet.
@ timetrade
Du scheinst hier der Einzige zu sein der das Feld "TickByTick" in jeglicher Form abdeckt. Moechte mir gar nicht vorstellen was da unter der Wasseroberflaeche steckt. Von mir aus mal ein HUT AB - <TIMETRADE>.
@ autokor [#14]
O.K. und sorry für die späte Antwort.
Da Rotter, V.J. und der "Grieche" angesprochen wurden.
Weiß zufälligerweise jemand was genau bei Amplitude Capital/Karsten Schröder gehandelt wird(welche Strategien und Märkte)?
MfG
@ TimeTrade [#21]
Danke für Deine Antwort.
@ radulescu [#22]
Stimmt, aber es könnten Nachfragen folgen:-)
@ kanada [#23]
http://www.automatedtrader.net/automated-trader-my-machine-26.xhtm
Ich kann dir nicht sagen, was die genau handeln, es steht aber etwas in dem Link über Trades per Day und Instrumente / Ansätze...
Ohne die abwerten zu wollen, aber ich würde sie nicht in einen Topf mit V.J. oder Rotter tun. Wenn dann wären sie sehr gut getarnt unterwegs, denn man kann eigentlich doch alle aktuellen "Größen" identifizieren, und die sind zumindest nicht in "meiner" Liste;)
@ TimeTrade [#21]
"Immer wenn neue "Aktivisten" in das Spiel einsteigen oder die Bedingungen sich ändern, passen alle ihr Vorgehen an die Situation an, also die zu erwartenden Resultate bisheriger "bekannter" Verhaltensmuster ändern sich und müssen neu analysiert und bewertet werden, denn man will ja wieder/weiter"
Wie die Commerzbank an der Börse Millisekunden spart
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,611781,00.html
Also ich weiss ja nicht, wie es den anderen Lesern geht, aber ich fühle mich durch diesen Artikel irgendwie einem 01. April Scherz aufgesessen zu sein.
Milli- bzw. Mikrosekunden sind also wichtig ? Wobei ? Beim Pfennigfuchsen ?
Wenn sich ein richtiger Profit einstellt, kommt es doch nicht auf die paar Spitzen an, die man durch die gesparte Milli- oder Mikro-Schnelligkeit noch abschöpfen könnte.
Ist das nicht vielmehr ein Commerzbanktypisches "nutzloses" Projekt, das die entsprechenden Mitarbeiter wieder zu Pseudobeschäftigten macht. Man muss ja für sein Geld "irgendetwas tun", sei es auch noch so blödsinnig.....
Ich weiss nicht welche Grössenordnung die Kosten für das Projekt haben, aber das Geld hätte man sich meiner Meinung nach wirklich sparen können.
@ TimeTrade [#25]
Amplitude hat anscheinend über die letzten Jahr enorme Mittelzuflüsse. Sie gehen nun auch nach Zug und sind angeblich auch stark im Bereich high frequency, stat-arb vertreten.
In einem anderen Artikel hatte ich folgendes gelesen und daher nahm ich an, Amplitude wäre evtl. ähnlich aktiv wie die anderen "big player":
Keimzelle und „Diamant" von Amplitude ist das zimmergroße Rechenzentrum des Unternehmens. Aus dem riesigen Datenstrom der Finanzmärkte sucht der Rechner in Hundertstel Sekunden nach Indikatoren, die beispielsweise Preisunterschiede zwischen verschiedenen Handelsplätzen und auch Fehlbewertungen anzeigen. Dies nutzt die Maschine, um Geld gewinnbringend anzulegen.
mfg
@ Paljusevic, Franjo [#27]
Was soll daran nutzlos sein?
Natürlich geht es um Millisekunden im Computerhandel.
Stell dir nur mal vor, du bist Market Maker in Optionen. Deine Quotemaschine stellt Kurse in Abhängigkeit von Xetra, z.b. in Allianz.
Wenn deine Maschine nun die entscheidende Millisekunde langsamer ist als bspw. ein Arbitrageur, dann kann dieser deine Trägheit ausnutzen, wenn der Allianz Kurs schnell umherspringt.
Schnelligkeit ist in diesem Bereich absolut notwendig.
@ kanada [#28]
sorry, zu "high frequency stat-arb" kann ich selbst nicht viel sagen, da habe ich keine Daten und keine Freischaltung. Meine Analysen beschäftigen sich mehr mit den direkten Level2 Methoden zum Ziehen oder Flippen "eines" Marktes. Also altes Rotterschema und alles was daraus geworden ist...
Arbitagespielarten laufen bei mit unter "KursRauschen". Aber das Analysesystem wird "irgendwo" auch dafür eingesetzt und kann meines Wissens mindestens die meisten Zertifikate EMI's sowie ein paar andere MM's identifizieren und kontern. Ob "Amplitude" da auch dabei ist könnte ich ev. fragen. Im automatisierten Handel geht ja viel, "man" kennt sich. Ich würde nach aktuellen Informationsstand trotzdem dabei bleiben, "Amplitude" macht kein reines L2-basiertes "IntradayMove" Trading. Deren Summen ließen sich sehr schlecht auf Dauer verstecken.
In Crossarbitage geht da aber sicher etwas wenn sie schnell genug sind und neben den in den Berichten genannten Ansätzen auch noch ein paar speziellere Methoden fahren;)
@ Paljusevic, Franjo [#27]
Im Prinzip hast du Recht, wer die Richtug kennt, der nimmt den vollen Profit aus der Richtung und kümmert sich nicht um die Geschwindigkeit.
Leider sind Computer dumm und können auch nicht hellsehen. Bleibt also einzig ihre Geschwindigkeit mit der sie jeden normalen Trader schlagen. Da das aber auch wieder viele erkannt haben, ist das schlicht ein Wettrüsten. Gute Ansätze werden durch mehr Speed noch besser, aber es gbit auch viele "dumme" Sachen die quasi nur auf Grund der Geschwindigkeit erst(noch) funktionieren. Die Betreiber letzterer sind die, welche die Zeiteinheiten immer kleiner machen (müssen).
Privat hast du von solchen Entwicklungen nichts, ausser du machst so verrückte Sachen wie ich, das du prof. die Ansätze anderer früßzeitig identifizierst, um dann zum Ende deren Aktionen noch etwas möglichst risikolos "abzustauben". Ich kenne zwar viele "schnelle" Methoden, nur habe ich für mich auch nur ganz wenige Sachen die man im kleinen normalen Rahmen erfolgreich praktisch umsetzen kann.
Ein guter Trader der die Richtung fühlt, kann jeden Computer schlagen, alle anderen müssen mit dem Wettlauf um die schnellste Order leben und eben versuchen genau hier ihren Vorteil zu nutzen.
@ TimeTrade [#30]
Ein guter Trader der die Richtung fühlt, ;)
Dazu sagen sich aber lieber die meisten:
"Weil, nicht sein kann, was nicht sein darf."
(Die unmögliche Tatsache / Palmström)