Richard Ebert
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Gold: Vierstellig - und nun ?

Gold vierstellig und nun ?

Von Marc Nitzsche

Rrohstoff-Trader.de (11.09.0) - Am Dienstag dieser Woche war es soweit: Der Goldpreis übersprang zum ersten Mal seit längerer Zeit die psychologisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar. Wir nehmen dieses Ereignis zum Anlass, uns den Markt einmal mehr etwas näher anzusehen.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.rohstoff-trader.de)

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Geschrieben von Richard Ebert am
gautama2
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Ich finde Alltime Highs bzw. Lows schon immer schwer zu traden, bzw. unmöglich zu traden, da es eben keine früheren Widerstände und Unterstützungen dafür gibt. An einem MACD oder Stochastic würde ich das lieber nicht festmachen.

..spricht auch unter technischen Gesichtspunkten eigentlich alles für weiter steigende Kurse....sofern es sich nicht um eine klassische Bullenfalle handelt.
wenn der Hahn kräht auf dem Mist... :)

Ausserdem empfinde ich die sich andeutende Divergenz im MACD nicht als positiven technischen Gesichtspunkt.
Aber da heißt es noch ein paar Tage abwarten.

Asamat
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@ gautama2 [#2]
"Ich finde Alltime Highs bzw. Lows schon immer schwer zu traden, bzw. unmöglich zu traden,"

Beim Trendfolgen ist der Teil der einfachste ...

:-)

gautama2
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@ Asamat [#3]

Beim Trendfolgen ist der Teil der einfachste ...

und der nervenaufreibendste, vor allem wenn der Chart schon seit Jahren im Exponentialmodus ist und kürzlich auf die Mütze bekommen hat :)
Aber ich bin eh nicht der Trendtyp, viel zu ungeduldig dafür.

benedikt54
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@ gautama2 [#4]

Zum Thema

Angebotslage bleibt knapp

Kann mich nicht daran erinnern das Gold jemals eine Backwardation aufgewiesen hätte. Das sind für mich Wald und Wiesenphrasen.

Der Sentiment auf Gold liegt derzeit über 90%. Was heisst 90 % aller
Börsenbriefe sind Bullish auf Gold. Man weis doch was kommt wenn alle das gleiche Wissen.

Die letzte Aufwärtsbewegung wurde von den Large Spec. getragen, während die Commercial weiter kräftig verkauft haben. Siehe letzte Cot

Alles in allem kann ich mich dem bullishen Ton des Beitrags nicht anschliessen, bzw. bestärkt er mich auf einen Shorteinstieg zu warten.

Ich erwarte eine starke Korrektur in allen Segmenten. Euro, Indices und Edelmetalle.

Asamat
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@ benedikt54 [#5]

Diskretionär stimme ich Dir voll zu. Ich erwarte auch (wieder) eine Korrektur. Es gibt einfach zu viel Gold, u.a. bei den Notenbanken. Und gegenüber den Verkäufen bei 300 USD vor einigen Jahren sind 1000 USD doch schon ein Wort. Was ich mir denken könnte, was allerdings aus Notenbanksicht gegen Verkäufe zum jetzigen Zeitpunkt spricht, ist, daß ja niemand so richtig weiß, wie es mit dem Weltwährungssystem und dem USD weiter geht. Und da sind Goldvorräte vermutlich nicht das Verkehrteste, was man als Notenbank haben kann. Zumindest gibt auch wieder einen Herdeneffekt: wenn man für ein künftiges System Gold braucht, oder wenn der Goldpreis weiter steigt, ist man als Notenbanker der Depp, wenn man jetzt verkauft. Während man andererseits zumindest nicht aus der Reihe tanzt, und daher von der Politik auch nicht kritisiert werden kann.

Nicht-diskretionär ist der Trend up und mein System long.

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zorrie
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@ benedikt54 [#5]
Der Sentiment auf Gold liegt derzeit über 90%. Was heisst 90 % aller Börsenbriefe sind Bullish auf Gold.

Wo hast Du diese Information her? Zumindest Mark Hulpert, der Empfehlungen diverser Börsenbriefe auswertet, schreibt das Gegenteil. Beim jetzigen Anlauf an die 1000er Marke wären nur 25% der "Gold Newsletter" bullish, bei den bisherigen vier Anläufen waren es zwischen 57% und 65%.

http://www.marketwatch.com/story/contrarians-see-hope-for-gold-breakthrough-2009-09-04

tantan
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@ benedikt54 [#5]

Gold läuft nicht ins Backward weil das Spread.- und Arbitageverhalten das eines Finanztitels ist und nicht das eines Commodity. Eine physikalische Knapheit wie bei Rohstoffen kann es nicht geben.

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zorrie
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@ tantan [#8]

Ich glaube, ganau das hat Benedikt gemeint.

Die Aussage "Angebotslage bleibt knapp" ist tatsächlich fragwürdig. Es ist alles eine Frage des Preises, Gold selber gibt es genug.

@benedikt54 [#5]

Kann mich nicht daran erinnern das Gold jemals eine Backwardation aufgewiesen hätte.

Ich aber: http://www.kitco.com/ind/fekete/dec052008.html

Das war allerdings nur ein kurzfristiger Effekt.

benedikt54
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@ tantan [#8]

Eine physikalische Knapheit wie bei Rohstoffen kann es nicht geben

Warum sollte es die nicht geben können?

Es handelt sich um einen Rohstoff, der zwar zugegeben nicht nachwachsen kann, jedoch kann sich jeder Rohstoff im Angebot verknappen.

tantan
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@ zorrie [#9]

Es kommt vor, das ein Terminspread für kurze Zeit ins Minus läuft. Ich persönlich habe schon mal einen Diskont von 0,60$ bekommen. Der Spuk dauerte ca. eine Stunde. Verursacht durch eine Orderflut in einem Kontraktmonat. Im Jahr 2008 war ich an jedem einzelnen Tag in Goldspreads aktiv. Ein Spread von -2% hätte mein Konto nicht überlebt. Der Artiken ist so nicht richtig. Laut meinen Aufzeichnungen habe ich vom 19.11.08 bis zum 25.11.08 insgesamt 12 Spreads mit Discount bekommen. Der beste Fill waren 3 Stück zum Discount von 0,20 $. Am 2.12.08 war ich auf der Geberseite mit Kursen von über einem Dollar auf Basis Jan-Feb.

@ benedikt54 [#10]

Gold ist sowohl Rohstoff als auch Investment. Der hohe Anteil von Investment und Recycling verhindert eine physikalische Verknappung. Der Spread ist deshalb Zinsgebunden.

benedikt54
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@ tantan [#11]

Im Moment mag da so sein, kann sich aber auch einmal ändern.

Platin ist Rohstoff und Investment.

Palladium ist Rohstoff und Investment.

Vielleicht findet Gold eines Tages eine andere Nutzung, wer weis.

Nur sind das keine für ewig festgeschriebenen Gesetze.

Im Moment ist es halt so.

F
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Der "Exchange Stabilization Fund" hat mit den Goldpreisbewegungen nichts zu tun.

http://www.treas.gov/offices/international-affairs/esf/

http://www.treas.gov/education/faq/international/goldsilver.shtml

F
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http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,847704,00.html

Ein Artikel aus der Zeit, zu der privater Goldbesitz in den USA noch verboten war.

Richard Ebert
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Gold: Es ist geschafft

Von Marc Nitzsche

Rohstoff-Trader.de (14.09.09) - In der letzten Woche hatten wir darüber gesprochen, dass China seine Bürger zum Goldkauf auffordert. Ob diese Meldung der Grund dafür war, dass Gold erneut deutlich nach oben steigen konnte, kann man nicht definitiv sagen. Da jedoch zusehends mehr Medien darüber berichten, konnte die chinesische Kampagne eventuell den Goldpreis endlich nachhaltig über die Marke von 1.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.rohstoff-trader.de)

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Richard Ebert
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Bahnbrechende Entwicklung bei Gold !

Von Marc Nitzsche

Rohstoff-Trader.de (09.11.09) - Fast schon unheimlich erscheint unsere letzte Kolumne aus der vorangegangenen Woche, wenn man die Entwicklungen dieser Woche mit einbezieht. Noch vor einer Woche hatten wir über die hervorragenden Aussichten des Goldpreises geschrieben und dass hier eine Menge für Trader aber auch Investoren zu holen sei.

Die einzige Fliege in der Suppe war der Internationale Währungsfonds, der mit seinen Verkäufen ständig den Markt in Atem hielt.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.rohstoff-trader.de)

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Richard Ebert
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Gold: Die Käufer müssen sich an die hohen Preise erst noch gewöhnen

Von Dr. Bernd Heim

Gevestor.de (25.11.09) - Anders als im vergangenen Jahr, als viele Anleger aus Furcht vor der Finanz- und Wirtschaftskrise ins Gold flüchteten und auch die anderen Edelmetalle Silber, Platin und Palladium physisch stark nachgefragt wurden, ist die Rallye an den Märkten in diesem Jahr vor allem spekulativer Natur. Was bislang fehlte, war eine konstante, hohe physische Nachfrage aus der Schmuckindustrie und von Investoren, die Gold und Silber in Münz- oder Barrenform erwerben.

Dass die Nachfrage, gerade jetzt, da die 1.000 US Dollar Marke endlich gebrochen ist, so schwach ist, hat natürlich auch psychologische Gründe. Viele Käufer, vor allem jene aus dem Dollarraum, müssen sich an die hohen vierstelligen Preise erst noch gewöhnen. Das braucht seine Zeit und diese Zeit muss man als Anleger dem Markt auch geben.

Für uns europäische Anleger, die wir in Euro betrachtet im letzten Jahr keine großen Schwankungen beim Gold hatten, stellt sich dieses Problem noch nicht. Es wird hier erst dann auftreten, wenn Gold und Silber beginnen gegenüber allen Währungen zu steigen und nicht nur gegenüber dem US Dollar.

China verdrängt Indien als größter Goldverbraucher

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Goldnachfrage aus Indien schwach, auch wenn sie sich in den letzten Wochen wieder leicht erholt hat. Es zeigt sich das bekannte Muster: Die indischen Einkäufer agieren sehr preisbewusst und kaufen vor allem bei Schwäche zu, während sie bei hohen Preisen dem Markt komplett fernbleiben.

In China hingegen steigt der Schmuckumsatz rasant. Für die ersten 9 Monate blicken wir im Reich der Mitte bereits auf einen Umsatzanstieg von 16% zurück. In diesem Stil dürfte es in Zukunft weitergehen, denn Hong Kong Resources, einer der größten chinesischen Schmuckhändler, prognostiziert, dass der Schmuckumsatz in China in diesem und in den kommenden Jahren weiterhin mit zweistelligen Raten wachsen wird.

Mit 38,5 Tonnen lagen die Käufe von Gold zu Investitionszwecken im 3. Quartal 2009 deutlich unter den Ergebnissen des Vorjahres. Vor 12 Monaten waren noch stolze 46 Tonnen in die ETFs eingelagert worden. Das neu eingelagerte Gold wurde jedoch zumeist von den kleineren ETFs gekauft, während der Bestand des größten ETFs, des SPDR Gold Trusts sogar leichte Abgaben verzeichnete.

Insgesamt hielten die ETFs zum Ende des Quartals 1.732,5 Tonnen Gold und waren damit weltweit der sechstgrößte Halter von Gold. Ich rechne damit, dass dieser Bestand in Zukunft noch weiter anwachsen wird, weil das Gold die Krisenwährung schlechthin bleiben wird und die Finanzkrise noch keineswegs als überwunden gelten kann.

(Quelle: http://www.gevestor.de)

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Richard Ebert
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Neue Krisenwelle aus Dubai – Was geschieht mit dem Goldpreis?

Goldreporter.de (26.11.09) - Am Donnerstag kam es zu deutlichen Rückschlägen an den europäischen Aktienmärkten. Dubai hat ein Verschuldungsproblem. Das ist seit geraumer Zeit bekannt. Der Aufschwung im persischen Gold wurde über Jahre hinweg mit Krediten finanziert. Nun droht dem Emirat die Pleite. Westliche Banken haben damit jetzt schon ein Problem. Aber welche Auswirkungen hat das Ereignis auf den Goldpreis?

Dubai droht der Bankrott

Am gestrigen Mittwochnachmittag wurde bekannt, dass die Gläubiger zweier Staatskonzerne Dubais (Dubai World und Nakheel) um einen Aufschub für die Rückzahlung von Krediten gebeten werden. Die Geldgeber sollen bis zum 30. Mai 2010 auf alle fälligen Zahlungen verzichten. Die Verbindlichkeiten von Dubai World werden auf 59 Milliarden US-Dollar geschätzt. Sie machen damit rund 73 Prozent der Staatsschulden Dubais aus.

Im Zuge der Meldung schossen die Kosten für Kreditausfallpapiere auf Dubai-Staatsanleihen um gut 30 Prozent nach oben. Die Kurse der Staatspapiere selbst tauchten um zweistellige Prozentzahlen ab. Bei einem Zahlungsausfall in Dubai bekommen auch westliche Banken ein ernstes Problem. Bank-Aktien gehörten am Donnerstag entsprechend zu den großen Verlierern an der Börse.

Domino-Effekt?

Wie die Schweizer Nachrichten-Portal 20 Minuten berichtet, ist ein nicht genannter Investor aus dem arabischen Raum mit nicht unerheblichem Aktienkapital bei der Schweizer Großbank UBS investiert. Das gleiche gilt für Credit Suisse. Hier ist das Emirat Katar seit gut einem Jahr gewichtiger Anteilseigner. Es wird nun befürchtet, dass die arabischen Investoren gezwungen sind, Aktienpakte der Banken auf den Markt zu werfen, um sich Liquidität zu verschaffen. Ein erneuter Kursverfall im Bankensektor würde schnell alte Wunden aufreißen, die man durch den Börsenboom der vergangenen Monate und die Möglichkeit zu Kapitalerhöhungen vorerst als geheilt ansah.

„Die Weltenretter sind offenbar selbst in Nöten, wer soll dann da noch als zukünftiger Retter auftreten?“, bringt es ein von 20 Minuten zitierter Börsenhändler auf den Punkt.

Denn es wird zudem befürchtet, dass weitere arabische Staaten in den Abwärtstrudel geraten. Die Emirate sind durch Staatsbeteiligungen (Anleihen) selbst finanziell stark miteinander verwoben. Banken des Nachbar-Emirats Abu Dhabi griffen Dubai jetzt noch einmal mit 5 Milliarden Dollar unter die Arme.

Zwar meldet die Deutsche Bank, man sei in Dubai nicht nennenswert engagiert. Der staatseigene Investmentfonds DIFC aus Dubai ist jedoch mit einem Milliarden-Investment beim Deutschen Bankhaus ein bedeutender Gesellschafter. Arabische Staaten sind zudem große Anteilseigner deutscher Großunternehmen wie Daimler und VW.

Was geschieht mit dem Goldpreis?

Wie reagierten die Edelmetalle auf das Ereignis? Die Kurse gaben zunächst etwas nach. Der Goldpreis kam von seinem gestrigen Hoch bei 1.191 Dollar leicht auf 1.181 Dollar zurück (-0,5%), stieg dann später aber wieder über diese Marke. Bei Silber sah der Kursverlauf ähnlich aus. Der Preis für das Edelmetall gab um 13 Uhr etwa 1 Prozent gegenüber dem Vortag auf 18,50 Dollar nach.

Für den Goldpreis sehen wir in dieser Situation keine direkte Gefahr. Der Fall Dubai könnte aber sehr wohl Auslöser für eine deutliche Korrektur der Aktienmärkte sein, die im Grunde schon seit Wochen erwartet wird. Das könnte zu einer Stärkung des US-Dollars führen und zu einer kurzfristigen Belastung für die Edelmetallpreise werden. Da die amerikanischen Leitbörsen am heutigen Donnerstag wegen Thanksgiving geschlossen sind, dürfte sich ein möglicher großer Abschwung bis Freitag verzögern. In den USA wird am "Black Friday" auch nur bis 19 Uhr (MEZ) gehandelt.

Im Zuge der Finanzkrise könnten die arabischen Staaten – ähnlich wie Russland - auf die Idee kommen, Teile Ihrer Goldreserven abzubauen, um das Schuldenproblem zu mildern. Der World Gold Council hat zuletzt keine Gesamtdaten zu den Goldreserven der Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlicht. Auch für Dubai gibt es keine Zahlen. Aufgeführt werden lediglich folgende Emirate und deren Goldreserven (per Juni 2009):

Saudi-Arabien 143 t
Kuwait 79 t
Katar 12,4 t
Jemen 1,6 t

Nach den Erfahrungen mit den Goldverkäufen des IWF droht hier bei einem Gesamtvolumen von 230 Tonnen arabischen Goldes kaum eine Gefahr für den Goldpreis. Als bekannt wurde, das Indien 200 Tonnen IWF-Gold aufgekauft hat, begann der Goldkurs erst richtig abzuheben. Es ist ohnehin unwahrscheinlich, dass in den ölreichen arabischen Staaten die Goldreserven zur Disposition stehen. Aber selbst wenn diese Länder in der Not Gold veräußern müssten, stünden aktuell zahlreiche asiatische Zentralbanken als Käufer bereit.

Eine drastische Verschärfung der Bankenkrise könnte die Edelmetall-Preise dagegen mittelfristig in eine neue, noch höhere Dimension katapultieren. Kommt es tatsächlich zu einem Domino-Effekt durch Kredit- und Anleihen-Ausfälle, dann haben nicht nur die Banken ein Problem. Den Staatshaushalten rund um den Globus würde ein weiterer Schlag versetzt, den die Währungen der Länder möglicherweise nicht schadlos überstehen. Gold und Silber als sicherer Hafen wären mehr gefragt denn je.

(Quelle: http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=253#253)

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