Hedge Fonds: Das Spiel mit anderer Leute Geld
Das Spiel mit anderer Leute Geld
Der ökonomische Gastkommentar
Von Peter Martin
Handelsblatt (03.08.07) - Die Finanzwelt ist in der Realität noch bizarrer als im spannendsten Film – und ebenso mitleidslos. In seinem Gastkommentar schreibt Peter Martin, Geschäftsführer der Düsseldorfer VM Consulting GmbH, über Moralisten und Hasardeure, über Renditen und Risiken.
Niemand hat das Zentralthema des Finanzsektors besser auf den Punkt gebracht als Danny DeVito 1991 im gleichnamigen Film: „Other People’s Money.“ Der von ihm gespielte Giftzwerg Lawrence Garfield kauft an der Wall Street Firmen wie andere Leute Brötchen fürs Frühstück.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/news/Konjunktur-%d6konomie/Konjunktur/_pv/_p/200053/_t/ft/_b/1303861/default.aspx/das-spiel-mit-anderer-leute-geld.html)
„Hedgefonds des Jahres 2006“ warnt vor Verlusten
Tagebuch von Bernd Greisinger, Fondsmanager des BG Umbrella Fund. Dieser besteht derzeit aus sechs Dachfonds.
(16.08.07) - Heute habe ich vielleicht ein Argument für Sie, wieso sich Kunden auf eine seriöse, nachhaltige Finanzberatung einlassen sollten: Der australische Hedge Fund Basis Capital warnte seine Anleger am Mittwoch vor Verlusten von mehr als 80 Prozent. Der genaue Wertverlust des Fonds könne nicht beziffert werden.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=489643&nlc=DE)
Die Rolle der Hedge Fonds bzw. deren Möglichkeiten eventuelle Finanzierungsprobleme zu bewältigen, sind denn wohl auch das viel grössere Problem der nächsten Zeit:
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,500448,00.html
ciao,
zentrader
Wieso nur Hedgefonds?
In den letzten 10 Jahren haben genügend Nieten in Nadelstreifen das Geld der Aktionäre von Blue Chips bis Small Caps in den Sand gesetzt. Wenigstens die Shorties haben von diesen ausgefallenen Leistungen profitiert.
Gruß deriva
Chaos im Hedge-Fund-Geschäft - Der August wird der schlechteste Monat seit zwanzig Jahren
Von Marco Zanchi
Sonntagszeitung (19.08.07) - Blank lagen die Nerven bereits vor dem Kursabsturz, gerade im Geschäft mit Hedge Funds, der Königsklasse der Finanzbranche. Seit sich die Meldungen von Milliardenverlusten bei Hedge Funds von Bear Stearns, bei Superstars wie Renaissance, Caxton, Tudor oder D. E. Shaw und zuletzt von Goldman Sachs gehäuft haben, sind die Kunden alarmiert.
«Im Moment jagt eine Telefonkonferenz die nächste», sagt ein Schweizer Banker. Dass die Branche im Juli gesamthaft betrachtet Geld verdient hat, wie diese Woche bekannt wurde, ist kommentarlos abgehakt worden. Das schlechte Bauchgefühl blieb. Anleger fürchten um ihr Geld.
Die dunklen Vorahnungen scheinen sich nun zu bewahrheiten. «Der August wird für Hedge Funds einer der schlechtesten Monate der letzten zwanzig Jahre werden – wenn nicht der schlechteste überhaupt.» Das sagt der Fondsmanager eines Schweizer Fund of Funds in einer Telefonkonferenz. Der SonntagsZeitung liegt eine Aufzeichnung davon vor. Die Firma wollte die Entwicklungen in der Branche nicht kommentieren. Die Investmentgesellschaft hat 11 Milliarden Dollar Kundengelder in Hedge Funds investiert.
Bei vielen Fonds läuft die Kündigungsfrist ab
Ein gestresster Manager eines Genfer Fund of Funds soll die Manager der Hedge Funds angerufen haben, in die er investiert hat, und sie aufgefordert haben, die Ergebnisse der letzten zwei Wochen herauszugeben, erzählt ein Banker der SonntagsZeitung. Die Kunden des Genfers hätten wissen wollen, wie hoch die Verluste seien. Das Resultat der Anfragen: Viele Hedge Funds waren nicht in der Lage, die Wertentwicklung der Anlagen zu beziffern. Als Grund hätten sie «Schwierigkeiten bei der Bewertung» angegeben. Hedge Funds publizieren ihre Resultate monatlich per Ende des Monats. Wenn es gut läuft, sind Wochenergebnisse kein Thema.
Wenn die Nerven nun blank liegen, hängt das vor allem auch damit zusammen, dass Hedge Funds mehrmonatige oder längere Kündigungsfristen aufweisen. Investoren können nicht wie bei Aktien oder Optionen per Knopfdruck einfach aussteigen. Bei vielen Fonds mit vierteljährlichen Rücknahmevereinbarungen ist diese Woche die Frist abgelaufen.
Aber wird der August so schlecht für die Geldvermehrer, die Gewinne versprechen, auch wenn die Aktienkurse fallen? «Bis dato ist diese Einschätzung für August richtig», sagt ein Fondsmanager aus Zug, der nicht zitiert werden will. Der Chef eines grossen Schweizer Familienvermögens, das in Hedge Funds investiert hat: «Es stimmt. Einige Hedge Funds sehen im August sehr schlecht aus. Player, die in verbriefte Kredite und Hypotheken investiert haben, sind zerstört. Die Liquidität ist weg, niemand will die Papiere kaufen. Ich bin froh, dass wir vor zwei Jahren ausgestiegen sind aus diesen Strategien. Jetzt zahlt es sich aus.»
«Hedge Funds sind wie die Dotcoms im Jahr 2000»
Verluste erwarten die Profis vor allem bei Hedge Funds, die Arbitrage mit festverzinslichen Wertpapieren betreiben. Diese Anlagetechniken zielen darauf ab, (oft kleine) Preisunterschiede zwischen ähnlichen Wertpapieren auszunutzen. Um das Gewinnpotenzial zu erhöhen, nehmen Hedge Funds Fremdkapital auf. Das Problem: Viele Investments im Bereich verbriefter Kredite und Hypotheken liessen sich «schlicht nicht mehr verkaufen», sagt der Insider aus Zug. Dies führe dazu, dass die alten – höheren – Kurse in den Büchern blieben, «bis der Tag der Wahrheit kommt».
Wenn die Banken aber wie in den letzten Wochen kalte Füsse bekommen und die Kreditzufuhr an die Hedge Funds drosseln, müssen diese ihre Positionen teilweise liquidieren. Derzeit geht das nur zu Schleuderpreisen und mit hohen Verlusten.
Die Verwerfungen im Hedge-Fund-Geschäft geben Kritikern Aufwind. Ray Dalio, Chef des renommierten US-Geldmanagers Bridgewater: «Hedge Funds und Private Equity sind wie die Dotcom-Firmen im Jahr 2000.» Es sei so, als gebe es 10 000 Flugzeuge in der Luft, aber nur 100 gute Piloten – ein Unfall sei bloss eine Frage der Zeit.
Jetzt zeigt es sich, wer zu den Guten gehört und wer nicht.
(Quelle: http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/wirtschaft/782046.html)
Hedge Fund Manager, Gripped by Market Rout, Abandons Maserati
By David Clarke and Brian Lysaght
Aug. 21 (Bloomberg) -- Bertrand Des Pallieres, founder of the SPQR Capital LLP hedge fund, said he was so focused on the swings in financial markets that he didn't notice his 80,000-pound ($160,000) sports car had been impounded by London authorities.
The 39-year-old, who quit Deutsche Bank AG in April to set up the fund, said in a telephone interview he amassed ``thousands of pounds'' in fines from unpaid congestion-charge fees and taxes. Authorities seized the blue Maserati Cambiocorsa in late May. Des Pallieres didn't realize it had been taken until this month.
``I was distracted by the market turmoil,'' said Des Pallieres, who doesn't use the car during the week because he can walk to his office in the St. James's district of London in 15 minutes. ``My assistant at Deutsche Bank used to take care of the road tax.''
The car was seized because the owner hadn't paid U.K. annual vehicle tax, said a spokeswoman for Transport for London. Des Pallieres had a total of 65 congestion-charge fines and ``lots'' of parking tickets in addition to the unpaid tax, the Evening Standard reported earlier.
The Maserati has been held in a lot with space for 400 cars in White City, west London, operated by NCP Services, which manages impound lots for the government.
`Among the Wrecks'
``It's very unusual we have a car of this kind of value,'' said Tim Cowen, a spokesman for NCP Services. ``It's out there in the open among the wrecks. They're death traps basically that we want to get off the road.''
Typically, owners have up to two weeks to claim their car after it has been towed, said Cowen. Unclaimed cars are scrapped or sold at auction. Because this car was so valuable, the Driving and Vehicle Licensing Agency had trouble finding dealers who could handle the sale, Cowen said.
The Cambiocorsa's 4.2-liter engine gives it a top speed of 177 miles an hour (285 kilometers an hour) and power to move from zero to 62 miles an hour in 4.9 seconds, according to the carmaker's Web site.
Regarding his investment strategy, Des Pallieres said he's planning to take advantage of the decline in so-called collateralized debt obligations. He has received regulatory approval for the fund, which will start later this year with ``a few hundred million euros.''
Defaults on U.S. housing loans to subprime borrowers, those with patchy credit histories, have reached a 10-year high, driving down the value of bonds backed by mortgages.
`Perfect Market'
Many bond investments have been unfairly associated with subprime investments in the U.S., Des Pallieres said. Among his first purchases will be collateralized debt obligations not linked to subprime mortgages.
``The first shot brought all things down without discrimination,'' he said. ``It's a forced sellers' market and that's a perfect market to buy into. But for subprime investments, it will get worse before it gets better.''
Two Bear Stearns Cos. hedge funds collapsed earlier this year because of bad subprime mortgage bets. Goldman Sachs Group Inc., the world's most profitable securities firm and second-largest hedge fund manager, was forced to put $2 billion of its own money into one of its funds and waive some fees after it lost 28 percent this month.
Yield premiums on bonds backed by corporate loans and subprime mortgages widened last week as lenders face a cash crunch, JPMorgan Chase & Co. analysts said.
The average spread on so-called mezzanine structured finance collateralized debt obligations rated AAA widened 0.5 percentage point to 2.5 percentage points over the London interbank offered rate, or Libor, New York-based JPMorgan analysts led by Christopher Flanagan said in an Aug. 17 report. The securities are backed mainly by subprime mortgages.
To contact the reporter for this story: David Clarke in Edinburgh at dclarke3@bloomberg.net .
Quelle: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&sid=aBoH27pAna34&refer=exclusive
Bush bashing scheint "out", Hedge Fund bashing ist "in".
Leider vergisst Herr Martin, dass jeder Fonds ein Spiel mit dem Geld anderer Leute ist, auch der schnöde Rentenfonds. Im Übrigen gilt dies auch für jede Manager-geführte Aktiengesellschaft.
Nicht berücksichtigt wird auch, dass es viele Hedge Funds mit sehr guten Ergebnissen gibt, das Spekturm der Strategien und Anlageergebnisse ist eben sehr breit.
So wie der Begriff Fahrzeug von Schubkarre bis Containerschiff reicht, gibt es nicht "DIE" Hedge Funds.
@ Driehaus [#7]
das ist völlig richtig. Übrigens ist doch die Krise ein Glücksfall insofern, als das sich nun die Spreu vom Weizen trennen kann und wohl auch wird.
Es dürfte mehr als genug Hedgies geben, die 0% des Portfolios in wacklige Schuldentitel investiert haben bzw wie der Ur-Hedgefonds von Alfred Jones Long/short nur in Aktien investiert sind. Einige von denen könnten sogar dieses Jahr, wenn sie die Krise antizipierten und richtig timten, dicke Rendite einfahren.
Hedge-Fonds der Stars leiden
Von Michael Maisch
Handelsblatt, London (11.09.07) - Die Krise an den internationalen Finanzmärkten macht auch vor den prominenten Größen der Hedge-Fonds-Branche nicht halt. Selbst die Stars unter den spekulativen Investoren mussten herbe Verluste hinnehmen. Jetzt geht die Angst um, dass immer mehr Anleger Kapital abziehen und die Hedge-Fonds damit zu Notverkäufen zwingen, die den Kursrutsch an den Börsen weiter verstärken könnten.
In London wurde Blue Crest, mit einem verwalteten Vermögen von elf Mrd.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/News/Zertifikate-Fonds/Fonds-Nachrichten/_pv/_p/202973/_t/ft/_b/1321241/default.aspx/hedge-fonds-der-stars-leiden.html)
Raj Rajaratnam, Wall-Street-Star in Handschellen
Von Felix Wadewitz
Financial Times Deutschland, FTD (19.10.09) - Der Milliardär Raj Rajaratnam spendete an Hilfsbedürftige, ließ seine Hedge-Fonds von der US-Börsenaufsicht kontrollieren, ganz freiwillig. Doch nun ist der angebliche Saubermann aufgeflogen - als Teil einer New Yorker Bande.
Die Fotografen und Kameramänner warteten schon auf ihn. Sie wollten das Bild des Wochenendes, und sie bekamen es: Raj Rajaratnam in Handschellen.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.ftd.de/politik/international/:kopf-des-tages-raj-rajaratnam-wall-street-star-in-handschellen/50025020.html)
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Also da kann mal wieder ein Journalist Mio und Mrd nicht auseinander halten. 2 Mio sollen ein Ticket für Falschparken sein und dann wird er wegen 18 Mio einbuchtet, die seine Bande, die nicht näher erwähnt wird ergaunert haben will. Wie er das ergaunert hat wird auch nicht beschrieben. Mal wieder Zeitverschwendung die FTD zu lesen. Mensch ich hab doch Besseres zu tun
Branche mit Imageproblem
Deutscher Hedge-Fonds-Manager in Haft
Der in Aschaffenburg wohnende Helmut Kiener soll als Manager des Hedge-Fonds K1 Banken um mehrere Hundert Millionen Dollar betrogen haben. Jetzt sitzt er im Untersuchungsgefängnis. Seine Anwaltskanzlei geht dagegen vor und kritisiert die Ermittler.
http://www.ftd.de/finanzen/alternativen/:branche-mit-imageproblem-deutscher-hedge-fonds-manager-in-haft/50030054.html
"Die Lippertz-Sprecherin sagte, dass an den Vorwürfen "nichts dran" sei. Ihre Argumentation: Man könne nicht behaupten, dass das Geld im Fonds nicht mehr da sei, wenn der Fonds noch gar nicht fällig ist."
Wow, die Begründung ist gut. Wenn schon vor Fälligkeit kein Geld mehr da ist, wo soll es denn dann noch her kommen? Ja klar, der vorhandene Schrott könnte wieder was wert werden :)
Das denken IKB Aktionäre auch.
Aber der Chart sagt doch was anderes. Da brummt es doch aalglatt nach oben, wenn es stimmt.
Also was denn nu? Ein neuer Mini-Maddoff?
Da werden Erinnerungen wach an den "Investmentbanker des Jahres", diesen gefallenen Engel.
@ Driehaus [#7]
Guten Morgen!
Ich habe persönlich einige HF kennen gelernt. Das öffentlich transportierte Bild von dieser Branche ist, wie immer in den Modernen Massenmedien, ein falsches und stark durch einige Extremereignisse geprägt. Die meisten Politiker und Journalisten, die darüber etwas zu sagen haben, wissen nicht ansatzweise, wovon sie sprechen.
Der Umstand, dass viele der HF's auf den Caymans angesiedelt sind, ist meistens ganz praktischer Natur, z.B. der Zeitraum für die Auflegung eines Fonds und die damit verbundenen Kosten sind eind einfach geringer.
Außerdem wird in der Debatte gerne vergessen, das der Anleger freiwillig zum Fonds kommt und über dessen Anlagestrategien und Risikoprofile detailliert informiert wird. Da die Möglichkeiten der Wervbung für solche Fonds in Europa stark eingeschränkt sind, muss man schon ein starkes Bedürfnis haben, dort anzulegen.
@ JRM [#12]
das Stichwort "Phoenix" ist bei derartigen Renditekurven sicherlich auch zu nennen.
Wie sagte Andre Kostolany so schön: "Hedgefonds, schon der Name ist Betrug."
@ Rene Rose [#13]
"Außerdem wird in der Debatte gerne vergessen, das der Anleger freiwillig zum Fonds kommt und über dessen Anlagestrategien und Risikoprofile detailliert informiert wird"
Gilt dies auch bei vorsätzlichem Betrug? Steht dann z.B. im Verkaufsprospekt "Der Fondsmanager beabsichtigt, durch Schneeballsysteme Rendite vorzutäuschen und sich im günstigsten Augenblick aus dem Staub zu machen"?
Guten Morgen!
Natürlich gilt dies nicht. Die Schneeballsysteme, die negative Schlagzeilen gemacht haben, sind aber wohl kaum die Normalität.
Jede Menge Bud Fox's unterwegs oder wie?
Illegale Hedge-Fonds-Strategien
Insidervorwurf gegen Apple-Zulieferer
Mit dem entschiedenden Tipp lässt sich an den Börsen ordentlich Geld scheffeln. Ein Mitarbeiter eines Apple-Zulieferers soll laut Ermittlungen Insiderinformationen an Hedge-Fonds-Manager verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft kündigte nun an, verstärkt gegen Insiderhandel vorzugehen.
http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:illegale-hedge-fonds-strategien-insidervorwurf-gegen-apple-zulieferer/50206707.html
@ gautama2 [#10]
Raj Rajaratnam:Die Köpfe hinter dem Skandal-Prozess des Jahres
Handelsblatt, New York (08.03.11) - In New York startet heute einer der größten Insiderhandel-Skandale der US-Geschichte. Dem Hedgefonds-Manager Raj Rajaratnam soll illegale Firmen-Informationen genutzt haben. Die Betroffenen sind äußerst prominent.
Der Milliardär und Gründer des Hedge-Fonds Galleon wird beschuldigt, mithilfe vertraulicher Informationen von Top-Managern, Anwälten, Händlern und Analysten 45 Millionen Dollar Gewinn gemacht zu haben.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/die-koepfe-hinter-dem-skandal-prozess-des-jahres/3922590.html)
Einen sehr ausführlichen Bericht finden Sie in der Print Ausgabe des Handelsblatts vom 08.03.11 auf Seite 46