Richard Ebert
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Hedgefonds: Ohne Schulden nicht rentabel

"Spekulationskredite sind das Grundübel"

Von Gerald Braunberger

Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ (25.11.09) - Ohne eine hohe Verschuldung würden viele Hedge-Fonds nicht sehr rentabel arbeiten. Diese Ansicht vertritt Richard Werner, Ökonomieprofessor in Southampton und Frankfurt und selbst Gründer von Hedge-Fonds (“Providence Asset Management Ltd“). „Viele Fonds können durch ihr eigenes Handeln nur eine monatliche Eigenkapitalrendite von 0,1 Prozent erzielen - und dies überwiegend durch Trendfolgemodelle“, sagte Werner auf einer Veranstaltung in Frankfurt.

Die von den Fonds angestrebten jährlichen Renditen von 15 bis 20 Prozent seien nicht durch eigene Leistungen möglich, sondern durch Bankkredite.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E3C20ADADF6F74ABEA05EBE7EF76CB145~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews)

Für weitere Informationen zu Hedgefonds klicken Sie bitte auf den oben stehenden Link !

* Deutscher Hedge-Fonds-Initiator in Untersuchungshaft
* Hedge-Fonds wetten auf steigende Renditen
* „Betrug ist keine Anlageklasse“
* Insiderskandal um Hedge-Fonds Galleon weitet sich aus

Geschrieben von Richard Ebert am
sbendel
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Werner plädiert dafür, sich von den üblichen, auf hoher Verschuldung und Trendfolgemodellen beruhenden Strategien zu verabschieden und stattdessen auf Voraussagen von Trends zu bauen: „Ein solcher Ansatz würde es ermöglichen, die Wendepunkte in Märkten vorherzusagen. Dies würde zu höheren Renditen ohne Leverage führen.“ Die Frage, ob wirtschaftliche Wendepunkte vorhergesagt werden, bezeichnet Werner als den „Heiligen Gral des Fondsmanagements“.

Also buy low and sell high anstatt buy high - sell higher? Cool, wo kann ich investieren?

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pullPUSH
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@ sbendel [#2]

"Also buy low and sell high anstatt buy high - sell higher?"

Aus meiner Sicht nicht ganz - ich finde die angesprochene Überlegung nicht ganz so schlecht und habe mich mit der Idee auch schon mal beschäftigt: Nach dem Motto - wo sind die Tageslows und Highs - welche Rangebereich könnte der Markt entwicklen. In diese Rangezonen werden dann die Orders gelegt. Solange die Märkte in langen Seitwärtbewegungen sind und das sind sie die meiste Zeit sehe ich darin eine Chance. Hab es bisher nicht weiter verfolgt.

Im Sinne so ähnlich wie mit BoxOptions nur mit Futures umgesetzt und mit dem Eingriff Zielbereiche je nach Marktdynamik zu erweitern oder zu verkleinern.

Grüße

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