HSH Nordbank: Ex-Vorstände angeklagt
Die Staatsanwaltschaft hat laut eines Zeitungsberichts sechs ehemalige Führungskräfte der HSH Nordbank angeklagt. Auch der Ex-Vorstandsvorsitzende Dirk Jens Nonnenmacher ist darunter.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ex-vorstaende-der-hsh-nordbank-angeklagt/6010922.html
Zur Vervollständigung
---
Verdacht der Untreue: Razzia bei Ex-Vorstandschef Nonnenmacher
Die Staatsanwaltschaft Kiel hat am vergangenen Mittwoch in Frankfurt und Hamburg die Wohnungen des früheren Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, durchsucht. Die Sprecherin der Kieler Staatsanwaltschaft, Birgit Heß, bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel". Sie ermittelt gegen den Ex-Banker wegen falscher Verdächtigung durch Unterlassen sowie wegen Untreue.
(Quelle und weiter lesen: http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:verdacht-der-untreue-razzia-bei-ex-vorstandschef-nonnenmacher/70123974.html )
Mehr als diese paar Zeilen an Auszug sind nicht erlaubt, FTD ist da pingelig und sendet Herrn Ebert sonst böse Post mit großen Forderungen. Herr Ebert muss dafür auch am Samstag noch Wachhund spielen. Er hätte wahrlich Besseres zu tun. Sorry also. Dass dieser FTD-Laden trotzdem Pleite geht finde ich unter diesem Gesichtspunkt richtig. Wenn man kein tragbares Geschäftskonzept hat, sollte man seine Energie nicht mit Abmahnungen verschwenden, sobald man ein paar Zeilen zuviel im Internet entdeckt. Offensichtlich hilft das aber zum Glück auch nicht. Ein gutes Produkt für das Leute bereit sind zu bezahlen ist der einzige Weg der einen überleben lässt. Für dieses meist von aller Welt von Reuters abgeschriebene, oft nicht selbst recherchierte und mit allen Fehlern sinnlos übernommene Zeug auch noch per Klage Bezahlung zu erwarten ist einfach ekelhaft. Hier beraubt sich die 4. Macht im Staate ihrer Existenzberechtigung zu Recht selbst. Dass das Internet letztendlich dieses Gehabe abstraft erfüllt mich persönlich mit Genugtuung. Hoffentlich wird es allen anderen, mit denen Herr Ebert und andere in gleicher Situation Scherereien hatten und haben, bald genauso gehen.
Die Chancen stehen anscheinend gut.
Möge es Herrn A.B. aus Hamburg genauso gehen, weil er dies viel zu oft unterstützt hat, wenngleich er auch in einem sichereren Sessel pupst, als es der ihn bezahlenden Allgemeinheit gut tut. Soweit mein Wort zum Sonntag.