Ich mache 1 Million USD bis Ende des Jahres
Ich werde im Sommer 2010 Millionär!
Wem das noch irgendwie bekannt vorkommt, der hatte bereits mein Vorhaben im letzten Jahr verfolgt einmal aus 5000,-USD 1 Million zu machen (Ergebnis 110000,-nach sehr kurzer Zeit.
Und dann nochmal mit 500,-USD bis zu 1 Million (Ergebnis knapp 2000,-USD)
Es wurden bereits in den letzten 4 Wochen aus 4400,-USD 18000,-USD gemacht und geplant ist es nun mit diesen 18000,-USD zu starten um daraus 1 Million USD bis zum Ende des Jahres zu machen.
Wie letztes Jahr ein sehr knapper Zeitraum…aber dennoch wird es durchgezogen.
Nach einer kleinen Pause um neue Energie zu tanken startet das Projekt am Montag den 18.4.
Die Ergebnisse können täglich anhand von Statements und Videos in meinem Blog eingesehen werden.
Ich freue mich darauf.
Es wird eine spannende Zeit werden mit vielen Hochs und Tiefs.
Aber was letzten Ende zählt ist der Erfolg nur darum geht’s.
Welcher Contestteilnehmer handelt denn mit sehr hohen Risiko?
Ein Demokonto kann man auch nicht mit 810,- EUR eröffnen oder davon Auszahlungen veranlassen.
@JRM
Mache doch mal eine Million Dollar Challenge;-)).
Dann wäre wenigstens wieder etwas Unterhaltung hier*g.
damit ALLE die Kriterien kennen, die in den wenigen verbliebenen prop shops verlangt werden.
aufgrund des angebotenen intraday leverage der meisten broker ( Ausnahme IAB) - Stichwort daytrading margin - lohnt sich ja bei vorhandenem mini Vermögen so eine Fritten
bude - HE96 cit - nicht.
Hier die KO Kriterien:
100k Konto 2% max DD, max 10 lot , 6% Zielrendite ( pro Woche!!)
bischen heftig allerdings für wenig Kontraktvolumen . für mittlere Konten gilt: 100 Mio notionell, max DD 4% Zielrendite p.a 8 %.
somit kann jeder jetzt rechnen und seine Egebnisse vergleichen.
ich schaff regelmässig die 100k Konten Kriterien im papertrading seit Monaten und werde jetzt langsam steigend mit echtem Geld auf dem trading Konto starten. meine anderen Strategien bleiben trotzdem am laufen, auch wenn ich damit nicht annährend solche Ergebnisse erzielen kann/ konnte.
etwas verspätete Ostergrüsse an ALLE !!! SPOMI
@SPOMI
Das ist doch Quatsch.
2% DD sind doch schon ohne Hebel drin, bei grossen Bewegungen, wenn es gegen Einen läuft.
Ausser, man wählt den Stop eng, aber dann wird man regelmässig ausgestoppt.
Mit solchen Vorgaben kann man nicht gewinnen.
Nimm einfach eigenes Geld in die Hand.
Mehr kann man dazu nicht sagen;-).
Das ist ja schon fast Threadfledderei, aber war der Eröffner vielleicht der Autor dieses Buches ? -> https://tinyurl.com/yc669vfk
Es waren am Ende "nur" knapp 80k € - eine absolut beeindruckende Performance, aber danach kam von ihm nichts mehr !
Ich "lerne" jetzt Intradaytrading, weil ich einfach einen hochprofitablen und enorm hilfsbereiten Trader kennengelernt habe auf FB, und trade nun Indizes - lustigerweise hat das Projekt HEUTE begonnen - kein Witz. Startkapital sind 1.600 € und am Jahresende wissen wir mehr !
Scorpion260 & Rest, was sagt Ihr zu USD / CAD und EUR / CAD - habt Ihr Euch die Entwicklung mal angeschaut seit meinen Shortempfehlungen ?
Hast Du mit Leistung geglänzt?!
"weil ich einfach einen hochprofitablen und enorm hilfsbereiten Trader kennengelernt habe auf FB"
Hast Du das anhand der Kontoauszüge überprüft?!
Mach es doch einfach selbst, und poste darüber.
Der Rest ist bla bla.
jrm
Scorpion260 & Rest, was sagt Ihr zu USD / CAD und EUR / CAD - habt Ihr Euch die Entwicklung mal angeschaut seit meinen Shortempfehlungen ?
Warum dann ausgestiegen? Kommentare wie oben kann ich nicht haben, sorry das ist das gehabe von absoluten Amateuren.
Position Einstieg und Position Ausstieg. Ende und Aus.
Das Nachtarocken nach dem Motto ich habs ja gesagt, ist einfach nur peinlich
Ich liege z.Zt. in den Währungen knapp 50 € vorne (EUR / CAD mit leichtem Verlust geschlossen), aber im Daytrading ist der DAX jetzt Hauptaugenmerk.
Am Jahresende gibt es ein Update - was wurde aus dem kleinen Depot 1.600 € ? Bis dahin überlasse ich Euch jammernden Kleinbürgern einfach mal die Spielwiese hier.
@JRM
"aber im Daytrading ist der DAX jetzt Hauptaugenmerk."
Dann machs.
Stelle es ein, dann können alle an Deiner tollen Leistungsbilanz teilhaben;-)).
"Am Jahresende gibt es ein Update - was wurde aus dem kleinen Depot 1.600 € "
Und was ist bis dahin? Bis dahin kannst Du Dir alles ausdenken. Niemand wird es glauben, wenn Du es nicht täglich postest.
Wer liest denn in 2018 noch sowas.....
Sonst ist es nicht nachvollziehbar.
Von der Spielerei, ich habe im realen Leben nix hinbekommen, jetzt verarsche ich die Leute im Web eben, um mich besser zu fühlen, habe die Leute seit 10 Jahren doch schon genug.
Da kann man auch Bundestag auf N-TV schauen;-))).
Wenn Du wirklich Daytrading betreiben willst, stelle es hier ein, Einstieg, und Exit, Stop, gut ist.
Der Rest ist wirklich nur bla bla.
So weit waren wir 2004 aber schon......
"Bis dahin überlasse ich Euch jammernden Kleinbürgern einfach mal die Spielwiese hier."
Im Prinzip sagst Du damit, ich schaue mal, ob es bis zum Jahresende gut gelaufen ist, dann poste ich es, wenn nicht, dann behalte ich es für mich.
Sagst Du nicht selbst über Dich, dass Du bald in ein Callcenter musst?
Mit 40! Wer ist nun der jammernde Kleinbürger?
Also Deine Wahrnehmung ist echt verschroben.
Du hast nen Dachschaden. Das meine ich nicht böse, sondern ehrlich.
Franjo ist sich seines Lebens bewusst, und liefert tolle Beiträge.
Und ist ehrlich zu sich selbst und dem Rest.
Aber Du?!
Ganz ehrlich, Du machst Dich hier zum Gespött.
Wenn Du Dir Gehör verschaffen willst, stelle Deine Trades ein, Entry, Exit, Stop, und gut.
Ansonsten dreht sich doch der ganze Rotz im Kreis.
scopion
Offen gestanden überfliege ich das meiste was hier so geschrieben wird, aber ein Depot mit 1600 Euro ????!!!!!
Hä, das zahle ich ja in guten Zeiten schon fast im Monat an Gebühren.
Manchmal kann man nur noch den Kopf schütteln.
Was schätze ich da unsere private Korrespndenz.
Ja, das meine ich ja.
1600 €, ungefähr das, was ich am WE für die geldverbrauchende Olle und die Kinder ausgegeben habe.
Whatsapp meiner Tochter: "Wir sind shoppen, und geben Dein Geld aus, ätsch".
Leider musste ich daraufhin weg, allein, um durch die Bars in Berlin zu ziehen;-)).
Es ist wirklich so, sich nachts beim Inder anzuschweigen, sagt schon alles....
Ich wollte JRM nicht vorführen, aber manchmal muss man sich seiner Stellung im Leben eben bewusst werden.
Er macht sich zum Trottel, und das öffentlich.
Sollte man nicht tun.
JRM, sollltest Du als Frau wiedergeboren werden, suche Dir einen reichen Kerl, der von Männern enttäuscht ist.
Dann machst Du alles richtig.
Diese Emanzenscheisse nervt einfach nur noch.
Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, in diesem Jahr nicht mehr so zu sein,
Nur noch auf sachliche Themen konzentrieren.
Klappt aber nicht.
Warum auch. Die blöde Kuh fährt ihre Brillianten spazieren, und ich habe nur noch Frust.
Hallo zusammen.
JRM, ich drücke Dir die Daumen, aber ich persönlich glaube, dass Dein FX-Engagement mit 1600 € zum Jahresende mit hoher Wahrscheinlichkeit eher gegen Null laufen wird. Schade ums Geld. Ich sage das jetzt nicht um Deine Trading-Aktivität zu bewerten. Nein. Es ist die eigene Erfahrung, die mich zu dem Schluss kommen lässt, dass man "unterkapitalisiert" -und nichts anderes ist man mit 1600 am FX-Markt- à la longue platt gemacht wird.
Mit FX-Spot hatte ich innerhalb von 1 Minute im Sommer (Juni) 2006 runde 3000 € "in den Sand gesetzt". Dachte ich wäre besonders klever, wenn ich kurz vor Bekanntgabe des Ergebnisses der damaligen FED-Sitzung, einen (!) EUR/USD Lot mit einem tiefen Stop-Loss von rund 3 "Big-Figures" short gehe. Ok. Abends gegen 19.00 Uhr - bei 1,254 - 1 Lot EUR/USD geshortet. Bis zur Bekanntgabe der FED-Sitzung gewartet und nicht schlecht gestaunt, als der Kurs auf über 1,28 raketenhaft anstieg. Mein Stop-Loss wurde super-schnell "gelutscht" und damit auch mein Kreditkarten-Konto, denn ich war damals Kunde eines FX-Brokers, der die Margineinzahlung auch per Kreditkarte anbot.
Soll ich Dir sagen, was ich hätte machen sollen ? "Unterkapitalisiert" ist man auch mit 3000 € auf jeden Fall am FX Markt - allerdings hätte ich mir damals ebenfalls für 3000 € fast 6 Unzen Feingold kaufen können. Auch damit kann man spekulieren und man hat sie "effektiv". Heutiger Wert = 6500 €. Nicht schlecht oder ?
3000 € FX-Trade = heutige Wert 0 plus schlechte Erinnerungen an den damaligen Tag.
Wiegesagt es ist keine Bewertung deiner Trades und ich wünsche Dir viel Glück dabei, aber der Markt wird wohl kaum unterkapitalisierten Tradern die Millionen hinterherschmeissen. Meines Erachtens ist das Ziel dieser "Gestalten" die kleinen Teilnehmer auszulutschen.... Für mich "Schade-ums-Geld".
Für 1600 bekommt man aktuell ungefähr eine Feinunze Gold und ein 20 Mark Goldstück.
Ansonsten ist es so wie ich Scorpion und Benedikt verstehe. Kurz und knackig seine Trades posten und sparsam sein mit "Hätte-hätte---Fahrradkette" Postings....
Eine gute Zeit noch und viele Grüsse.
Scorpion, ich habe vor ein paar Tagen ein Video des Paar- und Familientherapeuten David Kraus (mit fränkischem Akzent :o) gesehen.
Thema: "Spagat zwischen Liebe und Geld"
https://www.youtube.com/watch?v=gzQIVGzA03k
Beste Grüsse.
Franjo, ich mache mir da nichts vor.
Diese Paartherapiescheisse ist doch Kacke.
Ich habe der reinen Wein eingeschenkt.
Ich rede mehr mit euch, als mit meiner Frau.
Na egal, drauf geschissen.
Mich kotzt das alles nur so an, immer nehmen, nichts zurückgeben.
Für Dich im nächsten Leben, such Dir ne Junge, die nebenbei modelt, dann lass Dich schön verarschen, dann machst Du alles richtig.
In meiner altruistischen Sichtweise, wollte ich ihn nur vor Schaden bewahren.
Mit 1600€ kann man wirklich nichts reissen an der Börse.
Ausser, man gambelt an den FX-Buden für den Lucky Shot.
Tut mir leid für meine ehrlichen Worte, aber ausser der Wahrheit wird es von mir nichts geben.
Trotzdem wünsche ich JRM, dass er sein Ziel schafft.
Mit welchem Wunderabtrieb auch immer.
mit 1,6k würde ich auch nicht starten ausser zum echt Geld testen bei oanda mit den micro lots. allerdings sind 10-20k auf daytrading als margin absolut ausreichend fürs 10 lot . nur lassen sich dann die maxDD nicht so klein halten, ausser man ist supergenau und hält die oben von mir genannten Kriterien penibel ein. in prop shops wird sehr darauf geachtet, für sich selber kann man schon eine kleine Abweichung tolerieren, aber viel daneben darf man nicht liegen. Mut, perfektes System, lange Erfahrung und extra Geld in der Hinterhand, falls mal was schief geht, dann klappts mit 25k USD sicher, meint SPOMI
ad JRM: ich muss scorpion u. den anderen schon beipflichten. dein Schreibstil ist ungewöhnlich herablassend.
auch wenns nur Werbung für deine FB Gruppe ist, würde ich mich der nettiquette des früheren Forumsbetreibers anschliessen und nicht gestandene trader als arme Würstchen bezeichnen. man kommt sonst schnell auf den Gedanken, dass....
lassen wirs gut sein und hoffen wir auf einen sachlich , fairen Stil hier auf ZMP, SPOMI
Naja, das mit dem Gesprächsstil ist ja nicht schlimm.
Ich mache das ja auch gern, wenn es ein guter Gewinntatg war, oder wenn mich meine Olle wieder mal besonders genervt hat.
Irgendwie verständlich. Wenn ich an JRM's Postings von vor ein paar Jahren denke, das jetzt ist einfach nur peinlich.
"lassen wirs gut sein und hoffen wir auf einen sachlich , fairen Stil hier auf ZMP, SPOMI"
Genau.
Verbale Entgleisungen sind ja ok, aber man muss es mit realen Erfolgen hinterlegen.
Ich persönlich hatte vor 15 Jahren auch mit nur 20000 Euro angefangen.
Erinnert mich irgendwie an meinen Casinobesuch am WE in Berlin.
Kleinkapitalisten, die entnervt versuchen, mehr aus ihrem Geld zu machen.
Naja, es sei ihm gegönnt.
Hoffentlich hat er mehrere Lucky Shots nacheinander, dann kann er am Jahresende positiv berichten, und aufschliessen.
;-)).
PS: Die decken da den Turn und den River zugleich auf, habe ich auch noch nie gesehen.
Wie sich an meinem Nick schon ablesen lässt trade ich ausschliesslich Optionen. Vermehrt stelle ich Kombinationen zusammen welche aufgrund der Bewertung der Einzeloptionen besonders lukrative Payoff-Diagramme erzeugen. Es gibt dabei natürlich einige Dinge zu beachten und je nach Marktlage verschieben sich auch die Bewertungen über die Strikes und Laufzeiten bzw. erhalten eine andere Ausprägung.
Wie dem auch sei, die Kombinationen sind nicht deltaneutral sondern haben definierte Zielbereich, bspw. ein weiterer Durchfall des S&P auf 2500 vor ein paar Tagen. Der Zeitwertverfall wird zum Teil kompensiert, dabei sieht die Gewinn-Verlust-Relation besonders positiv aus. Das bekommt man mit linearen Produkten wie Futures, Aktien, FX etc. nicht hin.
Trotzdem habe ich mit meinen Einschätzungen in der letzten Zeit jedes Mal falsch gelegen und habe die Vola der letzten Wochen nicht nutzen können. Das muss ich akzeptieren, mir steht der Markt wohl keinen Erfolg zu. Es hat wohl seine Richtigkeit und soll mir insgesamt eine Lehre sein, anders kann ich es schon nicht mehr deuten.
Trotzdem macht sich natürlich erheblicher Frust breit so falsch erwischt zu werden.
Die hier diskutierte Zockerei mit 1600 Euro am FX-Markt bezeichne ich aber auch als Unsinn, gerade wo JRM hier schon seit Jahren am Markt ist und das Forum kennt. In seinen Postings kommt immer die Suche nach einem Guru durch den es nicht gibt. Warum postet der erfolgreiche Trader denn auf Facebook? Es mag sein das er wirklich erfolgreich ist und andere teilhaben lassen will aber im Normalfall hält derjenige der Erfolg hat seine Fr... und geniesst die Ruhe und Unabhängigkeit anstatt auf den Putz zu hauen.
Naja, echte Verzweiflung wahrscheinlich.
Immerhin ist er ehrlich. Mit 40 nicht vorangekommen zu sein, und dann mit Gewalt Geld machen zu wollen, kann aber nur schiefgehen.
Wobei, es ist nicht unmöglich, aus 1600 Euro 10000 EUro oder mehr zu machen.
Ich habe nebenbei auch ein paar kleine Konten mit ein paar tausend Euro, bei denen ich regelmässig rumspiele, wenn mal wieder nix los, und mir langweilig ist.
Allerdings geht man bei solch kleinen Summen, bei denen es einem egal ist, was passiert, ganz anders ran.
Wenn eine solche kleine Summe aber das ganze Kapital ist, was man hat, sollte man seine Finger von jeglicher Spekulation lassen.
Ich denke, das ist ein Dilemma, was er da hat. Einerseits will er Gewinne generieren, hat andererseits abr nicht das Kapital, was er dafür bräuchte.
Wenn es jobmässig auch nicht klappt, und in einem Callcenter wird man ja nicht reich, und die Zeit fürs Handeln fehlt dann ja auch, wie soll es sonst werden.
Allerdings muss man trotzdem einfach realistisch bleiben.
Es gibt einfach keine Gurus. Und Leute, die Gurus suchen, finanzieren diese genau durch diese Suche.
Denn je mehr sie angeben, je mehr Bücher sie schreiben, desto weniger können sie wirklich.
Und genau die Schar der Jünger verschafft ihnen das Geld, was sie an der Börse nicht verdienen.
@Tele
Ich denke nicht, dass es an Dir liegt, oder an mangelndem Können Deinerseits.
Eher an der Wahrnehmung der Märkte.
Im Prinzip geht es ja darum, konträr zu denken.
Ich beobachte das zB bei mir regelmässig, dass ich konträr denke, und genau dann gehen die Trades auf, aber mit der Zeit denkt man wieder "mit" dem Markt, und ab da läuft es dann schief.
Den Einbruch vor ein paar Wochen zB, bei dem benedikt gut abgesahnt hat, habe ich überhaupt nicht mitgenommen.
Obwohl es in der Luft lag. Aber ich hatte eben nicht konträr gedacht.
Der Longrun seit Spätsommer letzten Jahres, ebenfalls kaum.
Alles gute Chancen, genug für ein ganzes Jahr zu verdienen.
Woran hats gelegen? An einem selbst, an mangelndem Können? Nein, an falscher Wahrnehmung.
Wie gesagt, wenn man mehrere Male hintereinander richtig liegt und im Gewinn ist, neigt man dazu, in Richtung des Marktes zu denken. Und genau das ist dann der Fehler.
So meine Erfahrung zumindest.
Ich habe mir auch einige alter Postings von JRM von früher hier durchgelesen.
Da erkennt man im Vergleich zu jetzt schon einen ganz anderen Gedankengang.
Früher sachlich, neutral, abschätzend etc.
Jetzt rosarot denkend, gurusuchend, manchmal etwas abgehoben, und denkend, man will ihm was Böses manchmal.
Also mein Ratschlag wäre, erstmal einen vernünftigen Job, von dem man gut leben kann, und man jeden Monat genug auf die Seite packen kann, und von DIESEM Geld dann einen gewissen Teil abzwacken, zum Handeln.
Aber nicht mit 1600 €.
Ich selbst hatte vor 15 Jahren mit rund 20000€ angefangen, und das würde ich in seinem Fall als sinnvolle Grössenordnung abstecken wollen.
Was will man mit 1600€. Man müsste damit ja jeden! Monat 200% Gewinn machen, damit was bei rumkommt. Völlig unrealistisch.
Natürlich war am Anfang auch gehörig Glück dabei, und ich war schnell bei 60000€ (Glück damals, wie gesagt, kein Können!)
Dann kam die Hausse bis 2008 dazu, und es wurde durch die Aktien deutlich mehr.
Auch natürlich, weil ich damals sehr gut geschäftlich verdient hatte. Ich konnte jeden Monat 1000-2000€ auf die Tradingkonten abzweigen.
scorpion
Wirkliche Diskussionen kann man mit Leuten nur führen wenn man sich mit Ihnen fachlich auf
Augenhöhe
befindet, und das ist hier sicherlich gegeben, bis auf ein paar Ausnahmen, aber die erledigen sich im Laufe der Zeit von selbst.
Trotzdem würde ich solche Menschen nicht diskreditieren wollen.
Jeder hat mal klein angefangen.
Auch ich habe mit 19 lernen dürfen, wie Scheisse schmeckt.
Nämlich beschissen.
Da war ich abgehoben.
Höchstes Gehalt vom ganzen Gymnasiumjahrgang.
Da hielt ich mich für den Grössten.
Zwei Jahre später war ich pleite. Alles für Frauen und Autos ausgegeben.
Da musste ich zum Sozialamt, um aufzustocken.
Danach hatte ich es verstanden, und es ging, bis auf die paar Rücksetzer, fast nur noch bergauf.
Was Jan aber da vorhat, kann nur regelmässig schiefgehen.
Aber wer nicht hören will....
Ich persönlich habe das auch nie verstanden.
Hier hat man die Möglichkeit, auf fast alle Fragen zeitnah eine adäquate Anwort zu bekommen.
Selten im Leben sowas.
Die meisten Menschen aber nutzen sowas nicht, sondern verstecken sich lieber hinter ihrem Ego, oder Gurus.
Lösungen, Hinweise, mehr kann man nicht geben.
Entweder man macht selbst was draus, oder eben nicht.
Das muss jeder für sich entscheiden.
scorpion
Bitte nicht falsch verstehen. Ich wünsche ihm wirklich das seine Vision aufgeht, nur kann ich halt solche Sätze wie
Ich habe es ja gesagt, usw. auf den Tot nicht ausstehen.
Das war zu Bankzeiten schon unerträglich. Da war es gang und gäbe das man für Fehlinvestitionen der Kunden verantwortlich gemacht wurde und
wenn die Deals aufgingen war es dem Kunden seine Entscheidung.
Der Gipfel war einmal als mir eine Kundin wirklich unterstellt hat ich wüsste wo der Dollar am nächsten Tag steht. Ich sagte zu ihr, woher wissen sie das, sie haben recht, denn aus diesem Grund bin ich jeden Tag um 8.30 im Büro.
Es ist unglaublich
Ihr liegt meiner Meinung nach aber in eurer Annahme falsch das die Leser eurer Beiträge die Inhalte effektiv für ihr Trading nutzen können und das ist zu hoch gegriffen. Sicher weíß man das ihr Erfahrung habt und lange dabei seid aber 90% aller Inhalte hier sind pure Unterhaltung, wenn auch Gute:-)
Komplexe Themen sind hier früher einmal aufgearbeitet worden, heute nicht mehr. Das Forum ist heute sicher nicht deswegen tot weil die damaligen Beteiligten sich wegen Erfolg zur Ruhe gesetzt haben, ist aber alles erst kürzlich behandelt worden.
99% sind simple Dropouts, schon richtig.
Natürlich geht es nur noch um Unterhaltung, oder steuert jemand noch etwas dazu bei?
Du doch ebenso wenig.
So wie alle.
Das Forum ist tot, weil alle so denken.
Klein und egoistisch. Schreib mal einen neuen Beitrag, dann hast Du schnell 40-50 "Mitlesende", aber keine einzige Antwort.
Das sagt doch schon alles
Die komplexen Themen früher, was haben die gebracht, nix.
Viel theorethisches Bla bla, nach 2-3 Jahren waren die entsprechenden Schreiber immer wieder weg. Weshalb wohl....
Nutzen kann man immer nur das, was man selbst kann.
Hier kommt schon seit 7-8 Jahren nichts Neues mehr an.
Ich habe hier noch nie sinnvolle Trades gelesen, auch davor nicht, wenn, dann waren es Rohrkrepierer.
Egal, ob bei Aktien, Optionen, Futures, Spreads, oder wobei auch immer.
(Ehrlicherweise waren ein paar dabei, aber im Vergleich zur Gesamtheit tendiert das gegen Null.)
Der einzige sinnvolle Austausch über Börse war mit Richard, benedikt, und wenige Andere, das wars dann aber auch schon.
"Das Forum ist heute sicher nicht deswegen tot weil die damaligen Beteiligten sich wegen Erfolg zur Ruhe gesetzt haben, ist aber alles erst kürzlich behandelt worden."
Nein, es ist nicht erst kürzlich behandelt worden! Das hatte Ebert schon vor der Migration 2011 gesagt, und auch die Jahre davor schon immer. Das ist keine neue Botschaft, das war schon immer klar. Im Prinzip kam das bei jeder zweiten Privatnachricht von ihm rüber.
99% Dropouts, 1% kommt mit Erfolg durch. Die Verteilung Glück/Können lasse ich da mal offen.
Also wenn es um dieses Thema geht, dann reden wir seit 15 Jahren noch immer über das Gleiche.
So, ein guter Vorsatz für dieses Jahr erfüllt, ich habe es mal geschafft, alle provokanten Sätze vor dem Absenden herauszulöschen.
Sei froh, dass ich JETZT geantwortet habe, denn in einer halben Stunde ist meine Frau da, da hätte ich dann was ganz Anderes getippt;-)).
Zum Thema Unterhaltung noch, was willst Du sonst machen, wenn seit Jahren nix Sinnvolles mehr kommt....
Im Prinzip ist Trading total langweilig.
Youtube habe ich tausend Mal durch, Wikipedia ebenfalls.
Ich habe jetzt drei offene Positionen, FDax, EURUSD, NQ, und warte eben bis Handelsschluss, dass meine Kursziele kommen.
Da gehts doch dann nur noch um Unterhaltung.
Dumdidum eben;-))
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Das Wetter ist wunderschön und es ist fast Wochenende, die werden bei dir ja meist sehr kostspielig wie wir wissen. Hoffentlich kommen deine Kursziele...
Damals haben Teilnehmer wie Optrade, he96, Livetour, und einige andere hervorragende Beiträge zum Thema Optionen verfasst. In der Tiefe her einmalig, zumindest im deutschen Raum. Lehrreich da hier wirklich die Thematik und Funktionsweise offengelegt wurde weit über den normalen bekannten Bereich hinaus. Wir hatten das alles aber damals gemeinsam erarbeitet und uns war auch nichts zugeflogen. Solches Wissen haben eher Leute in dem Business die bei Market-Makern arbeiten oder Hedge-Fonds. Selbst gestandene Asset-Manager mit welchen ich Kontakt hatte haben meist keine Ahnung, zumindest in Deutschland. In Sachen Optionen sind wir da aber generell um Jahrzehnte hinter dem internationalen Standard zurück.
Naja ich versuche da zumindest, mich auf einen Tausender pro WE zu begrenzen.
Jetzt aber, wo die Olle da ist, und in erster Amtshandlung mich anmotzen musste, mit Türknallen, geht das wohl nicht mehr.
Ich würde gern mit meinem Wissen und Können mit JRM tauschen (auf Basis der vorhandenen Fakten), 40, ledig, keine Kinder, alle Chancen stehen einem da offen.
Livetour wurde durch Ebert vertrieben, gab damals wohl einen eMail-Streit. Ebert muss sich da wohl im Ton vergriffen haben.
Mit he96 hatte ich nach seinem Ausscheiden noch ein wenig Kontakt per eMail, dann aber auch nicht mehr.
Optrade weiss ich nicht mehr. War das nicht der, der gestorben war?! Volker Butzlaff?! War 2010 oder 2011.
Du siehst also, hat jeder seine eigenen Gründe fürs Ausscheiden.
Natürlich ist das alles ärgerlich.
Ich persönloch würde mir auch wünschen, dass es hier so wäre, wie vor zehn Jahren.
Bis nachts Feedback.
Aber ich sage ja immer, es liegt an allen Einzelnen selbst.
"Selbst gestandene Asset-Manager mit welchen ich Kontakt hatte haben meist keine Ahnung"
Naja, da habe ich solche und solche Erfahrungen. Mit Optionen dürfte das stimmen, im Bereich Equities hatte ich schon recht sinnvolle und erfolgreiche Kontakte.
Optionen sind ja auch so eine Sache. Ich selbst habe mich nie für Optionen grossartig interessiert, ausser für die typischen plain vanillas.
Wenn ich ehrlich bin, auch das, was Swingman damals immer präsentiert hat, wieviel realen Erfolg hatte er damit?
Mehrheitlich ging es darum, Pari-Situationen zu erzwingen, wenn es gegen ihn lief.
Ich denke, bei Börse geht es vor allem darum, die Richtung, rauf oder runter, korrekt einzuschätzen, wenn man das nicht kann, sollte man es lassen, oder Glücksspiel betreiben.
Die Wahl des Instruments dann, bei korrekter Einschätzung, bestimmt doch dann nur noch die Höhe des Gewinns, und des Gesamtrisikos.
Ich will damit aber die damals geleistete theorethische Arbeit in keinster Weise in Abrede stellen.
Eher freue ich mich, dass mittlerweile wieder etwas Austausch geht, auch wenn wir zehn Jahre oder mehr wegen Nichtstun zurückliegen.
Zumindest im Vergleich zu Institutionellen, auf Forenbasis nicht, denn wenn man mal in anderen Foren liest, kann einem nur schlecht werden....
Dann doch lieber Ehestreit.