Ich mache 1 Million USD bis Ende des Jahres
Ich werde im Sommer 2010 Millionär!
Wem das noch irgendwie bekannt vorkommt, der hatte bereits mein Vorhaben im letzten Jahr verfolgt einmal aus 5000,-USD 1 Million zu machen (Ergebnis 110000,-nach sehr kurzer Zeit.
Und dann nochmal mit 500,-USD bis zu 1 Million (Ergebnis knapp 2000,-USD)
Es wurden bereits in den letzten 4 Wochen aus 4400,-USD 18000,-USD gemacht und geplant ist es nun mit diesen 18000,-USD zu starten um daraus 1 Million USD bis zum Ende des Jahres zu machen.
Wie letztes Jahr ein sehr knapper Zeitraum…aber dennoch wird es durchgezogen.
Nach einer kleinen Pause um neue Energie zu tanken startet das Projekt am Montag den 18.4.
Die Ergebnisse können täglich anhand von Statements und Videos in meinem Blog eingesehen werden.
Ich freue mich darauf.
Es wird eine spannende Zeit werden mit vielen Hochs und Tiefs.
Aber was letzten Ende zählt ist der Erfolg nur darum geht’s.
Damals an unserer Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, gab es auch einen tollen Helden, der meinte, die tolle Fourriertransformation neu entdeckt zu haben, um damit Optionspreise auf Sekundenbasis neu und preisnäher berechnen zu könnnen.
Seither habe ich von ihm nichts mehr gehört.
"Die Baisse-Strategie die ich anhand realer Kursdaten und feststehendem Regelwerk entwickelt und getestet habe benötigt ein großes Konto im sechsstelligen Bereich, schon allein weil die Strategie auf Risk-based-Margining angewiesen ist. Die Strategie ist interessant für die Strategiediversifikation von Fonds die auch beweglich genug sind sowas umzusetzen."
Und welche Fonds glaubst Du hier, zu finden?!
Du betreibst Kundenwerbung, mehr nicht.
Du denkst doch nicht ernsthaft, dass benedikt oder ich, darauf reinfallen.
Mich und mein Geld lockst Du damit nicht
Wenn Du 1-2 Jahre Track Record nachweisen kannst, dann vielleicht.
Aber das ist eben der alte Satz von Ebert, immer, wenn er Kontoauszüge eingefordert hat, waren die entsprechenden Personen auf einmal weg.
Wenn, dann nur in Form einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in gleicher Höhe.
;-))
Mann mann mann, ich fühle mich wie 26, die gleichen langweiligen Themen wie damals.
Du bist ja noch besser, als JRM!
"die tolle Fourriertransformation neu entdeckt zu haben, um damit Optionspreise auf Sekundenbasis neu und preisnäher berechnen zu könnnen."
Mag sein, hat mit dem Ansatz aber nicht das geringste zu tun. Ich sagte ja bereits das ich die Strategie aus besagten Gründen nicht selbst umgesetzt habe. Ignorierst du das eigentlich alles mit Absicht? Hier finde ich natürlich überhaupt keine Fonds etc.
Du sagst selbst, dass Du mehrheitlich falsch liegst. Das war Deine Aussage. Und die steht.
Wenn Du jetzt anderer Meinung bist, bitte. Kannst es gern über einen aussagefähigen Zeitraum nachweisen.
Allerdings glaube ich das nicht. Ich glaube eher Deine erste Aussage.
Ich sage ja nicht, dass Du kein Können besitzt. Oder keine theorethische Fachkenntnis besitzt.
Aber in der realen Umsetzung scheiterst Du.
"Ich sagte ja bereits das ich die Strategie aus besagten Gründen nicht selbst umgesetzt habe."
Das sagt doch schon alles über diese Strategie!
Wenn Du selbst erkennst, dass die nix wert ist.
Hab grad zwei Stripperinnen neben mir.
Die eine ist ein dummes Blondchen, die andere ist intelligent, studiert Rechtswissenschaften nebenbei.
Hab ihr Deine Postings gezeigt.
Sie hatte nur ein müdes Lächeln.
Damit ist alles gesagt.
In dem Sinne. Ich bin jetzt beschäftigt, bis Montag;-))).
Guten Morgen zusammen.
Im Jahre 1924 hat ein dadaistischer Künstler, ein gewisser Marcel Duchamps nach vielen vorausgegangenen Besuchen des Spielcasions von Monte-Carlo ein "Roulette-System" entwickelt.
Zur Umsetzung bzw. Finanzierung seines Systems "plante" er -wird er wohl nicht ernsthaft in Erwägung gezogen haben - eher als Parodie :o)- die Emission von 20 %igen (!) Anleihen seiner Gesellschaft "Roulette de Monte-Carlo".
Über folgenden Link sieht man ein Musterstück des Papiers. Er selbst ist darauf "ziemlich eingeseift" zu sehen.....
https://www.christies.com/features/Marcel-Duchamps-Monte-Carlo-Bond-666…
Was will ich damit andeuten ?
Wie beim Roulette, so gibt es auch -meines Erachtens- im Optionshandel "kein System".
-Käufer von Optionen sichern sich gegen Preisrisiken ab (Aktienbesitzer oder Produzenten) oder spekulieren basierend auf Beobachtungen von Wirtschafts- und Marktdaten auf zukünftige Kursbewegungen oder sie spielen bzw. zocken einfach nur damit.
-Verkäufer von Optionen übernehmen die Preisrisiken und erhalten für diese zeitlich befristete Risikoübernahmen eine Prämie -ähnlich einer Versicherung-.
Mehr ist Optionshandel nicht. Wo soll aus dem Ganzen ein System herzuleiten sein ? Dauerhaft Geld verdienen mit Systemen. Ich bitte Euch.
Ich bin Spieler gewesen und habe mich damit ruiniert. So offen bin ich. Gespielt habe ich mit Lotto, Fussballwetten, Pferdewetten, Roulette in Spielbanken, Roulette in Spielhallen, Rubbellose.
Aber auch mit Optionsscheinen. Ja, gedacht man spielt an der Börse nicht, da man wirtschaftliche Daten analysiert und daraus Schlussfolgerungen ziehen kann. An der Börse bin ich doch kein Spieler oder Zocker. Darüberhinaus habe ich ja die DTB-Händlerprüfung bestanden und "weiss" was ich tue.
Pustekuchen.....alles in allem bedeutete für mich Börsenaktivität trotz der Kulisse des "konservativen Handelns" letztendlich nur Zocken bzw. Spielen. Das kribbeln bzw. das gute "erwartungsvolle" Gefühl das man hat, wenn man eine Position eröffnet hat und die Euphorie wenn es sich "auszahlt" und die Niedergeschlagenheit wenn es in die Hose geht.
Genauso wie beim "klassischen Zocken". Derselbe Mist......
Gar nichts "weiss" man an der Börse oder am Spieltisch. Der Markt hat mich platt gemacht, genauso wie einen der Roulettekessel platt macht.
Ja, ab und zu gibt es ein paar Brotkrumen. Krümel die einem auf das fette Tortenstück Appetit machen und hoffen lassen. Manchmal kommt es einem so vor, als würde man angefüttert werden um dann ausgenommen zu werden. Jäger praktizieren ja solch ein Vorgehen auf der Jagd nach Wildschweinen. Siehe http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=157798
Schnell reich werden geht nur mit imensem Glück. Langsam reich werden geht durch Arbeit und langfristig "klugem" Geld auf die Seite legen. Nicht alles in einen Korb sondern gesplittet, gute Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Familie.
Und noch etwas...Kapital nicht aus der Hand geben und "immer" der eigene Herr darüber sein. Das ist meine Philosophie. Niemandem sein Geld anvertrauen, noch nach der Pfeife eines anderen diktiert sein Geld anlegen. Das erspart auf Dauer viel Kummer.......
Allen noch ein schönes, sonniges Wochenende.
marktbeobachter
Obiges stimmt alles und unterschreibe ich, bis auf die Aussage Gar nichts "weiss" man an der Börse
Das ist falsch, natürlich weis man was, nämlich der welche über die richtigen Informationen verfügt, und zwar
bevor es die Masse erfährt. nur so bekommt man einen lukrativen Vorsprung.
Auch der Verkauf von Optionsscheinen bringt auf lange Sicht für den Verkäufer erfolg. Nicht umsonst haben sich die Banken darauf spezialisiert. In den USA sind derartige
Geschäfte verboten, und das nicht ohne Grund.
Stillhalter oder Verkäufer von Optionsscheinen bestimmen die Preise selbst und die Prämien sind in der Regel viel zu hoch. Der langfristige Profit ergibt sich auch nicht indem man einen Schein verkauft, sondern in allen Varianten und Serien. In der Summe ist es Profitabel
Dieses Geschäft kann aber der Private Investor nicht tätigen, dazu hat er zuwenig Kapital und es fehtl die Infrastruktur.
Lange Rede, kurzer Sinn ich habe noch keinen Gefunden der nachhaltig mit Optionen Geld verdient hat.
"Auch der Verkauf von Optionsscheinen bringt auf lange Sicht für den Verkäufer erfolg."
Habe ich auf meiner Seite als Backtest ab dem Jahr 2010 auf den S&P in zwei Risikovarianten dargestellt. Das Ergebnis spricht für sich.
"In den USA sind derartige
Geschäfte verboten, und das nicht ohne Grund."
Das nennt sich stupid German money, deswegen müssen die Geschäfte hier erlaubt sein:-)
@ Marktbeobachter
Schau dir mal die Thematik des Put-Smile an, und dann über verschiedene Laufzeiten. Die Ausprägungen ändern sich auch je nach Marktsituation, da lässt sich sehr viel machen wenn es an die Kombis geht...allerdings ist das kein Freibrief und geschenktes Geld. Es ist nicht DAS System was Geld verdient, es sind Alternativen die als Instrument dienen.
Auch von mir ein paar Sätze über Optionen... Optionen sind meiner Meinung nach ohne Zweifel der intellektuell fordernste Bereich im Trading. Es gibt eine riesige Anzahl unterschiedlichster Handelsmöglichkeiten. Ich habe mich vor Jahren intensiv damit beschäftigt, in Theorie und Praxis. Mal habe ich einige Dollar gewonnen, dann wieder verloren. Unterm Strich hat es nichts gebracht. Ich bin der Meinung, dass Optionen und Optionsscheine die für Privaten ungeeignetsten Mittel sind, um Geld zu verdienen. Am ehesten noch für Institutionen, die regelmäßig gedeckte Calls schreiben, und das wars dann auch... Anfangs ist man überwältigt von der riesigen Welt der Optionsmöglicheiten, aber schon bald kommt man drauf, dass da im Grunde nichts zu holen ist... Meist ist es so, je einfacher die Strategie, desto profitabler. Und dazu eignen sich Futures, Aktien oder Forex am besten.
Der Ersteller des ersten Beitrags hat wohl eine unrealistische Vorstellung .... 4.400 US$ -> 1.000.000 US$ in einem Jahr, hätte wohl niemand was dagegen, aber wer hat sowas schon im Reallife geschafft. Der legendäre Michael Marcus (erstes Interview im ersten Band von "Magier der Märkte", 1988) fuhr 30k US$ auf 80 Millionen US$ hoch in zehn Jahren, was um die 120% p.a. sind - Hammerleistung, das wäre mir schon mehr als genug !
Ende 2018 wissen wir mehr, aber wir haben auch in Deutschland "Freaks" - der Giovanni hatte im letzten Jahr mit 10k € Startkapital mehr als 1.000% Rendite, dieses Jahr liegt er wieder dick vorne, zu meiner Überraschung auch der Birger Schäfermeier, der in der Vergangenheit teilweise Depots geplättet hat.
Wer 24 Monate JEDEN Monat im Gewinn abschließt, und am Jahresende 100% p.a. oder mehr geschafft, hat m.E. nach den Dreh raus.
http://www.inveus.com/rmc-teilnehmer.html#a6807
JRM,
1600€ ist als Kapital gelinde gesagt nicht ausreichend. Wenn du an der NYSE mit einem Margin Account 4 Aktien innerhalb von 5Tagen kaufst/verkaufst stuft dich die FINRA bereits als PDT (Patern Day Trader) ein. Wenn dann dein Depot <20k€ (25k$) ist zieht man dir erstmal für 90 Tage den Stecker .
Hör auf deine Zeit damit zu verschwenden irgendwelchen Gurus hinterherzulaufen die dir "den heiligen Gral" inform eines wie auch immer gearteten Systems versprechen.
@JRM
Jetzt haben Dir nun Einige hier erzählt, was von der Idee zu halten ist, nicht nur ich.....
Wie gesagt, sowas kann nur schiefgehen.
Du müsstest ja durch Wunderhand mehrmals aufdoppeln, um überhaupt ein kleines STartvermögen zu bekommen.
Geht das auch nur einmal schief, ist Dein ganzes Geld weg.
Die Sache mit diesen wunderbaren Performancegeschichten ist ja die, dass das nicht nur Wenige versuchen, sondern wahrscheinlich Viele, aber nur in den wenigen Erfolgsfällen (wahrscheinlich unter 0,001%) wird dann der entsprechende Erfolg auch gepostet. Optisch sieht das dann gut aus, aber man sieht dabei ja nicht die extrem hohe Dunkelziffer von Denen, bei denen es eben nicht funktioniert hat.
Und selbst wenn es klappen sollte, geht die Wiederholbarkeit gen Null.
Real umsetzbar in EINEM Falle, und man hat ja nur einen Versuch dafür, ist es also nicht.
Wenn Du das trotzdem, weshalb auch immer, versuchen willst, dann wäre es besser, Du würdest den Stand, also die Trades und Ergebnis, regelmässig posten, wenigstens wöchentlich.
Einmal für Dich als Kontrolle, und natürlich auch zur Nachprüfbarkeit, ob das alles auch so stimmt.
Sonst kommst Du am Jahresende wieder, wenn es wie durch Wunderhand funktioniert haben sollte, und postest von grossem Erfolg, oder lässt Dich nicht mehr blicken, wenn es schiefgegangen ist, um dann viel später mit neuem Nick zurückzukommen, um neu und unverbrannt starten zu können;-)).
@Tele
Backtests sind ja eine schöne Sache, nur haben sie Einem eben kein Geld gebracht, noch sind sie ein Garant dafür, dass die Strategie Einem Geld bringen wird, denn es ist ja ein Blick in die Vergangenheit, was funktioniert HÄTTE.
Da Märkte ständig dynamisch sind und sich pausenlos verändern, bringt das nix, oder nicht viel.
Sinn macht es ja nur, wenn sich damit Geld verdienen lässt sonst bleibt es Spielerei.
Dazu müsstest Du solche Strategien real umsetzen, und darüber posten, also beim entry, und dann mit dem Ergebnis, dann ist es glaubhaft.
Wie gesagt, theoretisch sieht das sehr gut aus, und zeugt auch das vorhandene hohe Fachwissen.
Aber was damit real machbar ist, nur das zählt doch.
JRM
Schau auf IREX.
2700% in 1,5 Jahren.
Und wie sieht es jetzt aus?
Ich selbst hab mal aus Spass ein kleines Konto noch nebenbei mit solcher Methotik hochgetradet, von 4000 auf 40000, also auch rund 1000%.
Hatte ungefähr ein halbes Jahr gedauert.
Bis ich dann merkte, dass der Markt auf einmal wieder anders funktioniert, waren 15000 davon schon wieder weg (hatte ungefähr zwei Wochen gedauert).
Ich habe dann diese Strategie beendet, sind also wenigstens noch 25000 geblieben.
Aber viele Andere bemerken das halt nicht, und machen dann genauso weiter, und geben die gesamte Performance, die sie sich damit aufgebaut haben, wieder zurück.
Ich mache das übrigens gern mal nebenbei mit kleinen Konten, wenn ich kein Setup für mein Tradingkonto sehe, das sich lohnt, umgesetzt zu werden, oder ich nicht mit Aktien beschäftigt bin.
Was Neues mit kleinem Geld, wenige Tausend, probieren, das geht dann mal gut, mal nicht.
So einen Burner dabei, hatte ich also genau ein mal dabei.
Wie gesagt, sowas macht man aber nur mit Kleingeld, in Relation zum Gesamtvermögen, dann ist es einem egal, und denkt dann auch völlig frei.
In Deinem Fall aber, ist das anders, weg bedeutet dann weg.
Dann kannst Du es auch gleich spenden, oder Du kommst mal ein Weekend mit mir mit, dann hast Du wenigstens was von den Kröten, bevor sie weg sind;-))).
@ scorpion,
"Da Märkte ständig dynamisch sind und sich pausenlos verändern, bringt das nix, oder nicht viel."
Ist im Normalfall richtig, im Optionshandel kann es aber anders gelagert sein und das ist hier der Fall. Die Strategie baut auf der Ausnutzung des Options-Smiles auf und dieser kommt ja regelmässig vor da er zum Pricing der Market-Maker gehört. Black-Scholes unterstellt Normalverteilung und gleiche Volas für alle Optionen, real werden Optionen aber anders gepreist. Wie ich gelesen habe wurde der Effekt des Vola-Smile verstärkt nach dem Crash 1987 eingepreist.
Reale Umsetzung würde die von mir schon genannte hohe Kapitaldeckung erfordern, deswegen trade ich real andere Strategien. Eine Live-Einstellung dieser Strategie hier würde ja zu nichts führen. Bringen tut Sie mir so wie sie ist nichts und vermarkten wird sie sich so auch nur schwerlich lassen. Ein kleines Dilemma, wobei gerade in der aktuellen Zinsphase solche Ideen besonders gefragt sind.
@Tele
"Reale Umsetzung würde die von mir schon genannte hohe Kapitaldeckung erfordern, deswegen trade ich real andere Strategien. Eine Live-Einstellung dieser Strategie hier würde ja zu nichts führen. Bringen tut Sie mir so wie sie ist nichts und vermarkten wird sie sich so auch nur schwerlich lassen. Ein kleines Dilemma, wobei gerade in der aktuellen Zinsphase solche Ideen besonders gefragt sind."
Bla bla bla.
Also was machst Du mit diesen Strategien?! Vermarkten? Somit nein.
"deswegen trade ich real andere Strategien"
Welche? Mit welchem Erfolg?
Möchtest Du Dich noch weiter reinreiten, oder kommst Du mit realen Antworten?!
Alternativ bietet sich ein Nickwechsel an;-)).
Antwort auf @Tele von scorpion260
"Bringen tut Sie mir so wie sie ist nichts"
Dumdidum;-)).
Wahnsinn, dass alle nach über 10 Jahren mit der Ehrlichkeit rumkommen;-)).
Wahnsinn, dass alle nach über 10 Jahren mit der Ehrlichkeit rumkommen;-)).
So erstaunlich finde ich das gar nicht. Wer will denn in einer vor lauter Profis und Gewinnern wimmelnden community sich als wenig erfolgreicher Trader outen? Jetzt da immer mehr mit der Realität ans Tageslicht kommen ist es vom psychologischen viel einfacher geworden, ist man doch nicht allein und den anderen ergeht es auch so oder so ähnlich. Der Mensch ist ein Herdentier und in ihr lebt es sich einfacher und ehrlicher mit gleichgesinnten.
Es hat sich in der Hinsicht in den letzten 45 Jahren nichts verändert und es wird immer so bleiben, weil Menschen am Werk sind.
Dann muss das Lob an Franjo gehen;-))
So ehrlich muss man sein.
Der hats angestossen, und alle folgen hier.
Naja, für Börse bringts hier nichts mehr.
Nur noch zum Austausch.
Aber wenigstens Unterhaltung;-).
Es gibt genau 2 Arten zu lernen,
Nr. 1 Man hört auf die Erfahrenen, Praxisbezogener Leute und lernt aus Ihren Fehlern
oder
Nr. 2 Man macht seine eigenen Erfahrungen, diese Art zu lernen ist viel Intensiver aber auch schmerzhafter als Variante 1.
Ich musste Variante 2 wählen, weil es damals Variante 1 noch nicht gab.
Heute gibt es diese Variante 1 gratis, und wer sich dann doch für Variante 2 entscheidet ist halt selber schuld.
Naja, lesen wir enem den Rotz hier weiter.
Viel Sinn macht es nicht.
Wirklich nicht.
Eher ist es so, dass jeder Hobbytrader seinen Rotz zum Feierabend hier abseiert.
Dumdidum eben.
@Optionscoaching
Laut deiner Aussage von vor ein paar Seiten ist optrade also der Fend? Bin von seinem Buch begeistert.
@all: Was hackt ihr von Anfang an auf JRM herum? Wenn er einen CFD Broker findet, der Positionen zulässt die klein genug sind und auch die Gebühren entsprechend gering, dann sehe ich ausser in der Psychologie keinen Unterschied zu einem grösseren Konto. Oder hat er irgendwo geschrieben, dass er es in einem Jahr vervielfachen will?
Also, mit dem Originalthreadersteller habe ich nichts zu tun bzw. das war nicht ich unter anderem Nick. Aber ich habe mich ja nach langer Abstinenz wieder ans Trading gewagt, auch einige Setups gepostet, und aus 1.600 € sind aktuell 2.328 € geworden. Wöchentlich updaten werde ich nicht, ich melde mich hier im Forum wieder, wenn
a) das Startkapital so weit dezimiert wurde, das Trading keinen Sinn mehr macht, das wird dann natürlich eine einmalige Meldung, oder - was mir lieber wäre :) -
b) wenn ich selbstgesetzte Meilensteine - ohne jeglichen Zeitdruck - erreicht habe. 100% wären 3.200 €, wenn die "im Sack" sind, gibt's wieder eine Meldung hier.
Hallo JRM.
Hoffentlich trifft Szenario b ein.....
Viel Erfolg.
Antwort auf von Marktbeobachter
[quote=Marktbeobachter]
Hallo JRM.
Hoffentlich trifft Szenario b ein.....
Viel Erfolg.
[/quote]
Danke, das hoffe ich natürlich auch !
@ Sammy,
ja das ist richtig. Hat Herr Fend in seinem Buch das Leguan-System eingehend beschrieben? Es wurde hier damals ebenfalls besprochen aber all dies war sehr komplex und die Trades bzw. Marken setzten an statistisch relevanten Punkten an. Was fehlte war einmal wirklich eine Dokumentation der realen Ergebnsisse im Forum. Mit Optionen lassen sich je Kontrakt weniger Werte bewegen als im Future. Bei hochfrequentem Handel machen Spread und Komissionen doch eine ganze Menge aus.
Leguan? Sagt mir eigentlich nix, aber ich bin vorhin in einem anderen Forum darauf gestossen, als ich nach ihm googelte.
Das wird im Buch so nicht erwähnt, aber er beschreibt verschiedene Szenarien mit Followup-Aktionen/Adjustierungen. Das war für mich sehr inspirierend.
Die genauen Punkte der Adjustierungen kann man mit seiner Software berechnen lassen (die als Demo dabei ist), aber wenn man sich die P&L der Szenarien ansieht, dann bekommt man auch so ein diskretes Gefühl dafür. Du wirst als Optionshändler wahrscheinlich verstehen, was ich meine.
Sehr schön ist u.a. auch die Idee von kleinen Valleys of Death um die klassischen Setups herum, um das ROI zu verbessern.
Huch, jetzt wurde die Diskussion schon wieder gehijackt. Haha.
Etwas ironisch und nicht ganz Ernst gemeint, möchte ich mit Blick auf die Thread-Überschrift posten, wie man 1 Million Euro in 15 Jahren nach André Kostolany´s Motto --Kaufen-liegen lassen-und sich Jahrelang schlafen legen- "verdienen konnte".
Der investierte Betrag ? Hätten rund 4000 € am 14. November 2002 sein sollen = 10.000 Aktien der Wirecard AG zum damaligen Kurs von 0,40 €
10.000 Aktien der Wirecard AG zum heutigen Kurs von fast 103,- € = 1.030.000,- Euro
So einfach geht es manchmal an der Börse :o)
Nur Spass.......aber, Wirecard hatte mich schon damals interessiert.
JRM, ich hatte stattdessen damals lieber Forex-Mist gemacht.
Jetzt kommt "Hätte-Hätte-Fahrradkette" :o) ....hätte ich stattdessen Wirecard gekauft die damals für mich wirklich interessant war und 15 Jahre liegengelassen -weil, das Geld ist ja eh schon seit 15 Jahren im Ar...- = Big Millionaire
So ist Börse.....
In diesem Sinne noch eine gute Nacht und viele Grüsse.
Wirecard habe ich viel zu zeitig verkauft.
30% hatten mir gereicht.
Genauso, wie Salzgitter damals.
Hatte damals was mit ner Studentin.
Sie war damals Praktkantin von Obermann bei der Dt.Telekom.
Das war 2005 oder so.
Leider das Kurspotential nicht erkannt.
Manchmal sollte man auch auf seine Gespielinnen hören.
Marktbeobachter
Wenn ich zu dem Thema jetzt schreibe dann glaubt mir das sowieso keiner.
Was ich schon hatte, und was daraus wurde, ich aber zu früh verkauft habe .......
Schreibs einfach.
Ich habe so den Frust.
Meine Olle schläft. Also los.