Put Optionen kaufen auf die jeweilige Aktie. Wenn dir das zu langweilig ist stell dir ein syntehic short stock mit -1call +1put mit gleicher Laufzeit, underlying und strike zusammen. Gruss SPOMI
Vielen Dank für die Antworten, die ich folgendermaßen abgearbeitet habe:
1) Japanische Aktien an der NYSE: Es ist ein vergleichsweise kleines Universum aber besser als Nichts. Allerdings ist die Kursentwicklung für japanische Aktien an der NYSE im Tagesverlauf eher ruckartig, da sie den in einer anderen (japanischen) Zeitzone gehandelten Kursen nachläuft. Das könnte vielleicht bei der Stoppsetzung kritisch werden.
2) Optionen: Da ich ich mich nicht auch noch mit dem japanischen Optionsmarkt beschäftigen wollte und mich zudem einstoppen und ausstoppen lassen möchte, bieten sich für mich eher Aktien als japansiche Aktienoptionen an.
3) CFD: Eine Durchsicht der Websites von drei CFD-Anbietern ergab:
a) WHS Fehlanzeige;
b) IGMarkets bietet Shorting auf jap. Aktien an; CFD zum Aktienspread; Auf der Website habe ich aber nur Kosten für europ. und US-Aktien gefunden; japan. Aktien scheinen teurer zu sein.
c) CMS bietet ebenfalls Shorting auf jap. Aktien an; keine Mindestgebühr aber Spreads, die die Kosten enthalten; habe keine Idee, ob das preislich noch attraktiv sein könnte.
Daher noch eine Frage: Welche Erfahrungen gibt es mit IGM und CMS bezüglich japanischer Aktien? Ich habe bei CFD noch ein leichtes Störgefühl/Vorurteil. Zudem ich frage mich, ob/wie die CFD-Anbieter ordentliche Spreads stellen können, wenn nicht einmal IB japanische Aktien shorten kann. Vielleicht gibt es ja im Forum konkrete Erfahrungen?
Geschrieben von Futures-Trader am So. 24 Jul 2011 - 14:59
Eine ganz andere Überlegung, wenn es nicht um Einzelwerte geht sondern den Index oder Aktiengruppen:
Ich glaube es gibt von RBS Short-Zertifikate auf den Nikkei.
Wenn du einzelen Aktiengruppen von deiner Shortstrategie ausschließen möchtest könntest Du ja diese dann long dazukaufen.
Müsste man halt durchrechnen (Verhältnis, Gebühren, Zielerwartung).
Allerdings ist die Kursentwicklung für japanische Aktien an der NYSE im Tagesverlauf eher ruckartig, da sie den in einer anderen (japanischen) Zeitzone gehandelten Kursen nachläuft.
Das könnte doch ein Vorteil sein. Wenn die USA 'nachläuft' und Sie die Kurse in Japan und den USA beobachten können, hätten Sie beim Handel in den USA selbst einen Zeitvorteil: Handeln, bevor die Bewegung kommt.
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß sich ein solcher Spread systematisch und dauerhaft ohne automatische Handelssysteme nutzen lässt.
Schöne Grüsse, Richard Ebert
Geschrieben von Richard Ebert am Di. 26 Jul 2011 - 08:02
Einige grosse firmen sind aj auch an der Nyse gelistet. Eventuell kann man das dort shorten.
@ Futures-Trader [#1]
Put Optionen kaufen auf die jeweilige Aktie. Wenn dir das zu langweilig ist stell dir ein syntehic short stock mit -1call +1put mit gleicher Laufzeit, underlying und strike zusammen. Gruss SPOMI
@ Futures-Trader [#1]
Eine Lösung wären CFDs, bei denen man jedoch vom Market Maker abhängig ist.
CMC Markets bietet eine sehr umfassende Palette von CFDs auf japanische Aktien.
Vielen Dank für die Antworten, die ich folgendermaßen abgearbeitet habe:
1) Japanische Aktien an der NYSE: Es ist ein vergleichsweise kleines Universum aber besser als Nichts. Allerdings ist die Kursentwicklung für japanische Aktien an der NYSE im Tagesverlauf eher ruckartig, da sie den in einer anderen (japanischen) Zeitzone gehandelten Kursen nachläuft. Das könnte vielleicht bei der Stoppsetzung kritisch werden.
2) Optionen: Da ich ich mich nicht auch noch mit dem japanischen Optionsmarkt beschäftigen wollte und mich zudem einstoppen und ausstoppen lassen möchte, bieten sich für mich eher Aktien als japansiche Aktienoptionen an.
3) CFD: Eine Durchsicht der Websites von drei CFD-Anbietern ergab:
a) WHS Fehlanzeige;
b) IGMarkets bietet Shorting auf jap. Aktien an; CFD zum Aktienspread; Auf der Website habe ich aber nur Kosten für europ. und US-Aktien gefunden; japan. Aktien scheinen teurer zu sein.
c) CMS bietet ebenfalls Shorting auf jap. Aktien an; keine Mindestgebühr aber Spreads, die die Kosten enthalten; habe keine Idee, ob das preislich noch attraktiv sein könnte.
Daher noch eine Frage: Welche Erfahrungen gibt es mit IGM und CMS bezüglich japanischer Aktien? Ich habe bei CFD noch ein leichtes Störgefühl/Vorurteil. Zudem ich frage mich, ob/wie die CFD-Anbieter ordentliche Spreads stellen können, wenn nicht einmal IB japanische Aktien shorten kann. Vielleicht gibt es ja im Forum konkrete Erfahrungen?
@ Futures-Trader [#1]
Eine ganz andere Überlegung, wenn es nicht um Einzelwerte geht sondern den Index oder Aktiengruppen:
Ich glaube es gibt von RBS Short-Zertifikate auf den Nikkei.
Wenn du einzelen Aktiengruppen von deiner Shortstrategie ausschließen möchtest könntest Du ja diese dann long dazukaufen.
Müsste man halt durchrechnen (Verhältnis, Gebühren, Zielerwartung).
@ peterg [#6]
Der Vollständigkeit halber: Auch Futures auf den Nikkei können geshortet werden.
Möglicherweise gibt es auch ETFs auf den short Nikkei - das entzieht sich meiner Kenntnis.
Myrrdin
@ Futures-Trader [#5]
Allerdings ist die Kursentwicklung für japanische Aktien an der NYSE im Tagesverlauf eher ruckartig, da sie den in einer anderen (japanischen) Zeitzone gehandelten Kursen nachläuft.
Das könnte doch ein Vorteil sein. Wenn die USA 'nachläuft' und Sie die Kurse in Japan und den USA beobachten können, hätten Sie beim Handel in den USA selbst einen Zeitvorteil: Handeln, bevor die Bewegung kommt.
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß sich ein solcher Spread systematisch und dauerhaft ohne automatische Handelssysteme nutzen lässt.
Schöne Grüsse, Richard Ebert