Kennt jemand GOSTX.de ? Was ist davon zu halten ?

Geschrieben von F am
Gast

Erkundige dich doch direkt beim laut Impressum nach TMG Verantwortlichen...

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Göran Schleipen Wertpapierhandel (GmbH)
Goethestr. 26, 63263 Neu-Isenburg, Hessen
T: 6102 884877 F: 6102 884890
http://www.schleipen.de

(Quelle: http://www.hotfrog.de/Firmen/Goeran-Schleipen-Wertpapierhandel)

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oder
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Göran Schleipen Vermögensverwaltung GmbH
Goethestr. 26
63263 Neu-Isenburg

Tel:(0172) 5214042
(Quelle: http://www.stadtbranchenbuch.com/neu-isenburg/3275975.html)

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oder
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Aktienhandel
PO Box
65886 Dubai

Contact:
Göran Schleipen
Tel: 069-17309482

(Quelle: http://en.euni.de/Partner/details/Goeran-Schleipen)

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oder
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Der Unternehmensgründer
GoSTX gibt es seit September 2009 und ist ein Projekt der TMG Trading FZE. Das Unternehmen wurde von
Göran Schleipen 2007 in Dubai gegründet. Es ist das erste Xetra-Mitglied der Vereinigten Arabischen
Emirate und gegenüber der Bafin nach §9 WPHG meldepflichtig. Schleipen ist gelernter Bankkaufmann und
hat von 1993 bis 2004 im Aktienhandel für eine deutsche Großbank in Frankfurt und London gearbeitet.
Anschließend führte er zwei Jahre lang seine eigene Wertpapierhandels GmbH. Seit zwei Jahren lebt der
38-Jährige mit seiner Familie in Dubai.

(Quelle: http://sic.fh-lu.de/sic/bic.nsf/(vJobangebote)/E8C5C966D8A51710C125766B0028F776/$File/Stellenangebot%20http://www.gostx.de%20%20pdf.pdf?Open)

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Die Software ist zumindest mal was anderes als von den Metatrader-Buden... auf mehr Info's habe ich gerade keine Lust... :)

limitup
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ TimeTrade [#2]

die Software ist die Software der Sino AG

Meiner Meinung nach wieder ein Versuch um Konten zu generieren.

Schenken tut Dir jedenfalls keiner was. Und schon gar nicht im Börsengeschäft.

IngoM
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Das GoSTX-Angebot erscheint mir absolut glaubwürdig. Es sieht mir nicht danach aus, dass es darauf abzielt, Accounts zu generieren.
Vielmehr profitieren das hinter GoSTX stehende Unternehmen und die Geldgeber (Dubai) doch tatsächlich, wenn ein Trader das ihm zur Verfügung stehende Geld vermehrt.

Wenn es ihm nicht gelingt, werden ihm schnell die Gelder entzogen werden, jede Wette! Davon ganz abgesehen: Erst nach einem erfolgreichen Testlauf wird ein Trader reales Geld bekommen. Prinzipiell kann man den Trader in der Anfangszeit sogar rein mit virtuellem Geld (Spielgeld) handeln lassen, OHNE dass ihm das bewusst ist. Möglicherweise läuft es darauf hinaus, dass effektiv nur nachhaltig erfolgreiche Trader reales Geld bekommen werden.

Durch starke Beschränkung des Anlageuniversums (die 200 liquidesten Standardwerte und ETFs) und die Randbedingung, dass nur reines Daytrading betrieben werden soll, wird das Risiko aus Anbietersicht weiter reduziert. Zockerei mit illiquiden Titeln ist so ausgeschlossen.

Als Schwierigkeit sehe ich vielmehr die Aufgabe des Traders, allein mit Daytrading konsequent Geld zu verdienen. Ich könnte es wahrscheinlich nicht; ich würde auch über Nacht und über längere Zeiträume halten wollen.

Die Gewinnausschüttung erscheint mir bei Betrachtung aller Randbedingungen eher niedrig. Würden die Geldgeber aus Dubai einen hauptberuflichen Trader anstellen wollen, müssten sie diesem ja auch ein Gehalt zahlen. Da hat man mit dem GoSTX-Angebot eine bessere Diversifizierung und die Chance aus Anbietersicht, tatsächlich Trading-Talente zu gewinnen. Ich könnte mir da auch vorstellen, dass guten Leuten später ein besseres Angebot gemacht werden könnte, mit deutlich mehr zur Verfügung gestelltem Geld.

Fazit: Cleveres Angebot aus Anbietersicht. Und tatsächlich eine Chance für Trader, die wirklich nachhaltig erfolgreich daytraden können, ob diskretionär oder automatisch (aber ob es die überhaupt gibt?)

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Scheint mir auch seriös.

Ist ja nur ein kleines Risiko das der Anbieter eingeht. Wahrscheinlich muss er die 2500 bei 99 % abschreiben. Aber eventuell lohnt sich ja einer der erfolgreich ist. Die Software ist gut und die Handelskonditionen auch ganz ok. Zumindest besser als was es bei Brokerfirmen gibt.

Grüsse

dhp05
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

naja. schon ein bischen Lego-land.

Das nette Wort "Kontengenerierung".

Ich sag mal etwas, weder von oben herab noch von unten dazu:

Ich beziehe Revenue von einer Firma, die sich damit beschäftigt Traderkonten am laufen zu haben. Natürlich bewegt mich dabei, ob das Marketing stimmt, damit meine Revenue stimmt.

Bei diesen Legoland-Ansätzen aber würde ich einschreiten, so ich kann, wenn nicht, sofort die Teilhabe kündigen.

Seriös hin oder her, ich sehe da oben nichts ertragreiches!

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ dhp05 [#6]

SIehst Du das jetzt aus Sicht eines Introducing Brokers oder aus der Sicht eines Traders ? Wobei ich nicht vermute dass es sich hier um ein verkapptes Brokerage Geschäft geht.

Aus der Sicht des Unternehmens ist das doch ok. Mit bisschen Glück findet man ein paar hochbegabte,arme russische Informatikstudenten die einen guten Algo bauen. Ansonsten werden die meisten ja schon die Demophase nicht überleben. Und im echten Handel wird dann noch der Grossteil der Übriggebliebenen aussortiert. Aber ein guter Ansatz kann sehr viel wert sein. ( AAA würde jetzt auf eine Million tippen)
Übrigens "Schneider Group" in London hat ein ähnliches Modell laufen. Hab mal gelesen 1/1000 bleibt übrig.

Aus Sicht der Trader gibt es ja nichts zu verlieren . Klar mit den Gewinnen aus 25000 könnte man nicht mal die Stromkosten für den Rechner finanzieren aber wer armer russischer IT Student oder deutscher Frührentner ist für den ist das doch eine super Option

Gruesse

dhp05
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ autokor [#7]

eigentlich sehe ich es aus der Sicht eines gewöhnlichen TMW-Lesers bzw. TMW-Mitmachers, und was man in dieser Funktion schlecht oder recht beitragen kann.

"Aus Sicht der Trader gibt es ja nichts zu verlieren"

Hallo? Würdest du dich so zu Markte tragen? Nein, natürlich nicht!

Und selbst wenn es ausreichend Leute machen würden, in der Finanzwirtschaft gibt es kein Geschäftsmodell (übrigens aus uns bekannten Gründen) bei dem die geschöpfte Arbeitskraft von Notleidenden dem "Arbeitskraft-Ausbeuter" einen Gewinn bescheren würde.

So kann ich in der Baubranche mein Glück versuchen (wohlgemerkt als Ausbeuter) aber sicher nicht in dem Metier, in dem wir uns TMW-like bewegen.

Erstens unterstell ich dir, dass du die Branche ausreichend kennst, und zweitens wiederhole ich noch mal "Legoland" oder "Phantasialand".

Du beschreibst in #7 das Prinzip "Nadel im Heuhaufen suchen (lassen), und beim Suchen (lassen), schon Geld verdienen (bzw. im abgespeckten Rahmen zumindest keines verlieren) um dann beim Auffinden abzukassieren.

Du bist vernünftig, ich in ausreichendem Maße auch. Beide wissen wir:

Bei diesem Geschäftsmodell reißen weder du noch ich uns ein Bein raus, damit es erfolgreich wird.

Ich habe es Legoland genannt, du hast es gönnerhaft anderen überlassen. Oder?

Ich denke, irgendwie sind wir beide nicht für so einen Unsinn auf die Welt gekommen.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ dhp05 [#9]

Nein ich halte das wirklich für kein schlechtes Angebot für beide Seiten.

Du darfst nicht die Erfahrungen aus dem CFD/FX Brokerage heranziehen. Mir ist klar dass in dem Fall niemand Intraday erfolgreich handeln kann. ( ausser vielleicht kai)
Aber an echten Börsen ist das schon möglich. Und manche die es vielleicht könnten würden automatisch an den Kostenbarrieren scheitern. (10 BPS bei IAB ; 5 € bei Flatex) sind zu viel für erfolgreichen Intradayhandel.

Grüsse

dansmo
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ All

Ich halte das Angebot auch für seriös und gut. Ist doch eine super Möglichkeit für Talente zu zeigen was Sie können. Die Software ist sehr, sehr gut und die Kosten sind durch einen normalen Broker und für die Trader die angesprochen werden sollen, niemals erreichbar.

IngoM
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Um mal Dansmos Beitrag aufzugreifen und weiterzuführen:

Macht nicht der Eigenhandel der Banken konzeptionell dasselbe? Dort werden Händler angestellt, die an den Märkten (AUCH) als Daytrader agieren. Sie bekommen ein Gehalt, und es besteht die Zielsetzung, dass mindestens dieses von ihnen erwirtschaftet werden sollte, damit die Bank keine Verluste einfährt. Natürlich: das dem Trader einer Bank zur Verfügung gestellte Arbeitskapital ist wesentlich höher als bei GoSTX, das Erwirtschaften des Trader-Gehaltes und der verbundenen Kosten ist somit viel einfacher.

Aber grunsätzlich: Vom Konzept gibt es doch gar nicht so gewaltige Unterschiede. Oder falls doch, was sind diese? Bestehen Unterschiede etwa bei der Haltedauer, d.h. halten die Eigenhändler der Banken typischerweise die meisten Trading-Positionen viel länger als nur intraday?

hektor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ IngoM [#12]

Zumindest bei den meisten aufgeführten MDAX/SDAX Werten ist die Haltedauer deutlich höher als nur rein intraday. Eine wirkliche Portfoliostrategie mit diesen Werten, wenn die Trades dann abends geschlossen werden ist, kaum möglich.

Ich denke, wenn sie das Angebot um ein paar ETFs wie QQQQ/SPY, wäre das sicher für einige hier interessant.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ hektor [#13]

Es ist viel leichter jemanden mit einem Intraday Edge bei HEIDELBERGCEMENT zu finden als bei SPY oder QQQQ

Gruesse

dansmo
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ autokor [#14]

hektor bezog sich darauf, dass die Positionen abends geschlossen werden müssen. Das reduziert den edge zwangsläufig.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ dansmo [#15]

bei 25000 max Grossexposure ?

Grüsse

dansmo
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ autokor [#16]

Punkt für Dich.

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ hektor [#13]

Zumindest bei den meisten aufgeführten MDAX/SDAX Werten ist die Haltedauer deutlich höher als nur rein intraday. Eine wirkliche Portfoliostrategie mit diesen Werten, wenn die Trades dann abends geschlossen werden ist, kaum möglich.

Das sehe ich genauso.

Allerdings glaube ich auch das man sich dessen schon bewusst ist, allerdings würde das Risiko von Seiten des Anbieters zu gross sein, wenn man das volle Spektrum über Futures anbieten würde. Denke ich zumindest.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ benedikt54 [#18]

Es ist doch einfach so dass ja wirklich jeder selbst einen Futurekontrakt mit geringfügigsten finanziellen Mitteln handeln kann . Auch da würde er 25000 Exposure locker erreichen können .
Nur wer da tatsächlich erfolgreich ist (und die Chance ist minimalst) der braucht ja so einen Deal nicht . Und die erfolglosen braucht wiederum dieser Laden nicht.

Also final geht es doch darum jemanden zu finden der in der Nische profitabel arbeiten kann und dem das bisher versagt blieb weil er an normalen Cashbörsen einfach zu hohe Gebühren hätte und seine technische Ausstattung nicht hinreichend ist.

Noch mal zum Nachdenken:
Futuresmärkte sind mit Abstand am liquidesten und günstigsten zu handeln. Aus diesem Grund versucht jeder dort sein Glück. Allerdings tritt man eben aufgrund des Umstandes dass hier am meisten Geld zu holen ist gegen Unmengen hochgerüsteter Automaten an. Die Chance für Otto Normalverbraucher hier zum Zuge zu kommen kann man sich ja an 5 Finger abzählen. In kleinen unbeobachteten Instrumenten kann man eben ein paar hundert Euro rausholen ohne Sorge dass der Goldman Algo hier Interesse hat was vom Kuchen abzubekommen.

Grüsse

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ autokor [#19]

Offen gestanden kann ich mir zu den ganzen Nebenwertengedüns kaum eine Meinung bilden, da ich so gut wie nie Einzelschicksale trade und wenn dann über einen langen Horizont und nicht Intraday.

Ich brauche für meine Arbeit vernünftige Stops und Liquidität und das bietet mir nur der Future und das auch nur in ausgewählten Märkten.

Aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen wie eine solche Tätigkeit in einem solchen Segment nachhaltig Erfolg bringen soll.

Dies sind doch alles Überlegungen die auch der Anbieter kennen müsste.

Nun seisdrum, vielleicht liege ich ja auch komplett daneben.

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ dhp05 [#9]

Ich habe mich aus Spaß mal dort angemeldet.
Mal sehen was passiert.

hektor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

http://www.boerse-online.de/aktuell/:Daytrader--Handeln-mit-fremdem-Geld/513350.html

"Ach ja, und um die steuerliche Abrechnung und die Anmeldung eines Gewerbes sollte sich der ambitionierte Händler übrigens auch gleich kümmern, wenn er nicht Probleme mit dem deutschen Fiskus bekommen will."

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ hektor [#22]
Wer für diesen Vollzeitjob auf einen Bruttoverdienst von 30.000 Euro pro Jahr kommen will, der müsste mit 100.000 Euro Kapitallimit 120.000 Euro Gewinn erzielen. Das wären rund 500 Euro pro Handelstag. Auch die Lizenzgebühren, die sich auf 5.400 Euro per annum summieren können, sowie die Orderentgelte müssen dann zusätzlich erst einmal als Handelsgewinn erzielt werden.

Sollte man auch erwähnen. So ein Geracker für 30.000. Lächerlich, zumal ja auch noch Gewerbesteuer anfällt und der Trader leider auch die Bedingungen für dieses Gewerbe erfüllen muss. Am besten ist es wohl, für diese Zeit nach Dubai zu ziehen. Diese Kosten muss man dann von den 30.000 auch noch abziehen :)
Mieten oder Immobilienpreise sollten aber inzwischen um einiges gesunken sein.

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#23]

Für einen Vollzeittrader nach Deiner Rechnung sicher völlig unattraktiv, zum Ausprobieren und Herumspielen aber sicher ok.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Na ich nehme schon an dass sich das Exposure dann ausweiten würde. Soll sich ja dann auch vermutlich für den Laden lohnen die Entdeckung .

Aber am Anfang lohnt sich das sicher für niemanden ausser eingangs erwähnte Frührentner (mit genug Zeit im Rücken), Moskauer Informatikstudenten (arm aber clever) oder ALG2- Bezieher ( Genug Zeit und immerhin die Chance an paar Euros zu kommen).

Grüsse

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ scorpion260 [#24]
Wie willst Du da einfach nur herumspielen, wenn Du mit fremdem Geld handelst und gleich die BaFin am Hals hast?

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#26]

?
"Herumspielen" heißt doch eben, wie dort geschrieben, mit Demoaccount, also Spielgeld. Wer soll das verbieten können?

Sollte es zu einem Vertrag über echtes Geld kommen: Keine Ahnung, was die Bafin dazu sagt. Einfach anfragen, wenn es Dich wirklich interessiert.

Mir persönlich ist das egal. Ich habe kein Interesse daran, für jemand anderes für dieses Geld (zB 30.000 € p.a.) fulltime zu handeln.

Wie gesagt, zum Herumspielen vielleicht interessant.

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ scorpion260 [#27]

dachte es gibt nur richtiges geld.

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#28]

Man "spielt" zuerst papertrading. Drei Wochen, danach wird ausgesiebt. Die "Hoffnungsvollen" bekommen 25K real money, aufstockbar bis 100K.

Ich habe mich heute angemeldet und mache morgen die Software scharf.
Wird lustig. Kann man mal herumspielen.

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ scorpion260 [#29]

Dann viel Spaß. Machst Du das auch im Hinblick darauf, dass Du echtes Geld bekommst, also als Anreiz/Bestätigung oder ist Dir das völlig Wurscht?

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#30]

Völlig wurscht. Aber sicher verliere ich schon nach 2 oder 3 Tagen die Lust am Rumspielen.

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