Die Europäische Union hat sich als Friedensordnung in Europa bewährt. Jeder, der die Errungenschaften, die sie mit sich gebracht hat, leugnet, braucht sich nur die Euromaidan-Bewegung in Kiew anzuschauen, wo Hunderttausende seit Wochen für eine engere Bindung an Europa und gegen eine Allianz mit Wladimir Putins Russland demonstrieren.
Vom Euro kann man das leider nicht sagen. Er hat Südeuropa und Frankreich in eine tiefe Wirtschaftskrise gestoßen, die an den Nerven aller Beteiligten zerrt. Nie zuvor habe ich so viele gegen Deutschland gerichtete Hakenkreuzfahnen und Hassparolen vernommen wie in dieser Krise. Der ehemalige Chef der Eurogruppe und langjährige Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker sagte zum Jahr 2013, es erinnere ihn an 1913, als sich auch niemand vorstellen konnte, was ein Jahr später passieren würde. Das ist übertrieben, doch sollte es zum Nachdenken anregen.
"
Initiative in 3 Minuten
Krisensicheres Geld
zum Nutzen aller!
JA zu einem fairen und sicheren Geldsystem!
JA zu Bankkonten, in die wir vertrauen können!
JA zu Geldschöpfungs-Gewinnen für uns
Bürgerinnen und Bürger!
Die Vollgeld-Initiative will einführen, wovon die meisten denken, dass es schon so sei. Nur die Schweizerische Nationalbank (SNB) soll, zusätzlich zum Papiergeld, auch alles elektronische Geld erzeugen. Was viele nicht wissen: heute wird das elektronische Giralgeld auf unseren Konten ausschliesslich von den Banken erzeugt und gilt nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Eine Gesetzeslücke mit gravierenden Folgen. "
Solch eine "Vollgeld"-Initiative braucht auch der Euro! Oder willst du weiterhin mit einem Giralgeld herumhantieren, dass nicht einmal gestzeliches Zahlungsmittel ist? Und Zinsen (Staatsschulden) bezahlen, die völlig unnötig sind?
Ja, schön wärs. Es geht aber nicht um persönliche Wunschvorstellungen sondern darum wie man in dem
Umfeld und in der Situation eine wirkliche realistische Lösung herbeiführt die auch umgesetzt werden kann.
...
[/quote]
Ich glaube, die größte Wunschvorstellungen liegt in der Forderung, die Politik soll es richten.
Wirkliche realistische Lösungen, die auch umgesetzt werden können (wie du sagst) sind eben solche Volksabstimmungen, wie sie in der Schweiz real im demokratischen System verankert sind.
Wenn die Schweiz "übermorgen" ein Vollgeldsystem einführt, dann hätte das (hoffe ich doch) eine Vorbildfunktion für den Euro.
Ohne Vollgeld braucht es keinen Neustart für den Euro! Da kann man sich die ganzen "alten" intellektuellen Ausschweifungen sparen.
Darum geht es ja. Das Volk soll nichts mehr entscheiden dürfen. Hierzu ein Video über den Denkansatz der Eurokraten. Versteht man diesen, dann macht doch alles Sinn was so passiert und wie es passiert.
Die Politik muss es richten, denn nur sie kann es. Eine neue politische Klasse braucht unser Land, denn mit den bestehenden Zöpfen
wird nie eine Änderrung erfolgen. Bisher haben nur 5 Prozent der Wähler verstanden was die Uhr geschlagen hat. Das die etablierten Parteien die AFD als rechts einstufen wollen zeigt das sie durchaus Angst haben das man Ihnen das Wasser abgräbt.
Noch ist die Schmerzgrenze beim Michel nicht erreicht. Dazu bedarf es wohl noch mehr.
Geschrieben von benedikt54 am Do. 23 Jan 2014 - 17:14
[quote=benedikt54]Die Politik muss es richten, denn nur sie kann es.[/quote]
Bist du dir darüber bewusst, was deine Aussage/Ansicht in der Konsequenz bedeutet? Wenn du von deiner Ansicht wirklich überzeugt bist, dann musst du selbst Politiker werden.
[quote=Bagira]
... Warum schaffen wir gleichsgesinnte es nicht uns zuammen zu erheben???
[/quote]
Weil wir uns nicht genug bewusst sind, welche Mindestanforderungen an Konsensfähigkeit notwendig sind.
Das Internet bietet heute so viele Möglichkeiten... https://www.openpetition.de ...wahrscheinlich schon wieder zu viele!?
Wieso sollte ich Politiker werden wollen wenn ich meine Meinung so vertrete? Kapier ich nicht. Mit Steineschmeissen und Demos kann man keine bestehenden Verträge ändern oder aushelbeln oder auflösen.
Das was man kann ist mit Protesten die Potitiker zum umdenken zu bewegen und die Meinung des Volkes endlich zu vertreten. Nur geht das eben nur mit neuen Material, die etablierten und die sogenannten Gründerväter dieser Politik werden nie freiwillig zugeben das ihr Projekt total gescheitert ist.
Ich vergleiche die Europolitik mit einem gordischen Knoten. Mit entflechten geht da nichts mehr, hier muss man mit einem Schwert die Teilung erzwingen.
Die Politik vor dem Euro hat Europa Wohlstand und Frieden gebracht. Jetzt bringt es nur einer privelligierten Schicht Wohlstand und der Masse die Armut.
Geschrieben von benedikt54 am Do. 23 Jan 2014 - 22:46
[quote=benedikt54]...Das was man kann ist mit Protesten die Potitiker zum umdenken zu bewegen und die Meinung des Volkes endlich zu vertreten. ..[/quote]
Das ist eben das Problem. Das Volk hat keine "Meinung", zumindest keine klare überzeugende. Wenn es eine hätte, hätten wir längst Volksentscheide auf Bundesebene!
[quote=tagesspiegel]Können Bürger künftig direkt über Gesetze abstimmen? Wenn es nach CSU und SPD geht, ja. CSU-Innenminister Friedrich und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann wollen am Mittwoch der großen Koalitionsrunde den „Textvorschlag Direkte Demokratie“ vorlegen. Die CDU hält hingegen nicht viel davon, das Volk stärker zu beteiligen. . http://www.tagesspiegel.de/politik/kommt-der-volksentscheid-auf-bundese… [/quote]
Was ich sagen wollte. Mit deiner Forderung an die Politik erwartest du indirekt, dass die Politik die Bürger geistig mündig macht, damit diese mündigen Bürger dann der Politik sagen können, was sie eigentlich wollen. Das wäre so, als wenn du vom Feuer erwartest, dass es sich selbst löscht.as geht nicht. Das Volk muss seine geistige Mündigkeit aus der "Kultur" beziehen, das kann nicht die Politik leisten.
Ich stell mir ja sowieso die Frage was soll der Bürger denn entscheiden? Wir haben doch schon lange nichts mehr selbst zu entscheiden. Völkerrecht geht über Staatenrecht. Beschliessen wir ein Gesetz und verstösst es gegen EU Recht kommt der Europäische Gerichtshof und kippt das Ganze.
Unsere Demokratie und Selbstbestimmungsrecht haben wir doch politisch über Verträge abgetreten. Manche Verträge (wie ESM ) sind Verträge auf die Ewigkeit, also unkündbar. Da ist es egal was wir hier abstimmen und entscheidnen, deshalb der Vergleich mit dem gordischen Knoten.
Kommt die Freihandelszone können alle Gesetze und Richtinien innerhalb Europas ausgehölt und ababsurdum geführt werden. Auf demokratischen weg, so wie wir das verstehen kann man den Irrsinn derzeit nur über die Politik lösen, sprich über demokratisch legetimierte Abgeordnete.
Das wäre so die Wunschvorstellung, oder glaubst Du wirklich das das Volk bei uns auf die Strasse geht?
Welche Variante einer Lösung ist realistischer? Eine neue demokratisch legetimierte Regierung oder das Volk auf der Strasse? wohlgemerkt bei uns.
Geschrieben von benedikt54 am Fr. 24 Jan 2014 - 07:16
Am Anfang ist die gute Idee. Dann wird sie zerredet und in mehreren Kompromissen mutiert sie zu einem unbeherschbarem Ungeheuer. Ich rede nicht vom Euro, sondern von der politischen Entscheidungsfindung.
Ich muß sagen, Eure Rechtschreibung hat sich seit dem Ende von TMW massiv verbessert:-).
Ihr glaubt doch nicht wirklich, daß hier politisch etwas bewirkt werden kann.
Man kann hier seine Gedanken ablassen, mehr aber auch nicht.
Wie schon richtig formuliert, wer etwas verändern möchte, muß selbst in die Politik gehen.
Beste Grüße
Geschrieben von scorpion260 am Fr. 24 Jan 2014 - 23:12
[quote=benedikt54]
Die Europäische Union hat sich als Friedensordnung in Europa bewährt. Jeder, der die Errungenschaften, die sie mit sich gebracht hat, leugnet, braucht sich nur die Euromaidan-Bewegung in Kiew anzuschauen, wo Hunderttausende seit Wochen für eine engere Bindung an Europa und gegen eine Allianz mit Wladimir Putins Russland demonstrieren.
Vom Euro kann man das leider nicht sagen. Er hat Südeuropa und Frankreich in eine tiefe Wirtschaftskrise gestoßen, die an den Nerven aller Beteiligten zerrt. Nie zuvor habe ich so viele gegen Deutschland gerichtete Hakenkreuzfahnen und Hassparolen vernommen wie in dieser Krise. Der ehemalige Chef der Eurogruppe und langjährige Premierminister von Luxemburg Jean-Claude Juncker sagte zum Jahr 2013, es erinnere ihn an 1913, als sich auch niemand vorstellen konnte, was ein Jahr später passieren würde. Das ist übertrieben, doch sollte es zum Nachdenken anregen.
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/policy/Viewpoints/Standpunkte-Archiv/stp-2014/Ifo-Viewpoint-No--151.html
[/quote]
Hier wird das problem benannt!
"
Initiative in 3 Minuten
Krisensicheres Geld
zum Nutzen aller!
JA zu einem fairen und sicheren Geldsystem!
JA zu Bankkonten, in die wir vertrauen können!
JA zu Geldschöpfungs-Gewinnen für uns
Bürgerinnen und Bürger!
Die Vollgeld-Initiative will einführen, wovon die meisten denken, dass es schon so sei. Nur die Schweizerische Nationalbank (SNB) soll, zusätzlich zum Papiergeld, auch alles elektronische Geld erzeugen. Was viele nicht wissen: heute wird das elektronische Giralgeld auf unseren Konten ausschliesslich von den Banken erzeugt und gilt nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Eine Gesetzeslücke mit gravierenden Folgen. "
http://www.vollgeld-initiative.ch/3-minuten-info.html
Solch eine "Vollgeld"-Initiative braucht auch der Euro! Oder willst du weiterhin mit einem Giralgeld herumhantieren, dass nicht einmal gestzeliches Zahlungsmittel ist? Und Zinsen (Staatsschulden) bezahlen, die völlig unnötig sind?
Ja, schön wärs. Es geht aber nicht um persönliche Wunschvorstellungen sondern darum wie man in dem
Umfeld und in der Situation eine wirkliche realistische Lösung herbeiführt die auch umgesetzt werden kann.
Wilhelm Hankel, der vorige Woche leider verstorben ist, hat in seinem letzten Buch ja eine Lösung vorgestellt, aber es fehlt ja eigentlich nicht
an Möglichkeiten, sondern eindeutig am politischen Willen das umzusetzen.
Geh mal davon aus das die Herren und Damen das durchziehen bis zum bitteren Ende.
Wie und Wann das kommt? Ich weis es auch nicht, aber das es kommen wird sollte klar sein.
Prof. Dr. Hankel ist verstorben!?! War mir entgangen. Er und H.W. Sinn waren meine Orientierungspunkte in Sachen Eurokrise. Ein schwerer Verlust!
Antwort auf von benedikt54
[quote=benedikt54]
Ja, schön wärs. Es geht aber nicht um persönliche Wunschvorstellungen sondern darum wie man in dem
Umfeld und in der Situation eine wirkliche realistische Lösung herbeiführt die auch umgesetzt werden kann.
...
[/quote]
Ich glaube, die größte Wunschvorstellungen liegt in der Forderung, die Politik soll es richten.
Wirkliche realistische Lösungen, die auch umgesetzt werden können (wie du sagst) sind eben solche Volksabstimmungen, wie sie in der Schweiz real im demokratischen System verankert sind.
Wenn die Schweiz "übermorgen" ein Vollgeldsystem einführt, dann hätte das (hoffe ich doch) eine Vorbildfunktion für den Euro.
Ohne Vollgeld braucht es keinen Neustart für den Euro! Da kann man sich die ganzen "alten" intellektuellen Ausschweifungen sparen.
Darum geht es ja. Das Volk soll nichts mehr entscheiden dürfen. Hierzu ein Video über den Denkansatz der Eurokraten. Versteht man diesen, dann macht doch alles Sinn was so passiert und wie es passiert.
http://www.youtube.com/watch?v=O7qfpdiPWEQ
AAA
Die Politik muss es richten, denn nur sie kann es. Eine neue politische Klasse braucht unser Land, denn mit den bestehenden Zöpfen
wird nie eine Änderrung erfolgen. Bisher haben nur 5 Prozent der Wähler verstanden was die Uhr geschlagen hat. Das die etablierten Parteien die AFD als rechts einstufen wollen zeigt das sie durchaus Angst haben das man Ihnen das Wasser abgräbt.
Noch ist die Schmerzgrenze beim Michel nicht erreicht. Dazu bedarf es wohl noch mehr.
@Benedikt
Du sprichst mir aus der Seele!!! Warum schaffen wir gleichsgesinnte es nicht uns zuammen zu erheben???
Antwort auf AAA von benedikt54
[quote=benedikt54]Die Politik muss es richten, denn nur sie kann es.[/quote]
Bist du dir darüber bewusst, was deine Aussage/Ansicht in der Konsequenz bedeutet? Wenn du von deiner Ansicht wirklich überzeugt bist, dann musst du selbst Politiker werden.
[quote=Bagira]
... Warum schaffen wir gleichsgesinnte es nicht uns zuammen zu erheben???
[/quote]
Weil wir uns nicht genug bewusst sind, welche Mindestanforderungen an Konsensfähigkeit notwendig sind.
Das Internet bietet heute so viele Möglichkeiten... https://www.openpetition.de ...wahrscheinlich schon wieder zu viele!?
AAA
Wieso sollte ich Politiker werden wollen wenn ich meine Meinung so vertrete? Kapier ich nicht. Mit Steineschmeissen und Demos kann man keine bestehenden Verträge ändern oder aushelbeln oder auflösen.
Das was man kann ist mit Protesten die Potitiker zum umdenken zu bewegen und die Meinung des Volkes endlich zu vertreten. Nur geht das eben nur mit neuen Material, die etablierten und die sogenannten Gründerväter dieser Politik werden nie freiwillig zugeben das ihr Projekt total gescheitert ist.
Ich vergleiche die Europolitik mit einem gordischen Knoten. Mit entflechten geht da nichts mehr, hier muss man mit einem Schwert die Teilung erzwingen.
Die Politik vor dem Euro hat Europa Wohlstand und Frieden gebracht. Jetzt bringt es nur einer privelligierten Schicht Wohlstand und der Masse die Armut.
Antwort auf AAA von benedikt54
[quote=benedikt54]...Das was man kann ist mit Protesten die Potitiker zum umdenken zu bewegen und die Meinung des Volkes endlich zu vertreten. ..[/quote]
Das ist eben das Problem. Das Volk hat keine "Meinung", zumindest keine klare überzeugende. Wenn es eine hätte, hätten wir längst Volksentscheide auf Bundesebene!
[quote=tagesspiegel]Können Bürger künftig direkt über Gesetze abstimmen? Wenn es nach CSU und SPD geht, ja. CSU-Innenminister Friedrich und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann wollen am Mittwoch der großen Koalitionsrunde den „Textvorschlag Direkte Demokratie“ vorlegen. Die CDU hält hingegen nicht viel davon, das Volk stärker zu beteiligen. .
http://www.tagesspiegel.de/politik/kommt-der-volksentscheid-auf-bundese… [/quote]
Was ich sagen wollte. Mit deiner Forderung an die Politik erwartest du indirekt, dass die Politik die Bürger geistig mündig macht, damit diese mündigen Bürger dann der Politik sagen können, was sie eigentlich wollen. Das wäre so, als wenn du vom Feuer erwartest, dass es sich selbst löscht.as geht nicht. Das Volk muss seine geistige Mündigkeit aus der "Kultur" beziehen, das kann nicht die Politik leisten.
AAA
Ich stell mir ja sowieso die Frage was soll der Bürger denn entscheiden? Wir haben doch schon lange nichts mehr selbst zu entscheiden. Völkerrecht geht über Staatenrecht. Beschliessen wir ein Gesetz und verstösst es gegen EU Recht kommt der Europäische Gerichtshof und kippt das Ganze.
Unsere Demokratie und Selbstbestimmungsrecht haben wir doch politisch über Verträge abgetreten. Manche Verträge (wie ESM ) sind Verträge auf die Ewigkeit, also unkündbar. Da ist es egal was wir hier abstimmen und entscheidnen, deshalb der Vergleich mit dem gordischen Knoten.
Kommt die Freihandelszone können alle Gesetze und Richtinien innerhalb Europas ausgehölt und ababsurdum geführt werden. Auf demokratischen weg, so wie wir das verstehen kann man den Irrsinn derzeit nur über die Politik lösen, sprich über demokratisch legetimierte Abgeordnete.
Das wäre so die Wunschvorstellung, oder glaubst Du wirklich das das Volk bei uns auf die Strasse geht?
Welche Variante einer Lösung ist realistischer? Eine neue demokratisch legetimierte Regierung oder das Volk auf der Strasse? wohlgemerkt bei uns.
Antwort auf AAA von benedikt54
Am Anfang ist die gute Idee. Dann wird sie zerredet und in mehreren Kompromissen mutiert sie zu einem unbeherschbarem Ungeheuer. Ich rede nicht vom Euro, sondern von der politischen Entscheidungsfindung.
@tantan, benedikt54
Ich muß sagen, Eure Rechtschreibung hat sich seit dem Ende von TMW massiv verbessert:-).
Ihr glaubt doch nicht wirklich, daß hier politisch etwas bewirkt werden kann.
Man kann hier seine Gedanken ablassen, mehr aber auch nicht.
Wie schon richtig formuliert, wer etwas verändern möchte, muß selbst in die Politik gehen.
Beste Grüße