Optionen als Strategie
@ alle Optionskäufer
Optionen mit einer Restlaufzeit unter 1 Monat haben ein relativ höheres Theta als Langläufer. Bei Langläufern schlägt aber die Sensitivität gegenüber Volatilitätsrückgängen stärker durch. Mein Tip: kurze weekly options im Geld liegend. Fast kein theta oder Vola Einfluss, Stops erübrigen sich, weil die Prämie den Maximalverlust darstellt. Grüsse SPOMI
@ SPOMI [#1]
Damit das funktioniert, muss es aber zu einer kurzfristigen und kräftigen Bewegung des Underlyings kommen.
Eine ESZ-Option am Geld mit einer Laufzeit von 7 Tagen kostet gut 10 Punkte, mit einer Laufzeit von 28 Tagen gut 20 Punkte. Erst bei einer Bewegung über diesen Rahmen hinaus (innerhalb der Laufzeit) kommt man aus der Verlustzone.
Mit besten Grüßen, Myrrdin
@ Myrrdin [#2]
Damit das funktioniert, muss es aber zu einer kurzfristigen und kräftigen Bewegung des Underlyings kommen.
Nicht wenn die Option tief im Geld ist.
Nehmen wir mal das Beispiel Dax-Option Verfallstag Ende nächster Woche anhand der Abrechnungspreise, die die Eurex übermittelt. Unter der vereinfachten Annahme, dies seien handelbare Preise, bein einem Daxstand von 7.300. Das mag zwar stark vereinfacht erscheinen, zeigt aber dennoch die Tendenz.
Quelle: http://www.eurexchange.com/action/exchange-de/4658-17358/17356/quotesSingleViewOption.do?callPut=Put&maturityDate=201211
Strike/ Abrechnungspreis/ Aufgeld (Zeitwertverlust)/ Aufgeld in % vom Optionspreis
7.300 55,80 55,80 100,0%
7.250 87,20 37,20 42,7%
7.200 125,00 25,00 20,0%
7.150 167,50 17,50 10,4%
7.100 213,00 13,00 6,1%
7.050 260,30 10,30 4,0%
7.000 308,70 8,70 2,8%
6.950 357,80 7,80 2,2%
6.900 407,20 7,20 1,8%
6.850 456,80 6,80 1,5%
Umso tiefer die Option im Geld ist, desto geringer ist das Aufgeld. Sowohl in absoluten Beträgen, als auch in prozentualen Werten.
Geht natürlich mit einem höheren Risiko für den Optionskäufer (Verlust des inneren Wertes) bei verminderten prozentualen Gewinnmöglichkeiten (da die Option teuerer wird) einher.
Prozentual hohe Chancen, bei begrenztem Risiko, kosten hohe Prämien. Wenn der Optionskäufer das Risiko nicht trägt, dann trägt es der Stillhalter und der lässt es sich bezahlen. Selbst die 1,5% Zeitwertverlust bei dem 6.850er Call sind aufs Jahr gerechnet ja schon eine Hausnummer.
@ tomxy [#3]
Stimmt, wenn die Option tief im Geld ist, ähnelt sie immer mehr einem Future.
Allerdings relativiert sich dann die Aussage, man benötige keinen Stopp. Die Verluste können schon erheblich werden, wenn es in die falsche Richtung geht. Einen Stopp in der Option zu setzen macht in den meisten Fällen aufgrund des geringen Volumens keinen Sinn.
Habe mich als Stillhalter bisher nur mit Optionen am Geld oder aus dem Geld befasst. Hat sich mal jemand als Stillhalter mit Optionen im Geld beschäftigt ? Gibt es Situationen, in denen es Sinn macht, an Stelle eines Futures eine tief im Geld liegende Call-Option zu verkaufen und den Zeitwert mitzunehmen?
Mit besten Grüßen, Myrrdin
PS: Bitte an den Administrator: Wir sind ein wenig vom Thema abgeschweift. Vielleicht macht es Sinn, die setzten Diskussionsbeiträge in einen besser geeigneten Thread zu verschieben. Danke !
@ Myrrdin [#4]
Sollte die Finanztransaktionssteuer 2014 kommen, wird der Handel mit im Geld liegenden Optionen sehr interessant. Auch heute bevorzuge ich Optionen wenn Aktien nicht so weit vom Kauf- oder Verkaufsziel weg sind. Immer als Stillhalter und im vollen Risiko. Der Basispreis spiegelt das Ziel wieder. Ein Put 40 short sein kann heißen, fällt der Kurs unter 40 nehme ich die Aktie zum Verfall und verkaufe einen Call. Oder steigt die Aktie über 40 bin ich flat und verkaufe erneut einen Put. Der Grund warum ich das mache, sind die relativ hohen Transaktionskosten im Direktgeschäft. Dadurch sinkt der Handelsintervall und die Prämie gewinnt an Vorteil. Eigentlich sollte jeder Aktionär sich Gedanken um ein Zeitziel machen und Calls verkaufen. Aber ein Zeitziel macht Arbeit. Es muß ständig definiert und gemanagt werden.
@ Myrrdin [#4]
Gibt es Situationen, in denen es Sinn macht, an Stelle eines Futures eine tief im Geld liegende Call-Option zu verkaufen und den Zeitwert mitzunehmen?
Bezogen auf den Zeitwert eher nicht. Der ist bei nah am Geld stehenden Optionen deutlich höher. Da die Spreads im Vergleich zum Zeitwert auch relativ hoch sind, muss man auch sehen, zu welchen Kursen man Ausführungen bekommt und was dann noch verbleibt.
Den wesentlichen Vorteil beim Verkauf im Geld liegender Optionen sehe ich eher bei der Absicherung von Depotpositionen (hohes Delta). Auch die Auflösung von Depots durch den Verkauf tief im Geld stehender Calls wäre eine Möglichkeit. Dabei sollte man dann aber auch beachten, welche steuerlichen Auswirkungen sich dadurch ergeben. Das kann zum Vor- oder zum Nachteil sein und ist neben der dann tatsächlich eintretenden Marktbewegung auch vom Einzelfall abhängig.
@ tantan [#5]
Es ist auch für Commodities, wie Du schreibst. Wenn das Ziel nahe beim Ausgangswert liegt, beinhaltet der Verkaufspreis einen nennenwerten Zeitwert. Andernfalls nicht.
Vorteil dieses Vorgehens: Ich erhalte auch bei leichter Fehleinschätzung - der erwartete Preisanstieg findet nicht oder später statt - die Prämie für den Zeitwert. Nachteil: Falls der Preisansieg wesentlich kräftiger ausfallen sollte, profitiere ich nicht mehr. (Natürlich kann ich eine neue Position eröffnen, aber diese würde ich als neuen Trade betrachten.)
Weiterer Nachteil: Der Spread ist bei Optionen auf Commodities deutlich höher als bei Futures. Automatische Stopps sind für Optionen auf grund des geringen Volumens nicht sinnvoll möglich.
Beispiel aus der Welt der Futures:
Ich überlege gerade Kaffee zu kaufen mit dem Zieltermin Julikontrakt. Derzeitiger Preis: 156.6 .
165er Put: 18.1, 9.7 Punkte Zeitwert ( > 50 %)
200er Put: 46.25, davon 2.15 Punkte Zeitwert ( < 5 %)
Mit besten Grüßen, Myrrdin
@ Myrrdin [#7]
Ich schrieb "Immer als Stillhalter und im vollen Risiko". Das ist also eine fundamentalorientierte Strategie und keine Spekulationstechnischik. Commodities haben da einen Nachteil, da sie Rollkosten verursachen. Zeit kostet also Geld. Aktien sollten produktiv sein und einen positiven Effekt auf Zeit haben.
@ Myrrdin [#4]
PS: Bitte an den Administrator: Wir sind ein wenig vom Thema abgeschweift. Vielleicht macht es Sinn, die setzten Diskussionsbeiträge in einen besser geeigneten Thread zu verschieben. Danke !
Gerne. Bitte noch dazu schreiben: Ab welchem oder welche Beiträge und Überschrift des neuen Themas oder in welches verschoben werden soll, dann wird verschoben.
Schöne Grüsse, Richard Ebert
@ Richard Ebert [#9]
Ich schlage vor ab Beitrag 15, SPOMI. Da gehts mit Optionen als Strategie los. Der Titel könnte ebenso lauten. Gruss SPOMI
@ SPOMI [#10]
ad fehlendes Volumen: Die CBOT Kontrakte haben bei Getreide und Bond/Note sehr enge Spreads. Andere Börsen sind da weniger liquide. Als Alternative kann man auf die Optionen von grossen ETFs ausweichen GLD, USO, UNG.
Alternative Strategie: Verkauf von Putspreads statt long Call. Dabei gibts ebenfalls begrenztes Risiko (Differenz der Basispreise - erhaltene Prämieneinnahme) mit allerdings auf die Prämie fixiertem Maximalgewinn. Die Wahl der Optionsstrategie beschränkt sich nicht nur auf Rauf/Runter sondern setzt auch Annahmen über den Pfad und die Gewinn/Verlustpotentiale voraus. Grüsse SPOMI
@ SPOMI
Wenn man 100% Gewinn mit einer MIB call Option erzielt hat , kann diese doch nicht gleichzeitig -70% sein? Oder bezieht sich das auf eine andere Strategie? Gruss SPOMI
(Sorry, habe Dein Posting erst jetzt, beim Bewerten der Mitglieder-Beiträge für die TMW-Wahl, regitstriert.)
Mit "Die Option konnte mit 100% plus verkauft werden" meinte ich nicht eine Aktion meinerseits.
Es sollte heissen, dass für jeden Besitzer die Möglichkeit des Verkaufens zu einem guten Kurs bestand.
@ tantan [#8]
Commodities verursachen Roll-Kosten nur dann, wenn sie über Zertifikate gehandelt werden. Via Futures kaufe ich heute den Kontrakt mit Lieferdatum Dezember 2013 (oder wann auch immer) und muss bis dahin keine Rollverluste tragen. Dieser Preis kann naturgemäß höher oder niedriger sein als der Preis am Cash-Markt.
Mit besten Grüßen, Myrrdin
@ Myrrdin [#13]
Hallo,
aufgrund des Contango zwischen frühem Monat und Dez 2013 (Normalfall) haben Sie zwar keine "Rollverluste", weil Sie nicht rollen, die Haltekosten zwischen frühem Monat und Dez (die eigentliche Ursache für Rollverluste) haben Sie aber trotzdem, da sich mit ablaufender Zeit der späte Terminmonat dem frühen annähert.
Gruß
@ Myrrdin [#13]
ja du hast Recht. Meine Strategien laufen meistens länger als ein Futureskontakt.
@ meerschwein [#14]
Auch du hast Recht. Aber den Verlust muß er sowohl im Futures als auch in der Option hinnehmen. Spielt also im Vergleich Fu zu Opt. keine Rolle.
@ SPOMI [#1]
Wie du und Myrridin schreibt, verhält sich so eine kurze im Geld liegende Call Option fast wie das Underlying. Von daher sehe ich hier kaum einen Vorteil ggü dem Kauf eines Underlyings. Auf Transaktionskosten gehe ich unten ein. In der Praxis kommt aber das Problem hinzu, das es für solche Options oft keine Kursstellung gibt. Versuch mal einen Kurs z.b. für einen 6700 Dax Call Laufzeit 7. oder 14. Dezember zu bekommen. Ein RFQ funktioniert bei mir im konkreten Falle nicht.
@ tantan [#5]
Transaktionkosten können einen Vorteil bringen. Hängt aber stark vom Underlying, Preismodell des Brokers, Spread etc ab. Bei Optionen auf Futures oder Indizes bringt es mir in der Regel nichts. Bei billigen Aktien wie eine CBK habe ich meist keinen Vorteil. Bei teuren Aktien wie eine VOW kann es einen Vorteil zu Gunsten der Option geben. Das gilt aber nur für den Fall das der Broker Xetra umsatzabhängig abrechnet und die Optionen Fix. Bei Brokern mit geringen Flat Fee Cost Modellen kann auch die Transaktion von teuren Aktien günstiger sein, als der Erwerb von Optionen.
@ xforce [#16]
Der Transaktionskostenvorteil mag noch gering sein. Aber in Anbetracht einer drohenden Finanztransaktionssteuer hat die Strategie meine volle Aufmerksamkeit gewonnen.
Heißt das, daß du erwartest, dass der Aktienmarkt vom Volumen her dünner wird, bzw. austrocknet, weil die Großen eher Optionen handeln.
Was passiert aber dann mit den Optionen, wenn sie illiquide Märkte mit entsprechend heftigeren Ausschlägen als Underlying haben? Man kann dann vielleicht auch die Optionen nicht mehr sinnvoll handeln. Irgendwie beisst sich doch die Katze da selber, oder?
@ xforce [#16]
Ich stelle mich mit einem theoretischen Fair Value mit limit rein und warte. Wenn nötig wird ein bischen adjustiert. Das geht aber nur bei Strategien die kurzfristig gegen den Trend sind, sonst läuft man doppelt nach: weil der Kurs wegzieht und weil meist die Preisstellung der Optionen bei Ausbrüchen diese zum Teil vorweg nimmt. Gruss SPOMI
@ gautama2 [#18]
Es geht erst einmal nur um die Transaktionskosten. Am Beispiel vom Kauf von 100 Aktien zu 100€ und oder dem Verkauf eines Puts mit Basis 102 und einer Prämie von 3,20 €. Da fallen beim kauf der Aktie 10€ Brokercommission und 10€ Transaktionssteuer an. Und beim Handel des Puts fallen 1,10€ Brokergebühren und 0,032€ Transaktionssteuern an. Also stehen 20€ gegen 1,132€ an. Den Vorteil haben aber nur Optionen. Futures CFDs und andere Syntetiks haben einen viel höheren Abrechnungswert. Ein Futures über 10.000€ soll 1€ Transaktionssteuer (halftourn) kosten.
@ tantan [#17]
Ja, das sehe ich wie Du. Wenn die Transaktionssteuer kommt, dann ergeben sich hier große Vorteile. Allerdings soll es ja angeblich erst 2016 so weit sein, nach einem Bericht, den ich kürzlich gelesen habe. Auch soll die Transaktionssteuer nur für Institutionelle Marktteilnehmer anfallen.
@ xforce [#21]
Erst 2016? Das wäre schon ganz gut. Aber nur für Institutionell, das glaube ich nicht. Das ist Vorwahlgeschwafel. Umsetzbar wäre "steuerpflichtig in DE" oder "Handel in DE". Die Banken werden gehegt und gepflegt (und subventioniert). Den Handel einer Tochter im Ausland zu überlassen ist so problemlos das es dadurch keine schlaflosen Nächte geben wird. Der Bereich "instutionell aber nicht flexibel" ist zu klein und der Mühe nicht Wert.
@ tantan [#22]
http://www.wiwo.de/politik/europa/finanzsektor-transaktionssteuer-kommt-nicht-vor-2016/7432022.html
http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Nicht-vor-2016-Finanztransaktionssteuer-koennte-sich-verzoegern-2160185
Wo ich das mit der Ausnahme für die Privaten gelesen habe weiss ich nicht mehr. Momentan ist da ehh nichts konkret und alles kann sich schnell ändern. Eine Ausnahme für Privatanleger ist m.E. zwingend notwendig, da diese ja schon die Abgeltungssteuer am Hals haben. Das kann natürlich wie Du schon sagst Wahlkampfgeplänkel sein. Aber der Staat war schon immer sehr innovativ, wenn es darum geht einem in die Taschen zu greifen ;)
Aus dem Thread 'Prognosen für 2013'
@ scorpion260 [#28]
Das schwebt mir auch im Sinn, Puts extrem weit aus dem Geld, mit langer Laufzeit, zu kaufen.
Das mit der langen Laufzeit ist bei Optionen weit aus dem Geld so eine Sache. Die Preise gehen mit der Laufzeit deutlich in die Höhe.
Beispiel S&P500, Basis 1000,
Restlaufzeit 5 Monate: 2,35 USD
Restlaufzeit 8 Monate: 6,4 USD
Restlaufzeit 11 Monate: 11,50 USD
Das liegt in der Natur der Optionen. Die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen dieses Basispreises steigt in den ersten 12 Monaten stark an. Und die Futures stehen in Backwardation (warum eigentlich?), das ist jedoch bei dieser großen Entfernung zum Basispreis nebensächlich.
Natürlich kann man bei Verfall noch ein Mal die kurze Frist kaufen anstatt ein Mal die lange. Geht es jedoch bis zum Ende der ersten kurzen Option bereits an den Basispreis heran, wird die Prolongation (zu) teuer.
Ich habe mich für die mittlere Variante (8 Monate) entschieden.
zu den Fragen von zorrie:
Ob ein Indexfuture in contango oder backwardationzur Kassa steht hängt cet. par. von der positiven bzw. negativen Differenz zwischen der Dividendenrendite (geschätzt auf Grund des Vorquartals) und dem kurzfristigen, risikolosem??? :-))) Zinssatz ab.
Zinssatz 0,1 % p.a.
Div. Rend. 3,7% p.a.
kleines näherungsweises! Beispiel :
0,9 % des Kontraktwertes ist dann der Abstand der Quartalsfutures h13-m13, bei angenommenen 63 Handelstagen fürs Quartal ist dann der Betrag anteilig abzuziehen um auf die faire Differenz zwischen Kassa und Future zu kommen. Bei dt. Aktien ist die Differenz deutlicher ausgeprägt, weil das 2. Quartal die meisten Dividendenzahlungen beinhaltet.
Für die Optionen würde ich 3 Monats put heranziehen und alle 1-2 Monate rollen. Weniger Vola Einfluss, Theta schlägt nicht so stark zu , weil deutlich vor Verfall gerollt wird, liquidere bid/ask Spanne.
Gruss SPOMI
Re.: Kauf von Put-Optionen
Artemis Capital Management ist ein Fond der schwerpunktmäßig Volatilität tradet.
Diese Firma gibt ab und zu recht interessante, allerdings (zumindest für mich) relativ anspruchsvolle Newsletter heraus.
Als ich die Put-Optionsempfehlungen las, fiel mir ein Newsletter dazu wieder ein:
http://www.artemiscm.com/wp-content/uploads/2012/04/Artemis-Capital-Q12012_Volatility-at-Worlds-End1.pdf
daraus:
"Tail risk insurance is at the most expensive relative levels in over two decades of data reflecting a profound emotional fear of deflationary collapse....."
@ peterg [#26]
Guter Artikel der den Effekt von Vol on Vol zeigt. Die ultimative Strategie daraus: Kauf laaaaanglaufende deeeeep out of money call spread finanziert durch deep out of money put spreads; selbst finanzierend, leverage gegen unendlich tendierend! Nuclear Finance vor der uns Warren Buffet warnt, HIHIHI SPOMI
@ SPOMI [#27]
"Kauf laaaaanglaufende deeeeep out of money call spread finanziert durch deep out of money put spreads"
Ja aber erst mal finden! - gibt nicht viele Instrumente die überhaupt eine Prämie hergeben die dannoch die Gebühren aufwiegen. Habe letztens einen BOX Spread in RIMM aufgebaut als Test. Margin quasi 0 - Gebühren -14$. ;O(
@ pullPUSH [#28]
LEAPS mit Jän15 oder Dez15 Laufzeit gibts für die Indices und wichtigen Aktien, langlaufende Future-options gibts für WTI und andere Commodities ebenfalls; natürlich nicht sehr flüssig gehandelt aber mit OI im 3 stelligen Bereich. Während bei Indices die deep out of money puts deutlich teurer sind als die calls, ists bei den Waren umgekehrt. Grüsse SPOMI