Psychologie: Die heisse Hand und der Spielerirrtum
Die heiße Hand und der Spielerirrtum
Von Hanno Beck
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ (22.11.08) - Endlich trifft er wieder: Da wurde schon über sein Alter diskutiert, eine Formschwäche diagnostiziert, und dann trifft er wieder - der Knoten scheint bei Luca Toni geplatzt zu sein. Im Angelsächsischen spricht man in solchen Fällen von einer „kalten“ respektive „heißen“ Hand: Ein Spieler, dem alles gelingt, hat ein heißes Händchen, einer mit Ladehemmung hingegen ist kalt.
Doch so einleuchtend sich das anhört - Untersuchungen zur heißen Hand im Basketball haben gezeigt, dass Spieler nicht „heiß“ oder „kalt“ sind, rein statistisch gesehen gibt es solche Glücks- oder Pechsträhnen nicht. Unsere Wahrnehmung solcher Serien ist offenbar häufig falsch, weil wir in einer Folge von Fehlschüssen oder Treffern ein Ereignis sehen, das sich nicht zufällig ereignet hat.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E9BC568D3847D47C6AF08FE5F8A32E7EA~ATpl~Ecommon~Sspezial.html)
WOW! Solche Beiträge stammen normalerweise von Kobban. Bei den vielen schwierigen Wörtern muß man in der Schule schon gut aufgepaßt haben um mitzukommen. Kompliment, bin aber heilfroh, wenn es wieder einfacher wird.
MfG
hw