Rohöl: Absicherung statt Gezocke
Absicherungsmöglichkeiten statt Gezocke
Von Christof Leisinger
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ (08.07.09) - Spekulative Marktteilnehmer sind für Finanz- und Rohstoffmärkte grundsätzlich wichtig, da sie für Liquidität sorgen und auf diese Weise andere Marktteilnehmer in die Lage versetzen, sich gegen alle nur denkbaren Risiken günstig und effizient abzusichern.
Spekulative Engagements werden allerdings zu einem Problem, wenn riesige Summen in relativ enge Märkte investiert werden. Dann können Preistrends entstehen, die eine Eigendynamik entwickle, sich selbst verstärken, sich von den realen Gegebenheiten in Form von Angebot und Nachfrage abkoppeln und die Realwirtschaft indirekt durch preisliche Fehlsignale beeinflussen.
Anzahl der gehandelten Energie- und Rohstoffkontrakte hat deutlich zugenommen
Das scheint in den vergangenen Jahren passiert zu sein, als etwa der Ölpreis in den Jahren 2001 bis Mitte des Jahres 2008 beinahe unaufhaltsam nach oben lief und auf bis zu 145 Dollar je Fass der Sorte WTI stieg.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E65D666642BCA4F9FA8CA340212C321D7~ATpl~Ecommon~Sspezial.html)
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Ölpreis: Zocken bis die CFTC kommt
Von Angela Göpfert
Boerse.ARD.de (09.07.09) - Die US-Terminbörsenaufsicht CFTC will aggressiv gegen Spekulanten vorgehen und so die Ölpreis-Schwankungen eindämmen. Doch sind daran wirklich allein die "bösen Zocker" schuld? Und dürfen Anleger nun auf einen niedrigen Ölpreis hoffen?
Im Sommer 2008 zahlten Investoren den Rekordpreis von knapp 150 Dollar je Barrel Öl.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_362142)