Wenn jeder Bundesbürger sich auch nur mit 10 Cent an der Offenlegung dieser Daten beteiligt um wieder einmal zu sehen was unsere Politiker so veranstalten kommt ein weitaus höherer Betrag zusammen als der geplante Ankauf der Steuersünder-CD.
Sie sollten die Sachen endlich transparent gestalten und die Daten einfach bei Ebay reinstellen, so könnte jeder verfolgen was wann wofür geboten wird. :-)
Geschrieben von Gast (nicht überprüft) am So. 14 Feb 2010 - 10:42
Ich habe mich schon gefragt, wann die Steinewerfer die ersten Scherben in ihrem Glashaus verursachen. Denn dass diese Burschen ihre eigens geöffneten Schlupflöcher fleißig selber genutzt haben ist anzunehmen.
"Sie sollten die Sachen endlich transparent gestalten und die Daten einfach bei Ebay reinstellen, so könnte jeder verfolgen was wann wofür geboten wird. :-)"
Vielleicht bietet der Steuerzahlerbund am meisten :)
Geschrieben von gautama2 am So. 14 Feb 2010 - 18:28
Einfach zum schlapplachen die Reaktionen in der Schweiz.
Diese Wegelagerer mit ihren äußerst "kreativ" gestalteten Gesetzen sind von keinerlei Unrechtsbewusstsein angekränkelt.
Hätte ich solche Daten würde ich zuerst die bekannteren in meiner Liste direkt kontaktieren lassen...
- gegen eine "kleine" Aufwandsentschädigung würde ich denen anbieten die Liste auf deren Daten zu prüfen und diese gegebenenfalls zu bereinigen
- wenn einer mein Dienstleistungsangebot ignoriert und sich lieber selbst anzeigt, auch OK
- und die ganz coolen warten einfach weiter ab was passiert wenn der Fiskus die Daten dann hat
ganz im Ernst:
Wenn es genügend große Fische gibt können die kleinen Sünder eventuell sogar so davon kommen. Es gibt schlicht zu wenig qualifiziertes staatliches Personal, um zeitnah so viele Fälle zu bearbeiten. Wenn die großen sich dann wegen der Klärung der Datenverwertbarkeit noch durch die Instanzen streiten, haben die kleinen die reele Aussicht glimpflich davon zu kommen.
zur Schweiz:
Dort gilt auch schon immer der Grundsatz: Alle Menschen sind gleich, unabhängig von Nationalität und Position.
Die selektive Aufhebung des schweizer Bankgeheimnisses für ausländische(deutsche) Amtsträger bekommen die nicht durch.
Geschrieben von Gast (nicht überprüft) am Mo. 15 Feb 2010 - 01:58
Geanu ihre Version wurde ja mit den Daten aus Lichtenstein durchgeführt.
Die Anleger wurden direkt kontaktiert.
Diese haben sich allerdings nicht selbst angezeigt, sondern haben ihre Bank kontaktiert welche dann über zwielichte Gestalten kontakt mit den Datendieben aufgenommen haben.
Geschrieben von benedikt54 am Mo. 15 Feb 2010 - 09:11
was die wiwo da schreibt, das muss man nicht ernst nehmen. Auch wenn die derzeitige Demontage der Schweizer Banken als "sicher" schneller vonstatten geht als ich glaubte, wird die Schweiz kaum von sich aus Konten bekanntgeben. Egal was die Volksvertreter im Parlament daherplappern.
Die Schweizer Banken und Vermögensvewalter verwalten etwa ein Drittel des weltweiten Anlagekapitals. Die Schweiz selbst hat aber nur ein Promille der Weltbevölkerung. Da kann man sich leicht ausrechnen, dass Geldanlage ohne Zweifel der grösste Faktor für den Wohlstands der Schweiz ist.
Grüsse
Marzell
Geschrieben von Marzell am Mo. 15 Feb 2010 - 12:55
@ Lenzelott [#1]
Wenn jeder Bundesbürger sich auch nur mit 10 Cent an der Offenlegung dieser Daten beteiligt um wieder einmal zu sehen was unsere Politiker so veranstalten kommt ein weitaus höherer Betrag zusammen als der geplante Ankauf der Steuersünder-CD.
Sie sollten die Sachen endlich transparent gestalten und die Daten einfach bei Ebay reinstellen, so könnte jeder verfolgen was wann wofür geboten wird. :-)
Ich habe mich schon gefragt, wann die Steinewerfer die ersten Scherben in ihrem Glashaus verursachen. Denn dass diese Burschen ihre eigens geöffneten Schlupflöcher fleißig selber genutzt haben ist anzunehmen.
"Sie sollten die Sachen endlich transparent gestalten und die Daten einfach bei Ebay reinstellen, so könnte jeder verfolgen was wann wofür geboten wird. :-)"
Vielleicht bietet der Steuerzahlerbund am meisten :)
Einfach zum schlapplachen die Reaktionen in der Schweiz.
Diese Wegelagerer mit ihren äußerst "kreativ" gestalteten Gesetzen sind von keinerlei Unrechtsbewusstsein angekränkelt.
Hätte ich solche Daten würde ich zuerst die bekannteren in meiner Liste direkt kontaktieren lassen...
- gegen eine "kleine" Aufwandsentschädigung würde ich denen anbieten die Liste auf deren Daten zu prüfen und diese gegebenenfalls zu bereinigen
- wenn einer mein Dienstleistungsangebot ignoriert und sich lieber selbst anzeigt, auch OK
- und die ganz coolen warten einfach weiter ab was passiert wenn der Fiskus die Daten dann hat
ganz im Ernst:
Wenn es genügend große Fische gibt können die kleinen Sünder eventuell sogar so davon kommen. Es gibt schlicht zu wenig qualifiziertes staatliches Personal, um zeitnah so viele Fälle zu bearbeiten. Wenn die großen sich dann wegen der Klärung der Datenverwertbarkeit noch durch die Instanzen streiten, haben die kleinen die reele Aussicht glimpflich davon zu kommen.
zur Schweiz:
Dort gilt auch schon immer der Grundsatz: Alle Menschen sind gleich, unabhängig von Nationalität und Position.
Die selektive Aufhebung des schweizer Bankgeheimnisses für ausländische(deutsche) Amtsträger bekommen die nicht durch.
@ TimeTrade [#5]
"Wenn es genügend große Fische gibt können die kleinen Sünder eventuell sogar so davon kommen."
Wahrscheinlich kommen eher die großen davon, wenn es genügend kleine gibt.
@ TimeTrade [#5]
Geanu ihre Version wurde ja mit den Daten aus Lichtenstein durchgeführt.
Die Anleger wurden direkt kontaktiert.
Diese haben sich allerdings nicht selbst angezeigt, sondern haben ihre Bank kontaktiert welche dann über zwielichte Gestalten kontakt mit den Datendieben aufgenommen haben.
hallo,
was die wiwo da schreibt, das muss man nicht ernst nehmen. Auch wenn die derzeitige Demontage der Schweizer Banken als "sicher" schneller vonstatten geht als ich glaubte, wird die Schweiz kaum von sich aus Konten bekanntgeben. Egal was die Volksvertreter im Parlament daherplappern.
Die Schweizer Banken und Vermögensvewalter verwalten etwa ein Drittel des weltweiten Anlagekapitals. Die Schweiz selbst hat aber nur ein Promille der Weltbevölkerung. Da kann man sich leicht ausrechnen, dass Geldanlage ohne Zweifel der grösste Faktor für den Wohlstands der Schweiz ist.
Grüsse
Marzell