werde dir klar was für dich gut ist. Spesen, Ausführung, persönlicher Kontakt, welweites Netz.......
ansonsten empfehle ich cmegroup, die links zu den clearing members. die sollten passen, Alternative : elitetrader.com, dort die Brokerbewrtungen lesen.
Bevor man ein Konto bei einem US-Broker eröffnet, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf seine Vergangenheit und eventueller Gerichts-/Regulierungsfälle werfen.
Am liebsten wäre mir ein Broker, bei dem ich physische Zertifikate kaufen kann, die selbst noch Gültigkeit haben wenn der Broker pleite geht bzw sein Liquidity Provider zahlungsunfähig werden sollte.
Zwerifikate also, die einen Wert für jede Bank darstellen.
Ich stelle mir einen Anlagezeitraum von ca 20 Jahren vor.
Wenn es so was gibt, werden Managmentgebüren und andere Nebenkosten dein Kapital nach 20 Jahren aufgezehrt haben. Auser bei Gold und Siber sind Longonly-Anlagen über einen langen Zeitraum nicht zu empfehlen (milde ausgedrückt).
du kannst dein Konto bei einem Broker eröffnen , der Lieferung der Ware anbietet. du bekommst einen Lagerschein, der dir die Kontraktmenge im Börsenlagerhaus verbrieft. die Kosten sind hoch, wie tantan schrieb. war in den letzten 100 Jahren keine Anlagstrategie, im Gegensatz zu Aktien, weil Lager, Versicherungskosten, Zinsentgang höher sind als die durchschnittliche Wertsteigerung der börsengehandelten Waren. Gruss mit Vorsicht!!! SPOMI
@all
Es sieht so aus, als ob die mir vorschwebende Anlageform heutzutage sehr durch Gebühren erschwert wird.
Eine Alternative wäre der Handel von Optionen oder ETF's über die gängigen online Broker. Hier natürlich das Risiko, daß der Broker nach 10-20 Jahren pleite geht oder zahlungsunfähig wird ....
Ich habe da OptionsXpress gefunden, mit Filiale in Holland. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Firma?
OX ist clearing member und meines Wissens nicht im Eigenhandel tätig. nicht billig aber so als Broker für alles einfach zu gebrauchen. Einstieg über Webseite oder alternativ über eigene Tradingseite mittels Software-download. ich glaube es gibt hier mehrere in Forum, die OX als Broker verwenden. abgesehen davon, dass vielleicht maximal 1 clearing member pro Jahrzehnt pleite geht, sind Kunden, die nur börsengehandelte Produkte traden noch nie im Konkurs geschädigt worden.
auch in ETF oder ETC sind die von uns angesprochenen Kosten der Waren,commodities drinnen. einfach mal den chart von USO (oilfund) langfristig ansehen.
Grüsse und there is no free lunch, wie der alte he96 hier zu schreiben pflegte. wie gehts ihm? liest er noch mit? SPOMI
@ tabad [#1]
werde dir klar was für dich gut ist. Spesen, Ausführung, persönlicher Kontakt, welweites Netz.......
ansonsten empfehle ich cmegroup, die links zu den clearing members. die sollten passen, Alternative : elitetrader.com, dort die Brokerbewrtungen lesen.
Grüss SPOMI
@ tabad [#1]
Bevor man ein Konto bei einem US-Broker eröffnet, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf seine Vergangenheit und eventueller Gerichts-/Regulierungsfälle werfen.
http://www.nfa.futures.org/basicnet/
@all
danke für die Antworten.
Am liebsten wäre mir ein Broker, bei dem ich physische Zertifikate kaufen kann, die selbst noch Gültigkeit haben wenn der Broker pleite geht bzw sein Liquidity Provider zahlungsunfähig werden sollte.
Zwerifikate also, die einen Wert für jede Bank darstellen.
Ich stelle mir einen Anlagezeitraum von ca 20 Jahren vor.
@ tabad [#4]
Wenn es so was gibt, werden Managmentgebüren und andere Nebenkosten dein Kapital nach 20 Jahren aufgezehrt haben. Auser bei Gold und Siber sind Longonly-Anlagen über einen langen Zeitraum nicht zu empfehlen (milde ausgedrückt).
@ tabad [#4]
du kannst dein Konto bei einem Broker eröffnen , der Lieferung der Ware anbietet. du bekommst einen Lagerschein, der dir die Kontraktmenge im Börsenlagerhaus verbrieft. die Kosten sind hoch, wie tantan schrieb. war in den letzten 100 Jahren keine Anlagstrategie, im Gegensatz zu Aktien, weil Lager, Versicherungskosten, Zinsentgang höher sind als die durchschnittliche Wertsteigerung der börsengehandelten Waren. Gruss mit Vorsicht!!! SPOMI
@ tabad [#1]
Im Grunde genommen erfüllen doch die sogenannten Endloszertifikate ihre Anforderung, oder sehe ich das falsch?
Die werden doch reichlich angeboten. z.B. Kaffee von RBS
http://markets.rbs.de/DE/Showpage.aspx?pageID=306&isin=NL0000210920
Hier bezieht sich das Zerti immer auf den folgenden Future und wird rechtzeitig in den folgenden Monat geswitcht.
Die dadurch entstehenden Kosten verringern den Wert des Anteilsscheins und zwar theoretisch solange bis das Ding wertlos ist.
@all
Es sieht so aus, als ob die mir vorschwebende Anlageform heutzutage sehr durch Gebühren erschwert wird.
Eine Alternative wäre der Handel von Optionen oder ETF's über die gängigen online Broker. Hier natürlich das Risiko, daß der Broker nach 10-20 Jahren pleite geht oder zahlungsunfähig wird ....
Ich habe da OptionsXpress gefunden, mit Filiale in Holland. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Firma?
@ tabad [#8]
OX ist clearing member und meines Wissens nicht im Eigenhandel tätig. nicht billig aber so als Broker für alles einfach zu gebrauchen. Einstieg über Webseite oder alternativ über eigene Tradingseite mittels Software-download. ich glaube es gibt hier mehrere in Forum, die OX als Broker verwenden. abgesehen davon, dass vielleicht maximal 1 clearing member pro Jahrzehnt pleite geht, sind Kunden, die nur börsengehandelte Produkte traden noch nie im Konkurs geschädigt worden.
auch in ETF oder ETC sind die von uns angesprochenen Kosten der Waren,commodities drinnen. einfach mal den chart von USO (oilfund) langfristig ansehen.
Grüsse und there is no free lunch, wie der alte he96 hier zu schreiben pflegte. wie gehts ihm? liest er noch mit? SPOMI