Trendfolge Ergebnisse
Als Trendfolger muß man geduldig und beherrscht bleiben. Dann sind die Ergebnisse ganz passabel. Aber der Zeitaufwand ist auch recht hoch.
Ich habe mit meinen Grundschul-Mathe-Kenntnissen versucht, die Gewinnwahrscheinlichkeit meines Trendfolgesystems zu testen und komme zu dem Ergebnis, daß es langfristig unglaublich performen müßte. Es läuft aber nur passabel.
Bitte keine Vorschläge zum backtesten, nachdem ich alle backtest-Artikel bei TMW und 2 Bücher von Perry Kaufman zu diesem Thema gelesen habe, halte ich nichts davon, zu viele unkorrigierbare Faktoren stören die an sich interessante Methode.
Hier meine Berechnungen:
R = 0.8 ATR .Je nach $-Wert des ATR eines futures wird 1% des Kontowertes in die Zahl der erlaubten Kontrakte umgerechnet.Im Maximalfall also A 1%, B 1% und C 1%, bei vielen hochpreisigen futures nur A oder B, bei manchen Werten alle 3.
Derzeit 3 verschieden Taktiken mit getrennter Buchführung
C = trendfogend, trailing SL mit 2R und Tagesziel auch 2R (tgl. ca.22:00 Anpassung, nur in Plus-Richtung) als bracket-Order
B = trendfogend, SL = 1R, 2R Tagesziel (tgl. ca.22:00 Anpassung von SL und Ziel, nur in Plus-Richtung) als bracket-Order
A = Bauchorder nach news, chart, Infos, SL = 1R, 2R Tagesziel (tgl. ca.22:00 Anp. von SL/ Ziel, nur in Plus-Richtg) als br.-Order
Ein großer Teil der angefangenen Positionen wrd vom entry mindestens 1R ins Plus oder ins Minus laufen. Ich habe für meine Berechnung je 50% angenommen.
a)Davon je die Hälfte, also die ersten 25% der eröffneten Posi's gehen etwa zurück zum entry. Etwa ein Drittel der zuerst nach Süden und dann recovering Posi's (also ca. 8.33%) schaffen es noch ins Plus, die anderen 2/3 lösen den SL aus und erholen sich dann, leider ohne Auswirkung auf das Konto.
b)Die zweiten 25% starten mit Plus und drehen weit vor dem Zielkurs zurück auf den Einstandakurs. Bei meiner Berechnung zählen sie mit +/-Null, weil die Chancen ja wieder so sind wie am Anfang: 1/4 zu 1/4 zu 1/4 zu 1/4
c)Die dritten 25% lösen den SL sofort aus,
d) die letzten 25% laufen weiter ins Plus.
Weil es overnightgaps und Gebühren gibt, rechne ich pauschal alle SL-Auslöser nicht mit einem Verlust von 1 sondern mit 1.25 R.
aus den a)-Posi's resultiert zu 67% die SL-Auslösung, also ein Ergebnis von 2/3 aus 25% von 1.25 R = - 0.21 R
aus den b)-Posi's resultiert +/-Null, keine Spesen, weil die Posi noch in der Gegend von +/- Null läuft
aus den c)-Posi's resultiert ein Verlust von 25% aus 1.25 R = 0.31 R
mit den d)-Posi's müssen wir mindestens 0.52 R verdienen (a + b + c) um das Konto zu erhalten.
Es werden also 8.33 + 25% (=33%, das ist ein Drittel) der Trades bei mindestens + 1R landen. Das entspricht etwa der Durchschnittsquote, die man so in den schlauen Büchern liest.
33% der deals enden mit +1, also + 0.33 gegen -0.52 R. Wie soll das Konto jemals in die Gewinnzone kommen, bei derartig miesen Chancen. Die Multi-Bagger verbessern das Ergebnis. Warum?
Von den 33% endet wirklich nur die Hälfte bei + 1R. Also die Hälfte von 33% aus 1 = 0.17 R für das Konto
Von der anderen Hälfte landen 50% von 16.5% bei + 2R= ca. 0.17
und weitere 8.5% auf halbem Weg zwischen 1 und 2 R = 8.5 x 1.5 R= 0.13
Von der verbleibenden Hälfte landen 50% von 8.5%) bei + 3 R = 4.25 x 3 R = 0.13
und weitere 4.25 % auf halbem Weg zwischen 2 und 3 R = 4.25 x 2.5 R= 0.11
und so weiter, also jeder 120 ste deal ( 1/3 von 50% von 4.25 %) bringt dem Konto bezogen auf 100 deals weitere 50% von 4.25% x 4R (= 0.09 R) mit einem Vier-Bagger und zwischewn 3 und 4 R laufen weitere 50 x 4.25 x 3.5 = 0.075 R auf
Nach 120 deals hat man eine Menge Zeit und Disziplin investiert, aber auch (-0.52 + 0.17 + 0.17 + 0.13 + 0.13 + 0.11 +0.07) =
+ 0.26 /120 mal 100, also 0.21 R pro deal verdient. Bisher hatte ich wegen meiner relativ engen SL noch selten mehr als einen 4-Bagger. Deshalb habe ich den Faden nicht weitergesponnen.Aber jeder schöne Trend und jede, auf Dauer unvermeidliche Abweichung in Richtung Rand der Gauß'schen Glockenkurve würde das Ergebnis verbessern.
Bei 9 abgeschlossenen deals pro Woche sollten im Schnitt 2R mehr auf dem Konto liegen als in der Vorwoche. Das wären 2%. So gut sieht es aber in echt nicht aus.
Wo liegt der Fehler?
MfG
hw
leider magst du ja keinen "exakten" Backtest... also werde ich versuchen es dir mit Worten zu erklären.
halten wir mal fest:
- du investierst risikobezogen auf dein Kapital (in "R"-Vielfachen)
- du verwendest das Modell der Gaußschen-Normalverteilung
- du "erwartest" eine langfristige Abweichung von der Normalverteilung
- du fragst dich warum sich dein Ergebnis in den Randbereichen nicht verbessert
Wir nähern wir uns der Lösung über die "Frage": Was hat ein/der Markt mit deinem Kontostand zu tun? => Nichts und daraus folgt:
- Size und Risk/Target erstmal vom Kontostand entkoppeln
- ist der Kontostand "zu klein" liegen "R"-Stopps zu eng
- ist der Kontostand "zu groß" liegen "R"-Stopps/Targets zu weit
- zu eng/zu weit ...???... oh Schreck die Märkte ändern sich ja auch noch...
- Marktänderungen kann man sehen und mit ATR oder Vola auch in Zahlen fassen
- dein statistisches Modell wird schonmal besser und realitätsnäher, wenn du das "R" über die Vola (mit)bestimmst und mit diesem "R" nur noch die mögliche Size unabhängig vom Target über den Kontostand bestimmst
- es wird noch besser wenn du dich nochmals der statistischen Aussage von (Normal)verteilungen erinnerst: Ereignisse werden in den Randbereichen immer unwahrscheinlicher
- Targets sollten also auch "irgendwie" nicht nur vom Risk abhängen, denn wenn ein Markt in "übergeordneter" Zeiteinheit schon weit von seinem statistischen Mittel entfernt ist, ist es wahrscheinlicher das er zurückläuft als das er weiter läuft
- Ein Targetfactor von z.B. "1/sigma" der übergeordneten Zeiteinheit hilft meist schon ganz gut, um das Ergebnis nochmals positiv zu beeinflussen
- bei der Vola-Berechnung scheiden sich die schlauen Geister. Ich bevorzuge mitterweile eindeutig die von Herrn Fendt seit einiger Zeit publizierte Berechnungsmethode
Leider magst du ja auch solche Analysen(denn das sind aus meiner Sicht keine "Backtests") nicht per Software machen... also wünsche ich dir viel Spaß auf Papier / in Excel oder wie auch immer deine "Signalliste" mehrmals für verschiedene Risk/Target/Size Varianten durch zu gehen, um meine "Behauptungen" zu überprüfen und die für dich passende/optimale/gute Variante zu finden;)
Über STATISTISCH UND REAL erfolgreiches Positions-/Money-/Risk-/Portfolio-Management konnte ich in/aus Büchern für mich wirklich nicht viel brauchbares finden.
@TimeTrade,
"...bei der Vola-Berechnung scheiden sich die schlauen Geister. Ich bevorzuge mitterweile eindeutig die von Herrn Fendt seit einiger Zeit publizierte Berechnungsmethode..."
Interessanter Hinweis. Hast Du diesbzgl. eventuell einen Link oder Literaturhinweis etc. ?
ciao,
zentrader
@ zentrader [#3]
Preisträger VTAD Award 2009 (http://www.vtad.de/node/352)
http://www.vtad.de/sites/files/VTAD-Award_2009_1preis_pres.pdf
http://www.vtad.de/sites/files/VTAD-Award_2009_1preis_arbeit.pdf
@ TimeTrade [#2]
"es wird noch besser wenn du dich nochmals der statistischen Aussage von (Normal)verteilungen erinnerst: Ereignisse werden in den Randbereichen immer unwahrscheinlicher"
Das stimmt, allerdings sind sie häufiger, als es die Normalverteilung "erlauben" würde ...
@ xtrade [#5]
eben weil die Märkte nicht wirklich normal(verteilt) sind, gibt es ja auch bessere Näherungen wie die gaußsche Glockenkurve über die Standardabweichung...
Für Kursänderungen funktioniert die Cauchy-Verteilung viel besser und mit einer volaabhängig angepassten Schiefe kommt man erstaunlich gut an die reale Kursverteilung heran.
In einer anderen Arbeit des VTAD-Awards wurde auch genau dieses Thema bearbeitet, nur kam der Autor zu einer Definition von Rauheit und Glätte, um den Effekt abzubilden. Das Problem wurde aus meiner Sicht zwar erkannt, aber ich halte (m)eine volaabhängige Definition für praktikabler und universeller.
http://www.vtad.de/sites/files/VTAD-Award_2009_2preis_pres.pdf
@ TimeTrade [#6]
danke - ich sollte doch mal hin und wieder auf die VTAD-Seite schauen... :-)
Interessant auch Deine Anmerkungen bzgl. der Cauchy-Verteilung für Kursänderungen. Ich denke das ist dafür ein guter Ansatz...
Für meine Monte Carlo Simulationssoftware habe ich aufgrund von Anforderungen div. Kunden zusätzlich zur "reinen" MCS-Methode (also absolutes Ergebnis bzgl. des Mengengerüsts) auch eine optionale "VaR" (value at risk)-Abschätzung implementiert. Diese allerdings standardmässig mit Gauss'scher Normalverteilung. Auch wenn ich kein Freund der "VaR" bin ist dies für die Analyse der MCS (und nicht für die Analyse der Kursveränderungen des gehandelten Instruments selbst!) wohl methodisch ok.
Alternativ habe ich (nur für mich aus Neugier) auch mal diese MCS "VaR" per Cauchy interpretiert... oh weia, wenn man diese Ergebnisse sieht, würde man das entwickeln oder handeln von Handelssystemen aufgrund der potentiellen Risiken wohl eher lassen und einen "anständigen" Beruf ausüben... :-)
Mein Fazit: mit Cauchy-Ansätzen im internationalen Risk Management der Banken wäre uns die Finanzkrise 2007/2008 wahrscheinlich erspart geblieben. Andererseits hätten wir wohl andere Probleme bekommen, wenn keiner mehr etwas wagt, da die Möglichkeit des Scheiterns offensichtlich höher ist, als allgemein angenommen.
Only my two cents...
ciao,
zentrader
Noch ein aktuelles Interview zum Thema "Volatilität":
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,703252,00.html
ciao,
zentrader
@TimeTrade #6
http://www.vtad.de/sites/files/VTAD-Award_2009_2preis_pres.pdf
hat den schönen Titel:
Statistik
zwischen
Euphorie und Panik
Es wird in der Arbeit viel über Statistik geschrieben. Ich habe allerdings einige Zweifel, ob die beschriebene Methode zur Datentrennung in Rauheit und Glätte etwas mit Statistik zu tun hat.
Gruß
YingYang
@ YingYang [#9]
die Arbeit bekam ja auch nur den zweiten Preis;)
und wie ich in meiner Anmerkung schon geschrieben habe, das "Problem" wurde erkannt, eine einigermaßen verständliche "Beschreibung" über Rauheit und Glätte wurde geliefert... aber ich bevorzuge (m)eine andere Lösung.
Ob der Titel "Statistik zwischen Euphorie und Panik" zum "Problem" passt... das ist mir egal und darüber denke ich ich einfach mal garnicht nach.
@ TimeTrade [#2]
Danke für Deine ausführliche Antwort.
Ich bestimme das R über die Vola, das habe ich hier im Forum schon vor jahren gelernt. Aber ich tu's nicht jeden Tag, per Hand ist das nicht machbar. mE auch nicht sinnvoll, außerdem weiß ich ja nie ob sich die kapriziöse Vola auch morgen an meine heutigen Berechnungen hält.
Was meinst Du mit 1/sigma?
Wie ermittelst Du das statistische Mittel des Marktes, das erscheint mir unmöglich.Glaubst Du, daß der Markt immer wieder zum Mittel zurückkehrt, wie zu einem gleitenden Durchschnitt. Dann meinst Du wohl auch den moving average. Aber in welcher Zeitebene und in welchem Markt?
Die Fend'sche Vola ist mir zu hoch.
Über Posi...und riskmgmt konnte ich für mich viel in Büchern lernen. zB bei Tuchar Chande oder beim viel geschmähten Doc van Tharp.
zu Beitrag 5: Volle Zustimmung.
Vielleicht ist mein R wirklich zu klein, aber dafür sind die drawdowns nicht so groß. Einen Turtle-DD finde ich schrecklich hoch. Außerdem benütze ich sehr kurze Trendabschnitte zum Einstieg. Ein 20 oder gar 40-Tage -Hoch mit einem riesigen Stop, das verkrafte ich schon beim Eingeben nicht und erst recht nicht bei einer Contra-Bewegung. Mit Kurzzeit-Trendfollowing kann ich oft die Gegenbewegung mitreiten und wenn ich bei einem großen Trend immer wieder mal ausgestoppt werde, ist doch nicht so schlimm, wenn ich durch Wiedereinstiege 75 % der Bewegung mitbekomme.
MfG
hw
@ hardworker [#11]
1/sigma hatte ich hier mal zur (nachträglichen) Anpassung des Target vorgeschlagen.
Wenn ein Markt / eine Aktie sich als HL(EOD) sagen wir durchschnittlich 1,7% bewegt und dein Einstiegspunkt wäre auf dem Level bei 1,3% der HL-EOD-Range...
-> die wievielfache (Standard)abweichung(sigma) wären diese 1,3%?
-> wenn es "in der Mitte liegt" also Sigma ~ "1" kannst bleib das "volle" Target denn 1/1 ="1" ist es mehr am Rand, also z.B. sigma ~ "2" dann ergibt sich z.B. nur noch das halbe Targetlevel, denn 1/2 = "0.5"
=> die Wahrscheinlichkeit das "volle" nur riskbasierende Target nach bereits erfolgten großen Tagesbewegungen zu erreichen ist geringer, weil das ja eine Spekulation auf die relativ seltenen BigMoves wäre und meist wenig mit dem eigentlichen Handelsansatz zu tun hat
statistisches Mittel eines Marktes... du willst es aber genau wissen;)
also ob das auch über MA's geht... ich weiß es nicht weil ich es anders angehe.
Wir hatten hier mal einen wahren "Meister" im "DeTrending". Das war der nette Herr mit den hübschen dunkelblauen EXCEL-Charts, der hatte ein paar gute Ideen und war leider zu dünnhäutig/ängstlich um sich in der (Forums)Öffentlichkeit wohlzufühlen.
Über/Nach dessen Konzept der "Kanalberechnung" habe ich meiner aktuelles "Range"-Berechnungsmodell nachgeprüft und auch ohne aktuelle Vergleichscharts passen meine (Nach)Brechnungen noch immer sehr gut für alle meine Werte.
Also es ist bei mir kein direkter MA, ich brauche auch mehr wie eine "Zeiteinheit" für das "DeTrending" und die Asymetrien der "nicht Normalverteilungen" werden volaabhängig noch etwas korregiert. ("Mehr" kann ich dir an dieser Stelle dazu nicht sagen;)
Wir hatten hier mal einen wahren "Meister" im "DeTrending". Das war der nette Herr mit den hübschen dunkelblauen EXCEL-Charts, der hatte ein paar gute Ideen und war leider zu dünnhäutig/ängstlich um sich in der (Forums)Öffentlichkeit wohlzufühlen.
Kannst Du hierzu vielleicht noch ein paar Hinweise liefern?
Ich arbeite trotz allem Für und Wider mit MAs und bin aber immer interessiert an neuen Konzepten. Bspw. hat auch Stridsman im aktuellen ActiveTraders ein paar recht interessante Denkanstösse geliefert.
@ tradingscape [#13]
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?F=47&CP=0&ST=121187&page=0
Ist allerdings eine Menge zu lesen, sowohl über das eigentliche Thema, als auch über die Kommunikationsweise des Herrn.
@ Livetour [#14]
...dieses Thema habe ich auch gefunden, aber das sind über 700 Beiträge. Sorry, aber das kann ich unmöglich durchlesen. Deshalb ging meine Frage eher in die Richtung, ob es irgendwo vllt. eine Zusammenfassung oder dergleichen gibt.
@ tradingscape [#15]
http://www.drechsel-robert.de/html/erlauterungen.html
Teil 1: Die Grundidee des Zykluskonzepts
Teil 2: Das Zeitrahmenkonzept
Teil 3: Die Ermittlung von Zyklen
Teil 4: Das Konzept der lang - und kurzfristigen Umhüllungsbänder
Teil 5: Trend- und Timingzyklen
Teil 6: Die optische Darstellung der Zyklen
Teil 7: Das Konzept der Zyklusstufen
Teil 8: Das Konzept der dynamischen Anpassung der Zyklen
Teil 9: Das Prinzip des Zyklussynchronismus
Teil 10: Impuls - und Korrekturwellen
Teil 11: Aufwärts -, Abwärts - und Seitwärtstrend im Zyklusmodell
Teil 12: Die Richtung von Kursverlauf und Zyklen
Teil 13: Die Kombination von Kurs - und Zeitzielen
Teil 14: Das Konzept der links- und rechtsseitigen Translation
Teil 15: Das Oszillatorkonzept
Teil 16: Zyklen und Elliott - Wellen
Teil 17: Zyklusdarstellung mit Hilfe von Long - Short- Zeitreihen
Teil 18: Zyklen und Stoppstrategien
Teil 20: Marktzyklus-Modell für den kurzfristigen Intraday-Handel
Teil 21: Fallstudien