Marzell
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Vegas77: Skandal der Börsenmafia !

ich erhalte den Brief (ungewollt) und hab den Kursanstieg erfolgt. Gestern und heute aber starker Rückgang.

Die Autoren behaupten hier, "böse Buben" shorteten die Aktie und verursachten den Rückgang.

Ich hab ebenfalls shorten versucht, bekam sie aber ncith geliehen.

Kann man dieses Papier überhaupt shorten ? Wer verleiht dieses Papier ?

Oder ist es nur eine Schutzbehauptung der Autoren ?

Grüsse
Marzell

http://www.deutscher-aktienbrief.net/?51

Geschrieben von Marzell am
sbendel
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12 Jahre 6 Monate

@ Marzell [#1]

du musst

"böse Buben" shorteten die Aktie und verursachten den Rückgang

interpretieren als

Leute, die die Aktie jetzt promoten und sie vorher viel billiger bekommen haben, verkaufen jetzt.

Keine Ahnung worum es hier speziell geht, aber bei den ausländischen Pennystocks (die merkwürdiger- oder besser begründetetweise gerne in Deutschland gelistet werden.) scheint das Drucken von Aktien noch eifnacher zu gehen als das Gelddrucken bei der FED.

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zorrie
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12 Jahre 6 Monate

@ Marzell [#1]
Kann man dieses Papier überhaupt shorten ? Wer verleiht dieses Papier ?

Bei Interactive Brokers geht es nicht, es gibt dazu keine verfügbaren Stücke.
Schade, die Chancen später billiger als aktuell 15,50 EUR wieder einzudecken sind sehr hoch.

zeno
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Scheint das üblich pump-and-dump Spiel zu sein. Den letzten beissen die Hunde.

Man beachte auch den unnatürlich stetigen Anstieg.

limitup
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12 Jahre 6 Monate

Bei Vitrade kann man fast jede Aktie shorten ohne Leihe. Manche shorts muss man zum Tagesende glattstellen. bei anderen Aktien kann man bis zu 5 Tagen short bleiben.

Auch das hier erwähnte Wertpapier (Vegas77 ??) kann man bei Vitrade shorten (sino glaube auch)

dansmo
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ limitup [#5]

Ohne Leihe darf man dieses Papier nicht shorten laut BaFin Regularien, da Deutschland offenbar Primärmarkt ist.

Seltsam, dass das bei Vitrade geht. Müsste man eigentlich zur Anzeige bringen.

AAA
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ zorrie [#3]

"Schade, die Chancen später billiger als aktuell 15,50 EUR wieder einzudecken sind sehr hoch."

Zorrielein, du lebst aber gefährlich! Wann soll das sein? ;) Aktuell: 22,48 EUR

Bei 35.- short hätt ich mir noch gefallen lassen.

Archie
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Wer einen derartigen Dreck anfasst, darf sich nicht wundern, wenn er voll einen vors Zifferblatt gehauen bekommt!

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zorrie
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12 Jahre 6 Monate

@ AAA [#7]

du lebst aber gefährlich!

Das Leben ist ja sonst nicht so aufregend, da müssen eben die Finanzmärkte herhalten.

Heute habe ich bei Interactive Brokers tatsächlich 150 Stück Vegas77 zu knapp 21 shorten können. Mehr Stücke waren nicht verfügbar.

Der erste Leerverkauf meines langen Börsenlebens. Ich sehe mich schon für dieses Vergehen im Knast sitzen, unter der neuen Bundesregierung ...

scorpion260
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ zorrie [#9]

Der Name dieses Titels sagt doch eigentlich schon alles aus*g.
Pures Casino;-).

Diskutiere doch mal mit limitup über diese Bude, der kennt sich mit dem Shorten gepushter pennystocks aus.

Nur ein Tip.

Grüße

Marzell
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

der neue Brief:
"" Bei 100% hatten wir die Hälfte unserer Position verkauft und dicke Gewinne mitgenommen. Jetzt sind wir wieder massiv neu eingestiegen, weil wir den Einbruch der Aktie in den letzten Tagen für völlig unberechtigt und entsprechend für eine unglaubliche Möglichkeit halten, noch einmal zu echt günstigen Einstiegskursen nachkaufen zu können. Die Aktie wurde in den vergangenen Tagen grundlos durch kriminelle Spekulanten sabotiert.""

Köstlich! Man sieht förmlich den Geifer aus dem Mund tropfen.

http://www.deutscher-aktienbrief.net/?51

Man kann das verfluchte Ding einfach nicht shorten.

Grüsse
Marzell

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Der Swiss Money Report schrieb am 07.05.11:

Liebe Leser, wir haben nun mit einem der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der technischen Aktienanalyse über die Aktie von Vegas77 (WKN A1C8PY) gesprochen. Charles Vignari bewertet Aktien aus rein technischer Sicht und stellt so ein Chance-Risiko-Profil zusammen.

Durch seine Bewertungsmethoden versucht er, Wendepunkte im Chart finden, anhand derer man Kauf oder Verkaufs-Entscheidungen besser treffen kann. Er ist somit auch in der Lage, äußerst präzise Kursziele zu errechnen. Lesen Sie in unserem Kurz-Interview vom 7. Mai 2011, was er zur Aktie von Vegas77 zu sagen hat:

SMR: Herr Vignari, die Aktie von V77 ist in den vergangenen Wochen um 362% gestiegen, dann um 79% gefallen und bewegt sich immer noch in sehr großen Schritten - Was ist Ihre Einschätzung zum Kursverlauf?

CV: Für eine Aktie sind solche großen Kursausschläge absolut normal. Der Kurs entsteht aus Angebot und Nachfrage. Panik und Gier spielen SMRei eine große Rolle. Der Vorteil daran ist, dass man menschliche Verhaltensmuster in statistischen Bewegungen messen und schließlich prognostizieren kann. Die technische Aktienanalyse basiert größtenteils auf Psychologie.

Bei Vegas77 können wir ganz klare Trends erkennen. Nach dem Anstieg auf 36.95 Euro erfolgte eine kaum zu bremsende Korrektur bis auf 7.81 Euro. Diese wurde mit ca. 61.8% korrigiert, bis auf 25.55 Euro. Das entspricht einem exakten Fibonacci-Maß. Diese Aufwärtsbewegung wurde mit dem exakten Fibonacci-Retracement von 76.4% korrigiert und endete bei 12.00 Euro. Für uns ist das ein Zeichen für einen starken Wendepunkt.

Zu erwarten wäre nun eine Aufwärtsbewegung ausgehend von 12.00 Euro. Das Kursziel für die erste Kurswelle nach oben läge bei 29.74 Euro oder sogar bei 40.70 Euro. Alles in Allem spricht nun viel für eine Bodenbildung im Aktienkurs. Der nächste Widerstand liegt beim letzten Hoch von 25.55 Euro und bis dahin könnte man bereits eine Rendite von über 60% erzielen. Aus technischer Sicht ist Vegas77 für mich ein Kauf.

SMR: Herr Vignari, beunruhigt Sie ein so starker Kurseinbruch, wie wir ihn vor 2 Wochen gesehen haben, nicht?

CV: Ganz im Gegenteil! Zum Einen war dieser Kurseinbruch nur so extrem, weil Leerverkäufer unter Kleinanlegern eine Verkaufs-Panik auslösten. Zum Anderen gibt es diese extremen Bewegungen auch bei bekannten Unternehmen. Der Vorteil am aktuellen Kursniveau ist, dass man mit einer "relativ kleinen" Bewegung bereits sein Kapital spielend leicht wieder verdoppeln kann. Eine gute Möglichkeit, Verluste aus dem Kurseinbruch wieder schnell gut zu machen. Eine Aufwärtsbewegung um 18 Euro bedeutet beim Kurs von 12 Euro einen Anstieg um 150%.

SMR: Welchen Ratschlag würden Sie unseren Lesern beim aktuellen Kursniveau gerne noch mit auf den Weg geben?

CV: Im Grunde genommen einen ganz einfachen Ratschlag: Lassen Sie sich nicht verunsichern. Wendepunkte sind die besten Möglichkeiten für den Ein- und Ausstieg. Wenn Sie im Tief nach einem Kurseinbruch verkaufen, können Sie Ihre Verluste kaum wieder gut machen. Eine übertriebene Kurskorrektur sollte man unbedingt zum Einstieg nutzen.

Bild entfernt.

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Vegas 77 - Warum die Börse einen so schlechten Ruf hat

Frankfurter Allgemeine Zeitung / FAZ / er (11.05.11) - Der Handel mit Aktien, also Eigentumsanteilen an Unternehmen, ist eigentlich eine seriöse Angelegenheit. Warum er dennoch vielfach einen so schlechten Ruf hat, zeigt unter anderem das Beispiel der Vegas 77 Entertainment.

Aktienmarkt hat in der breiten Öffentlichkeit einen schlechten Ruf. Alles nur Zockerei, Kasino, und das sind die eher harmlosen Einschätzungen.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~EAC37A7DDA69C4162815BF64FF9A163BB~ATpl~Ecommon~Scontent.html )

gautama2
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12 Jahre 6 Monate

@ Richard Ebert [#13]

Na, die haben ja super recherchiert. Auf onvista sieht man beim Chart noch den alten Namen des Börsenmantels: CURCHO CAPITAL SE

http://www.onvista.de/aktien/snapshot.html?ID_OSI=37651367&SEARCH_VALUE=A1C8PY

Mit diesem Namen kommt man dann schon ein wenig weiter.

http://www.amiculum.de/Curcho.html
http://www.xing.com/profile/Harald_Haeuser

Mir ist ja weitere Zeit dafür zu schade, aber ein FAZ Typ sollte da doch geübter sein und mehr als heisse Luft produzieren können.

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Warnung vor / Distanzierung von Börsenbriefen

Schnigge.de (23.05.11) - Derzeit befinden sich verschiedene Mail/Fax-Machwerke angeblicher Börsendienste im Umlauf. Dort sollen Wertpapiere der Vegas77 angepriesen und offensichtlich Nachfrage in dem Wertpapier generiert werden.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG distanziert sich in aller Form von diesen Rundsendungen, hat weder Verbindungen zu den Versendern noch sind die handelnden Personen dort bekannt und weist auf folgende Punkte hin:

In verschiedenen Reports wird behauptet: „SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank bietet weitere Aktien zu 15 Euro an."

Zudem wird behauptet, dass „weitere, nicht in Anspruch genommene Bezugsrechte in Anspruch genommen werden können."

Darüber hinaus wird geschrieben: „Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Jens Fischer unter der Telefonnummer xx oder per Email an xx@schnigge.de".

Hierzu stellen wir wie folgt richtig:

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG bietet in keinem Fall Wertpapiere der Vegas77 an, weder zu 15 Euro, noch zu einem anderen Preis. Es handelt sich ohnehin nicht um ein öffentliches Angebot der Kapitalerhöhung (es wurde kein Prospekt erstellt, der Anlegern die Beurteilung der Gesellschaft und der Risiken eines Investments ermöglicht), so dass ein öffentliches Angebot ohnehin nicht rechtens ist.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG plante, eine Vermittlung von Bezugsrechten innerhalb der bestehenden Aktionärsstruktur durchzuführen. Personen, die noch keine Aktionäre waren, können daher auch nicht an der Bezugsrechtsvermittlung teilnehmen und folglich auch keine Bezugsrechte ausüben. Die freie Teilnahme an der Bezugsrechtsvermittlung, die mit der Aussage suggeriert wurde, ist nicht gegeben. Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG hat kein Interesse, mit derartig unseriösen Vorgehensweisen in Verbindung gebracht zu werden und hat daher beschlossen, die Bezugsrechtsvermittlung NICHT durchzuführen.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG führt praktisch keine Anlageberatung, insbesondere nicht bei Privatpersonen durch. Daher beantwortet die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG keinerlei Fragen von Privatanlegern, insbesondere nicht zu Qualität der Gesellschaft oder Art und Bedingungen der Kapitalerhöhung.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank distanziert sich im übrigen deutlich in Art und Form der oftmals nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Mitteilungen an Privatpersonen, die über – ob richtig oder falsch dargestellt mag dahingestellt bleiben – Prognosen dazu animiert werden sollen, Wertpapiere einer bestimmten Gesellschaft zu erwerben.

Es ist zu vermuten, dass – entweder direkt oder über Umwege – die Schreiber solcher Empfehlungen durch bestehende Aktionäre für ihre Tätigkeit, die das Anziehen der Kurse zur Folge haben sollen – entlohnt werden. Darauf weisen auch die mehr oder minder deutlichen Angaben zu Interessenkonflikten hin, sofern sie denn überhaupt in diesen Machwerken genannt werden.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf eine Mitteilung der deutschen Finanzaufsicht BaFin, die auf solche ungefragt zugesandten Nachrichten eingeht, sie dort als „Spam" bezeichnet.

Bitte folgen Sie dazu diesem Link:

http://www.bafin.de/cln_171/nn_989304/SharedDocs/Mitteilungen/DE/Verbraucher/VM__Weitere/vm__110307__faxspam.html

(Quelle: http://www.schnigge.de/newsdetail/news/2/warnung-vor-distanzierung-von-boersenbriefen.html)

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Einstellung der Preisermittlung

Auf Antrag der EUWAX AG wird die Preisermittlung im Freiverkehr für die Inhaber –Aktien o. N. Vegas77 Entertainment SE - WKN A1C 8PY / ISIN DE000A1C8PY2 – mit Ablauf von Dienstag, dem 24. Mai 2011, eingestellt.

Stuttgart, den 24. Mai 2011

Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH

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zorrie
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12 Jahre 6 Monate

Vegas77 gehört zu den meist gehandelten Aktien der Comdirekt

http://tinyurl.com/3p98gru

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

@ zorrie [#17]

Hier die Tabelle - ist schon beeindruckend.

Top Ten Mai

Platz zuvor Name WKN 1 1 Commerzbank AG 803200 2 3 Deutsche Bank AG 514000 3 6 Infineon Technologies 623100 4 11 BASF SE BASF11 5 13 Deutsche Telekom AG 555750 6 5 Daimler AG 710000 7 9 E.ON AG ENAG99 8 16 Volkswagen AG 766403 9 >20 Allianz SE 840400 10 >20 Vegas77 Entertainment A1C8PY
gautama2
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12 Jahre 6 Monate

Die Ratten verließen das sinkende Schiff, die blinden Passagiere kloppen sich um die letzten Rettungsboote :)

Vom Handelsvolumen im Chart betrachtet müsste aber der April auch ein Top-Monat gewesen sein. ?-(

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Gelesen auf Wallstreet Online:

Im heutigen Aktionärsbriefs Nr.22 schreibt Hans A. Bernecker:

Ermitteln müsste die Staatsanwaltschaft eigentlich bei Vegas77 (A1C 8PY; 11,57 €). Um Leerverkäufer zum Eindecken zu zwingen, wollte das Unternehmen eine Kapitalerhöhung durchführen. Das scheiterte kläglich. Die in Börsenkreisen als Luftnummer geltende Aktie ist nicht mal 50 Cent wert.

Kurs am Freitag runter bis auf 6,15 Euro.

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Sind 'deutsche' Pennstocks vergleichbar mit Micro Stocks in den USA ?

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Trading In 17 Companies In Proactive Effort To Combat Microcap Stock Fraud

Mondovisione.com (07.06.11) - The Securities and Exchange Commission today suspended trading in 17 microcap stocks because of questions about the adequacy and accuracy of publicly available information about the companies, which trade in the over-the-counter (OTC) market.

The trading suspensions spring from a joint effort by SEC regional offices in Los Angeles, Miami, New York, and Philadelphia; its Office of Market Intelligence; and its new Microcap Fraud Working Group, which uses a coordinated, proactive approach to detecting and deterring fraud involving microcap securities. The trading suspensions follow a similar suspension last week against Uniontown Energy Inc. (UTOG), based in Henderson, Nev., and Vancouver, Canada.
Additional Materials

* Trading Suspension
* Order

“They may be called ‘penny stocks,’ but victims of microcap fraud can suffer devastating losses,” said Robert Khuzami, Director of the SEC’s Division of Enforcement. “The SEC’s new Microcap Fraud Working Group is targeting the insiders and promoters, as well as the transfer agents, attorneys, auditors, broker-dealers, and other “gatekeepers” who flourish in the shadows of this less-than-transparent market.”

George Canellos, Director of the SEC’s New York Regional Office, added, “The investing public does not have accurate or adequate information about these securities to use in making informed investment decisions. Nonetheless, stock-touting websites, twitter users, and often anonymous individuals posting to Internet message boards have hyped many of these companies, and these promotional campaigns have been followed by spikes in share price and trading volume.”

The 17 companies and their ticker symbols are:

* American Pacific Rim Commerce Group (APRM), based in Citra, Fla.
* Anywhere MD, Inc. (ANWM), based in Altascadero, Calif.
* Calypso Wireless Inc. (CLYW), based in Houston.
* Cascadia Investments, Inc. (CDIV), based in Tacoma, Wash.
* CytoGenix Inc. (CYGX), based in Houston.
* Emerging Healthcare Solutions Inc. (EHSO), based in Houston.
* Evolution Solar Corp. (EVSO), based in The Woodlands, Texas.
* Global Resource Corp. (GBRC), based in Morrisville, N.C.
* Go Solar USA Inc. (GSLO), based in New Orleans.
* Kore Nutrition Inc. (KORE), based in Henderson, Nev.
* Laidlaw Energy Group Inc. (LLEG), based in New York City.
* Mind Technologies Inc. (METK), based in Cardiff, Calif.
* Montvale Technologies Inc. (IVVI), based in Montvale, N.J.
* MSGI Security Solutions Inc. (MSGI), based in New York City.
* Prime Star Group Inc. (PSGI), based in Las Vegas, Nev.
* Solar Park Initiatives Inc. (SOPV), based in Ponte Verde Beach, Fla.
* United States Oil & Gas Corp. (USOG), based in Austin, Texas.

Some examples of the promotions are as follows:

* Calypso Wireless Inc. has not filed periodic reports since February 2008, when it filed a report for the period ending Sept. 30, 2007. Despite that, the company’s share price rose from 4 cents on Sept. 21, 2011 to an intra-day high of 17 cents on Sept. 24, 2011. Over the same period, trading volume jumped to nearly six million shares, up from 376,000 shares. On Sept. 24, 2011, a stock-promoting website encouraged investors to continue buying Calypso Wireless shares (PINK: CLYW, CLYW message board), stating, in part, “Over the week, CLYW stock has been running wild … This CLYW stock rush happened just like that, on no company’s news and on old, well known SEC filings, done for the investment community.”

* Shares in Kore Nutrition Inc. began to spike on Aug. 31, 2010, following the release of a company-paid research report setting a target price of $10.50. Moreover, on Sept. 1 and 8, 2010, the company issued press releases announcing new distribution agreements to market its energy drinks. The research report and distribution agreement claims were reiterated on numerous stock-promotion websites, touting Kore Nutrition as a “winner.” Kore Nutrition’s quarterly report for the period ending Sept. 30, 2010, filed with the SEC on Nov. 15, 2010, made no mention of the announced distribution agreements.

* Montvale Technologies Inc. announced the dissolution of the company on Feb. 12, 2010, and last filed financial statements with the SEC for the third quarter of 2009. The company’s shares have nonetheless continued to trade, and to be promoted. On Dec. 22, 2010, a website recommended a “closer look” at Montvale Technologies, claiming it “has the potential to do very well in the short term.” That day, the share price rose 75 percent from 12 cents to 20 cents, and trading volume soared 500 percent over the prior day.

The Microcap Fraud Working Group is a joint initiative of the SEC’s Division of Enforcement and Office of Compliance Inspections and Examinations. The Working Group is pursuing a strategic approach to combating microcap fraud by focusing on recidivists and insiders, and on the attorneys, auditors, broker-dealers, transfer agents and other gatekeepers that facilitate a large volume of the fraud in this sector. The Working Group is comprised of staff from the SEC’s headquarters in Washington D.C., each of its 11 regional offices, and from the Office of Market Intelligence, Division of Corporation Finance, Division of Risk, Strategy, and Financial Innovation, Office of General Counsel, Division of Trading and Markets, and the Division of Investment Management.

For additional information about trading suspensions, including answers to frequently asked questions, read the SEC’s Investor Bulletin on Trading Suspensions available at http://www.sec.gov/investor.shtml as well as on http://www.Investor.gov.

(Quelle: http://www.mondovisione.com/media-and-resources/news/sec-suspends-trading-in-17-companies-in-proactive-effort-to-combat-microcap-stoc?disablemobileredirect=true )

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Vegas77 Entertainment SE WKN A1C8PY – Verbraucherdienst e.V. informiert

Tatsächlich sprangen auch andere Börseninformationsdienste im Frühjahr 2011 auf die Nachricht an und berichteten entsprechend zu Vegas77. Naturgemäß zog der Kurs zunächst an ungeachtet dessen dass es eigentlich kaum konkrete Informationen und Fakten gab die diese Kursentwicklung technisch begründen hätten können.

Einzig auf der Webseite des Unternehmens Vegas77 ist eine konkrete Information zu finden. Der Inhalt der Webseite besagt dass es sich bei Vegas77 um eine Beteiligungsgesellschaft handelt die Beteiligungen an einer Reihe von Gesellschaften im Ausland halte. Schaut man auf die aktuell veröffentlichten Beteiligungen so ist dies nur die Vegas77 Casino die der Gesellschaft zu 100 Prozent gehört.

Inhalt aus der Webseite:

„Die Vegas77 Entertainment SE ist derzeit an Vegas77 Casino zu 100% beteiligt. Dieses Casino bietet die klassischen Online-Glücksspiele (Roulette Blackjack Poker etc.) an. Vegas77 soll unter der Leitung der Vegas77 Entertainment SE zu einem Markt führenden Unternehmen ausgebaut werden.

Aktuell laufen Verhandlungen über die Akquise eines weiteren Casinos mit Sitz in Malta. Mit Hilfe dieser Beteiligung können Spieler in der EU besser erreicht werden. Bitte lesen Sie hier welche Beteiligungen in Zukunft akquiriert werden sollen.“

Quelle: http://www.vegas77-entertainment.com/content-de.php?seite=investments-de

Klickt man auf den link des Wortes “hier“ im Satz „Bitte lesen Sie hier welche Beteiligungen …usw.“ öffnete sich zum Zeitpunkt der Recherche (14.06.2011/ 14.50h) eine Seite ohne Inhalt. Also keine Akquise hinsichtlich weiterer Beteiligungen?

Auch über Umsätze Gewinne oder Einzelheiten zum operativen Geschäft der Vegas77 Casino erfährt man nichts. Selbst via Google lassen sich keine weiterführenden Informationen finden.

Die Rubrik „Zukunft“ der Webseite gibt lediglich Auskunft über den Umfang geplanter also angedachter Beteiligungen. Börsen- bzw. kurstechnisch haben diese Absichtserklärungen wenig Substanz. Vergleichbar wäre es wohl wenn Bill Gates zu Beginn seiner Karriere erklärt hätte er habe vor mit weiter entwickelten Windowsbetriebssystemen ein Global Player zu werden. Damit hätte man wohl kaum eine kometenhafte Kursentwicklung verursacht.

Ebenso wenig Vertrauen vermittelt die Tatsache daß zur Verbreitung von Presse- bzw. Ad-hoc-Meldungen eine wenig bekannte PR-Firma und ein recht umstrittene Börsenbrief genutzt werden. Tote links und wenig organische Information auf der eigenen Webseite fördern ebenso wenig Vertrauen in die Aktie der Vegas77 wie die Tatsache das man im Impressum lediglich erfahren kann dass der Geschäftsführer A. Joy heißt und Vegas Entertainment SE in den Niederlanden beheimatet ist.

Umstrittener Börsenbrief

„Allein die geplante Übernahme eines europäischen Online-Casinos könnte den Kurs schnell explodieren lassen“ so schrieb der Börsenbrief Bulle & Bär (Bulle & Bär Ltd. London) im März. Das österreichische Webportal Xperi.at informierte dazu bereits vor einiger Zeit wie folgt;
Von den sechs Empfehlungen des Dienstes in der Zeit von Juli 2009 bis April 2010 erlitten vier deutliche Kursverluste zum Teil nach Insolvenz eine Aktie ist ohne Börsennotierung eine weitere ist seit Monaten vom Handel ausgesetzt.

Die Aktie der Vegas77 Entertainment SE wird am Open Market gehandelt. Dieser Markt ist nur wenig reguliert und bietet daher viel Spielraum. Aus diesem Grund wird bei seriösen Beratungen auf die deutlich höheren Risiken des Open Market hingewiesen. Auch im Fall der Vegas77 – Aktie folgte was in der Vergangenheit bereits bei vielen anderen Werten dieses Handelssegmentes zu beobachten war: Wochenlang intensiv-aggressive Anpreisung via Fax Telefon und Pressemeldungen ließen den Kurs zunächst durch die Decke gehen. Dann stürzte der Kurs plötzlich ab. Vegas 77 stand am 13.06.2011 bei einem Schlusskurs von 6,74 Euro.

Gerüchte über groß angelegten Betrug

Einen „Skandal der Börsenmafia“ will ein Deutscher Aktienbrief mit Adresse in Großbritannien nach dem Absturz entdeckt haben. Eine „Horde Krimineller“ habe das Papier abgeschossen: „Vermehrt wurden Gerüchte verbreitet Vegas77 sei ein groß angelegter Betrug und die Kasinobeteiligungen würden gar nicht existieren.“

Zuvor hatten Tippdienste die Aktie massiv empfohlen der Deutsche Aktienbrief riet weiter zum Kauf und wirbt damit „das die Aktie auch für Börseneinsteiger geeignet sei”.

Für unerfahrene Anleger eignen sich Werte des Open Markets wie Vegas77 definitiv nicht. Bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind viele Eingaben zu Vegas77 eingegangen die Aufsichtsbehörde führt bereits entsprechende Untersuchungen durch.

Verbraucherdienst e.V informiert- berät – hilft und kämpft mit angeschlossenen Anwälten für das §Recht der Mitglieder 0201-176790

(Quelle: http://www.mittelstandcafe.de/vegas77-entertainment-se-wkn-a1c8py-verbraucherdienst-e-v-informiert-428957.html/ )

autokor
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12 Jahre 6 Monate

Mit dem Ding kann man sicher sehr gut verdienen wenn man den Markt macht. Mittlerweile ist der Handel zwar recht eingeschlafen aber vor ein paar Wochen gingen ja riesige Stückzahlen um und das bei BID/ask Spreads von 3 % und mehr.

Ich vermute mal hier konnte man was verdienen auch ohne der Initiator dieser krassen Abzocke zu sein.

Grüsse

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Mailwerbung vom 25.06.11

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Sie brauchen Strategie, um Geld zu verdienen - Jetzt Rebound-Gewinne - Kaufkurse nutzen

ACHTUNG: Aktie hat Short-Attacke überstanden - Gewinnpotential wieder bei 150%

Überzeugt davon, dass GAS eine Erfolgs-Aktie ist sind wir bereits - der Kursverlauf bestätigt es uns. Doch wie können Sie nun sicher stellen, dass Sie auch zu den Gewinnern gehören und am Kursverlauf dieser Aktie partizipieren können? - Dazu gehört die richtige Strategie.

Am 2. Juni hatten wir die Aktie der GAS Corporate Jets AG bei einem Kurs von 1.10 Euro zum Kauf empfohlen. Direkt danach erlebten wir ein Kursfeuerwerk. Die Aktie stieg bis auf 2.53 Euro und wurde in den vergangenen Tagen von Leerverkäufern attackiert. Diese lösten einen kurzen Rutsch der Aktie um 50% auf 1.25 Euro aus.

Bereits wenige Minuten später stand die Aktie wieder bei fast 2 Euro. Wer auf die Panik-Mache nicht herein gefallen ist, konnte innerhalb kürzester Zeit über 50% Extra-Gewinn einstreichen bzw. Die GAS-Aktie so billig kaufen, dass sogar ein Gewinn von 200-300% möglich ist. Strategie ist alles. Hören Sie auf uns!

Korruptes Pack: Die Presse hetzt - und lässt sich von Leerverkäufern dafür bezahlen!

Kommen wir noch einmal zu den angeblichen "Saubermännern" von der Börsenpresse: Deren Strategie ist genauso einfach wie verwerflich: In Internetforen beginnen Sie durch das Verbreiten falscher Informationen gegen Unternehmen zu hetzen. Einige sind sogar so dreist, die Aktien als "Betrug" zu titulieren. Es ist kein Einzelfall, dass sich angeblich "seriöse" Journalisten zusammentun und gezielt Skandal-Artikel lancieren. In diesen werden der Deutsche Aktienbrief und die von uns empfohlenen Aktien dann als "Abzocke" bezeichnet und vor dem Kauf "unserer" Aktien gewarnt.

Warum? Weil diese Journalisten die Aktien vorher leerverkauft haben und mit allen Mitteln versuchen, einen Crash des Aktienkurses auszulösen. Einige dieser Hetz-Artikel wurden sogar gekauft! Es gibt einen Fall von einem Journalisten, der scheinheilig vor Vegas77 warnte, während er gerade wegen Kursmanipulation zu 2 Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe von 150.000 Euro verurteilt worden ist. Dreist ist dabei, dass diese Kriminellen zuerst den Kurs-Crash auslösen und im Nachhinein behaupten "Wir haben Sie doch gewarnt!".

Da keiner dieser kriminellen "Journalisten" im Rahmen seiner Hetz-Artikel auf den bestehenden Interessenkonflikt hinweist (nämlich, dass er die vermeintliche Warnmeldung nur herausgibt, um selbst davon finanziell zu profitieren), ist das ein klarer Fall von Kurs-Manipulation. Vor einigen Monaten wurden im Fall "Wirecard" mehrere "Börsen-Journalisten" im Rahmen einer Razzia verhaftet. Die Redaktion des Deutschen Aktienbriefes hat nun gezielte Beweise für solche Manipulationen erhalten. Ebenso erreichten uns zahlreiche Nachfragen, ob Vegas77 und GAS nur heiße Luft oder gar Betrugsfirmen seien. Natürlich sind sie das nicht! Wir prüfen unsere Aktien selbstverständlich vor einer Empfehlung und können Ihnen getrost sagen: Sowohl Vegas als auch GAS sind stinknormale Unternehmen mit erfolgreichen Geschäftsmodellen und einem großen Gewinn-Potential - sonst würden wir Ihnen diese Aktien sicherlich nicht empfehlen. Solche Behauptungen sind schlichtweg Lügen und wir hoffen dass dies nicht folgenlos bleibt.

Glauben Sie nie der Presse, glauben Sie nur dem Aktienkurs! Und zu Ihrer Information: Wir empfehlen Ihnen nur Aktien, die wir selbst auch besitzen! Sie können sich denken, dass wir an nachhaltig steigenden Kursen interessiert sind, damit auch wir höchstmögliche Gewinne realisieren können.
Unsere Handelsempfehlung: Die Aktie steigt weiter - mindestens 150% Gewinn sind noch drin

Einen Tipp hatten wir Ihnen immer wieder gegeben: Setzen Sie auf keinen Fall Stop-Loss-Limits! Leerverkäufer können den Kurs attackieren und Ihre Stop-Loss-Order zu einem unfairen Kurs "abfischen". Während Sie dann zu einem sehr schlechten Kurs verkaufen, springt der Aktienkurs gleich wieder um 50-100% nach oben und Sie schauen nur noch zu.

Von daher sollten Sie Ihre Strategie so ausrichten, dass Sie im Falle eines schnellen Kursrückgangs zusätzliche Aktien hinzu kaufen und die niedrigen Kurse für einen Extra-Gewinn nutzen - denn der Kurs wird ja im Anschluss garantiert wieder sehr stark zurück steigen.

Fundamental entwickelt sich die GAS Corporate Jets AG prächtig. Gerade erst hat die GAS-Muttergesellschaft einen Gewinn von 1.5 Mio. Euro im ersten Halbjahr vermeldet. Die GAS-Aktie sollte ohne weiteres bis auf mindestens 5 Euro steigen. Selbst dann ist die Aktie immer noch ein Schnäppchen. Kaufen Sie GAS-Aktien bis mindestens 3 Euro, Sie werden sehen, dass der nächste starke Kurs-Anstieg schon bald kommen wird!

» GAS Corporate Jets AG / WKN A1JJBS / ISIN CH0125943453

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

"Dreist ist dabei, dass diese Kriminellen zuerst den Kurs-Crash auslösen und im Nachhinein behaupten "Wir haben Sie doch gewarnt!"."

Ich schmeiss mich weg :)
Da gibt es noch die anderen Kriminellen, die wegen Kurspushens Klagen am Hals haben und trotzdem weiter versuchen eine Aktie schön zu reden, weil sie sie vorher gekauft haben und anderen Deppen teurer verkaufen möchten. Trotzdem ein Geschäft an dem beide Seiten gut verdienen, sowohl die Pusher als auch die, die über den Schrott schreiben und davor warnen und am Ende die Verlierer und Gewinner des Spiels vor Gericht vertreten. Ein schöner Geldkreislauf ist da zu beobachten.

Schlimm dabei ist, dass sich die Börsen für diesen Mist missbrauchen lassen und solche Schrottaktien aus Gebührengeilheit überhaupt handeln lassen.

sbendel
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Ich schlage eine 10% Finanzmarktransaktionssteuer für alle Aktiengeschäfte an nicht regulierten Börsen vor. Und zwar jeweils vom Käufer (Idiot) und Verkäufer (potentieller Betrüger). Dann bleibt das Geld wenigstems beim Staat, der im Zweifel ein kleinerer Idiot und kleiner Betrüger ist.

limitup
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#25]

Zitat;

Da gibt es noch die anderen Kriminellen, die wegen Kurspushens Klagen am Hals haben und trotzdem weiter versuchen eine Aktie schön zu reden, weil sie sie vorher gekauft haben und anderen Deppen teurer verkaufen möchten. Trotzdem ein Geschäft an dem beide Seiten gut verdienen, sowohl die Pusher als auch die, die über den Schrott schreiben und davor warnen und am Ende die Verlierer und Gewinner des Spiels vor Gericht vertreten. Ein schöner Geldkreislauf ist da zu beobachten.

Gebe Dir vollkommen Recht. Das deutsche Recht ist leider so löchrig. habe mich mal informiert: Wenn diejenigen die das pushen und dann verkaufen, das eindeutig in Ihren Newslettern bekanntgeben, also den Interessenskonfikt disclaimen dann, so die Rechtsauskunft, ist denen schwer beizukommen.

gautama2
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ limitup [#27]

Genau. Stoppen liesse sich das nur über einen Entzug der Handelbarkeit, bzw. korrekte Durchleuchtung der Klitschen vor dem Listing.
Das scheint mir nicht gegeben zu sein. Der mündige Bürger wird doch sonst überall so geschützt. Warum nicht hier? Stattdessen werden hinterher die Gerichte zugemüllt.

benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#28]

Der mündige Bürger wird doch sonst überall so geschützt. Warum nicht hier?

Bei solchen Fragen findet man die Antworten immer dann wenn man nach den Nutzniessern und Profiteuren fragt.

Neben den Gaunern ist es doch die Finanzindustrie die daran mitverdient. Einer Bank ist es egal ob der Kunde gewinnt oder verliert, wichtig ist doch nur das der Umsatz stimmt und somit die Provision.

Betrachtet man die Entwicklung der Gewinne von Grossbanken, so steht die Provisionseinnahme zu 80% in den Bilanzen.

autokor
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

Ich finde diese Dinger voll interessant.
Es gibt eine Gruppe die weiss dass es Abzocke ist und so viel wie möglich so hoch wie möglich verkaufen möchte . und die Betrogenen die erst kaufen wollen unbedingt und dann verkaufen. Und eine die auch weiss dass es Abzocke ist aber trotzdem die Aktie handelt.
Ich versuch schon die ganze Zeit am Orderbuch zu erkennen wer eigentlich wer ist

Grüsse

meerschwein
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ gautama2 [#28]

"Der mündige Bürger wird doch sonst überall so geschützt. Warum nicht hier?"

Und selbst die Bafin macht nichts. Ich habe diese bereits vor Jahren wegen einer ähnlichen Bude angeschrieben, die dieses Abzockspiel mit erlogenmen Aufträgen und der Vorspiegelung einer operativen Geschäftstätigkeit seit fast 10 Jahren betreibt. Und was ist passiert ? Nichts. Die Bude lügt den Aktionären immer noch die Hucke voll und mittlerweile wurden von diesen Schrottpapieren über 100 Mio. Stücke gehandelt.

Anstatt den deutschen Börsenhandel sauber zu halten und solche Buden zu schließen nervt mich unsere tolle Aufsichtsbehörde mit saftigen Sonderbeitragsbescheiden wegen der Phönix-Pleite.

"Stattdessen werden hinterher die Gerichte zugemüllt."

Genau. Und das freut dann meine Lieblingsbranche, die sogenannten Anlegerschutzanwälte. Diese Aasgeier geben den betrogenen Aktionären dann den Rest.

Gruß

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