benedikt54
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate
Was kostet uns der Euro - Wahlkampf 1999
Haltet diesen Leuten ihre eigenen Aussagen unter die Nase.
Einen grösseren Beweis ihrere eigenen Unfähigkeit gibt es nicht.
Man muss sie nicht beleidigen.
Geschrieben von benedikt54
am
@ benedikt54 [#1]
Nein, man ist nicht unfähig, man ist Opfer der Sachzwänge und hatte nur eine alternativlose Handlungsoption, nämlich Rechtsbruch. Wenn ich Hunger habe und beim Gemüsehändler aus der Auslage einen Apfel klauen muss nutzt mir das nichts, aber ab einer bestimmten Ebene kann man auch ungestraft in der Oper rülpsen.
Aber lasst uns diese Aussagen uns selber unter die Nase halten, denn wir vergessen auch viel zu schnell.
Auch schön gesagt hier:
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-die-euro-verraeter-von-kohl-bis-schroeder_aid_803282.html
@ gautama2 [#2]
Unsere eigenen Aussagen werden uns doch täglich vor Augen geführt.
Nur sind wir in der Lage zu erkennen ob wir falsch liegen oder nicht und ziehen einen Schlusstrich.
In der Politik wird an einer ökonomischen Missgeburt festgehalten und alles und jeder wird in den Abgrund gerissen und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.
Nur nicht zugeben das man einen falschen Weg bestitten hat. Aber das haben solche Typen wohl als EGO.
@ benedikt54 [#3]
Andere kommen doch in der Politik auch nicht nach oben.
Sie haben keine Ahnung, aber können trotzdem mit ihrem Gerede andere dazu bringen mitzumachen. In der Politik und im Management ein Qualitätsmerkmal. Auf vielen Business Schools ist das lange gefördert worden. Da nannte man es Führungsqualität. Was jetzt in den Spitzen sitzt ist das Produkt davon.
@ gautama2 [#4]
Da haste Recht,
früher hat man die Idioten und unbrauchbaren nach Oben befördert.
Irgendwann stellt man dann halt aber fest das man dann auch von Idioten
geleitet wird.
Aber sind wir ehrlich. Um Politiker zu sein bedarf es Charakterzügen welche ich nicht habe. Das musste ich in der Kommunalpolitik feststellen.
@ benedikt54 [#5]
Jede Hierarchie begünstigt so etwas. Deshalb wäre ja Liquid Democracy so praktisch. Aber wer entmachtet sich schon gerne selber.
Oh Mann, der Dicke wird einsichtig. Hat der etwa doch ein Gedächtnis?
Aber sein Demokratieverständnis ist ja unter aller Kanone.
Oder hab ich den falsch verstanden?
Helmut Kohl räumt ein, bei der Einführung des Euro undemokratisch vorgegangen zu sein: Hätte es eine Volksabstimmung über den Euro gegeben, hätten zwei Drittel der Deutschen gegen den Euro gestimmt. Demokratie könne nur erfolgreich sein, wenn sich einer hinstellt und sagt: So ist das.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/04/51481/
@ gautama2 [#7]
In den letzten Tagen hochinteressant die Berichterstattung anlässlich des Todes von Thatcher.
Als die damals noch den EG-Politikern Feuer unterm Arsch gemacht hat hat, war es gängige Praxis des Dicken, sämtliche Hindernisse mit jeder Menge "Bimbes" aus der Welt zu schaffen, Dabei ist es bis heute geblieben.
@ Archie [#8]
Die zu Fleisch gewordene Selbstherrlichkeit aus Oggersheim
hat bei der Wiedervereinigung gelogen das sich die Balken gebogen haben und wir kennen ja noch die Aussprüche das die Wiedervereinigung keinen Pfennig kosten werde, da räumt man das Unkraut weg und schon blüht alles auf.
Steuererhöhungen wird es auf gar keinen Fall geben, so vor der Wahl.
Nach der Wahl, so um die 6 Monate gabs dann ein Loch von 400 Mrd DM in der mittelfristigen Finanzierung.
In dem Loch muss wohl der Dicke gestanden haben, sonst wär das doch aufgefallen.
Man hat den Soli für ein Jahr eingeführt (mittlerweile über 20) und den Benzinpreis um 20 Pfennig erhöht und die Sozialkassen geplündert. Theo Waigl und sein damaliger Staatsektretär Horst Köhler haben das in voller Kenntnis der kommenden Probleme getan.
Das weitere dann folgende Lügengebilde euro spare ich mir hier jetzt.
@ benedikt54 [#9]
Von Bismarck - der hatte mit der Lügerei ebenfalls jede Menge Erfahrung -stammt das Bonmot:
Es wird nirgends so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.