Wegen Mathe unter Terrorverdacht
Also die Amis sind wirklich ein Volk von Idioten. An alle die hier mal fliegen. bitte keine komischen Börsenbegriffe verwenden.
Es ist ja nicht verwunderlich wenn 40 Prozent der Menschen in den USA ihr Land nicht auf dem Globus finden.
http://www.jetzt.de/terrorismus/terrorverdacht-wegen-mathematik
Die Zusammenfassung sagt alles
Man muss die Zutaten zu dieser Eskalation nur noch mal ganz nüchtern runterbrechen, um zu merken, wie absurd sie ist: Menzio hat in einem Flugzeug fokussiert an etwas gearbeitet. Diese Arbeit war etwas, das die Frau nicht kannte und nicht einzuordnen wusste. Und Menzio hat dunkle, lockige Haare und trägt einen Bart. Drei harmlose Allerweltsfakten. Aber in Kombination reichten sie, damit er von Agenten verhört wird.
Das ist es, wohin die Terror-Panikmache führt. Und deswegen muss sie ein Ende haben. Und in Mathe, da sollte man wohl doch zumindest Grundlegendes schon mal gesehen haben.
Damit sowas überhaupt passieren kann muss man sich ein Volk von Idioten züchten. die AMIS haben es bereits geschafft.
Ich denke, in Deutschland verläuft es ähnlich.
Aber nach dem Lesen des Artikels, wurde mir schon recht schlecht.
Ich komme mit dummen Menschen ebenfalls nicht klar.
Der Terrorquatsch ist genauso sinnlos, wie die ganzen "Krankheiten", die über die Jahre durchs Land geschleift wurden.
Kann man schön Gesetze durchdrücken.
Das Heer der Trottel lässt sich eben schön verarschen;-).
Benedict: wie offt waren Sie schon in den USA? oder woher haben Sie Ihre "detailierten" Kenntnisse?
rodeo
oft genug und auch da zeitweise gelebt und kann folgeneden beitrag nur unterschreiben
http://www.welt.de/vermischtes/article1856514/Generation-Doof-Amerikane…
rodeo
Zwei Drittel der Studenten, notiert Jacoby, können nicht mehr die drei Gewalten ihrer Republik nennen; bei einem Mathematikwettbewerb rangierten die USA an 24.Stelle von 29 Ländern. Und es stört sie nicht einmal. Anders, im brachialen Jargon des Lifestyles gesagt: "Dumb is the new cool." Blöd zu sein wird schick.
da passt das auch dazu
https://www.youtube.com/watch?v=Sor9js4HMLI
Dumme und Intelligente gibts überall auf dem Globus, in EU und USA. allerdings werden die Gescheiten in asiatischen Ländern wirklich gedrillt wie die Kampfmaschienen um eine intelligente Elite zu bilden. dieses Denken ist hier eher unbekannt und in anderen Ländern erst gar nicht vorhanden...
friedliche und freundliche Grüsse SPOMI
spomi
klar gibts die und Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es geht aber um den Trend und der ist Eindeutig
rodeo
sehen sie das anders? haben sie andere zahlen oder fakten?
oder bin ich nur das opfer wilder propaganda
Den Eindruck den ich bei meinen Aufenthalten in den USA gewonnen habe ist nicht der, dass die Menschen in den USA dumm sind. Sie haben zum Teil andere Interessenschwerpunkte als wir in Europa.
Ich habe aber keine Zahlen, ausser vielleicht die Zahl der Nobelpreisträger. Da könnte mancher aber sagen, dass viele davon "eingekauft" sind. Aber auch dann spricht die hohe Zahl dafür, dass die Forschungsmöglichkeiten in den USA vorteilhaft sein könnten.
Nun haben wir das ausführlich eruiert.
Der Differenzdialog benedikt-rodeo.
Ich persönlich kenne kluge und dumme Amerikaner.
Was bringt uns das finanziell?!
Nichts.
scorpi
Man muss doch nicht immer alles auf den finanziellen Aspekt runterbrechen.
In unserer heutigen Zeit haben wir Informationen in Hülle und Fülle, aber keine Wahrheiten.
Vielleicht bin ich ja einfach zu oberflächlich.
Wenn Du genug gelangweilt bist im Leben, dann stellt sich irgendwann Frust ein. Dann reduziert man sein Denken nur noch auf Geld.
Vielleicht bin ich deswegen so geworden.
Man "verblödet" dann irgendwie. Oder geht übertrieben hohe Risiken ein, was im Prinzip das Gleiche ist.
Mit Wahrheit kommen die wenigsten Menschen klar.
Letztendlich lügt doch jeder, wo er kann.
Im letzten Urlaub habe ich mal ausführlicher darüber nachgedacht.
Bin seit vorhin short im EURUSD.
scorpion
Vielleicht hilft es wenn Du Dich wieder auf den Boden der Tatsachen einfindest. Es gibt soviel leid und elend und Armut in unserer Gesellschaft so das ich jeden Tag dankbar bin ein anderes Leben führen zu dürfen. Klar meine Krankheit usw. aber so geht es vielen und zweifellos gibt es viele Schicksale die selbst verschuldet sind, aber ebensoviele die einfach nur Pech im Leben gehabt haben.
Ich spende jedes Jahr einen vierstelligen Betrag an ein hiesiges Frauenhaus, wo Gewalt zum Alltag der Frauen gehört hat und ich Spende viel an unser Tierheim was fast direkt vor unserer Haustür liegt. Früher habe ich noch unsere Fussballer unterstützt, aber die haben sich zu einem undankbaren Gesindel entwickelt sodass ich mein Geld überall sinnviller investiert sehe als da.
Also zocken nur der Langeweile wegen ist schon selbstzerstörerisch. Nur wenn Du das Problem erkannt hat, kannst Du es ja auch selbst abstellen. Es muss doch was geben was Dir wieder Freude bereitet.
Es heisst nicht umsonst in der Bibel, geben ist seeliger denn nehmen, da ist verdammt viel dran.
Ob Du es glaubst oder nicht, aber mittlerweile habe ich es mehr mit den Tieren als mit den Menschen.
Sie sind ehrlich und dankbar und geben Dir zurück was Du Ihnen gibst.
@benedikt
Das hast Du schon recht gut beschrieben.
Wahrscheinlich hatte ich es zu leicht im Leben.
Meine Frau sagt mir immer, ich hatte viel zu oft Glück, und bin jetzt gelangweilt, weil es keine neuen Ziele mehr gibt.
Das Problem ist, ausser Börse interessiert mich nichts.
Ich definiere mich wirklich nur darüber, wieviel ich pro Jahr verdiene. Ich weiss, völlig primitiv eigentlich.
Seit einem Jahr versuche ich, oder besser, wir, es mit regelmässigem Wegfliegen, aber auch das wird mit der Zeit langweilig.
Gespendet habe ich früher auch öfters mal, war auch Unicef-Mitglied, bis zu diesem Skandal damals.
Mit Tieren hab ich es nicht so, die fallen mir zu oft im Strassenverkehr zum Opfer;-).
Keine Ahnung, was mit mir ist. Seit zwei Jahren ist das richtig extrem geworden.
Bin genervt und gelangweilt zugleich vom Alltag, und habe ständig schlechte Laune. Gut geht es mir nur, wenn meine Gewinne entsprechend hoch sind. Dann habe ich gute Laune,. ansonsten schlechte.
Ich denke aber trotzdem auch oft so wie Du. Ich habe mal nachgerechnet. In den letzten Jahren habe ich pro Jahr im Schnitt 30.000-50.000 Euro für Partymachen, Affären, Stripclubs, Urlaube etc. ausgegeben, nur, um mich abzulenken.
Wenn man dann in einer ruhigen Minute mal nachdenkt, was man mit dem Geld alles hätte so bewerkstellligen können.........wenn man das ganze Leid auf der Welt sieht, kann ich Dir nur vollumfänglich Recht geben.
Du redest eigentlich wie meine Frau.
Vielleicht sollte ich mal anfangen, auf andere Menschen zu hören.
ad scorpion: ich stimme dir zu , dass die Kapitaklmärkte eine sehr spannende Materie darstellen und hohe Ansprüche an den trader stellen . klar dass man dann von anderen Dingen nicht so begeistert ist. Probiers mal mit Malen oder Fotografieren - ich mach das selber um auf andere Gedanken zu kommen. Um auf ein gutes Niveau zu kommen muss man auch Zeit und Hirn investieren. der Austausch mit Gleichgesinnten ist da auch recht hilfreich. allerdings würde ich raten, mit einem Profi als coach zu starten und Fachliteratur zu lesen. in einem Freizeitkurs wirst du dich schnell langweilen, weil du andere Ansprüch hast. Börse ist ein Metier für intelligente Einzelkämpfer, daher brauchts etwas ebenbürtiges als Ausgleich. meine Gedanken zu Thema, sagt SPOMI.
spomi
Börse ist ein Metier für intelligente Einzelkämpfer
Sehr guter Satz, sehr gut.
Deshalb ist es auch so schwer vernünftige Gesprächspartner zu finden. Meist weis man nach 3 Minuten ob jemand wirklich was von Börse versteht oder ob er nur in Mitläufer ist.
99% der Menschen sind doch Mitläufer.
Egal ob an der Börse, oder im realen Leben.
auch die Mitläufer brauchts. wer könnte sonst den Trend verstärken und dir Gewinne bringen :-))) SPOMI
Naja, wenigstens haben wir den Austausch hier noch.
Mehr ist es ja nicht mehr.
Coaches, wofür?!
Mal ehrlich, wer von uns hier könnte von einem "Coach" noch etwas lernen.
Ich hatte hier über die Jahre genug Input. Und dafür bin ich dankbar.
Über Börse habe ich hier das Meiste gelernt.
Das Problem wurde von benedikt schon recht gut beschrieben.
Der "Einzelkämpfer"...
Erfolg ist eine tolle Sache, aber am Ende des Tages bist Du allein.
Nach einer gewissen Zeit wirft man alles in eine Wagschale, und fragt sich, was ist wichtiger.
Man sitzt allein im Büro, und verdient Geld, während alles Andere an einem vorbeizieht.
Meine Worte zum Sonntag.
scorpion
Das sehe ich wie Du, der Austausch ist immerhin einiges wert.