Richard Ebert
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Wirecard: Skandal bei Aktionärsschützern der SdK

Skandal bei Aktionärsschützern - Sittenwächter am Pranger

Von Thomas Öchsner

Süddeutsche Zeitung (21.07.08) - Bei der Schlammschlacht zwischen Aktionärsschützern und der Firma Wirecard wird viel geboten: Es geht um Kursmanipulation, geheime Daten und wüste Drohungen.

Markus Straub, Vorstandsmitglied der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), gilt als ein Robin Hood der Kleinaktionäre. Seit Jahren prangert der 39-jährige Volkswirt Machenschaften am Aktienmarkt an, deckt trübe Bilanzen in Unternehmen auf und geißelt das intransparente Geschäftsgebaren der Zertifikatebranche.

Nun ist der Sittenwächter des Kapitalmarkts selbst in die Kritik geraten.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/648/187055/)

Geschrieben von Richard Ebert am
IngoM
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Das Handelsblatt berichtete gestern, SDK-Vorstand Straub habe zusammen mit dem ehemaligen SdK-Sprecher, Tobias Bosler, seit Mitte Mai insgesamt 2,3 Millionen sogenannter Finanzwetten (CFDs) erworben.

Es geht da natürlich um CFDs in Shortrichtung.

Mitte Mai notierte die Aktie noch im Bereich von 12-13 EUR. Ich weiss nicht, welches Bezugsverhältnis die CFDs auf Wirecard haben. Bei einem 1:1 Bezugsverhältnis läge die Short-Positionsgröße der beiden SDK-Mitglieder im Bereich von über 20 Mio EUR!

http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuerrecht/schlammschlacht-um-wirecard-entbrannt;2013761

Rechtsstreit
Schlammschlacht um Wirecard entbrannt
von Christian Kirchner

Zwischen dem Zahlungsabwickler Wirecard und der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) ist ein handfester Rechtsstreit ausgebrochen, in dem es nun auch um den Vorwurf des Insiderhandels und der Marktmanipulation geht. Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) ermittelt.

(...)

wuelle
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Richard Ebert
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Manipulationsvorwürfe: Krimi um Wirecard

Von Elisabeth Atzler

Financial Times Deutschland, FTD, Frankfurt (22.07.08) - Der Streit zwischen dem Aktionärsverband SdK und der Onlinefirma Wirecard wird immer bizarrer: Jetzt ist von Morddrohungen die Rede. Aus der Schlammschlacht wird ein Krimi.

Plötzlich ist von Morddrohungen die Rede, von dubiosen Schlägertypen, von DNA-Tests und eidesstattlichen Versicherungen. Am Freitag eskalierte die Auseinandersetzung zwischen dem Münchner Online-Zahlungsabwickler Wirecard und der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) erstmals.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Manipulationsvorw%FCrfe_Krimi_um_Wirecard/388736.html)

Bild entfernt.

Richard Ebert
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Wirecard verpasst SdK ein Veilchen

Boerse.ARD.de / bs (23.07.08) - Die Anlegerschutzvereinigung SdK und Wirecard liefern sich einen harten Schlagabtausch: In den Augen der Börse wurde die SdK nun empfindlich getroffen, ihr Vizechef Markus Straub nimmt seinen Hut.

Straub stellte sein Amt zur Verfügung, um weiteren Schaden von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) abzuwenden.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_302414)

IngoM
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Affäre um Anlegerschützer weitet sich aus

Handelsblatt, Frankfurt (24.07.08) - Nach Handelsblatt-Recherchen existiert eine Art Netzwerk, in dem Aktionärsschützer, Börsenbriefautoren und Analysten gemeinsam riskante Geschäfte machen.

Der stellvertretende Vorsitzende der zweitgrößten deutschen Aktionärsvereinigung SdK ist nach umstrittenen Leerverkäufen von Wertpapieren des Zahlungsverkehrsabwicklers Wirecard AG zurückgetreten. Der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger Klaus Schneider sagte, sein Vize Markus Straub habe sein Amt zur Verfügung gestellt, um weiteren Schaden von der SdK abzuwenden. Die SdK bezeichnete den Rücktritt Straubs "in gewisser Weise" als Schuldeingeständnis.

Nach Handelsblatt-Informationen ist allerdings nicht nur SdK-Vize Straub in zwielichtige Geschäfte verwickelt. Auch andere führende SdK-Funktionäre wie etwa der Sprecher Christoph Öfele haben sich an hochspekulativen Börsendeals versucht - also an genau jenen Geschäften mit "Pennystocks", vor denen die SdK in ihren Publikationen wie dem "Schwarzbuch Börse" regelmäßig warnt. Öfele räumte wie Straub Engagements in Pennystocks ein.

Nach Handelsblatt-Recherchen sind die beiden aber nur Teil eines weitverzweigten Münchener Netzwerks, in dem Analysten, Börsenbriefautoren und Aktionärsschützer gemeinsam riskante Geschäfte machen.

Straub hatte neben den Engagements in Pennystocks zugegeben, dass er auch Wertpapiere gekauft hat, mit denen er von fallenden Kursen des TecDax-Werts Wirecard profitierte. Experten sprechen hierbei von Short-Geschäften.

Auf die Frage, ob weitere SdK-Vertreter bei Wirecard Shortpositionen halten, antwortete Sprecher Lothar Gries ausweichend: "Da gegen die SdK Strafanzeigen angekündigt beziehungsweise bereits gestellt wurden, können wir auf anwaltlichen Rat hin zu diesen Punkten keine Stellung beziehen."

Wirecard beschuldigt die SdK des Insiderhandels und der Kursmanipulation, hat deswegen Anzeige erstattet und fordert Schadensersatz. Die Finanzaufsicht BaFin erklärte, sie prüfe schon seit einigen Wochen den Verdacht der unerlaubten Kursmanipulation, der Vorgang sei aber noch nicht abgeschlossen.

Parallel dazu wirft die Schutzgemeinschaft dem Unternehmen aus Grasbrunn bei München falsche und irreführende Bilanzierung vor und hat eine Anzeige gegen Wirecard angekündigt.

Der Streitfall wirft erneut ein Schlaglicht auf mögliche Interessenkonflikte bei den renommierten deutschen Anlegerschutzgemeinschaften. Immer wieder sind in der Vergangenheit Fälle aufgetaucht, bei denen die Rolle der selbst ernannten Kleinaktionärsschützer zumindest misstrauische Reaktionen hervorrief.

Auch die Mandate, die die Funktionäre der mit der SdK konkurrierenden Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz DSW in den Aufsichtsräten etwa bei Eon, der Deutschen Telekom und Tui halten, sorgen immer wieder für Diskussionen. Dabei dreht sich die Diskussion um den Punkt, ob das Vertreten von Aktionärsrechten und das Überwachen der jeweiligen Vorstandstätigkeit wirklich zusammenpassen.

"Keinesfalls aber erwarten Kleinanleger in Deutschland von den Aktionärsschützerverbänden, dass ihre Vertreter Eigeninteressen verfolgen. Sie sollten deshalb nicht auf Kursentwicklungen spekulieren", sagt ein Aktienrechtler, der nicht genannt werden möchte.

Gesetzlich womöglich gerade noch legal, agieren die Verbände in derartigen Fällen zumindest moralisch bedenklich. Bieten sie den oft ohne Kenntnisse des Aktienrechts ausgestatteten Kleinaktionären doch an, deren Interessen in den Hauptversammlungen zu vertreten. Insofern leisten die Anlegerschützer einen wichtigen Beitrag für eine lebendige Aktienkultur in Deutschland. Das Vermischen eigener Interessen mit diesem quasi-öffentlichen Auftrag ist deshalb in besonderem Maße dazu geeignet, das Vertrauen in ihre Kontrollfunktion zu erschüttern.

Im Fall SdK/Wirecard betont Straub, nur auf Basis öffentlich zugänglicher Daten gehandelt zu haben. Für den drastischen Kursverfall der Wirecard-Aktien - der Börsenwert der Firma sank seit Mai um 700 Mill. Euro - übernehme er keine Verantwortung. Er verwies vielmehr auf die fehlende Transparenz des TecDax-Unternehmens.

In einer im Internet kursierenden Mail, die angeblich von Straub stammt, heißt es: "Der Rücktritt ermöglicht mir nun viele zusätzliche Freiheitsgrade. Statt wie in den letzten Jahren im Januar im Büro zu sitzen, um das Schwarzbuch Börse zu schreiben, werde ich Ski fahren gehen, auf einer Hütte ein paar Bier trinken und dann wahrscheinlich irgendwo in den Schnee pissen."

Rüdiger von Rosen, Geschäftsführer des Deutschen Aktieninstituts, ebenfalls ein führender Vertreter der Aktienlobby, sagte: "Wer eine gute Corporate Governance einfordert, sollte sich selbst nachhaltig daran messen lassen. Zuweilen kann der Eindruck entstehen, dass der Ruf danach mehr den eigenen Zwecken dient als dem Wohl aller Aktionäre."

Bei der SdK-Konkurrenzorganisation DSW hieß es: "Der Schritt ist konsequent. Wir wünschen uns vor allem für Privatanleger, dass die Sache sehr schnell aufgelöst wird", sagte Geschäftsführer Marc Tüngler. Neue Regeln, wonach Anlegerschützer künftig keine Aktien mehr halten dürfen, lehnt Tüngler indes ab: "Wir dürfen alles sein, nur keine Trockenschwimmer", sagte er.

Die SdK betonte gestern, die Vereinigung wolle gleichwohl Lehren aus der Affäre ziehen. SdK-Sprecher Gries sagte: "Wir haben eine Kanzlei beauftragt, neue umfassende Compliancerichtlinien zu entwerfen, die wir kurzfristig implementieren werden."

Quelle: http://de.biz.yahoo.com/24072008/299/affaere-anlegerschuetzer-weitet.html

Richard Ebert
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Das „Schwarzbuch“ der Aktionärsschützer

Von Ralf Drescher und Christian Kirchner

Handelsblatt Frankfurt/Düsseldorf (24.07.08) . Mit dem "Schwarzbuch Börse" kämpft die SdK seit Jahren für Transparenz an der Börse und gegen Bauernfängerei mit Aktien. Komisch, dass gerade die Aktionärsschützer solch dubiose Investments besonders gerne tätigen, sich dabei aber nur ungern beobachten lassen.

Die Geschichte beginnt am Maifeiertag dieses Jahres.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/das-schwarzbuch-der-aktionaersschuetzer;2015056)

Richard Ebert
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Druck auf Anlegerverein SdK wächst - Schadensersatzklagen möglich

Von Elisabeth Atzler

Financial Times Deutschland, FTD, Frankfurt (28.07.08) - Der Aktionärsverband muss sich auf weiteren Gegenwind einstellen. Neben der Strafanzeige des Onlinezahlungsabwicklers Wirecard gegen den Verein, den Ex-Vorstand Markus Straub sowie Mittäter erwägen Wirecard-Anteilseigner Schadensersatzklagen.

Mehrere institutionelle Anleger würden solche Ansprüche vorbereiten, sagte ein Wirecard-Anwalt. Er vertritt auch Aktionäre, die 15 Prozent an Wirecard besitzen.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Schadensersatzklagen_m%F6glich_Druck_auf_Anlegerverein_SdK_w%E4chst/391489.html)

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Mehr Informationen in der FTD:

* Zwielichtiger Aktienhandel: SdK-Vize Straub gibt auf (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Zwielichtiger_Aktienhandel_SdK_Vize_Straub_gibt_auf/389299.html)
* Manipulationsvorwürfe: Krimi um Wirecard (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Manipulationsvorw%FCrfe_Krimi_um_Wirecard/388736.html)
* Gerüchte über Bilanzfälschung: Wirecard plant Anzeige bei der Bafin (http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Ger%FCchte%20Bilanzf%E4lschung%20Wirecard%20Anzeige%20Bafin/378452.html)
* Leerverkäufe: Wirecard verklagt Anlegerschützer (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Leerverk%E4ufe%20Wirecard%20Anlegersch%FCtzer/388213.html)
* Virtuelles Geld füllt die Kasse (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/alternativen/:Virtuelles%20Geld%20Kasse/324525.html)

Richard Ebert
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BaFin untersucht Nascacell-Fall - Ex-SdK-Vize erneut verwickelt?

n-tv (06.08.08) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bafin, hat nach Informationen des "Handelsblatts" bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige wegen des Verdachts der Marktmanipulation der Nascacell-Aktie erstattet. Der Aktienkurs der Münchener Biotechnologiefirma sei seit dem Börsengang 2006 von acht Euro auf zuletzt 19 Cent abgestürzt, berichtet die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft München habe den Eingang der Strafanzeige bestätigt, eine Stellungnahme über den Ermittlungsstand und Beschuldigte aber abgelehnt.

Im Fall Nascacell spielen laut "Handelsblatt" auch ehemalige und aktuelle Akteure der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) eine Rolle.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.n-tv.de/ExSdKVize_erneut_verwickelt_BaFin_untersucht_NascacellFall/060820083620/1005172.html)

Richard Ebert
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Wirecard flüchtet nach vorn

Boerse.ARD.de / wf (20.08.08) - Der Zahlungsabwickler Wirecard strotzt vor Optimismus. Am Mittwoch bestätigte er seine vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal und hob die Prognose fürs Gesamtjahr an.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_307022)

limitup
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Großrazzia gegen Anlagebetrüger

2008 warnte der Kleinanlegerverband SdK vor bestimmten Aktien - während Funktionäre parallel auf fallende Kurse wetteten. In diesem Zusammenhang durchsuchten Ermittler 48 Büro- und Privaträume auch bei der SdK. Drei Verdächtige sind in Haft.

Von Christian Kirchner Frankfurt und Sven Clausen Hamburg

Die Staatsanwaltschaft München hat nach über zweijährigen Ermittlungen den bisher größten Schlag gegen den organisierten Aktienbetrug in Deutschland geführt. Nach FTD-Informationen durchsuchten Ermittler bereits am Dienstag insgesamt 48 Büro- und Privaträume vor allem in Süddeutschland und Österreich - darunter pikanterweise auch die Büroräume der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) in München.

(Quelle und weiter lesen: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:wirecard-affaere-grossrazzia-gegen-anlagebetrueger/50173830.html )

gautama2
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19.01.2012, 21:01

Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger - Aktionärsschützer tritt wegen Börsenbrief-Prozess zurück

Von Jarka Kubsova, Hamburg und Renate Daum Frankfurt

Kurz vor der entscheidenden Phase im sogenannten Börsenbrief-Prozess verliert die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) ein Mitglied des Vorstands. Wie die FTD erfuhr, legte Harald Petersen am Montag mit sofortiger Wirkung seine Ämter bei der Aktionärsvereinigung nieder.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:schutzgemeinschaft-der-kapitalanleger-aktionaersschuetzer-tritt-wegen-boersenbrief-prozess-zurueck/60157157.html )

Die SdK scheint mit ein kleiner Wolf im Schafspelz zu sein und der Herr Neumann, der das alles nicht so schlimm findet tritt vielleicht auch bald unrühmlich in Erscheinung. Wer als Vorstand dieser Anlegerschützer derart nachsichtig ist kann doch auch nicht besser sein. Nur meine persönliche Meinung, die momentan im Netz noch frei vertreten werden darf.

Viele Grüße

gautama2
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Insider-Affäre: Gefallene Schutzengel

Aktionärsvereinigungen präsentieren sich gern als Beschützer der Kleinanleger. Doch jetzt stehen frühere Funktionäre der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger vor Gericht - und der Verein schafft es nicht, mit der Affäre angemessen umzugehen. Auf wen können sich Privatinvestoren eigentlich noch verlassen?

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,814380,00.html

Asamat
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@ gautama2 [#13]

"Auf wen können sich Privatinvestoren eigentlich noch verlassen?"

Seltsame Frage. Nur auf sich selbst, auf niemanden sonst.

Das war schon immer so, da hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert. Was heute besser ist, sind die Informationsmöglichkeiten dankt Netz.

gautama2
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@ Asamat [#14]

Der Spiegel hätte schreiben sollen: "Auf wen können sich Privatinvestoren noch als Sündenbock berufen, wenn schon die Hirten anfangen ihre Schäfchen zu jagen?"

Aber ist doch schön, dass dank Netz solche Dinge immer schneller bekannt werden. In der guten alten Pränetzzeit hätten diese Spielchen nie große Kreise gezogen.

Ich kann verstehen, dass man auch ein Heimatschutzministerium (neusprech: Miniheim) fürs Netz will, indem man wieder mal Terroristen/Hacker ins Feld führt vor denen ma geschützt werden muss. Wer dann noch Pispers zitiert wird mit Trojaner nicht unter 5 Jahren bestraft. :)

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