Agrarrohstoffe: Ein freier Markt ist nichts unmoralisches
Ein freier Markt ist nichts Unmoralisches!
Von Miriam Kraus
Rohstoff Daily (26.05.08) - Heute werde ich Ihnen verraten, was mich bisweilen auf die Ölpalme bringen kann: nein, heute mal nicht der gegenwärtig – Beachten Sie: gegenwärtig – viel zu hohe Ölpreis. Nein, heute möchte ich mich einer Vorstellung widmen, die offensichtlich immer mehr Einzug hält in das Denken vieler. Einer Vorstellung die ganz sicher hohen moralischen und ethischen Überlegungen entspricht, aber leider doch von einer gewissen weltfremden Naivität zeugt.
Ich spreche von dem im Zuge weltweit steigender Lebensmittelpreise – oder besser ausgedrückt: im Zuge dessen, dass die etablierten Medien sich im Angesicht wachsender sozialer Unruhen in den ärmsten Ländern der Welt nun auch mit der Thematik von Angebot- und Nachfrageverhältnis in den Agrarrohstoffmärkten beschäftigen – aufkeimenden Gedanken die Investition in Agrarrohstoffe sei nicht nur unmoralisch, sondern gar gänzlich verwerflich und trüge zu Hungersnöten und Reisverknappung bei wie nichts.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.investor-verlag.de)
Ein freier Markt ist nichts unmoralisches?
Vielleicht doch?
Wenn es eine Moral der Menschheit gäbe, würde da irgendjemand verhungern?
Die Autorin hat das wesentliche in #1 eingeführt: Den Preis!
Wenn man den Preis nicht bezahlen kann, dann ist man zum verhungern verdammt!
Und so kommt auch der aktuell "Neue Hunger" zur Welt. Menschen, die sich bisher kaum die Preise leisten konnten, können bei steigenden Preisen, dies dann erst Recht nicht!
Wie kommt eigentlich manchmal ein Preis zustande und mit welchen Konsequenzen?
Wenn ein Rohstoff, bisher genutzt als Nahrungsmittel, nutzbar gemacht wird als Energiemittel, veredelt sozusagen zu einem Mittel, wo der Preis höher ist, dann fallen die, die sich den Rohstoff als Nahrungsmittel schon kaum leisten konnten, nun erst recht raus, wenn es um bezahlen des Preises geht.
Sind die, die den Preis nicht zahlen können, immer selber schuld? Chance nicht wahrgenommen? Oder, wenn wir über Moral reden, hat ein afrikanisches Kleinkind das selbe Recht wie europäische Kleinkinder ohne Hungerbauch das Kindergartenalter zu erreichen. Beide wissen doch über den Preis noch nichts.
Leben kostet seinen Preis, und einige können den nicht bezahlen. Und wenn dieser Preis am freien Markt ausgehandelt wird mit allen Konsequenzen, deine Moral dir aber sagt, jeder hat das Recht zu leben, dann ist der freie Markt unmoralisch.
p.s. Die miriam kraus lese ich mit den prämissen
a) geld ist mit der nicht zu verdienen
b) geld wäre mit der doch zu verdienen, wenn man Interesse bzw. Kundeninteresse an einem kostenpflichtigen wellness-bericht hätte
Ich geb ihr schon ordentlich Punkte. Aber nur als griechischer Demokrat, der die 90% Sklaven ausklammerte. Oder als Rezipient der griechischen Demokratie, der auch die 90% Sklaven ausklammerte.
@ Miriam Kraus [#1]
Unerträglich, historisch, naiv.
"so kann die Lösung doch keinesfalls sein, nicht über den ideologischen Tellerrand hinauszublicken"
Der Satz ist richtig.
Das will ich sehen, wie der indische Bauer, der seit 4 Jahren Dürre hat, sich, bei weiter steigenden Preisen, dass Wasser aus dem Körper presst um dann doch seine Felder zu bewässern.
Und wenn die Preise weiter steigen, ins theoretisch Unendliche, werden im gleichen Maße die Anbauflächen ausgeweitet?
Natürlich glaube ich nicht, den Welthunger vom Schreibtisch aus zu stoppen und bin auch kein Planwirtschaftler, aber PRIVATE Spekulation in Grundnahrungsmitteln ist unmoralisch, weil sie Menschen tötet.
Und zynischerweise kann ich das sogar sagen, während mein Schnitzel in der Pfanne brutzelt.
Denn was "moralisch" ist, muß immer noch jeder selbst entscheiden.
Unmoralisch wird immer nur dann etwas, wenn die eigenen Kinder verhungern.
@ dhp05 [#2]
Ein ganz heisses Thema, ausgerechnet Rohstoffspekulationen überhaupt in einen Zusammenhang mit Moral zu bringen. Beides schliesst sich absolut aus. Spekulation ist eben immer und um jeden Preis mit einer Gewinnmaximierungsabsicht behaftet; da lässt sich nichts schön reden !Was Frau Kraus treibt, sich in sowas hineinzubegeben, ist nicht ganz nachvollziehbar.
Trotzdem ist die nachstehende Aussage mal wieder eine pauschalisierende Aussage, die so nicht korrekt ist.
"Wenn ein Rohstoff, bisher genutzt als Nahrungsmittel, nutzbar gemacht wird als Energiemittel, veredelt sozusagen zu einem Mittel, wo der Preis höher ist, dann fallen die, die sich den Rohstoff als Nahrungsmittel schon kaum leisten konnten, nun erst recht raus, wenn es um bezahlen des Preises geht."
Weder wurde Futterroggen, noch Gerste, noch Futterweizen oder gar Energiemais bislang als Nahrungsmittel genutzt. Ob sehr viel Raps zum Brot backen verwendet wird, glaube ich auch nicht. Wenn die vorgenannten Produkte nicht der Energieverwendung zugeführt worden wären, hätten wir und dies speziell im östlichen Landesteil, wirkliche Problem mit der Vermarktung. Was wiederum zu einem Preisdruck für alle anderen führen würde und wir die glückseligen Zeiten der Intervention bald wieder begrüssen könnten. Also vorsicht mit einer ständigen Haudrauf Argumentation gegen eine sinnvolle Verwendung in einer alternativen Marktecke.
@ tradexxx [#4]
"Unmoralisch wird immer nur dann etwas, wenn die eigenen Kinder verhungern."
Hat die Miriam denn welche?
Diese Marktgeschichte von ihr funktioniert nur, wenn man genug Resourcen hat, um im Fall des Falles die Produktion auszuweiten oder einzugrenzen. Oder das Saatgut frei wählen zu können. Alles kann man bei Kleinbauern in Indien etc. glatt verneinen. Insofern greifen da auch keine Marktmechanismen.
[Zynikmodus]Wenn allerdings erst mal alles in den Händen der Großkonzerne ist wird es sicherlich viel fairer und marktgerechter zugehen. [/Zynikmodus]
@ Graintrader [#5]
Da hast du mich falsch verortet! Ich habe nichts gegen die Energieproduktion mit den von dir oben beschriebenen Mitteln.
Ich hatte das nur als ein Beispiel ins Spiel gebracht, wie zahlungskräftige Nachfrage zu Preisen führt, welche nicht so Zahlungsfähige eben von den Überlebensmitteln abschneidet.
Der Dreigroschenopernspruch:
"Erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral"
gemeint als
"Erst kommt das Geschäft und dann kommt die Moral"
legt die Reihenfolge fest, die auch einmal umgekehrt sein könnte aber nie zu der Gleichung führt:
Ein freier Markt = nichts unmoralisches
und genausowenig zu der Gleichung
Ein freier Markt = unmoralisch
Du sagst es in den worten "Beides schließt sich absolut aus". Ich füge mal noch hinzu, dass auf Plätzen, wo keine Moral herrscht nicht zwangsläufig unmoralische Zustände herrschen.
(Bei meiner Preisfindung für VK-Butter berücksichtige ich nun mal, dass es noch mehr Franjos gibt, die, wie es Franjo in nem anderen thread kundgetan hat, auch 20cent mehr für ein Packerl noch ausgeben würden.)
Hallo dhp05.
Ich sage einmal so, die 20 Cent würden mich nicht stören.
Die ganze Diskussion ist doch an den Haaren herbeigezogen. Es gibt genügend Leute, die freiwillig für eine Buttermarke irischer Herkunft gerne mehr als einen Euro ausgeben.
Also spare ich ja noch Geld, wenn ich mich für Butter aus deutscher Produktion entscheide.
Viele Grüsse
Franjo
@ dhp05 [#7]
Dann sind wir zusammen.
Moral!
Ich bemängle auch oft die fehlende Moral im globalen System. Aber von welcher Moral ist hier die Rede? Opfermoral, Tätermoral, Moral von Armen oder von Reichen, jeder hat seine eigene. Ist der Reich verpflichtet die Armen zu unterstützen bis ... . Ein Soziales System hat immer Grenzen. Diese Grenzen werden von außerhalb immer als ungerecht angesehen.
Wenn Rohstoffe teurer werden, setzt das einen evolutionären Prozess in Gang.
Evolution bedeute eine Selektion in Gewinner und Verlierer. Auf die Verlierer wartet der Tod. Ohne Evolution wäre die Erde heute unbewohnt.
@ tantan [#10]
Schon mal daran gedacht, dass die nächste Stufe der Evolution "KOOPERATION" heißen könnte?
Hallo zusammen.
Glaubt ihr tatsächlich, dass die hohen Moralvorstellungen die in Deutschland gelten auch universell auf allen Teilen der Erde gelten ?
Dies ist definitiv nicht so.
Man sollte sich dringend der Tatsache bewusst werden und dies ist nicht nur Schönrederei sondern die Realität, dass an den globalen Märkten derzeit grösstenteils eines regiert und das ist Profitmaximierung.
Den Profitmaximierern sollte man es allerdings nicht zu leicht machen.
Man muss auf dem globalen Spielfeld mit den gleichen Regeln kontra geben.
Rohstoffe werden teurer ? Ok, dann werde hiesige Produkte eben auch teurer.
Angst darauf sitzenzubleiben ? Iwo.
Ein Daimler ist ein Daimler. Und ich glaube nicht, dass es in dem jetzigen Umfeld bei den Interessenten eine Rolle spielt ob dieser 10 oder 15 % teurer wird.
Bei der ganzen Moraldiskussion sollte folgendes gelten.
Selbstverständlich die gewohnten moralischen Grundregeln nicht zu verletzen, sondern konsequent beizubehalten. Im übrigen ist dies die Basis aller weltlichen Religionen.
Damit hat man dann eine solide Basis für den nächsten Punkt.
Sich nicht für Dumm verkaufen zu lassen.
Dann kann man getrost auf dem globalen Spielfeld mitmachen.
Jede Nation hat ihre speziellen Klischees, die auch international bekannt sind. Ich würde diese Klischees auch nicht zu sehr in´s lächerliche ziehen, da sie oftmals auch bei geschäftlichen Abschlüssen ziemlich stark in die Entscheidungsfindung miteinbezogen werden.
Einige dieser Klischees sind:
Briten lieben ihren Nachmittagstee, Franzosen trinken gerne Rotwein, bei Italienern ist pünktlich zu sein nicht sonderlich wichtig, Deutsche sind Pflicht- und Ordnungsbewusst etc.
Das Nationen verschieden sind ist auch gut so und es ist nicht nötig, das ein Brite zum Franzosen wird oder ein Deutscher zum Italiener werden muss.
Da Moralvorstellungen eben auch von Land zu Land verschieden sind, ist es dringend ratsam, diese nicht 1:1 von einem zum anderen zu übertragen. Macht man dies, so eröffnet sich ein ganz neues Sichtfeld.
Viele Grüsse
Franjo
@ Paljusevic, Franjo [#12]
Grüß Gott Franjo,
zu Ihren Aussagen gäbe es wirklich vieles anzumerken.
Zusammenfassend möchte ich aber den besten Kritiker zitieren, den ich kenne:
"Sapere aude !"
Gruß
Peter
Hallo Peter.
Besten Dank für das Kant-Zitat
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“.
Viele Grüsse
Franjo
@ tradexxx [#11]
Kooperation!
Die Familie des Entwicklungslandes zeigt viele Kinder um die Chance zu erhöhen das eins durchkommt und es schafft. Wir betrachten jedes Inuviduum als unabhängig von seiner Umwelt. Kooperation setzt einen gemeinsamen Nenner voraus.
@ tradexxx [#11]
@ tantan [#15]
Kooperation ist überall und ein Teil der Evolution. Die erste Symbiose, das erste Rudel war Kooperation.
Praktisch jeder Mensch kooperiert jeden Tag. Jeder einzelne Vertrag der Welt ist Kooperation.
Als ob es sowas nicht geben würde OMG.
@ Envelo [#16]
Jedes einzelne Mitglied eines Rudels hat einen Vorteil. Das ist in der Tat eine evolutionärer Fortschritt. Ebenso bei Verträgen. Soziale Moral ist damit nicht Vergleichbar.
Einkaufen nur noch mit RFID-Chip versehenem Ausweis?
"EU-internes Papier: RFID-Chips versehende Ausweise zum Kauf von Benzin notwendig
...Dies vorweggeschickt, verwundert es nicht, wenn die Augen mancher EU-Experten in diesen Tagen nach Malaysia gerichtet sind, wo die seit einiger Zeit staatlich "subventionierten" Kraftstoffpreise ab sofort nur noch für Einheimische gelten sollen. Der "Einheimischenstatus" muß bei jedem Tanken mit Hilfe des Ausweises nachgewiesen werden, der ebenfalls bereits über einen RFID-Chip verfügt."
http://www.3mind.info/?q=node/1502
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=7261
Sind das dann auch noch freie Märkte?
PS: Ich bin erst heute auf "3mind.info" gestoßen, also keine Ahnung was da sonst noch so zu lesen gibt! ;) Bei goldseiten darf man ja keine Zeile kopieren.
Überschrift: "Agrarrohstoffe: Ein freier Markt ist nichts unmoralisches"
Handelsblatt von heute: 'Indische Reisbauern geben auf. Farmer können wegen eines Exportverbots nicht von dem weltweit steigenden Preisen profitieren'
Auszug: Paradoxerweise hat die internationele Reis-Knappheit, die den Weltmarkt Preis in den vergangenen zwei Jahren auf nahezu das dreifache explodieren lies, die Situation für Indiens Reisbauern noch verschärft. [...] Reis kostet auf den lokalen Märkten Indiens gerade 19 US-Cent je Kilogramm. Staatliche Geschäfte geben ihn an Bedürftige für ein Sechstel dieses Preises ab.
Folge: Bauern bestellen keine Reisfelder mehr, sondern kaufen den Reis billig im Geschäft. Wie ich meine, ein Nachteil die 'moralischenen' indischen Reismarkts.
Ich habe gerade nach Indien gegoogelt: Reichtum in Indien, Goldbesitz, Bildung, Industrien, Exporte, Bollywood Filme und vieles mehr.
So ganz einfach ist das nicht mit der Beurteilung der Moral.
Hallo Herr Ebert.
Verstehen Sie jetzt in etwa meinen Standpunkt. Nehmen wir den deutschen Aktienmarkt als Beispiel. Ist dieser derzeit wirklich mit dem bewertet, was er eigentlich wert sein sollte ? Wenn nun beispielsweise überraschenderweise ein indischer Grossinvestor mit genügend "finanziellen Mitteln" in Deutschland auftaucht und sich berechtigterweise irgendwo einkaufen will und sich damit einen Anteil an einem hiesigen Unternehmen sichert, bekäme er dieses nicht zu einem Spottpreis ? Ich meine auch im Hinblick auf das "Preis-Leistungs-Verhältnis".
Viele Grüsse
Franjo
@ Paljusevic, Franjo [#20]
Nein, ich verstehe Ihren Standpunkt nicht. Im Thema geht es um Agrarrohstoffe, da interessieren mich keine Beispiele zu deutschen Aktienmarkt. Das sind himmelweite Unterschiede.
Der Ausdruck Moral bezeichnet dabei das, was als richtiges Handeln angesehen wird, sei es von einem Individuum, einer Gruppe oder einer ganzen Kultur.
So definiert es Wikipedia
Die vor kurzen in Brasilien entdeckten Ureinwohner haben wohl eine andere Vorstellung von Moral als wir so gebildeten Europäer.
Nur weil man in der Lage ist etwas zu tun, muss man es nicht zwangsläufig auch tun.
Für mich ist Moral im Wirtschaftleben, das man lebt und leben lässt.
Leider teilen viele diesen Standpunkt nicht. Heute heisst die Devise, plattmachen um jeden Preis.
Hallo benedikt54. Hallo zusammen.
Man muss und soll sich allerdings nicht plattmachen lassen. Die heutigen moralischen Grundregeln haben ihre Wurzeln alle in der Religion. Und ohne das Thema ausufern zu lassen, jeder der sich mit dem "Alten Testament", dem "Koran" und dem "Neuen Testament" beschäftigt, bekommt im Endeffekt immer die Antwort, dass solange man sich an die unverrückbaren Regeln hält, die der Allmächtige zu Beginn der Menschheit für den Menschen geschaffen hat, man weiss was "Richtig" und was "Falsch" ist. Wir leben heute in einer Zeit, in der mehr und mehr versucht wird, diese unverrückbaren Regeln als falsch, oder als nicht mehr zeitgemäss darzustellen. Dabei wird vergessen, dass die Menschheit allerdings nicht allwissend ist und man sich nicht im entferntesten der "Langzeitfolgen" einer konsequenten Nichtbeachtung der "unverrückbaren Regeln" im Klaren ist. Menschen die wissen welche Entscheidung in einer bestimmten Situation zu treffen ist bzw. die wissen welches Handeln "Richtig oder Falsch" ist, haben gegenüber einer breiten zaghaften und entscheidungsscheuen Masse einen riesigen Vorteil. Wenn man also in der Lage ist etwas zu unternehmen und dieses ist im moralisch einwandfreien Rahmen, dann soll man es auch ohne zögern umsetzen. Moral im Wirtschaftsleben ist "faire" Geschäfte abzuschliessen, aber auch einen schonungslosen Kampf gegen das "über den Tisch gezogenwerden" zu führen. Ich kann nur nochmals wiederholen. Die hohen Moralvorstellungen die hierzulande bei einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gelten, sind nicht universell auf der ganzen Welt gültig. Und bei einer globalen Bevölkerung von über 6 Milliarden, gibt es auch einen gewissen Prozentsatz von Bevölkerung mit geringer oder gar keiner Moral. Einer solchen Klientel sollte man -gerade im Wirtschaftsleben- grundsätzlich offensiv gegenüberstehen.
Viele Grüsse
Franjo