Butter: Private Lagerhaltung wird auf 30.000 Tonnen begrenzt
Begrenzung der Einlagerung von Butter auf 30.000 Tonnen
ZMP (15.01.09) - An der privaten Lagerhaltung von Butter besteht verstärkt Interesse und seit Anfang Januar gehen kontinuierlich Mengen ein. Ab Anfang Februar kann in der EU für die Intervention produziert werden, was einen stabilisierenden Effekt haben dürfte. Die Interventionsmengen, die zum Festpreis angekauft werden, sind jedoch auf 30.000 Tonnen begrenzt und über weitere Interventionsmöglichkeiten im Ausschreibungsverfahren gibt es noch keine Informationen.
Der Absatz von abgepackter Butter verläuft Anfang Januar, wie für den Jahresbeginn üblich, ruhig. Die Preise sind auf dem Niveau des Vormonats unverändert.
Am Markt für Blockbutter ist die Lage von einem umfangreichen Angebot und sehr schwachen Preisen geprägt. Die Nachfrage nach Blockbutter ist weiter sehr ruhig. Viele Einkäufer verhalten sich abwartend und es kommen nur vergleichsweise wenig neue Geschäfte zu Stande. Im Export bieten sich nach wie vor kaum Möglichkeiten.
(Quelle: http://www.zmp.de/agrarmarkt/milch/2009_01_15_Aktuelle_Marktlage_Butter.asp)
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Butterpreis im Supermarkt auf neuem Jahrestief