Richard Ebert
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DBV-Vorsitzender Sonnleitner als Hochverräter an den Bauern bezeichnet

Wieder Aufruf zum Haberfeldtreiben - Innenministerium missbilligt Aktion öffentlich

Agrarheute.com / pd, München/Ruhstorf a.d. Rott (11.11.09) - Die AbL und die IggT haben erneut zu einem Haberfeldtreiben gegen Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner in dessen Heimatort aufgerufen. Das bayerische Innenministerium missbilligt die persönlichen Angriffe öffentlich.

"Das hat nichts mit bayerischer Kultur und bayerischem Brauchtum zu tun, das ist nur eine persönliche Verunglimpfung und Diffamierung in einem Jargon, der das politische Klima in Deutschland in der Weimarer Republik vergiftet und letztlich dem Nationalsozialismus den Boden bereitet hat."
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kritisierte den Aufruf zum Haberfeldtreiben am 13. November in Ruhstorf a.d. Rott scharf. "Wer von 'schmutzigem Hochverrat' spricht und 'Verräter an den Pranger' stellen will, bedient sich einer Sprache und eines Stils, der mit demokratischer Streitkultur nichts zu tun hat."

Herrmann: Mittelalterliche Rügegerichte passen nicht zum 21. Jahrhundert

In dem Aufruf der Interessengemeinschaft für gesunde Tiere (IggT) und der Aktionsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) heißt es: "Der Bauernverband und allen voran derPräsident desselbigen Gert Sonnleitner begehen Hochverrat an den Bauern und am gesamten deutschen Volk! Man kann sie als Verräter bezeichnen ... Ich möchte auch in aller Deutlichkeit hinzufügen dass allen Funktionären und Politikern das gleiche wiederfährt wie Sonnleitner und Konsorten!" Herrmann sagte, auch mittelalterliche Rügegerichte passten nicht in das 21. Jahrhundert.

Privatsphäre sollte tabu bleiben

Vor allem sollte aber die Privatsphäre von Personen des öffentlichen Lebens tabu bleiben. Man könne vor einer Verbandsgeschäftsstelle oder einem Ministerium demonstrieren. Mit hasserfüllten Kundgebungen ganz gezielt in die Nähe der Privatwohnung eines Verbandspräsidenten oder eines Politikers zu gehen, sei ein mehr als problematischer Stil. "Wer sich so verhält wie die Veranstalter des Haberfeldtreibens, der stellt sich in der politischen Auseinandersetzung selbst ins Abseits. Er schadet seiner Sache mehr, als dass er ihr nutzt."

(Quelle: http://www.agrarheute.com/?redid=322736)

Geschrieben von Richard Ebert am
Saubauer
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@ Richard Ebert [#1]

Es ist eine Bodenlose Unverschämtheit wenn man vor dem Wohnhaus so etwas abzieht!!

Es wäre ja noch vertretbar auf irgendwelchen Versammlungen oder Tagungsorten den alten Schmarrn aufzuziehen aber privat die Familien mit hinein zu ziehen ist unverantwortlich!!

MfG
Ohne Worte

Bauer Bernie
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@ Saubauer2 [#2]

Nach dem Abstimmungsergebnis dieses Jahr in Stuttgart als er mit 97% wiedergewählt wurde kann es doch gar nicht sein, daß es mehr als 10 Bauern gibt die mit ihm nicht zufrieden sind.

Oder kann man den DBV doch mit der alten SED vergleichen wie es die Bundekanzlerin nach der Wahl anklingen ließ?
Da die Funktionäre an anderen Orten den Demonstranten die kalte Schulter zeigen, kommen diese eben zu ihnen nach Hause, was anscheinend wirkungsvoller ist.

Nochmals: wenn ich ein reines Gewissen hätte und wirklich 97 % meiner Mitglieder hinter mir stehen, die mich nach demokratischen Richtlinien gewählt haben, dann könnte mir eine Demo vor meiner Haustür aber schon gar nichts anhaben.
Aber anscheinend hat der Bauernverband Mühe etliche Miglieder zusammenzubringen, die eine Gegendemo veranstalten.

Mfg
BB

Graintrader
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@ Saubauer2 [#2]

Ob es schlechter Stil ist, sei jetzt mal dahingestellt.
Herr Sonnleitner hat sich in eine öfftliche Funktion wählen lassen, mit allen Vorteilen aber eben auch mit allen Nachteilen. Wie es nun mal so ist bei öffentlichen Personen, muß man sich auch den unschönen Dingen stellen
(Kritische Kommentare, lästige Fotografen, Groupies :-) etc und sogar Demonstrationen.) Wenn man das nicht aushalten kann, sollte man in die zweite oder dritte Reihe zurücktreten und dort seine Arbeit machen.
Selbstverständlich finde ich die Art und Weise und auch gerade den Tonfall nicht unbedingt angemessen aber es gibt eben auch schlechte Erziehung.
So etwas wäre auch nicht unbedingt notwendig geworden, hätte man sich von einem Herrn Sonnleitner, der mit Sicherheit Interessen vertritt (aber nur welche ? ) rechtzeitig getrennt. Es ist aber so einfach, immer im gleichen Trott zu bleiben und keine Veränderungen herbeizuführen.
Es müssen tatsächlich SED Zustände beim DBV herrschen, denn sonst wäre dieser
theoretisch enorm große Rückhalt für Herrn Sonnleitner nicht möglich.
Ob jetzt solche Demonstrationen dagegen helfen ?

Ackerspezi
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@ Graintrader [#4]

@ Bauer Bernie [#3]

Selbst ehrenamtlich tätig?? Kann ich kaum glauben, sonst würden Sie nicht so leichtfertig dieses Urteil fällen.Gerade die letzten zwei Jahre sind ungezählte Veranstaltungen an der Basis gelaufen, von den "kleinen" ehrenamtlichen begleitet. Wir müssen uns nicht wundern, wenn wir die Politiker bekommen, wie wir sie haben, wenn man so öffentlich Personen abkänzelt. Jeder gut studierte Berufsanfänger fängt mit ca.60TE an, was schnell aufs doppelte ansteigen kann. Da muss es sich keiner mehr antun, sich für andere ins Zeug zu legen- zumal natürlich für selbstverständlich "kleines Geld". Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie eine Ahnung davon haben, was es heißt, solch einen Laden wie den DBV zu führen, geschweige denn zusammenzuhalten oder einen mehrheitlich über mehrere Jahre hinweg entstandenen Beschluß auch zu vertreten. Demagogen haben da immer ein leichtes Spiel. Je mehr der einzelne von der Tagespolitik entfernt vor sich hinwirtschaftet, hat er auch weniger Ahnung von politischen Zusammenhängen- wenn er dann nicht etwas Vertrauen in seine gewählten Vertreter hat, die oft genug ihre Betriebe vernachlässigen!, entstehen solche Situationen wie oben beschrieben. Dies auch nur in irgendeiner Art und Weise als "Demokratische Protestaktion" zu akzeptieren, erfüllt mich mit größter Sorge. Gegen Emotionen läßt sich schlecht diskutieren, aber der Nährboden für Radikalität wird hier gelegt und deswegen erwarte ich auch von Ihnen ein deutliches Nein zu dieser Art der politischen Auseinandersetzung!

riggert
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12 Jahre 6 Monate

Danke Ackerspezi für diesen Beitrag, er hat meine volle Unterstützung

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ Bauer Bernie [#3]

Nach dem Abstimmungsergebnis dieses Jahr in Stuttgart als er mit 97% wiedergewählt wurde ...

Da ich auf diesem Treffen nicht anwesend war, ich vermute Bauerntag, interessiert mich, welche Personen anwesend waren: Hat jeder Zugang zu den Abstimmungen (ich auch), oder nur Bauern, oder nur Vertreter von Bauern ähnlich unserem Berliner Bundestag mit vielen Juristen und Lehrern, aber wenig Arbeitern ?

Graintrader
Mitglied seit
12 Jahre 2 Monate

@ Ackerspezi [#5]

Vorsicht mit den Unterstellungen, man hätte keine Ahnung. Ich war selbst über Jahre ehrenamtlich politisch tätig und bin auch heute noch in gewissen Bereichen ehrenamtlich unterwegs (neben meiner normalen Arbeit). Also dürfte ich schon eine Ahnung haben, wie es zu geht.

Ich habe auch keineswegs in meinem Beitrag behautet, dass ich solch ein Verhalten gut finde, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass man als öffentliche Person auch mit so etwas rechnen muß. Nicht jeder kann sich eben im Rahmen von Anstand und Ordnung bewegen.

Selbstverständlich lehne ich diese Art von Beschimpfungen und Drohungen sowie Drohmärsche rigoros ab. Dies hat nichts mit demokratischen Verständnis zu tun.

Trotzdem sollte es erlaubt sein, nicht nut schwarz und weiß zu denken, sondern sich auch mal in der Grauzone zu bewegen und Hintergründe zu beleuchten.

Bauer Bernie
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12 Jahre 6 Monate

@ Richard Ebert [#7]

Soviel ich weiß sind es Delegierte also Kreisvorsitzende, deren Stellvertreter usw.
Ob Ortsobmänner stimmberechtigt sind weiß ich nicht.
Da kann mit Sicherheit jemand aus dem Forum Info´s geben.

Mfg
BB

Richard Ebert
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12 Jahre 6 Monate

Politische Konsequenzen durch Haberfeldtreiben? - Abgeordneter will AbL aus Zukunftskommission ausschließen

Agrarheute.com, pd/ez, Rustorf a. d. Rott (16.11.09) - Etwa 1.500 Landwirte haben am Freitag an einem Haberfeldtreiben gegen Bauernverbandspräsident Gerd Sonnleitner und die Politik des Bauernverbandes teilgenommen.

Es war bereits das zweite Haberfeldtreiben, das im Heimatort des Bauernverbandspräsidenten Gerd Sonnleitner abgehalten wurde. Bereits vor einem Jahr trafen sich Landwirte in Ruhstorf, um dort zu demonstrieren. Nach Polizeiangaben beteiligten sich 1.500 Bauern - zum Teil vermummt und mit geschwärzten Gesichtern - an dem unheimlichen Spektakel. Laut Auskunft der AbL sollen es gar 2.500 Landwirte gewesen sein.

Aufgerufen hatten die AbL (Aktionsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft) und die IggT (Interessenegemeinschaft für gesunde Tiere). Sie protestieren mit dem aus dem Mittelalter stammenden Sühnegericht - das häufig gegen unverheiratet schwanger gewordene Frauen eingesetzt wurde - gegen die Milchpolitik, die Politik des Bauernverbandes, die Agro-Gentechnick und die Zwangsimpfung gegen die Blauzungenkrankheit.

Polizei: Haberfeldtreiben verläuft friedlich

Der fränkische Biobauer Anton Prechtl gab den Haberermeister, der in Reimform die Anliegen der Bauern vortrug - begleitet von ohrenbetäubendem Glockengeläut und den "Wahr is"-Antwortrufen der Landwirte. Im Schutz der Dunkelheit zogen die 1.500 Bauern, begleitet von einer Blaskapelle, mit Trommeln, Ratschen, Dreschflegeln und Kuhglocken von der Niederbayernhalle auf den Ruhstorfer Marktplatz.

Laut Polizeiangaben verlief das Haberfeldtreiben friedlich, wie die Süddeutsche Zeitung meldete, berichtet die Einsatzleitung von "keinerlei strafbarer Handlung".

Für Aufruhr hatte vorab die Wortwahl des Aufrufs zum Haberfeldtreiben gesorgt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kritisierte den Aufruf scharf. "Wer von 'schmutzigem Hochverrat' spricht und 'Verräter an den Pranger' stellen will, bedient sich einer Sprache und eines Stils, der mit demokratischer Streitkultur nichts zu tun hat."

Bundestagsabgeordneter: AbL von Zukunftskommission ausschließen

Geht es nach dem Willen des Simbacher CSU-Bundestagsabgeordneten Max Straubinger, hat das Haberfeldtreiben für die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft auch ein politisches Nachspiel: Straubinger fordert, dass die AbL aus der Zukunftskommission Landwirtschaft ausgeschlossen wird. "Mit ihrem Haberfeldtreiben gegen politisch missliebige Personen und Positionen hat die AbL die demokratische Streitkultur verlassen", schimpft Max Straubinger in der Süddeutschen Zeitung.

Der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner - der sich, ebenso wie Horst Seehofer auch gegen das Haberfeldtreiben ausgesprochen hat - sieht die Sache ruhiger. Er will, so die Süddeutsche, keine übereilte Entscheidung treffen.

(Quelle: http://www.agrarheute.com/panorama/panorama/abgeordneter_will_abl_aus_zukunftskommission_ausschlie%DFen.html?redid=322895)

Richard Ebert
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Der Deutsche Bauernverband stellt klar

Bauernverband.de (13.11.09) - Im Vorfeld des Haberfeldtreibens in Ruhstorf wurden Vorwürfe gegen den Deutschen Bauernverband erhoben, die in der Sache unwahr sind. Der Deutsche Bauernverband nennt die Tatsachen!

Der Deutsche Bauernverband ist demokratisch von der Basis bis zur Spitze !

Im Deutschen Bauernverband (DBV) haben die Bauern das Sagen. Der Deutsche Bauernverband vertritt die Bauernfamilien aus allen Regionen Deutschlands. Die Landwirte sind Mitglieder in den Kreisbauernverbänden und wählen dort ihre Orts- und Kreisvertreter. 18 Landesbauernverbände mit ihren 500 Kreisbauernverbänden sind Mitglied im DBV, damit sind rund 90 Prozent aller deutschen Bauern freiwillig Mitglied im DBV. Auf der jährlichen Mitgliederversammlung – dem Bauerntag – sind die rund 530 demokratisch gewählten Delegierten der Landesbauernverbände voll stimmberechtigt; sie wählen auch den DBV-Präsidenten und seine Vizepräsidenten, also den DBV-Vorstand. Damit ist der Bauerntag das Bauernparlament aller Bauern und stellt die demokratische Vielfalt der Landwirtschaft dar.

Monatlich legen die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der 18 Landesbauernverbände auf der Präsidiumssitzung des DBV die agrarpolitischen Leitlinien fest, die der DBV-Präsident und sein Generalsekretär in die politischen Debatten in Berlin und Brüssel einbringen. Das Präsidium lässt sich durch 20 Fachausschüsse, besetzt durch Vertreter der Landesbauernverbände, beraten. Der DBV ist aber nicht nur Interessenvertreter der Bauern, sondern auch die Spitzenorganisation der Branche Landwirtschaft. Deshalb hat der DBV auch assoziierte Mitglieder aus Spezialverbänden, wie zum Beispiel dem Deutschen Imkerbund, dem Deutschen Weinbauverband und dem land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverband. Derzeit gibt es 45 assoziierte Mitglieder, die aber kein Stimmrecht im DBV-Präsidium haben. Hier ist nur ihr Rat gefragt. Auf der Mitgliederversammlung des DBV haben sie je eine Stimme, was bei Zusammenrechnung aller assoziierten Verbände einem Stimmgewicht von insgesamt 8 Prozent entspricht. Damit entbehren Vorwürfe, der DBV werde von der Industrie, zum Beispiel der Milchwirtschaft, bestimmt, jeder Grundlage.

(Quelle, auszugsweise: -> http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152813&mid=322820)

Muehlenbach
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Das ist wie in der EU.

Oder hat irgendwer den neuen Präsidenten oder die neue Aussenministerin gewählt?

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

Richard Ebert
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@ Muehlenbach [#12]

Ihr Vergleich hinkt. Sie haben auch nicht Merkel und Westerwelle, Ihrer Ministerpräsidenten oder Ortsbürgermeister gewählt.

Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 6 Monate

@ Herr Ebert

Der Vergleich hinkt nicht.

Wenn man mal versucht hat; Kommunalpolitik zu machen in einer tief schwarzen Umgebung; dann weiss man; welchen Posten man bekommt. Diese werden "vererbt".

"Unser" Bauernpräsident hat leider die unerträgliche Aufgabe; eine Klientel zu verteidigen; die sich noch auf Produktionsmethoden mit "Sozailistischer Auslegung" beruft; sprich ohne eigentliche Marktmechanismen. Die Strukturen sind Marktfern; die Kosten ebendso.

Das währe dasselbe; als wenn man den Gesamtdeustchen Beamtenstand nach geleisteter Arbeit neu besolden würde.

Das würde unter keinen Umständen gehen; sei es noch so gut für die Gesellschaft (da nun die; die wirklichen Dienst am "Kunden" machen mehr bekommen würden als die reine Verwaltung; was bislang immer andersrum ist); die Verwaltungsbeamten hätten ihre Befürworter auf den richtigen Positionen sitzen um das zu verhindern.

Genauso ist das beim Bauernverband.

Den Schweinehaltern geht es bescheiden; den Putenmästern; der Entenhaltung; den Getreidebauern; den Gemüsebauern, fast jeden Produktionszweig. Nur wer bekommt jetzt die meiste Hilfe:Ausgerechnet der Berufsstand; der die beste Marktregulierung hat. Sehr viele haben das nicht verstanden.

Auf der Agri letzte Woche sagten mehrere grosse Milchbauern; dass es nicht gut sei; dass der Preis steigt. Denn dann würde jeder Krauter wieder mehr liefern als er müsste; die Milchmenge würde steigen und hätte damit Kontraproduktive Konsequenzen. Die erforderliche Marktbereinigung würde wieder nicht stattfinden.

Kurzum; man wollte einem Sauenhalter die Garantie geben; dass er mit 40 Tieren in der Ferkelproduktion ein auskömmliches Einkommen hätte. Dann würden alle lachen. Bei 20 Kühen soll das aber so sein?

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

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