breader
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12 Jahre 9 Monate

Ferkel: Gibt es zu viele oder zu wenig Ferkel am Markt ?

[Aus dem Thema Internet Schweinebörse ausgegliedert]

@ papuawenzel

Die Nachfrage nach Ferkeln ist anscheinend zweigeteilt. Während größere Partien ab ca. 500 Stück durchaus gut zu vermarkten sind, sind kleinere wohl nicht mehr so einfach zu plazieren. Nun setzten sich die Preismelder aus vielen Vertretern von EZG´s, VV´s, Vermarktern usw. zusammen. Aus diesen Meldungen ergibt sich der Median-Preis. Solange die Melder mit verhältnismäßig kleinen Liefergruppen in der Mehrzahl sind und diese Probleme haben diese Partien zu vermarkten, wird der Preis nicht sonderlich steigen.

Dennoch wird es höchste Eisenbahn, dass der FE etwas vom Kuchen abbekommt. Die Erzeugungskosten liegen derzeit bei 5,-€ über dem, was er für sein Ferkel erhält.

Geschrieben von breader am
Muehlenbach
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12 Jahre 9 Monate

@ breader [#1]

Der Ferkelpreis liegt in DK umgerechnet bei über 63 Euro bei 25 kg zzgl. Transport ab Station.( Neue Notierung kommt heute..).
Das macht umgerechnet auf Nord-West einen Aufschlag von fast 15 Euro; kein Wunder dass die aus DK so sauer sind wenn die Verträge auf Basis Nord West haben( wegen der Preisfeststellung aus deinen o.g Gründen).
So ist es auch "normal"; wenn die Ferkel lieber für 11 Euro ab Station nach Polen/ Lettland/Litauen verkaufen als für 9 Euro an Deutsche Importeure.

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

breader
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12 Jahre 9 Monate

@ Muehlenbach [#2]

Somit haben die deutschen Ferkelvermarkter/-Preismelder eine komfortable Situation. Der Preis wird niedrig gehalten und ich bekomm bequem die Ferkel weg. Vielleicht wollen sie auch damit den "Strukturwandel" fördern, um dann nur noch im Ausland die Ferkel zu beziehen. Aber der Deutsche neigt wohl dazu, dass eigene schlecht zu machen und das fremde aus hochzujubeln. Im Zuchtsauengeschäft verhält es sich ja auch ähnlich. Ob das alles so richtig ist glaube ich allerdings nicht, wenn sich die Mehrzahl der Berater (egal ob aus der Futtermittelbranche oder anders wo her), der Tierärzte, Vermarkter und sogar der offiziellen Beratung so verhält.

Bauer Bernie
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@ breader [#1]

habe für in der KW38 gelieferte 25 kg Ferkel brutto 71 € bezahlt. Sie werden Anfang Januar fertig sein. Einige habe ich abgesichert, doch bei derzeit 1,69 f. Jan ist die Luft noch arg dünn f. einen Gewinn. Wenn jetzt alle Ferkel problemlos einen Stall finden, wird im Jan. genügend Ware da sein um den Preis kleinhalten zu können.

Mfg
BB

Muehlenbach
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ breader [#3]

Nein; das ist es nicht.
Eigentlich sind momentan Deutsche Ferkel im Vorteil; da die idR.3-5 Euro günstiger angeboten werden.
Benachteiligt sind leider die Deutschen Sauenhalter; die grosse Menge in gleichbleibender Qualität in Planbaren Abständen anbieten; weil die ebend nicht davon profitieren.
Denn irgendwo sind die Zuschläge begrenzt.
Das kommt ebend deswegen; weil es in einigen Ecken relativ gesehen kleine Gruppengrössen gibt; die aber Meldungstechnisch voll reinhauen; denn die Grossbetriebe haben idR. direkte Anbindungen bzw. verkaufen über den Viehhandel und ebend nicht über die EZG; warum denn auch; das ist dann auch eine Organisation; die Geld abzweigen möchte.
Zudem wird sich die Lage ( auch auf die Preisfindung hin) demnächst weiter verschärfen; wenn die ersten Zwischenergebnisse des Antibiotika-Monitorings vorliegen; denn welcher Landwirt möchte dann denn noch die Kleingruppen einstallen; um später regelmässig Besuch vom Veterinäramt zu bekommen; wenn man über dem Schnitt liegt?
Seit mehr als einem Jahr hat man doch schon vermehrt Probleme mit Ferkeln aus DK; weil die ebend dieses System schon haben; und dann wird so manche Behandlung nicht mehr gemacht; weil die Ferkel doch eh weggehen und man somit das Problem nur verschiebt.
Pia ohnehin; aber auch riesige APP Probleme hat es diesen Sommer massenhaft gegeben; dazu vermehrt Streptokokken; sogar PRRS taucht wieder vermehrt auf; mit der Folge der Erhöhung der Verluste um 1% ( welche dann auch als Schlachtschweine fehlen).
Was kommt dann erst wenn unsere Gesetze voll greifen?
Dann werden 5-7% Verlustrate normal sein....

In dem Sinne
MFG
Mühlenbach

breader
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12 Jahre 9 Monate

@ Bauer Bernie [#4]

"Wenn jetzt alle Ferkel problemlos einen Stall finden, wird im Jan. genügend Ware da sein um den Preis kleinhalten zu können." diese Argumentation kann ich nicht ganz folgen.

Und kannst du verraten welcher Herkunft deine Ferkel entstammen und wie groß die Gruppengröße war. Außerdem interssiert mich, wie hoch der netto Preis bei 25 kg für deine 71 € Ferkel war (bin so schlecht im Kopfrechnen)

Richard Ebert
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Ferkel Terminkurse an der Eurex Frankfurt:

Bild entfernt.

Rot: Saisonale Kassapreise auf 10 Jahres Basis / blaue Balken: Geld- und Briefkurse der kommenden 12 Monate für Eurex Ferkel / blaues Dreieck: Schlusspreis Eurex Ferkel

fritz44
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Ist nun der Ferkelpreis so niedrig Weil es so viele Ferkel gibt,oder ist der Schweinepreis so "niedrig"das keiner Ferkel einstellen will.

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Bauer Bernie [#4]

also ich frage mich auch, wie man bei 50€ Notierung auf 71€ brutto kommt bei 25 kg. Du hast also 16€ Zuschlag bezahlt? Da hilft auch kein absichern an der Börse mehr, es sei denn das waren nur weibliche. Und selbst dann ist das noch zu teuer.

Gruß Pigeldy

fritz44
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Bauer Bernie [#4]

Wenn Du schon Ferkel für 71€ gekauft hast,warum hast noch für 1,69 Januar abgesichert.Rechnest Du damit der Preis wird wieder fallen.
Warum hast Überhaupt Ferkel eingestellt,ist doch so und so ein Verlust Geschäft.
Am Terminmarkt darf man nur Gewinne absichern und der ist im Januar nicht erkennbar.

Gruß Fritz

Unique09
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@fritz 44

am Terminmarkt kann man auch Verluste begrenzen....im Januar eine gute Sache! Finde ich!

fritz44
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12 Jahre 9 Monate

Wenn man meint im Januar Verluste begrenzen zu wollen,darf man keine Ferkel einstallen.Verluste bleiben Verluste auch wenn man sie begrenzt.Kontrakte verursachen noch zusätzlich Kosten.

Gruß Fritz

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Großgruppe KW 35 ( 150 Ferkel mit 31 Kg von einem Betrieb) 71,50 Netto!

MfG

breader
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#13]

Jetzt aber bitte doch mal ernsthaft. Großgruppe 150 Ferkel (da fehlt wohl noch ne null) für umgerechnet 17,-€ über Notierung !

Mit dir würd ich auch gern Geschäfte machen, oder wer hat die gekauft?

Richard Ebert
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#10]

Am Terminmarkt darf man nur Gewinne absichern und der ist im Januar nicht erkennbar.

Und in den Stall dürfen nur Ferkel die als Schweine mit garantiertem Gewinn verkauft werden ? Deswegen geht es den Mästern seit Jahren so gut ?

Und Feuerversicherungen dürfen nur abgeschlossen werden, wenn es garantiert brennt ?

Ihre hier im Forum verbreiteten Theorien sind schon recht seltsam.

Am Terminmarkt werden künftige Preise abgesichert, zum Beispiel für Ferkel, Futter, Energiekosten, Zinsen auf der Kostenseite und für an den Börsen gehandelten Märkte auf der Erlösseite.

Wenn über den Terminmarkt erreicht werden kann, daß Verluste klein gehalten werden können, statt ins gigantische anzuwachsen und den Betrieb zu gefährden, machen Geschäfte durchaus Sinn. Dabei muss derjenige, der Kontakte handelt, exakte Meinungen zum künftigen Marktverlauf haben um diese in Stategien umzusetzen.

Paul und andere machen das seit vielen Jahren. Ich selbst auch, und zwar seit rund 40 Jahren.

Schöne Grüsse, Richard Ebert

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ fritz44 [#12]
Bleibt die Frage, wann ist ein Verlust tatsächlich ein Verlust?
Wenn ich zwar Vollkostentechnisch einen Verlust habe, heißt das noch lange nicht das es trotzdem Sinn machen kann einzustallen!
Aber das geht hier schon ins Eingemachte und sprengt sicherlich.......
Bronto

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ breader [#14]

Über die EG eingekauft!
IN Bayern ist alles ab 100 eine " Grosssssgruppe"
Im ganzen haben wir 400 eingestallt von unseren 2 Dauerlieferanten
Grundpreis 30kg 64.- +Impfungen +1kg Übergewicht + Transport = 11100.- Eur inkl Mwst bei 150 Ferkel aus einem Betrieb!
Auch vom Ferkelerzeuger direkt:
Grundpreis 62,70( Südferkel-Mästernotierung) + Imp + Trallla --- es wird nicht billiger!

73-75 Eur inkl sind immer anzulegen! ( Hochprozenter Ferkel Bayern)

Desswegen versuchen wir auch soviele Schweinchen wie möglich selbst zu vermarkten!

Schönen Nachmittag
wünscht Saubauer

P.S.
Wenn du gute Ferkel in der gewünschten Quallität billiger liefern kannst bitte melden!

breader
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#17]

da will ich mal in den süddeutschen Geflogenheiten nicht eingreifen. Durch die Metzgervermarktung ist die gesamte Wertschöpfungskette auch sicher anders zu bewerten. Leider mit Südoldenburgischen Verhältnissen kaum zu vergleichen. Daher sind deine 71,50€ auch eher im regionalen Zusammenhang zu sehen und vielleicht nicht repräsentativ für das gro der gehandelten Ferkel

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ breader [#18]

Ich stehe ja eigentlich in der " Zwickmühle" !!
Ich versuche Regionale Ferkel zu Regionalen Mastschweinen zu füttern und dann diese Regional an Regionale Metzger zu vermarkten!!
Leider gibt es da auch von "Kunde" zu Kunde Unterschiede in der Akzeptanz des Preises!

Wir versuchen durch ein Mehr an Sevice und Quallität den Stand zu halten!!!
Ich bin auch gerne bereit für die gute Ferkel mehr zu bezahlen aber ich kann und will nicht der " Depp" sein der die EG finanziert!

Wir sind immer in der Lage gewünschte Schweine zu gewünschten Tages und Nachtzeiten an einen Regionalen Schlachthof zu liefern da wir 3 Betriebe mit Maschinen und Tieren zusammenarbeiten obwohl wir 15 km außeinander liegen!

MfG
Schönes WE
Saubauer

breader
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12 Jahre 9 Monate

@ Saubauer [#19]

Da habt ihr sicher ein vernünftiges System entwickelt. Darf man auch erfahren was am Ende beim Auszahlungspreis für euer Schlachtschwein im Unterschied zur "normalen" Vermarktung herausspringt?

Pigeldy
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#16]

Bronto, es gibt auch unter den Landwirten ein paar, die nach wie vor mit Macht einfach nicht begreifen (wollen), dass Vollkostendeckung und Überschuß über variable Kosten nicht das gleiche sind. Zum Glück werden das aber auch immer weniger. Oder aber sie handeln anders als sie es hier verkünden. Warum wohl werden sonst nach wie vor alle Ferkel, die geboren werden auch gemästet? So viele Ställe können gar nicht leer stehen, wie man es hier immer hört.

By the way, ohne mich auf die Seite der Roten schlagen zu wollen, wenn die Schlachter immer nach dieser Maxime handeln würden, käme so manches Schwein zum Abdecker und nicht in den Schlachthof.

Meine Hoffnung ist nach wie vor, dass auch die Schlachter als Unternehmer, die auf kontinuierliche Rohstoffdeckung angewiesen sind, weiter denken als von 12 bis Mittag, auch wenn das manchmal nicht den Anschein hat. Sollten die Preise Richtung Januar tatsächlich auf 1,70 oder darunter fallen (bei gleichbleibenden Futter- und ansteigenden Ferkelkosten), werden wirklich nennenswert Mastkapazitäten leer bleiben, mit weitreichenden Folgen für die Ferkelerzeugung und das Aufkommen an Schlachtschweinen in der zweiten Jahreshälfte 2013. Dann haut der Schweinezyklus mit voller Wucht rein. Ich persönlich kann mir das eigentlich nicht vorstellen, da die momentane Entwicklung doch eher etwas mit stark gestiegenen Kosten als mit zu niedrigen Erlösen infolge von Überangebot zu tun hat. Und im Moment sieht man doch, dass es trotz aller gegenteiligen Behauptungen der letzten Jahre möglich ist, diese auch an Handel und Verbraucher weiterzugeben. Zudem könnte sich die Getreide- und Eiweißmärkte im nächsten Frühjahr schon anders darstellen als momentan. Was den Preis in diesem Herbst angeht, glaube ich nicht, dass wir die 2€ noch sehen werden. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel.

Gruß Pigeldy

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Pigeldy [#21]

Das war ein Superbeitrag von Dir! Finde ich echt Klasse wenn hier jemanden von den "Grünen" so vernünftig argumentiert!

Ich würde mal ganz nebenbei gesprochen, hier nie "ausflippen", wenn ich ständig mit vernünftigen Argumenten konfrontiert würde. Nur mal so nebenbei.

Tatsächlich hätte auch ich nicht geglaubt, das wir preislich da hinkommen, wo wir jetzt sind, es scheint sich allerdings ein insgesamt höheres Preisniveau für die nächsten Monate abzuzeichnen. D.h., ich könnte mit gut vorstellen das wir auch im Januar ein um ca 20 Cent höheres Niveau haben werden als in anderen Jahren.

Nur, dazu gehört auch mal ein weitsichtiges und vernünftiges Handeln der Mäster. Ich denke was damit gemeint ist brauche ich hier nicht zum xten Male wiederholen.

Was das Handeln der Schlachter betrifft, kann ich sagen, das grundsätzlich jedes Schwein was Deckungsbeitrag bringt auch geschlachtet wird (wenn vorhanden!). Ansonsten würde es wohl 90% der Schlachtbetriebe nicht mehr geben!

Gruß Bronto

Brontosaurus
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Pigeldy [#21]
Hab noch was vergessen: Du glaubst nicht, wieviele meiner Zunft Verständnis für die Situation der grünen Seite haben! Ich kenne niemanden der grundsätzlich ein Problem mit höheren Rohstoffpreisen hat
und dem Landwirt nicht sein Auskommen gönnt! Nur, glaub mir, der Wettbewerb ist gnadenlos und leider gibt es auch bei uns noch zu viele,
die es nicht begriffen haben. Da denkst du manchmal das man sich schämen muss wenn man schwarze Zahlen schreibt. Irgend ein Trottel finden unsere
Kunden immer, der noch billiger kann. Letztendlich wollen auch nur wir
noch in ein par Jahren mitspielen!
Gruß Bronto

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ Brontosaurus [#23]

Das mit dem Trottel der billiger liefern kann wird mir auch immer wieder mal von einem Metzger erzählt!

Aber entweder passt die Qualität nicht oder das Schwein wurde "gestohlen"!

Wie kann eine Metro oder Edeka Fleischteile unter 2,50 Eur verkaufen ohne Veruste zu machen?

Sollte man da nicht warten bis der Billige Jacob die Lust am Verlust verloren hat ?

MfG
Saubauer

Saubauer
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

@ breader [#20]

Der Preis bei frei Schlachthof gelieferten Schweine liegt zur Zeit je nach Abnehmer
" fest bei 1,99 - 2,03 Eur ".
Enthalten sind Transport und teilweise 70 % weibl. Tiere und mind 59 % Mfl.
Leider ist der Geldfluss langsammer als anders da ich zuerst die Schlachtgewichte brauch um die Rechnung zu schreiben und dann kommt manchmal das Geld erst nach 4 Wochen!
Größster Vorteil ist aber,daß ich die Rechnung selber schreibe und nicht warte welche Abzüge für Übergewicht ,Untergewicht ,zuwenig Mfl usw Tralla wieder in der Abrechnung stehen!
Selbst rechne ich mit ca 10.- Eur laut LKV zusätzlichen Ertrag!

Schönen Feiertag
wir gehen jetzt zum KK schießen
Saubauer

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