ina
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate
Internet Schweinebörse vom 07.01.09
Der Preis der Internetschweinebörse wurde heute mit 1,42 € ermittelt.
676 Schweine angeboten, 496 verkauft. Spanne 1,41-1,42 €
Zum Geschäft später mehr. Habe ich im Moment keine Zeit für. Hier ist zu viel Hektik.
Gruss
Geschrieben von ina
am
Hey Ina,
was ist los? Was für eine Hektik ist bei dir?? Klär uns auf, läuft das Geschäft? keine Schweine? was macht der Export? wie geht es weiter? Not. am Freitag - was denkst du?
LG
Topschwein
Guten abend,
Nach dem das Jahr eigentlich vom Verkauf her ganz gut angelaufen war, gab es heute im Geschäft aber einen richtigen Dämpfer. Und zwar in allen Bereichen.
Beim LEH wird es deutlich ruhiger in den Läden, und ich habe heute schon mehrere ( mir zu niedrig erscheinende ) Offerten stolzerweise abgelehnt, dafür habe ich mir schon einen guten Einlauf eingefangen.
Das Geschäft mit der Industrie geht noch so, bröckelt aber heute auch.
Der grosse Nachholbedarf ist jetzt aber schon nicht mehr vorhanden.
Unsere Exporteure kommen auch ( noch ) nicht so richtig in die erhofften Mengen rein. Dazu kommt jetzt noch der verdammde Gasstreit, der im schlimmsten Fall, sämtliche Russland oder Ukraineexporte etc. sofort stoppen könnte. Wir haben jede Menge Ware unterwegs, wo wir im Moment nicht wissen, ob und wie die überhaupt noch durchgehen werden.
Das ganze verkommt zum Politikum , dazu gesellen sich auch immer mehr
( die befürchteten und hoffentlich nur vorübergehenden) Liquiditätsengpässe von einzelnen Ländern.
Gleichzeit steigt im Einkauf der Angebotsdruck an, und wird bei milderen Temperaturen erst noch mal weiter zu nehmen.
Ich habe heute rund 4 Cent/kg verloren, und noch so manches Geschäft verpasst. Heisst in den nächsten Tagen wieder Ware einfrieren.
Wenn ich heute eine Preisprognose für Freitag abgeben soll, dann werden die 1,40 € fallen, und wir in einem Bereich von 1,35-1,38 € landen. Das schmeckt mir aber genauso wenig, weil wir dann einen reinen "Preisdurchreichemarkt" erstmal bekommen werden.
Da ich in den letzten Tagen, sehr viele Unternehmen wegen der üblichen Jahresgespräche besucht habe, ist bei fast allen einhellig die Strategie : Die Messer sind gewetzt, Verdrängung und Marktanteile stehen auf der Agenda für 2009. Ich hatte fast keinen dabei, der nicht noch aggresiv wachsen will, und das geht immer am besten mit den sog. " Kampfpreisen", in den Läden. Allein das in Deutschland ein neuer Grossdiscounter entsteht, wird als Provokation angesehen, den man sofort so gut es geht, bekämpfen will.
So, mir reicht es jetzt, morgen ist ein neuer Tag, und mal sehen was der bringen wird. Vielleicht läuft es ja morgen besser als erwartet.
Gruss
@ ina [#1]
Bliebe noch zu ergänzen, dass gegenüber der letzten Notierung vom 03.12.08 ein Rückgang von 14 Cent zu melden ist.
Hallo Ina,
die "Messer sind wie immer gewetzt". Ist immer so um diese Jahreszeit, in 2009 wahrscheinlich wieder etwas verschärft.
Einfacher wird es aber durch Innovationen in den Prozessen, die unseren Kunden erkennbare Kostenvorteile bringen; hier kann sich jeder seine Scheibe auf allen Stufen abschneiden.
Für "Jammerlappen" ist das natürlich nicht möglich, die werden aussterben.
MfG
Berrendorf05
Das Angebot an Schlachtschweinen ist zwar groß, doch bereitet die Vermarktung weniger Probleme als noch vor einigen Wochen gedacht. Durch die extrem kühlen Temperaturen läßt die Abgabebereitschaft der Mäster deutlich nach, welches das Angebot vorläufig etwas schrumpfen läßt.
Die alljährliche Januarschwäche hatten wir dieses mal bereits 4 Wochen früher massiv im Dezember!
Meines Erachtens hält Angebot und Nachfrage die Waage, welches unveränderte Preise bis Ende Januar vermuten läßt, bis der Preis Anfang Februar wieder an Fahrt gewinnt und ansteigt.
Egal was auf der Welt passiert, es wird sehr oft versucht es auf den Schweinemarkt zu übertragen, aber fast immer nur in negativer Form des Preisdumpings. Vielleicht kann mir mal jemand erklären, was der zugedrehte Gashahn aus Russland durch die Ukraine mit dem Schweinemarkt zu tun hat!? Eine andere Pipeline, die durch Weißrussland und Polen nach Deutschland führt fördert ohne Probleme. Außerdem sind die deutschen Lager gefüllt und Norwegen sowie die Niederlande liefert auch noch. Also warum diese Panikmache??
MfG
@porkypig,
weil die Schlachthöfe es mit den Mästern machen können. Runter mit der Notierung, es ist Januar!
Stellt sich die Frage ob die Preismelder diesen Quatsch mit machen, damit ihre Freunde auf den Schlachthöfen billig den Froster voll kriegen, denn da liegt immer noch so gut wie nichts drin.
MfG
agriculus
@agriculus
War eigentlich klar, dass sich Schlachter/Verarbeiter die Preissteigerungen an der RMX in den letzten Tagen nicht lange anschauen. Es passte einfach nicht ins Konzept,weil deutlich niedrigere Preise angedacht waren. Nun wird zu jedem Preis verkauft, damit die eigene Marge auf jedem Fall stimmt. Mit Markt hat das wohl weniger zu tun. Wer denkt hier nicht an Absprache. Verwunderlich ist es daher auch nicht, wenn immer weniger Schweinhalter an der RMX eine Absicherung suchen und die Börse ein Kümmerdasein fristet.
@ papuawenzel
Fakt ist nun mal, das der Januar noch nie ein Monat mit guten Schweinepreisen war. Der NW-Preis wird morgen fallen, weil der inländische Fleischabsatz merklich eingebrochen ist. Nur über die Höhe des Abschlags lässt sich streiten
Ich frage mich mal wieder: Wann wird die RMX mal ernsthaft zur Preisabsicherung genutzt ? Und nicht als Instrument zum spekulieren.
Übrigens bin ich mir sicher, das die Schlachter/Verarbeiter wie sie schreiben, im Tagesgeschäft nicht unbedingt auf die Kurse der RMX schauen
H. Kaack
@ Kaack-Terminhandel [#9]
Ich kann mich Ihrer Meinung nur anschliessen.
Das dieser " Knall" etwas überraschend kommt, das ist wohl so. Und trotzdem ist es doch im Januar immer wieder das selbe, wir vergessen es nur immer zu schnell. Und ich bin gestern morgen erst auch noch im "falschen Film" gewesen. Muss ich zu meiner Schande gestehen. Verdammte Hacke.
Der LEH hat schon vorher die Absatzschwäche befürchtet. Und durch den kurzfristigen Nachholbedarf nach Neujahr lassen wir uns immer erst wieder blenden.
Nur, seit Montag liegt das Fleisch wie Blei in den Theken, und ich habe heute mehr Mengenkürzungen als Nachbestellungen gehabt.
Schweine gibt es jetzt für dieses schwache Geschäft satt und reichlich, mit sehr hohen Gewichten. Heute schon fast 98 kg im Schnitt.
Wir brauchen jetzt dringend wieder mehr Impulse im Export, und sonst gibt das noch sehr schwierige Wochen. Weil ich glaube nicht, das sich das Inlandsgeschäft spürbar vor März wieder beleben wird.
Mit den Kursen der RMX das ist auch richtig, ausser das wir uns die Kurse hin und wieder mal ansehen, interessieren die weder den LEH noch die Schlachtindustrie. Das Thema hatten wir ja auch schon mal das öfteren, in Sachen Volumen usw.
O-Ton eines grossen LEH Einkäufers:
"Solange der Verbraucher nicht bereit ist, sein Grillkotelett für Mai
schon im Januar an der Börse abzusichern, machen wir es auch nicht." Das Risiko hier falsch zu liegen, ist um Längen gefährlicher, als die
Kassamarktpreise immer wieder anpassen zu müssen.
Also müssen anscheinend die Landwirte und Spekulanten die RMX am leben halten, weil mir ist persönlich kein rotes Unternehmen bekannt, was dort sein "Fleisch" absichert. Oder sie geben es nicht zu, das kann ja auch sein, aber da müssten ja die Brokerfirmen mehr Informationen zu haben, wer die Long- Positionen dort hält.
Schönen Abend
@ ina [#10]
Zitat: "Das Risiko hier falsch zu liegen, ist um Längen gefährlicher, als die
Kassamarktpreise immer wieder anpassen zu müssen."
Das ist wohl des Pudels Kern. Die Schlachtbranche lebt im Tagesgeschäft. Von der Hand in den Mund sozusagen. Und anscheinend mit genügend Optionen, Preise anpassen zu können. Früher hat man hier im Forum öfter mal von längerfristigen Lieferverträgen beim Fleischgeschäft gehört, aber ich glaube die haben mengenmäßig keine große Bedeutung (stimmt´s Ina?).
Landwirte dagegen haben beim Produkt Schwein einen weit längeren Produktionszeitraum und daher im Gegensatz zur Schlachtindustrie ein Interesse an den Preisen der Zukunft.
Aufgrund dieser gegensätzlichen Interessenlage wird der RMX Schweinehandel wohl nie so richtig aufblühen können.
Gruß,
wollewatz.
Der Deutsche Verbraucher hat im Jahre 2006 noch 13,6 % seines Einkommens für Lebensmittel ausgegeben.
Im Jahre 2008 werden dies aller Vorraussicht nach 9,7 % sein.
Und da wir alle wissen; dass Convinience-Produkte nicht billiger geworden sind; kann man sich denken woher die "Senkung" kommt.
Und mit jedem % Selbstversorgungsgrad über 100 werden wir weiter anfällig für einen "nicht vorhandenen Markt".
Also bleibt nur das Ausland.
Das mit der Ukraine hat ich ja bereits erwähnt.
Allerdings kommen mir Zweifel auf; hier wird auch anscheinend auf Kosten der Schweinehalter versucht; die EU auf Exporterstattungen hin zu bewegen; frei dem Motto " 20ct für mich; 5ct. für den Rohstofflieferant.."
Das nennt man dann "Partner aus Leiden schafft...."
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ PorkyPig [#6]
Vielleicht kann mir mal jemand erklären, was der zugedrehte Gashahn aus Russland durch die Ukraine mit dem Schweinemarkt zu tun hat!?
Das uns nicht das Gas ausgeht, das ist schon klar, aber darum geht es auch nicht.
Das ist relativ schnell erklärt, das sind rein politische Gründe.
1."Wir von euch kein Gas, dann du von uns kein Fleisch". klatsch.
Fax vom Ministerium an die Hauptzollämter, ab sofort bis auf weiteres keine Zollabfertigung mehr von Waren zum Export nach Russland oder Ukraine. ( Damit verhält sich dann Deutschland oder auch die EU erst mal neutral zu dem Problem. Ihr dürft nicht vergessen, das viele Länder, denen das Gas ausgeht, heute neu EU- Länder sind !!!, Das stinkt den Russen gewaltig !.)
Oder 2." an der russischen Grenze wurde festgestellt, das Fleisch ist zu kalt, warm, zu rot oder zu blau. klatsch,alle LKW zurück nach Deutschland. ( beleidigt, weil die EU nicht für Russland Partei ergreift.)
Bisher sieht es zwar so aus, das die Exporte weiter laufen, aber auszuschliessen ist sowas nie. Und sollte dieses so kommen, dann wären das mal eben ca. 4000 Tonnen Fleisch pro Woche, die zusätzlich auf den Markt drücken. Insgesamt in der EU nicht viel, aber dann käme eben eins zum anderen.
Gruss
@ wollewatz [#11]
Ich stimmen Ihnen zum Teil zu. Das der Landwirt seine Produktion absichert, um dann eine feste , fast risikolose Kalkulation zu haben, ist absolut verständlich, und meistens sicher auch Richtig.
Die Schlachtbranche lebt im Tagesgeschäft. Von der Hand in den Mund sozusagen.
Das sehe ich anders, wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo sich auch immer die Preise nach Marktlage verändern können und müssen. Und da wir bis an den Endverbraucher fakturieren, der aber seinen Einkauf nicht absichert, erhöhen wir dadurch nur unser Risiko.( Weil der Verbraucher kann ZU JEDER Zeit, da kaufen, wo er Lust hat, oder auch nicht, wie es ihm gefällt, immer der gerade am billigsten ist. Und wenn ich ihm den Preis für mein zu hoch abgesichertes Produkt nenne, dann wird er mir einmal seinen Sti.finger zeigen, und zum Mitbewerber gehen, der billiger ist. Er muss ja nicht seinen Einkauf bei mir "Glatt stellen ".)
Früher hat man hier im Forum öfter mal von längerfristigen Lieferverträgen beim Fleischgeschäft gehört, aber ich glaube die haben mengenmäßig keine große Bedeutung (stimmt´s Ina?).
Stimmt, weil beide Seiten, da immer weniger Interesse dran haben. Wenn ich Rügenwalder einen Kontrakt für seinen Teewurstrohstoff für 6 Monate anbiete, dann muss der Preis so niedrig sein , das ich es nicht mache. Ist der Preis so hoch, das ich es mache, dann spielt Rügenwalder nicht mit. So, einfach ist das. Also wird der Anteil der Kontrakte mit der Zeit immer weniger. Weil immer einer Seite der Preis nicht passend ist. Und einen WTM für standartisierte Kutterbäuche, den gibt es nun mal nicht. Also macht für uns keinen Sinn.
Das hat aber mit der Hand in den Mund leben, doch wohl rein gar nichts zu tun. Meiner Meinung nach.
Gruss
Der Spruch "von der Hand in den Mund" sollte nicht als Kritik verstanden werden, sondern sollte Ihre Situation beschreiben, morgens oftmals noch nicht abschätzen zu können, was Ihnen der Markt bis zum Abend alles zu bieten hat. Wenn ich Sie richtig verstehe ist das doch oft so. Somit müssen sie kurzfristig reagieren können. Dass ein WTM für Sie dann kein adäquates Marktinstrument ist leuchtet mir voll und ganz ein.
Gruß,
wollewatz.
Aber Ina; du lehnst dich ja weit aus dem Fenster...
Nicht gut.
Denn was du sagst; ist Feuer für alle "Roten-feindlichen"
Wer weiss wenn; aber Fakt ist; erstmal Preis runter, dann kann man immernoch sehen...
Und im Sommer?
Erstmal sehen; dann vielleicht den Preis rauf.
Oder wird diesen Sommer Freitags der Preis steigen; weil top-Temperaturen am Wochenende angesagt sind?
Wohl kaum...
Aber ich lass mich überraschen.
Die Ukraine fällt sowieso aus; ob Gasstreit oder nicht.
Das weísst du auch.
Denn zu dem erhöhten Zollsatz sind wir immernoch teurer als Brasilien.
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Ina
"Bisher sieht es zwar so aus, das die Exporte weiter laufen, aber auszuschliessen ist sowas nie. Und sollte dieses so kommen, dann wären das mal eben ca. 4000 Tonnen Fleisch pro Woche, die zusätzlich auf den Markt drücken. Insgesamt in der EU nicht viel, aber dann käme eben eins zum anderen."
Aha....und deswegen soll der Preis heute auch um 10 Cent fallen....der Export läuft zwar noch...aber wer weiß was kommt!?
Warum nicht den Markt laufen lassen?
Falls der Preis heute grundlos fällt, dann sind viele Mäster sicher nicht mehr bereit 72€ Ferkel im Januar einzustallen. Dann wird der Preis dort auch bröckeln.
MfG
Ich habe bisher eine vielleicht gemäßigtere Haltung zur Preisfindung gehabt und war Anfang Dezember einer der Befürworter für eine gemäßigtere Preispolitik seitens der "grünen Seite", wenn im Gegenzug der Preis stabil gehalten wird.
Ich habe mich schon über die stark zurückgefahrenen Schlachtungen rund um die Feiertage geärgert und nun sollen möglichst noch 10 Cent runter?
Es ist doch wirklich nicht verwunderlich, dass die Schlachtgewichte so hoch liegen.
Es mag durchaus sein, dass angesichts des aktuell herrschenden flauen Tagesgeschäftes, eine Senkung des Schweinepreises angemessen sein mag, aber das hat hier doch nichts mehr mit gemeinsamer Strategie, um durch den Winterknick zu kommen, zu tun!
Die rote Seite kann es scheinbar durchsetzen, also machen sie es auch. OK, da habe ich keinen Einfluss drauf.
Aber ich habe nun ein grösseres Verständnis für Lebendexporte und werde meinen (winzigen) Einfluss einsetzen, damit in künftigen Preisrunden, in denen wir wieder bessere Karten haben, knallharte Kante gezeigt wird.
Ansonsten wünsche ich allen noch ein frohes neues Jahr
MfG S_M
@ PorkyPig [#17]
A ha....und deswegen soll der Preis heute auch um 10 Cent fallen....der Export läuft zwar noch...aber wer weiß was kommt!?
Der Export (ausser Russland) läuft NICHT, die anderen Länder schwanken
im Absatz zwischen 0 und 30 % der Dezembermenge. Das ist noch viel zu wenig. Das scheitert noch an den Preisen, und an offenen Forderungen, die erst noch mal beglichen werden müssen. Weil die Limits voll sind.
Die müssen jetzt erst mal zahlen, dann dürfen wir wieder liefern. Aber anscheinend zahlen die ja ihre Gasrechnungen auch nicht.
Zum Inlandsgeschäft denke ich ist alles beschrieben.
Das der Schweinepreis grundlos fällt.
Gut ,das wissen wir doch mittlerweile, Schweinepreise fallen immer Grundlos. Brauchen wir doch nicht immer wieder zu betonen.
Warum nicht den Markt laufen lassen?
Das machen wir doch !
@ Spekulatius_Maximus [#18]
aber das hat hier doch nichts mehr mit gemeinsamer Strategie, um durch den Winterknick zu kommen, zu tun!
Wo findet man diese Strategie ? Ich kenne sie nicht. Der Kompromiss den Schweinepreis bei 1,45 bis zum 09.01 zu vernageln, den haben die Grünen abgelehnt. Um das mal Klarzustellen. Weil die grüne Seite von der guten Stimmung der letzten Monate noch zu stark "benebelt" war.
Und sich einfach nicht mehr vorstellen konnte, das das Geschäft auch noch mal wieder anders kommen könnte. Vielleicht haben die sich auch
von irgend welchen Viehzählungsergebnissen zu sehr leiten lassen.
Keine Ahnung. Aber bitte nicht den Paulus zum Saulus machen.
Ob der uns jetzt noch lange weitergeholfen hätte, steht auf einem anderen Blatt.
Bis heute mittag