poldi
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12 Jahre 6 Monate
Internet Schweinebörse vom 09.02.11
Internetbörse von heute 9.02.2011: +4 cts. auf 1,49 €, Spanne 1,47-1,49 €
MfG Poldi
Geschrieben von poldi
am
Internetbörse von heute 9.02.2011: +4 cts. auf 1,49 €, Spanne 1,47-1,49 €
MfG Poldi
ich glaub da hätten einige Mäster gut dran getan, dort ihre Schweine zu verkaufen. 1,47 € - 1,49 € ist doch ein "guter" Preis, oder was meinen die anderen hier im Forum?
Das Geschäft in der Industrie und auch im Handel ist ruhig. Das Schweine Angebot ist "unterschiedlich". Im Süden spricht man von 120 %.
Ich kann mir für Freitag ein "unverändert" vorstellen.
Gruß
@ Topschwein [#2]
Die Zerleger haben im Süden nach eigener Aussage genug Schweine und verkaufen Schweinehälften für Metzgereien Klasse E zu 1,90 frei Laden!
MfG
Saubauer
Schweine mehr als ausreichend, Fleischnachfrage sehr ruhig, viele hoffen auf unverändert, was genau passiert ?
Heute Schweine verkauft die nächste Woche verkauft werden sollten
warum wohl?? Weil zuviele da sind ?? Wer träumt so einen Blödsinn,
laßt euch doch nicht schon wieder von den roten verarschen. Schweine sind
knapp und werden gesucht also Preis hoch.
Gruß Werner
@ Werner [#5]
aus welcher Ecke Deutschlands kommst Du her?
Die Nachfrage ist nicht mehr so heiß, soweit ich das jetzt gerade mitbekomme.
Ich hoffe, dass wir die 4ct der Isn-Börse im V-Preis mitgehen können! Die Luft scheint so langsam wieder dünner zu werden.
Es ist doch wohl allen klar; dass es nicht weitergeht mit wöchentlichen 8-10ct Preissteigerungsraten.
Fleisch ist mittlerweile das Zugpferd in den nicht mehr ausbaubaren Mrktanteilen (2010 gut 50% Marktantiel der Discounter).
Bei Tütensuppen; oder Süßwaren; oder sonstwas kann man leicht die Preise erhöhen über die Senkung des Mengeninhaltes; da sieht der Verbraucher nicht so leicht hin; bei Butter; Milch und Fleisch aber dafür umso genauer.
Da werden immer Liter/kg Preise verglichen; habt ihr schonmal kg-Preise bei Chips verglichen?
Insofern ist es natürlich; die Pferde im Zaun zu halten; sprich ruhiger odern usw.usv; um eine exorbitante Preissteigerung zu umgehen; die durchaus machbar währe.
Nur machen wir Landwirte nicht den Preis.
Dazu müsste es ein Umdenken geben; und wir müssten die Rechnungen schreiben; und dazu gillt es; vorher einen genau definierten Preis auszuhandeln.
Das muss allen bewusst sein.
Komischerweise soll mittelfristig die Anzahl der Schlachthaken in Deutschland um 20!% erhöht werden; sprich in zwei Jahren sind Wochenschlachtungen von 1,4 Mill. durchaus im normalen Rahmen; die Frage ist dann berechtigt; wo die ganzen Schweine herkommen sollen....
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Mühlenbach
Ich muß Dir leider vollkommen Recht geben. Passt mal auf welche Fleischteile der LEH die nächsten Wochen im Angebot hat. Da kommen dann meist Bauchrippen, Haxen u.s.w, die tragenden Teile wie Schnitzel, Kotelett u.s.w werden entweder gar nicht beworben oder absichtlich zu überhöhten Preisen. Das war immer schon so wenn langfristig höhere Preise drohten. Der Warenfluss wird dadurch erheblich verringert und es entsteht automatisch Druck bei den Fleischlieferanten der dann auch wieder weitergegeben wird.
Der LEH hat gar kein Interesse an hohen Lebensmittelpreisen, am liebsten wäre denen umsonst um mit geiz ist geil zu werben.
Normalerweise müsste mal den Chefs dieser Konzerne der Kopf gewaschen und reiner Wein eingeschenkt werden.
Oder es wird so wenig produziert damit auch die mal in die Notlage kommen Ware suchen zu müssen um etwas im Regal zu haben. Doch dies wird leider wohl nie passieren.
@ Mühlenbach
Warum 20% mehr Schlachthaken ?
Wir sind in Deutschland ein Billiglohnland. Die Schweine brauchst du nicht mästen. Die werden importiert.
Trägt nicht unser Wachstum, im gesamten Schweinebereich, der Rücken der billigen Arbeiter ?
Schweinehirte; es geht dann auch um "Kontinuität".
Es haben in den letzten fünf Jahren der Gesamt EU-Staaten nur drei Mitgliedsstaaten ihre Bestände ausgebaut; der Rest hat abgebaut.
Polen hat im vergangenen Jahr eine Steigerung von 5% gehabt; dieses Jahr wird diese wohl wieder rebidiert wegen der hohen Futterkosten.
Richtig ist folgendes: Das Rückgrad der Deutschen Schweineproduktion ist richtig gesagt auch die billige Arbeit zusammen mit dem Eigenkapital der Landwirte.
Übrigens; Frankreich hat Klage eingereicht beim EuGh; wegen Wettbewerbsverzerrung in den Lohnstückkosten; DK erwägt sowas auch; zudem hat DK Klage eingereicht wegen 4 x D als Wettbewerbsvorteil auf dem Asiatischen Markt....
In dem Sinne
MFG
Mühlenbach
@ Muehlenbach [#7]
Stimmt. Bei Kg-Preisen rechnet der Verbraucher,gerade bei Lebensmittel.
Bei angepackter Ware wird, wie du auch richtig berichtest, das Gewicht auf möglichst ungerade Größen verringert. Der Verbraucher merkt es nicht.
Übrigens: 1 kg Rasierklingen Gilette Fusion Power kosten € 1799 ( 1 Klinge zu 2,5 g = 4,50 )bei Schlecker - Hammerpreis. Wen stört es ?