Kartoffeln-Cockpit, 08.08.2014 - Diskussion
ZMP-Meinung:
Die Lage am Frittenrohstoffmarkt bleibt desolat. In Belgien wird eine Preisspannenuntergrenze von 1 EUR/dt notiert. Bei Erzeugern regiert blanker Pessimismus: „Bald stellen die Fabriken in Rechnung, dass sie Kartoffeln verwerten“. Erzeuger müssen sich aber nicht fatalistisch ihrem Schicksal fügen. Es gilt die Weichen für eine etwas bessere Zukunft zu stellen. Genügend Partien drohen fäulnisbedingte Qualitätseinbußen. Das UWG ist nicht immer ausreichend. Kritische Ware muss nun so umfangreich wie möglich anderweitig verwertet werden. Leider ist das schwer. Stärkefabriken fordern hohe UWGs und Milchviehhaltern und Biogasanlagenbetreibern wächst eine gute Grundfutter- bzw. Rohstoffbasis heran. Es macht aber keinen Sinn, Überschüsse oder kritische Qualitäten ins Lager zu nehmen. Also: Weg damit!
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http://www.zmp.de/cockpit/kartoffeln-cockpit-08082014
Was meinen Sie?
"Also weg damit", wohin?
Im Westen Deutschlands gibt es zunehmend Probleme mit zuviel Wasser, Erwinia, Fäulnis, usw. Hat jemand Erfahrungen aus anderen Regionen und auch Holland Belgien usw?
... um die Preise in eine andere Richtung zu bewegen, muss es aber noch sehr viel mehr regnen. Es gibt Kartoffeln ohne Ende.....leider....