Kartoffeln: Frittenrohstoff in Amsterdem schon bei 17,50 Euro
Der deutsche Speisekartoffelmarkt ist heute weitestgehend ausgeglichen. Festkochende Sorten konnten sich im Preis leicht befestigen, während ein ausreichendes Angebot an runden Sorten für stabile Preise sorgt.
In Westeuropa ist man über die weitere Preisentwicklung wesentlich optimistischer als hierzulande, so konnte Frittenrohstoff in der Sortierung 50 mm+ in der gestrigen Rotterdam-Notierung um nahezu einen Euro auf durchschnittlich 17,50 Euro zulegen.
Den nächsten größeren Preisanstieg erwarten britische Marktbeobachter jedoch erst im November, wenn die jetzt verhandelten Exportgeschäfte in die Abwicklung gehen.
An der WTB blieben gestern, dem letzten Tag der Oktober-Fälligkeit, sechs Kontrakte offen, die bis Mitte nächster Woche mittels körperlicher Erfüllung abgewickelt werden.
(Quelle: Hansa Terminhandel)
Die grössten Umsätze der drei Kartoffel Futures in Hannover werden derzeit in London Potatoes festgestellt: