Kartoffeln: Umfangreiche Exporte nach Nordafrika
Solange die Ferienzeit anhält, bleibt der Absatz von Frischkartoffeln ruhig. Unmittelbar vor der Haupternte sind Angebot und Nachfrage dennoch im Lot und die Preise fest. Im Westen der Republik sieht es allerdings zumindest beim Frittenrohstoff etwas anders aus. Dort gibt es in diesem Tagen die billigsten Kartoffeln in Europa.
Die REKA meldet heute für die 50 mm+ Sortierung unveränderte Preise bei 6 Euro je Dezitonne. Dagegen steigen die Notierungen in Belgien sogar deutlich an. Die FIWAP meldet für die 35 mm feldsortierte Ware 6,60 bis 7 Euro, immerhin 80 Cent mehr als die Belgapom-Notierung am letzten Freitag meldete.
Begründet wird die erzeugerfreundliche Preisentwicklung mit umfangreichen Exporten nach Nordafrika, die seit nunmehr 14 Tagen abgewickelt werden.
(Quelle: Hansa Terminhandel)
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Beim nächstfälligen Kontrakt November 2007 kam es heute bei geringen Umsätzen zu einem Preissprung von 1,20 auf 9,50 Euro: