Kommt die Regulierung der Rohstoffmärkte ?
Energie- und Rohstoffe: Argumente für eine stärkere Regulierung der Rohstoffmärkte
Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ / cri (27.05.08) - Der Preisauftrieb an den Terminmärkten für Energie und Rohstoffe in den vergangenen Jahren ist phänomenal. Das gilt vor allem auch für den Ölpreis, der sich am Dienstag mit 133 Dollar je Barrel Rohöl zumindest nominal nahe an einem Allzeithoch befindet.
Da die Terminmärkte als Maßstab für die Preisentwicklung an den physischen Märkten genommen werden, zahlen viele die Zeche, zum Beispiel die Autofahrer an der Zapfsäule. Auf der anderen Seite können Rohstoffanbieter und Anleger, die rechtzeitig auf den Trend gesetzt haben, von der Entwicklung profitieren.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E57844E12E9D04ABF981400EB012B973E~ATpl~Ecommon~Sspezial.html)
Wo wird den das Öl und der Weizen gehortet. Dürfte zwar eine logistische Meisterleistung sein, klingt aber nicht nach einer guten Geschäftsidee.
@ tantan [#2]
Das wird doch nur virtuell gehortet. Eine derivative Meisterleistung quasi... ;)
@ AAA [#3]
Cool, virtuell horten.
Demnächst fallen die Preise, die bösen Spekulanten gehen short, und sorgen statt für hohe, für niedrige Nahrungsmittelpreise. Und genau so wie sie derzeit für Nahrungsknappheit sorgen, werden sie dann weltweit für eine Nahrungsmittelschwemme zu diesen niedrigen Preisen sorgen. Paradiesisch. Das virtuelle Füllhorn ...
Gruß,
Asamat
@ Asamat [#4]
"Paradiesisch. Das virtuelle Füllhorn ..."
Der weitere Clou, beim virtuellen Füllhorn fallen auch die Lizenzgebühren für das patentierte Saatgut von Monsanto weg! ;)
Und man braucht zum kaufen keinen "RFID-Chip versehenen Ausweis" # 18
http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=85942
Dient ja alles nur zur Prüfung des "Hiob". ;))
Hallo zusammen.
Alle staatlichen Versuche Preissteigerungen durch "Reglementierungen, Preishöchstgrenzen etc." zu verhindern sind letztendlich ein Schuss in den Ofen und funktionieren nicht. Verdeckte bzw. aufgestaute Inflation gab es im 3. Reich ebenso, wie in der näheren Vergangenheit in vielen Ländern Osteuropas oder Mittel- und Südamerikas. Machen wir uns nichts vor, das globale Finanzsystem wie wir es heute kennen steht vor dem Kollaps. Ich gebe ihm noch maximal Zeit bis 2010. Eine Grundlegende globale Reform wird dann wieder "Tabula Rasa" -"Reinen Tisch" machen.
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http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_1304/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/I/004.html
Gestoppt wurden die hohen Inflationsraten der 70er Jahre, nachdem der Lohn- und Preisstopp unter Präsident Nixon erfolglos blieb, durch restriktive Geldpolitik, das heißt, das Geldangebot wurde verknappt und die Zinssätze sowohl am langen wie am kurzen Ende, die lang- als auch die kurzfristigen Zinssätze, schnellten zum Dekadenwechsel 70er auf 80er Jahre in die Höhe. Dabei können die Zentralbanken die kurzfristigen Zinssätze recht unmittelbar beeinflussen, während die langfristigen Zinssätze nur mittelbar beeinflusst werden.
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Viele Grüsse
Franjo
@ Paljusevic, Franjo [#6]
du kannst dein Inflationsgespenst gebetsmühlenartig weiterhin durch jeden thread zu jedem Thema umgehen lassen.
Aber hier z.b. mit der obigen Überschrift
"Kommt die Regulierung der Rohstoffmärkte?"
bis du doch völlig fehl am Platz:
Der Preisanstieg im Rohstoffsektor in der jüngsten Vergangenheit ist doch nullkomma null inflationären Tendenzen geschuldet sondern ausschließlich neu hinzugekommener Nachfrage bei nicht im selben Maße steigendem Angebot. Dieser Preisauftrieb in einem bisschen Lebensmittelpreiserhöhung wird doch alleine dadurch locker ausgeglichen, dass mit übrig gebliebenen Geld immer noch nicht billige immobilien gekauft werden sondern erst später, noch billiger z.b.
Aber wahrscheinlich findet selbst dieses deflationäre Element auch noch Platz in deinem manischen inflationsszenario.
Aber zurück zum Thema:
Überall dort, wo das nationale Interesse die Volksversorgung über das Gewinninteresse stellt, und die Volksversorgung bedroht ist, wird die jeweilige Nation über Regulierung versuchen so dem Problem her zu werden.
Das wird aber eher ein Beschäftigungsfeld der 3.Liga-Länder sein.
Die G8-Staaten die über ihren maßgeblichen WTO-Einfluß den Weltagrarmarkt erst so gestaltet haben, wie er uns jetzt entgegentritt machen nach "Beendigung ihres Werkes" nun bestimmt keine 180°-Kehrtwende. Die Gestalter wissen auch, dass Preise nicht durch Spekulation zustande kommen, sondern Spekulanten auf mogliche Preise spekulieren.
Es geht hier final ja nicht um virtuelle Lagerung sondern um tatsächliche. Eine virtuelle Lagerung kann ja schliesslich nicht zu einer realen Verknappung führen. Allerdings führt das "virtuelle Lagern" durch Future Long Positionen zu realem Lagern.
Absehbar ist natürlich auch eine Auflösung der Lagerbestände sobald sich Long Only Investoren verabschieden.
Normalerweise sollte ja ein überzogener Preis zumindest vom klassischen Spekulanten/Arbitageur wieder nivelliert werden. Dies ist aufgrund der enormen Mittelzuflüsse jedoch nicht der Fall.
Das heisst irgenwann löst sich der hohe Preis genauso schnell und unaufhaltsam wieder auf wie er gekommen ist.
Die Schwemme wird dann wieder zu DIskussionen führen. Man lässt Kleinbauern in den Entwicklungsländern keine Chance. Die Preise liegen weit unter den Herstellungskosten. USW
Grüsse
Hallo dhp05.
Ich glaube nicht, dass mein Posting Themenfremd ist.
Wenn man staatlicherseits versucht an sonst freien Märkten Preisbeschränkungen einzubauen, so kapituliert man doch offensichtlich vor einem deutlichen Überhang an Geldmenge im Verhältnis zu den angebotenen Rohstoffen. Wäre dies im Gleichgewicht, so würden die Preise auf einem normalen Level verharren. Bestes Beispiel waren die Rohstoffpreisschwankungen in der Zeit des Goldgedeckten US-$. Die Schwankungsbreite war minimal. Das änderte sich aber Schlagartig mit Beginn der 1970er Jahre. Dieses zuviel an Geldmenge ist eben im Endeffekt inflationär und da kann man es drehen und wenden wie man will. Geld das ein Staat nicht hat einfach so über die Notenpresse herzustellen ist genau das gleiche, wie als Privatperson einen bisher nicht beanspruchten Dispositionskredit vollständig auszuschöpfen und zu verkonsumieren. Letztendlich muss beides zurückgeführt werden.....
Viele Grüsse
Franjo
Die Regulierung der Rohstoffmärkte kommt nicht, sie ist schon da. Wenn man die Margin-Anforderungen erhöht, wird es für die Spekulation weniger interessant.
@ Paljusevic, Franjo [#9]
"Machen wir uns nichts vor, das globale Finanzsystem wie wir es heute kennen steht vor dem Kollaps. Ich gebe ihm noch maximal Zeit bis 2010. Eine Grundlegende globale Reform wird dann wieder "Tabula Rasa" -"Reinen Tisch" machen"
Mit der Kundgabe deiner persönlichen Prognose bist du in keinem thread fremd.
Was sich noch um die Frage kümmern ob und wie eine Regulierung des Rohstoffmarktes kommt, wenn spätestens 2010 "Tabula Rasa" gemacht wird.
Und in anderen threads nicht anders.
Macht euch keinen Kopf, in 2010 ist eh alles vorbei. Und jedes Thema, zu dem ihr euch einen Kopf macht ist doch nur ein weiters Indiz dafür dass spätestens 2010 alles vorbei ist.
Mal etwas anderes.
Wenn zuviel an Geldmenge die Rohstoffpreise steigen läßt, was ist dann eigentlich mit den Rohstoffen die aktuell im Preis fallen.
"Wenn man staatlicherseits versucht an sonst freien Märkten Preisbeschränkungen einzubauen, so kapituliert man doch offensichtlich vor einem deutlichen Überhang an Geldmenge im Verhältnis zu den angebotenen Rohstoffen"
In dem thread hier geht es nicht um Preisbeschränkung sondern um Preisregulierung.
Staatliche Eingriffe (Zölle, Kontigente und andere "scheußlichkeiten) sind doch nicht zwangsläufig als Kapitulationserklärung dem Geldmengenüberhang geschuldet.
@ autokor [#8]
Das ist genau meine Meinung. Nur bezweifle ich, das die Rohstoffe in diesem Maße gehortet werden. Einlagern in Erwartung eines steigenden Angebotsdefizit, ja! Aber eine, durch Spekulanten, erzeugte Blase, sehe ich nicht. Ersteres ist ein wünschenswerter und positiver Efekt.
Globaler Reichtum (oder Armut) bedeutet das die Resourcen gleichmäßig aufgeteilt werden. Bisher konnten die westlichen Industrienationen aus dem Vollen schöpfen.
Die Margin als Hindernis für Terminmarktaktivitäten zu nennen finde ich "weit an den Haaren" herbeigezogen. Im Gegenteil die Margin gibt den Teilnehmern Sicherheit.
Wenn man z. B. mit Aktien im Wert von 10.000 Euro Geld verdienen will, legt man 10.000 Euro "auf den Tisch" bzw. entzieht Liquidität.
Wenn Sie Weizen für 10.000 Euro handeln wollen wird eine Margin von zur Zeit ca. 1.000 Euro fällig. Die Margin ist also nicht das Problem. Ein Hedger (z. B. Landwirt mit Ware) hat auch nur den möglichen Liquiditätsentzug durch eventuelle Nachschüsse, also bei weitem nicht soviel Liquiditätsentzug wie z. B. bei Aktien.
Zugegeben, risikoreich ist der Terminmarkt für Spekulanten, weniger für den Landwirt mit Ware, dieser muss nur die Spielregeln kennen und sich daran halten.
Also, Landwirte bange machen gilt nicht.
@ autokor [#8]
"1. Es geht hier final ja nicht um virtuelle Lagerung sondern um tatsächliche. 2. Eine virtuelle Lagerung kann ja schliesslich nicht zu einer realen Verknappung führen. 3. Allerdings führt das "virtuelle Lagern" durch Future Long Positionen zu realem Lagern."
Danke für deinen Beitrag.
Aber widersprechen sich 2. und 3. nicht auch, obwohl sie sich ergänzen?
"virtuelles Lagern" (Future Long Positionen) = reales Lagern (siehe 3.)
Dieses "reale Lagern" führt doch dann aber auf dem Verbrauchermarkt zu einer reale Verknappung? Weil es nicht ausgeliefert werden kann, solange die (Future Long Positionen) die Lieferungen "einfriert"...? Wie läuft das in der Praxis?
PS: @ [#1] bei Michael Masters sind es so genannte Index-Anleger.
@ AAA [#14]
Der Index Anleger kauft den Frontmonat ("virtuell gelagert") und rollt ihn vor Fälligkeit in den nächsten Frontmonat. Tatsächlich ergibt sich jetzt die Möglichkeit sofern man eine Lagerhalle hat vor Fälligkeit den Kontrakt zu übernehmen und das Getreide einzulagern und gleichzeitig den nächsten Kontrakt wieder an den Index Longgeher zu verkaufen. Ob sich das lohnt ist einfach zu errechnen (Kapitalkosten und Kosten für die physische Lagerung einschliesslich Verlust durch Fäulnis etc...).
Die tatsächliche Verknappung muss aus eingelagerter über Futures verkaufte Ware erfolgen.
Grüsse
@ autokor [#15]
Das Ende so eines temporären kapitalbedingten Anstiegs ist unausweichlich. Schliesslich entsteht durch den erhöhten Preis ja auch ein Anstieg in der Produktion der dann wiederum mit dem nicht verfaulten Teil der eingelagerten Ware in "Konkurrenz" steht. Die Mehrproduktion plus den Lagerkosten müsste also durch weitere Mittelzuflüsse kompensiert werden. So etwas klappt vielleicht 2,3 Jahre und wird oft Blase genannt.
Allerdings sind das nur laienhafte Überlegungen.
Grüsse
@ autokor [#15]
"Der Index Anleger kauft den Frontmonat ("virtuell gelagert") und rollt ihn vor Fälligkeit in den nächsten Frontmonat. Tatsächlich ergibt sich jetzt die Möglichkeit sofern man eine Lagerhalle hat vor Fälligkeit den Kontrakt zu übernehmen und das Getreide einzulagern..."
Du bist so schnell beim physischen Einlagern ;)
Michael Masters meint @ [#1]
"Um die Relationen klar zu machen, bezieht sich Masters auf den Ölmarkt. Der Preis des „schwarzen Goldes“ werde von der starken Nachfrage aus China getrieben, heiße es. Tatsächlich habe diese Nachfrage in den vergangenen fünf Jahre von 1,88 auf 2,8 Milliarden Barrel um 920 Millionen Barrel zugenommen. Gleichzeitig jedoch sei die Nachfrage über die Futures-Märkte um 848 Millionen Barrel gestiegen. Das heißt, das Nachfragewachstum, das von den Indexinvestoren an den Terminmärkten ausgehe, sei beinahe so groß wie das von China ausgehende.
Tatsächlich hätten Indexanleger in den vergangenen fünf Jahren über die Terminmärkte einen Gegenwert von rund 1,1 Milliarden Barrel angehäuft. Das heißt, sie hätten eine Menge von der achtfachen Größe der strategischen Ölreserven der Vereinigten Staaten auf Halde gelegt."
Ich verstehe das als eine Art künstlicher/virtueller Nachfrage, die zu der realen Nachfrage, dem tatsächlich verbrauchenden Nachfrager hinzuaddiert werden muß. Und höhere Nachfrage, egal ob real, oder als "Indexanleger", führt zu höheren Preisen, wenn nicht im gleichen Maße die Verfügbarkeit steigt, oder nicht?
Das sind meine laienhaften Überlegungen.
@ AAA [#17]
künstlicher/virtueller Nachfrage, die zu der realen Nachfrage, dem tatsächlich verbrauchenden Nachfrager hinzuaddiert werden muß.
@ AAA [#17]
Die ganze Diskussion ist doch müsig. Ob nun der Hund mit dem Schwanz wackel oder der Schwanz mit dem Hund.
Fakt ist das die Nachfrage den Preis steigen lässt. Es herrscht doch seit Jahren ein gewisser Anlagenotstand.
Betrachtet man einmal wieviel Mrd. Dollar für die verschiedenen Anlageklassen weltweit zur Verfügung stehen, reicht doch bereits ein minimaler Anteil dieses Volumens aus um die Preise im engen Rohstoffmarkt zum expldieren zu bringen.
Von den Aktienmärkten haben viele Investoren seit 2001 die Schnauze voll und in Renten ist auch nichts zu verdienen.
Also hat man sich das Segment Rohstoff zu Gemüte geführt , das über 2 jahrzehnte ein Schattendasein geführt hat.
Letztendlich nährt die Hausse die Hausse.
Somit hat Franjo recht mit seiner These, das das gewaltige Geldvolumen mitverantwortlich ist für die sich jetzt vorfindende Situation.
@ dhp05 [#18]
zu schnell
das sollte noch folgen:
dann mußt du auf der Angebotsseite auch noch das "künstliche/virtuelle Angebot hinzuaddieren.
Wo soll es denn z.b. zu Engpässen kommen, wenn ich dir eine Ware auf Termin verkaufe, wo ich weiß, du bist nur scharf aufs Ausgleichsgeschäft. Ware selbst willst du gar nicht!
@ benedikt54 [#19]
"Die ganze Diskussion ist doch müsig."
Ich finde das hochinteressnt.
@ dhp05 [#20]
"Wo soll es denn z.b. zu Engpässen kommen, wenn ich dir eine Ware auf Termin verkaufe, wo ich weiß, du bist nur scharf aufs Ausgleichsgeschäft. Ware selbst willst du gar nicht!"
Zu Engpässen nicht aber zu künstlichen Preissteigerungen...
IngoM hatte da ein Bsp., sinngemäß hab ich das noch so im Kopf, vllt. ist es auch nicht mehr ganz sinngemäß ;):
1. Fond A (Indexanleger) kauft 10 000 Kontrakte
Agrarkonzern/Bauer B verkauft diese 10 000 Kontrakte
2. Kurs steigt, oder geht seitwärts (wegen Geldmengenwachstum, erhöhter Nachfrage durch zB. China, schlechter Ernten etc.)
Agrarkonzern/Bauer B verkauft seine Ernte u. kauft die 10 000 Kontrakte "zurück". Aber nicht von Fond A (Indexanleger) sondern von Agrarkonzern/Bauer C.
3. Jetzt kommt der nächste Fond B (Indexanleger) kauft 10 000 Kontrakte
Gesamt nun 20 000 Kontrakte Long (natürlich auch Short) aber da die Fonds aggressiver sind steigt der Kurs.
Und so geht das immer weiter, bis jemand schreit und sagt die Spekulanten sind an den hohen Preisen Schuld.
So hab ich Michael Masters den sog. (unabhängiger Hedge-Fonds-Manager) aus [#1] jedenfalls verstanden. Und, beim Investieren/Trading kann man sagen, wem die Preise nicht passen, braucht ja nicht mitmachen, aber wenn diese Preise gleichzeitig mit Dingen des tgl. Lebens korrelieren, kann man das zu den Leuten, die darauf angewiesen sind nicht sagen, sucht euch einen anderen Markt.
Mein Fazit: Wenn an der Börse jemand Pleite geht, verhungert im Umkehrschluß einer im echten Leben.
Börse = Papier
Märkte mit tgl. Grundnahrungsmitteln = Leben
PS: meine Mutter hat bei einer Bekannten bißerl angeben, was ich für ein toller Tradinghecht bin und prompt kam da nun der moralisch Zeigefinger, als die bösen Spekulanten in der Presse geisterten, ich würde doch auch sowas machen! ;)
Ich bin ja froh, dass ich kein "Indexanleger" bin und damit ganz unschuldig. :)
@ AAA [#21]
zu Deinem PS:
meiner Erfahrung nach ist es besser, im eigenen Umfeld nicht viel über die eigenen Trading-Aktivitäten zu sprechen. Man ist sonst unweigerlich in seinen Entscheidungen beeinflußt. Ich dachte auch zuerst, das ist bei mir nicht so. Kommt aber dann doch ...
Gruß,
Asamat
@ Asamat [#22]
Ja stimme dir zu, ich dachte mir auch, das dass eigentlich ein gutes Stück zu weit geht, obwohl die beide gar nicht wissen was eigentlich ich handle.
@ Richard Ebert [#1]
Gibt es noch interessante Ansichten zu den "Indexanlegern" von Michael Masters?