Lexikon: Stocks to Use Ratio
Agrarrohstoffwissen: Was ist die „Stocks to use ratio“?
Von Miriam Kraus
Rohstoff-Daily (24.07.08) - Die Formulierung Stocks to use ratio" hört und liest man ja im Zusammenhang mit Analysen und Prognosen in Bezug auf die Agrarrohstoffe, insbesondere bezüglich der an den Rohstoffbörsen handelbaren Getreidesorten sehr oft. Auch ich habe die Formulierung gestern im Rohstoff-Daily zur Untermauerung der Argumentation bezüglich meiner Überlegungen zu den Sojabohnen genutzt.
Hernach stellte ich mir allerdings die Frage ob es nicht einmal einer grundlegenden Erklärung oder Definition dieser Formulierung bedarf. Sie kennen das sicher, überall in der Fachwelt werden Ausdrücke und Formulierungen genutzt, hinter denen aber ein ellenlanger Rattenschwanz" an Informationen, Überlegungen, Wissen und Berechnungen steckt.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.investor-verlag.de)
Agrarrohstoffwissen: Was ist die „stocks to use ratio“? Teil 3
Von Miriam Kraus
Rohstoff-Daily (28.07.08) - Heute möchte ich nun an den am Freitag begonnenen Beitrag unter dem Titel Was ist die stock to use ratio" innerhalb einer losen Reihe unter dem Titel Agrarrohstoffwissen" fortführen.
Sie mögen sich bestimmt erinnern: am Freitag haben wir zunächst die stocks to use ratio" definiert um diese hernach anhand der gebräuchlichen Formel zu berechnen. Dafür haben wir das Beispiel der aktuellen USDA-Prognose für die US-Sojabohnen-Ernte 2008/09 genutzt. Unter Verwendung der angegebenen Daten haben wir dabei eine stocks to use ratio" von 4,67 % berechnet.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.investor-verlag.de)
Agrarrohstoffwissen: Was ist die „Stocks to use ratio“?
Von Miriam Kraus
Rohstoff-Daily (29.07.08) - Heute möchte ich mich wie gestern versprochen damit beschäftigen, ob es tatsächlich ein Verhältnis zwischen der stocks to use ratio" und der Preisentwicklung eines Agrarrohstoffs gibt. Und wenn ja, wie stark die Auswirkungen in der Veränderung der stocks to use ratio" auf die Rohstoffpreise sind. Zu diesem Zweck beschäftigen wir uns heute mit der historischen Preisentwicklung der drei wichtigsten Getreidesorten Mais, Weizen und Sojabohnen in Abhängigkeit von der jeweiligen stocks to use ratio" für das betreffende Jahr.
Beschäftigen wir uns zunächst mit Mais!
Ich wiederhole noch einmal von gestern: Wenn die stock to use ratio unter einen bestimmten Benchmark-Wert fällt, bedeutet dies ein kritisches Level.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.investor-verlag.de)
Agrarrohstoffwissen: Was ist die „stocks to use ratio“?
Von Miriam Kraus
Rohstoff Daily (30.07.08) - Sie haben es sicher schon gemerkt, ich habe wirklich ein Faible für Reihen und Serien! ;-)
So sind wir, dank meiner Schwäche für Newsletter-Serien, heute schon bei Teil 7 und 8 aus der Reihe Agrarrohstoffwissen zur stocks to use ratio" angelangt. Aber - keine Angst - ich verspreche Ihnen, heute wird die Serie beendet. Falls Sie das auch schade finden, ebenfalls keine Angst, weitere Serien werden mit Sicherheit folgen. ;-)
Nun gut, heute wollen wir zunächst damit weitermachen, womit wir gestern aufgehört haben.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.investor-verlag.de)
Hallo, Frau Kraus,
ich greife gerne bei Preisprognosen auf das Stock to Use Ratio zurück.
Beim MATIF Weizen ergibt sich dabei aus der Beobachtung des Zeitraumes von Mai 96 bis dato die Trendformel
Y= -71,554 x + 21,726.
Wird für x der SUR Wert gegenwärtig 7,73% (USDA Wert Juli 08) eingesetzt ergibt das 16,19 bzw 161,9 €/t . Bei Einbeziehung der Standardabwechung errechnet sich daraus einer Oberwert von 18,2 (182) und Unterwert von 14,56 (145,6). Bei der derzeitigen Weizennotierung von 190 €/t ist das ein akzeptabler Wert.
Wir sind dazu übergegangen, eine "use-to-stock-ratio" anzuwenden.
Ist natürlich genau das gleiche, nur andersrum. Komme in den nächsten Tagen mit Beispielen darauf zurück.
Gruß
Jürgen Kiefer