Mehr Hitzewellen als Folge des Klimawandels
Mehr Hitzewellen: Extreme sind Folge des Klimawandels
PIK, Potsdam (24.10.11) - Die Moskauer Hitzewelle des vergangenen Jahres war mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge des Klimawandels – anders als bislang teils angenommen. Statt auf natürliche kurzfristige Klimaschwankungen ist der Temperaturrekord in der Region um die russische Hauptstadt auf den langfristigen Trend der Klimaerwärmung zurückzuführen, und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent, wie Analysen von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ergaben. Sie entwickelten eine Formel zur Berechnung der Häufigkeit von Klimaextremen. Ihre Ergebnisse werden diese Woche in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.
(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-hitzewellen-extreme-sind-folge-des-klimawandels )