PLH
Laut top agrar telegramm würde die PLH von dt. Unternehmen stärker genutzt als angenommen.
Steigende Preise könnten die Unternehmen aber für diese Lagerware nicht gebrauchen.
Das ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Während des Einlagerns drohen und Druck aufbauen und beim Auslagern das Zeug dafür nutzen damit der Erzeugerpreis auch dann nicht aus dem Loch kommt.
Anstatt bei so einem idealen Dollar/ €uro Verhältnis zu verkaufen damit es weg ist und nicht nach ein paar Wochen uns nochmals beschäftigt.
Diese EU Trottel die diesmal die Lagerhaltung beschlossen haben gehören am kleinen Zeh aufgehängt.
Man kann gar nicht soviel fressen als man kotzen möchte.
Sorry für diesen Schreibstil aber das musste jetzt mal raus.
Mfg
BB
Sehr sehr guter Beitrag ich lasse Teile meines Stalles lehr und verkaufe den Weizen. Ich denke die Rote Seite überzieht den
Bogen und wir Deppen sollen die Arbeit machen ohne mich.
Werner
PLH Stand 23. März 2015
siehe Dateianhang
Anträge aus Deutschland 6.000 t beantragt, knapp 1.000 unter Vertrag
Spanien, Polen und Dänemark warten mit wesentlich höheren Mengen und Anteilen auf.
Insgesamt in der EU: knapp 40.000 t auf 3 Monate ungleich verteilt
bezogen auf 5,5 Mio t in einem Quartal bzw 0,7 % oder 2 bis 5 ct/kg je nach Marktlage
Für eine rentable Mast sind andere Preisdimensionen notwendig.
Ärgerlich genug, aber die Aufregung (noch) nicht wert!
Bre
Eine unnötig hohe staatliche Vorratshaltung hat noch immer den Erzeugern geschadet. Die Abnehmer freut es, denn so funktioniert der Markt, hohe Vorräte drücken die Preise. Erst als die Weizen-Intervention in der EU eingestellt bzw. auf geringe 3 Mio. t begrenzt wurden konnten sich die Preise marktgerecht entwickeln.
PLH-Aktion
Stand vom 06. April 2015: siehe auch Dateianhang
PLH-Aktion: insgesamt rd 47.500 100 %
Spanien: 10.300 t 22 %
Dänemark 9.500 t 20 %
Polen 7.100 t 15 %
Deutschland 6.600 t 14 %
Sonstige 13.868 29 %
Schwerpunkt der Einlagerung: 30.000 t 63 % Teilstück vom Bein
7.500 t 15 % Seitenteilstücke
Welche Preiswirkung soll man von einer derartigen Einlagerungsstruktur erwarten?
Insgesamt 48.000 t, weniger als 1 % einer Dreimonatsmenge
Fast ausschließlich weniger werttragende Teilstücke!
Deutschland als Mengen- und Preisführer in der EU mit einer untergeordneten Beteiligung!
Ist die Antwort "so gut wie wenig bis fast garnichts" völlig falsch?
BRE