Bauer Bernie
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

PLH

Laut top agrar telegramm würde die PLH von dt. Unternehmen stärker genutzt als angenommen.

Steigende Preise könnten die Unternehmen aber für diese Lagerware nicht gebrauchen.

Das ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Während des Einlagerns drohen und Druck aufbauen und beim Auslagern das Zeug dafür nutzen damit der Erzeugerpreis auch dann nicht aus dem Loch kommt.

Anstatt bei so einem idealen Dollar/ €uro Verhältnis zu verkaufen damit es weg ist und nicht nach ein paar Wochen uns nochmals beschäftigt.

Diese EU Trottel  die diesmal die Lagerhaltung beschlossen haben gehören am kleinen Zeh aufgehängt.

Man kann gar nicht soviel fressen als man kotzen möchte.

Sorry für diesen Schreibstil aber das musste jetzt mal raus.

Mfg

BB

Geschrieben von Bauer Bernie am
Werner
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Sehr sehr guter Beitrag ich lasse Teile meines Stalles lehr und verkaufe den Weizen. Ich denke die Rote Seite überzieht den

Bogen und wir Deppen sollen die Arbeit machen ohne mich.

Werner

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

PLH Stand 23. März 2015

siehe Dateianhang

 Anträge aus Deutschland  6.000 t beantragt, knapp 1.000 unter Vertrag

Spanien, Polen und Dänemark warten mit wesentlich höheren Mengen und Anteilen auf.

Insgesamt in der EU: knapp 40.000 t auf 3 Monate ungleich verteilt

bezogen auf 5,5 Mio t in einem Quartal  bzw  0,7 %   oder 2 bis 5 ct/kg je nach Marktlage

Für eine rentable Mast sind andere Preisdimensionen notwendig.

Ärgerlich genug, aber die Aufregung (noch) nicht wert!

Bre

holz
Mitglied seit
12 Jahre 9 Monate

Eine unnötig hohe staatliche Vorratshaltung hat noch immer den Erzeugern geschadet. Die Abnehmer freut es, denn so funktioniert der Markt, hohe Vorräte drücken die Preise. Erst als die Weizen-Intervention in der EU eingestellt bzw. auf geringe 3 Mio. t begrenzt wurden konnten sich die Preise marktgerecht entwickeln.

Bre
Mitglied seit
12 Jahre 5 Monate

PLH-Aktion

Stand vom 06. April 2015:  siehe auch Dateianhang

PLH-Aktion:      insgesamt  rd           47.500            100 %

                                   Spanien:         10.300 t           22 %              

                                   Dänemark        9.500 t           20 %

                                   Polen              7.100 t             15 %

                                   Deutschland   6.600 t             14 %

                                   Sonstige          13.868             29 %

 Schwerpunkt der Einlagerung:       30.000 t              63 %   Teilstück vom Bein 

                                                          7.500 t              15 %   Seitenteilstücke

Welche Preiswirkung soll man von  einer derartigen Einlagerungsstruktur erwarten? 

Insgesamt 48.000 t, weniger als 1 % einer Dreimonatsmenge 

Fast ausschließlich weniger werttragende Teilstücke! 

Deutschland als Mengen- und Preisführer in der EU mit einer untergeordneten  Beteiligung! 

Ist die Antwort "so gut wie wenig bis fast garnichts"  völlig falsch?

BRE

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