Schweine: Besser verlaufender Inlandsverkauf
Russland: Branchenverband fordert Importstopp für Lebendschweine
Topagrar.com (10.11.09) - Der russische Verband der Schweinehalter hat sich für eine stärkere Kontrolle der Schweinefleischimporte ausgesprochen. Einfuhren außerhalb des festgelegten Tarifkontingents müssten geschlossen werden, da sie dem weiteren Ausbau der heimischen Schweineproduktion im Wege stünden. Das forderte der Generaldirektor des Verbandes, Jurij Kowaljow.
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Kassamarkt: Besser verlaufender Inlandsverkauf
Auch wenn vereinzelt noch von einem etwas geringeren Angebot an schlachtreifen Schweinen berichtet wird, bleiben die Stückzahlen bei der überwiegenden Zahl der Vermarkter umfangreich. Diese Mengen lassen sich jedoch angesichts der lebhaften Nachfrage von Seiten der Schlachtbetriebe zügig plazieren. Hintergrund sind die besser verlaufenden Fleischgeschäfte im Inland.
Verschiedene Marktbeteiligte erwarten angesichts dieser positiven Marktsituation für die kommende Woche einen weiteren spürbaren Peisanstieg.
Die Zahl der Schweineschlachtungen in Deutschland ist in der vergangenen Kalenderwoche zwar etwas zurückgegangen, sie bleibt jedoch nach wie vor auf einem hohen Niveau. Mit 977.000 wurden ca 20.000 Tiere weniger als in der Vorwoche geschlachtet.
(Quelle: ISW, Damme, auszugsweise)
Internet Schweinebörse plus 3 Cent
Die Internet Schweinebörse meldet für heute einen Preisanstieg um 3 Cent auf 1,41 Euro bei einer Spanne von 1,40 bis 1,41 Euro.
Terminmarkt: Freundlich
Am Terminmarkt in Frankfurt wurden heute 16 Schweine Futures umgesetzt. Dezember Schweine stiegen um 0,5 Cent auf 1,32 Euro, der Kassamonat November um 0,7 Cent auf 1,357 Euro.
Der M 12 Index für Schweine legte um 0,10 Cent auf 1,3514 Euro zu.
Die drei gehandelten Ferkel Kontrakte liessen den November um 50 Cent auf 39 Euro und den Dezember um 1,50 auf 42 Euro steigen. Index: Plus 21 Cent auf 43,88 Euro.
Aussichten für Freitag: Plus 2 Cent auf 1,37 Euro
Die Internet Schweinebörse notierte 3 Cent fester, für den V-Preis vom Freitag gibt es sogar Preiswünschen bis zu 1,40 Euro. Auch wenn Wünsche und Wirklichkeit nicht das Gleiche sind, wird ein Preisanstieg am Freitag immer wahrscheinlicher.